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FLAGSCHIFF AN DER RENNSTRECKE


digit! - epaper ⋅ Ausgabe 2/2020 vom 21.02.2020

Nachdem Canon im September 2019 die Entwicklung der EOS-1D X Mark III angekündigt hatte, ist das neue Top-Modell in Kürze verfügbar. Die EOS-1D X Mark III ist die schnellste DSLR, die Canon jemals gebaut hat, mit dem besten Autofokus, den eine DSLR je hatte.


Hinweis: Alle Beispielbilder im Beitrag wurden mit einem Vorserienmodell fotografiert.

Artikelbild für den Artikel "FLAGSCHIFF AN DER RENNSTRECKE" aus der Ausgabe 2/2020 von digit!. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: digit!, Ausgabe 2/2020

Die neue EOS-1D X Mark III bietet eine vertraute Frontansicht. Unter dem Pentaprismensucher der Spiegelreflexkamera hat sich allerdings eine Menge getan. Das Resultat ist eine Spitzengeschwindigkeit von 16 Bildern/s mit optischem Sucher und bis zu 20 Bildern/s im ...

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... Live-View-Modus. Hinzu kommt ein erweitertes AF-System, das mit Deep-Learning-Algorithmen gefüttert wurde und einen neuen AF-Sensor nutzt. Mit einer Videoauflösung von bis zu 5,5K (ohne Crop-Faktor) und 60 fps ist die EOS-1D X Mark III auch für professionelle Filmproduktionen bestens ausgestattet.


Laut Canon wurden bei der neuen EOS-1D X Mark III insgesamt mehr als 100 Eigenschaften im Vergleich zum Mark-II-Vorgängermodell verbessert. Einige Technologien kommen dabei erstmals überhaupt in einer Canon-Kamera zum Einsatz. Dazu zählen die „Deep Learning“-Algorithmen, mit denen das AF-System noch schneller und motivbezogener scharfstellen soll, und ein neuartiger Quad-Layer-Tiefpassfilter, der die Auflösung des Vollformat-CMOS-Sensors schärfer „auf die Straße“ bringen soll.

Die Entwicklungsziele der Canon-Ingenieure für die Verbesserung des Flaggschiff-Modells lauteten: höhere Serienbildgeschwindigkeit und eine weitere Optimierung des Autofokusleistung. Die Verbesserung des Dynamikumfangs beträgt etwa eine Blende, der Standard-ISO-Bereich reicht von 100 bis 102.400 und kann um drei Stufen bis ISO 819.200 gepusht werden. Einen bemerkenswerten Sprung macht die Mark III bei der Videoaufzeichnung: Mit 5,5K Auflösung (5.472 x 2.886 Pixel) und 60fps 12-Bit-RAW bietet sie die höchste Leistung aller Canon-EOS-DSLR-Systemkameras.

Geschwindigkeit vor Auflösung

Mit 20,1 Megapixeln hat die Mark III die gleiche Sensorauflösung wie das Vorgängermodell. Der Sensor ist allerdings ganz neu. Um zu verstehen, warum die Canon-Ingenieure nicht mehr Megapixel auf dem Sensor unterbringen wollten, muss man die wichtigsten Zielgruppen des EOS-Boliden betrachten. Das sind nämlich vor allem Sport- und Naturfotografen, die - häufig mit extremen Telebrennweiten - unter extremen Bedingungen fotografieren und für die schnelle Bildserien und ein dazu passender, ebenso schneller und präziser Autofokus die allerwichtigsten Merkmale einer Kamera sind. Jede Verbesserung dieser Merkmale, die eine höhere und bessere Bildausbeute bringt, ist willkommen. Für Fotojournalisten, die für Redaktionen und Agenturen arbeiten, kommt es zudem darauf an, ihre Bilder so schnell wie möglich am Markt zu haben. Jedes Pixel mehr ist Ballast. Konnektivität hingegen ist wichtig, Robustheit sowieso. Und: Routine. Diese Fotografen legen überhaupt keinen Wert darauf, sich bei jeder Kamerageneration an neue Bedienungselementen oder Designänderungen zu gewöhnen. Deshalb sieht auch die neue EOS-1D X Mark III bis auf einige Details genauso aus wie ihre Vorgängerinnen: Wuchtig, mit integriertem Akkufach, der direkt in die Bedienkonsole des Hochformatgriffs übergeht.

Das Fotografieren mit einem 600er ist wegen des engen Bildausschnitts eine Kunst für sich. Dabei ist die Rennstreckenszene vergleichsweise einfach vorhersehbar. Um das Motiv im Blick haben, bleibt das Auge, das nicht durch den Sucher schaut, offen. Die Rennfahrzeuge fahren in dieser Situation im Gegenlicht über eine Kuppe auf die Kamera zu. Um den dramatisch wirkenden Gegenlichteffekt zu erzielen, wird das Motiv gezielt um drei bis vier Blenden unterbelichtet, sodass die Lichtreflexionen im Asphalt und an der Karosserie deutlich hervortreten. Objektiv: EF 600mm F4L III IS USM, ISO 400, Belichtungszeit 1/8.000 s, Blende 10.


Jede 1er-EOS ist so ausbalanciert, dass die Kamera auch mit einem 400-mm- oder 600-mm-Objektiv gut geführt werden kann. Der Begriff „Führigkeit“ ist ein Begriff, der im Zusammenhang mit Jagdwaffen benutzt wird - er lässt sich passend zur Sportfotogra- fie in den Fotokontext übertragen. Ein gutes „Handling“ der Kamera ist wichtig, damit der Gewinn an Serienbildgeschwindigkeit und die neuen, noch raffinierteren Algorithmen für den Autofokus in der Praxis auch greifen können. Und Profis freuen sich über „Kleinigkeiten“: Die beleuchteten Tasten hätten sie sicher schon in einer früheren Generation verdient, an das erstmalig bei einer 1er verwendete Touch-Display wird man sich vor allem im Live-View-Modus und bei Videoaufnahmen schnell gewöhnen.

Bei diesem Testmotiv mit Canon Ambassador und Getty-Sportfotograf Alexander Hassenstein (oben) ging es darum, bei einer relativ langen Belichtungszeit durch Mitziehen der Kamera ein scharfes Bild des vorbeifahrenden Autos zu erzielen, während der unruhige Hintergrund durch das Mitziehen unscharf wird. Die Technik erfordert eine Menge Übung - und produziert ungeübt eine hohe Ausschussquote, da die Kamera exakt parallel zum Auto geführt werden muss. Der Autofokus der EOS- 1D X Mark III packt und hält das Auto während des Mitziehens. Bei 16 Bildern/s steigt die Wahrscheinlichkeit, Auto und Kamera im Moment der synchronen Bewegung zