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Fitness für zu Hause


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Haus & Garten Test - epaper ⋅ Ausgabe 6/2022 vom 21.10.2022
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Bildquelle: Haus & Garten Test, Ausgabe 6/2022

Ich möchte mehr Sport treiben! – Ein Satz, der wohl den meisten irgendwann über die Lippen kommt. Irgendwann im Laufe des Jahres nimmt sich fast jeder Mensch vor, mehr für seinen Körper und seine Gesundheit zu tun. Doch nicht jeder hat auch die Zeit, um regelmäßig dafür ins Fitnessstudio zu gehen. Fitnessgeräte für zu Hause sind hier die Lösung, um jederzeit trainieren zu können. Das hat auch die Industrie beflügelt: Nachdem in den vergangenen Jahren aus dem guten Vorsatz eine richtige Massenbewegung geworden ist, haben die Hersteller entsprechender Geräte den Markt regelrecht überschwemmt. Den Sport vom Fitnessstudio nach Hause zu verlegen, ist allerdings nicht nur eine Frage der Zeit. Viele Fitnessstudios sind zu den Stoßzeiten ziemlich überfüllt und es gibt auch Menschen, die sich beim Trainieren im Studio beobachtet und damit unwohl fühlen. Der Weg kann sich aber dennoch lohnen: Das ...

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... Fitnessstudio bietet die Möglichkeit, verschiedene Geräte richtig auszuprobieren. Weiß man dann, was zu einem persönlich passt, fällt es auch leichter, ein geeignetes Modell für zu Hause auszusuchen. Sport in den eigenen vier Wänden bietet aber vor allem den Vorteil der Flexibilität: Die Trainingszeiten können ganz auf den persönlichen Terminplaner angepasst werden. Es ist egal, ob man zwei Stunden oder auch nur zehn Minuten – und dafür würde niemand extra ins Fitnessstudio fahren – investiert. Das macht die Geräte gerade auch für Menschen mit konditionellen oder sogar körperlichen Einschränkungen interessant, denn es besteht die Möglichkeit, das Training jederzeit zu unterbrechen, ohne Angst vor dem Heimweg mit körperlicher Erschöpfung haben zu müssen. Der große Nachteil: Die Geräte brauchen Platz. Die Anschaffung ist daher auch eine Frage der räumlichen Möglichkeiten.

Das beliebteste Fitnessgerät

Crosstrainer erfreuen sich mit fast 70 Prozent Marktanteil der größten Beliebtheit unter unseren Testgeräten. Sie eignen sich bestens für effektives, gelenkschonendes Ausdauertraining. Die Bewegung ahmt dabei den menschlichen Gang nach: Es werden verschiedene Muskelgruppen beansprucht und der Fettstoffwechsel gefördert. Beansprucht werden dabei unter anderem die Wadenmuskulatur, die Oberschenkelvorderseite, der Po, die Schienbeinmuskulatur sowie die Oberschenkelrückseite und der Kniestabilisator. Durch die gleichzeitige Bewegung der Arme wird förmlich der gesamte Körper trainiert. Man unterscheidet bei den Geräten dabei zwischen Crosstrainern und Ellipsentrainern, wobei Ellipsentrainer eher eine Weiterentwicklung des Crosstrainers sind. Hier erfolgt der Bewegungsablauf ganz dem Namen entsprechend eher in elliptischen Bahnen, vor allem bei den Füßen. Beim Crosstrainer bewegen sich die Arme und Beine „über Kreuz“ (englisch Cross), also gegengleich. Unser Fazit: Achten Sie beim Kauf unbedingt auf Ihre Körpergröße, damit auch die Schrittlänge passt. Andernfalls wird das Training schnell zur Qual.

Rudern Sie sich fit

Leistungstests auf Rudergeräten werden im Leistungssport bereits seit Ende der 1970er Jahre durchgeführt, doch mittlerweile sind sie auch im Breitensport angekommen. Die Geräte unterscheiden sich dabei im Wesentlichen über die Art der Bremsung: Reibung, Luftbremsung, Magnetismus oder Wasserbremsung kommen hier zum Einsatz. Moderne Rudergeräte zeigen zudem auf einem Display die Leistungs- und Trainingsdaten wie Schlagfrequenz, Herzfrequenz, Trainingsstrecke und Energieverbrauch an. Man kann mit ihnen mitunter auch kabellose Ruderrennen oder kleine Spiele absolvieren. Unser Fazit: Moderne Rudergeräte sind für fast jeden Menschen geeignet, der den gesamten Körper beanspruchen will. Geräte mit Wasserbremsung erzeugen dabei ein sehr echtes Widerstandsgefühl (im Gegensatz zu künstlich erzeugtem Widerstand via Magnet). Die Fertigung aus Holz und das tiefe Sitzen auf dem Gerät sorgen zudem für ein echtes Boot-Gefühl.

Unabhängig vom Wetter

Fahrradheimtrainer sind durch die leichte Bedienbarkeit und die flexible Ausstattung eines der beliebtesten Fitnessgeräte für ein leichtes Ausdauertraining zu Hause. Im Gegensatz zum Crosstrainer und Rudergerät, die den gesamten Körper fordern, werden hier hauptsächlich die Beine beansprucht. Der Aufbau ähnelt dem eines konventionellen Fahrrades: Üblicherweise sind Sattel und Handgriffe, die den Lenker ersetzen, höhenverstellbar und damit individuell an die jeweiligen Nutzenden anpassbar. Das ist besonders wichtig, um rückenschonend zu trainieren. Anstelle der typischen Räder wird beim Heimtrainer eine Schwungscheibe in Bewegung gesetzt, wobei die Intensität des Trainings über eine Bremse eingestellt wird. Diese leistet permanenten Widerstand, sodass je nach Einstellung mehr Kraft eingesetzt werden muss, um das Schwungrad zu bewegen. In Anlehnung an konventionelle Fahrräder gibt es auch besondere Varianten der Heimtrainer, beispielsweise Liegeheimtrainer (angelehnt an Liegefahrräder) sowie zusammenklappbare Versionen. Die beliebteste Sonderform stellt aber das sogenannte Spinningbike dar. Dieses besitzt eine deutlich größere und schwere Schwungscheibe, durch die beim Training ein deutlich realistischeres Fahrgefühl vermittelt werden soll. Der Kraftaufwand beim Beschleunigen ist hier wesentlich höher als bei einem „normalen“ Hometrainer. Die meisten Spinningbikes nutzen eine mechanische Bremse auf dem Schwungrad, um den Trainingswiderstand zu bestimmen. Unser Fazit: Viele Fahrradheimtrainer sind sich sehr ähnlich. Besonders fällt aber der Einstieg auf: Ist er tief, wie bei einem Damenrad, gelangt man deutlich bequemer aufs Gerät.

Mit Vibration zur Zielfigur

Als Vibrationstraining bezeichnet man eine Trainingsmethode, bei der die Trainierenden auf einer Platte stehen, die im Bereich von 5 bis 60 Hertz vibriert. Das sorgt dafür, dass Dehnreflexe der Muskeln ausgelöst und Kontraktionen hervorgerufen werden, sodass der Körper trainiert, ohne selbst größere Bewegungen ausführen zu müssen. Balanceboard trainieren daneben zusätzlich das Gleichgewicht. Trainingsbretter, ob elektrisch oder manuell, finden daher in gleich mehreren Bereichen Anwendung: Ob Rehabilitation, Medizin, Vorsorge, Fitness oder Leistungssport – mit Trainingsplatten lassen sich hervorragend Koordination und Gleichgewicht üben. Durch das Stehen auf der Platte wird ein ganzheitliches Training sowohl der Extremitäten als auch der Rumpfmuskulatur ermöglicht. Modelle mit Standsäule sind dabei standfester und können von Trainierenden mit einem Gewicht bis 150 Kilogramm genutzt werden.

Unser Fazit:

Die Geräte sind sehr ähnlich aufgebaut. Im Groben unterscheidet man nur Geräte mit oder ohne fester Standsäule. Mit den Trainingsplatten sind verschiedene und teils sehr intensive Übungen möglich. Man kann gezielt einzelne Körperteile oder auch den kompletten Körper trainieren und die Muskulatur kräftigen, wodurch sie quasi für jeden Anwendungsbereich geeignet sind.

Testverfahren

Die Testgeräte: 4 Laufbänder

Funktion:Für den Funktionsumfang prüft und bewertet die Testredaktion die vorhandenen Trainingsprogramme sowie die einstellbaren Schwierigkeitsgrade je nach Körpertyp zur weiteren Individualisierung des Trainings. Die Testenden bewerten zudem Transport und Lagerung. Dabei wird geprüft, ob die Geräte nach dem Training zusammenklappbar und verstaubar sind und wie gut sich der Transport allgemein bewerkstelligen lässt. Zusätzlich, ob dazu Transportrollen am Gerät vorhanden sind.

Handhabung:Die Testenden bewerten für die allgemeine Handhabung der Geräte insbesondere, ob diese einen festen Stand aufweisen (ein Verrutschen führt zur Abwertung). Zudem wird das Laufgefühl und die Laufruhe im Training bewertet. Der Trainingscomputer wird auf eine einfache und intuitive Bedienung hin geprüft und bewertet. Besonderes Augenmerk legt die Testredaktion dabei auf Einstellungen, Menüführung, Zusatzfunktionen, Komfort sowie auf die Ergonomie sämtlicher Bedienelemente und das Display. Die Bedienungsanleitung wird anhand ihrer Qualität bewertet.

Verarbeitung:Bewertet werden die allgemeine Wertigkeit der verwendeten Materialien und Oberflächen zudem die Passgenauigkeit aller modularen Teile.

Ökologie:Bewertet wird die Verpackung nach ökologischen Gesichtspunkten.

Sicherheit:Geprüft und bewertet wird neben der Standsicherheit, wie gut das Gerät und die Bedienungsanleitung verhindern können, dass Nutzenden durch Klemmen, Quetschen und dergleichen Schäden entstehen.

*zum Redaktionsschluss, tagesaktueller Preis kann variieren

Bewertungsschlüssel: 1,0 – 1,4: sehr gut(+++),1,5 – 2,4: gut (++),2,5 – 3,4: befriedigend (+),3,5 – 4,4: ausreichend (–),4,5 – 5,4: mangelhaft (––),5,5 – 6,0: durchgefallen (––)

*zum Redaktionsschluss, tagesaktueller Preis kann variieren

Testverfahren

Die Testgeräte: 6 Crosstrainer

Funktion:Für den Funktionsumfang prüft und bewertet die Testredaktion die vorhandenen Trainingsprogramme sowie die einstellbaren Schwierigkeitsgrade je nach Körpertyp (Größe und Gewicht) zur weiteren Individualisierung des Trainings. Zudem werden Transport und Lagerung der Geräte bewertet. Dabei wird geprüft, ob die Geräte nach dem Training zusammenklappbar und damit besser verstaubar sind und wie gut sich der Transport allgemein bewerkstelligen lässt. Zusätzlich wird gecheckt, ob dazu Transportrollen/-räder am Gerät vorhanden sind.

Handhabung:Für die allgemeine Handhabung der Geräte wird insbesondere bewertet, ob diese einen festen Stand aufweisen (ein Verrutschen auf dem Untergrund bei Benutzung führt zur Abwertung) sowie die Griffigkeit und das Griffgefühl der vorhandenen Hebelstangen bzw. fest installierten Griffe. Der Trainingscomputer wird auf eine einfache und intuitive Bedienung hin geprüft und bewertet. Besonderes Augenmerk legt die Testredaktion dabei auf Einstellungen, Menüführung, Zusatzfunktionen, Komfort sowie auf die Ergonomie sämtlicher Bedienelemente und das Display (gute Ablesbarkeit, Kontrast, Blickwinkelstabilität, Schrift- und Zeichengröße). Die Bedienungsanleitung wird anhand ihrer Qualität (Schriftgröße, Struktur, Bebilderung, Anwendungstipps) bewertet.

Verarbeitung:Bewertet werden die allgemeine Wertigkeit der verwendeten Materialien und Oberflächen, das Nicht- bzw. Vorhandensein von Graten und scharfen Kanten sowie eventuellen Klemmstellen, die Größe von Spalten und Ritzen, zudem die Passgenauigkeit aller modularen Teile.

Ökologie:Bewertet wird die Verpackung nach ökologischen Gesichtspunkten – mögliche unnötige Verpackung und entstehender Müll, insbesondere zu vermeidende Kunstoff- bzw. Styroporanteile.

Sicherheit:Geprüft und bewertet wird neben der Standsicherheit, wie gut das Gerät und die Bedienungsanleitung verhindern können, dass Nutzenden durch Klemmen, Quetschen und dergleichen Schäden entstehen.

Bewertungsschlüssel: 1,0 – 1,4: sehr gut(+++),1,5 – 2,4: gut (++),2,5 – 3,4: befriedigend (+),3,5 – 4,4: ausreichend (–),4,5 – 5,4: mangelhaft (––),5,5 – 6,0: durchgefallen (––)

Testverfahren

Die Testgeräte: 6 Fahrradheimtrainer

Funktion:Für den Funktionsumfang prüft und bewertet die Testredaktion die vorhandenen Trainingsprogramme sowie die einstellbaren Schwierigkeitsgrade je nach Körpertyp (Größe und Gewicht) zur weiteren Individualisierung des Trainings. Die Testenden bewerten zudem Transport und Lagerung der Geräte. Dabei wird geprüft, ob die Geräte nach dem Training zusammenklappbar und damit besser verstaubar sind und wie gut sich der Transport allgemein bewerkstelligen lässt. Zusätzlich, ob dazu Transportrollen/-räder am Gerät vorhanden sind.

Handhabung:Die Testenden bewerten für die allgemeine Handhabung der Geräte insbesondere, ob diese einen festen Stand aufweisen (ein Verrutschen auf den Pedalen bei Benutzung führt zur Abwertung). Zudem werden die Laufruhe des Trainers und das Widerstandsgefühl vergleichend bewertet. Der Trainingscomputer wird auf eine einfache und intuitive Bedienung hin geprüft und bewertet. Besonderes Augenmerk legt die Testredaktion dabei auf Einstellungen, Menüführung, Zusatzfunktionen, Komfort sowie auf die Ergonomie sämtlicher Bedienelemente und das Display (gute Ablesbarkeit, Kontrast, Blickwinkelstabilität, Schrift- und Zeichengröße). Die Bedienungsanleitung wird anhand ihrer Qualität (Schriftgröße, Struktur, Bebilderung, Anwendungstipps) bewertet.

Verarbeitung:Bewertet werden die allgemeine Wertigkeit der verwendeten Materialien und Oberflächen, das Nicht- bzw. Vorhandensein von Graten und scharfen Kanten sowie eventuellen Klemmstellen, die Größe von Spalten und Ritzen, zudem die Passgenauigkeit aller modularen Teile.

Ökologie:Bewertet wird die Verpackung nach ökologischen Gesichtspunkten – mögliche unnötige Verpackung und entstehender Müll, insbesondere zu vermeidende Kunstoff- bzw. Styroporanteile.

Sicherheit:Geprüft und bewertet wird neben der Standsicherheit, wie gut das Gerät und die Bedienungsanleitung verhindern können, dass Nutzenden durch Klemmen, Quetschen und dergleichen Schäden entstehen.

Bewertungsschlüssel: 1,0 – 1,4: sehr gut(+++),1,5 – 2,4: gut (++),2,5 – 3,4: befriedigend (+),3,5 – 4,4: ausreichend (–),4,5 – 5,4: mangelhaft (––),5,5 – 6,0: durchgefallen (––)

Testverfahren

Die Testgeräte: 7 Rudergeräte

Funktion:Für den Funktionsumfang prüft und bewertet die Testredaktion die Trainingsprogramme sowie Vorhandensein und Einstellbarkeit von Schwierigkeitsgraden zur weiteren Individualisierung des Trainings. Die Testenden bewerten zudem Transport und Lagerung der Geräte. Dabei wird geprüft, ob die Geräte zusammenklappbar und damit platzsparend verstaubar sind und wie gut sich der Transport bewerkstelligen lässt. Zusätzlich, ob dazu Transportrollen am Gerät vorhanden sind.

Handhabung:Die Testenden bewerten für die allgemeine Handhabung der Geräte insbesondere, ob diese einen festen Stand aufweisen (ein Verrutschen auf dem Untergrund bei Benutzung führt zur Abwertung), sowie die Grifffestigkeit der vorhandenen Handgriffe. Der Trainingscomputer wird auf eine einfache und intuitive Bedienung hin geprüft und bewertet; das Display auf gute Ablesbarkeit (Kontrast, Blickwinkelstabilität, Schrift- und Zeichengröße). Die Bedienungsanleitung wird anhand ihrer Qualität (Schriftgröße, Struktur, Bebilderung, Anwendungstipps) bewertet.

Verarbeitung:Bewertet werden die allgemeine Wertigkeit der verwendeten Materialien und Oberflächen zudem die Passgenauigkeit aller modularen Teile.

Ökologie:Bewertet wird die Verpackung nach ökologischen Gesichtspunkten.

Sicherheit:Geprüft und bewertet wird neben der Standsicherheit, wie gut das Gerät und die Bedienungsanleitung verhindern können, dass Nutzenden durch Klemmen, Quetschen und dergleichen Schäden entstehen.

Bewertungsschlüssel: 1,0 – 1,4: sehr gut(+++),1,5 – 2,4: gut (++),2,5 – 3,4: befriedigend (+),3,5 – 4,4: ausreichend (–),4,5 – 5,4: mangelhaft (––),5,5 – 6,0: durchgefallen (––)

Testverfahren

Die Testgeräte: 5 Trainingsplatten (4 Vibrationsplatten, 1 Balanceboard)

Funktion:Für den Funktionsumfang prüft und bewertet die Testredaktion die enthaltenen Trainingsprogramme bzw. den Übungsumfang im praktischen Test. Dabei wird Wert auf das Vorhandensein sowie die Einstellungsmöglichkeit verschiedener Schwierigkeitsgrade zur Individualisierung des Trainings gelegt. Bei den Balanceboards wird zudem bewertet, wie gut die mechanische Umsetzung der verschiedenen Übungsmöglichkeiten gelingt. Die Testenden bewerten zudem Transport und Lagerung der elektrischen Geräte. Dabei wird geprüft, wie gut sich die Geräte nach dem Training verstauen lassen und wie sich der Transport allgemein bewerkstelligen lässt (zum Beispiel, ob dazu Transportrollen/-räder am Gerät vorhanden sind).

Handhabung:Die Testenden bewerten für die allgemeine Handhabung der Geräte insbesondere, ob diese einen festen Stand aufweisen (ein Verrutschen auf dem Untergrund bei Benutzung führt zur Abwertung), sowie die Griffigkeit und das Griffgefühl auf Oberflächen und ggf. vorhandenen Handgriffen, ebenfalls fließt das Trainingszubehör in die Wertung ein. Die Bedienung der Geräte wird auf Einfachheit und Intuitivität hin geprüft und bewertet, das ggf. vorhandene Display auf gute Ablesbarkeit. Die Bedienungsanleitung wird anhand ihrer Qualität (Schriftgröße, Struktur, Bebilderung, Anwendungstipps) bewertet. Die Testredaktion untersucht den Aufbau der Geräte samt aller Gerätekomponenten. Dabei sind die Einfachheit des Aufbaus und die Ersteinrichtung die zentralen Bewertungskriterien.

Verarbeitung:Bewertet werden die allgemeine Wertigkeit der verwendeten Materialien und Oberflächen, das Nicht- bzw. Vorhandensein von Graten und scharfen Kanten sowie eventuellen Klemmstellen, die Größe von Spalten und Ritzen, zudem die Passgenauigkeit aller modularen Teile.

Ökologie:Bewertet wird die Verpackung nach ökologischen Gesichtspunkten – mögliche unnötige Verpackung und entstehender Müll, insbesondere zu vermeidende Kunstoff- oder Styroporanteile.

Sicherheit:Geprüft und bewertet wird neben der Standsicherheit, wie gut das Gerät und die Bedienungsanleitung verhindern können, dass Nutzenden durch Klemmen, Quetschen und dergleichen Schäden entstehen.

Bewertungsschlüssel: 1,0 – 1,4: sehr gut(+++),1,5 – 2,4: gut (++),2,5 – 3,4: befriedigend (+),3,5 – 4,4: ausreichend (–),4,5 – 5,4: mangelhaft (––),5,5 – 6,0: durchgefallen (––)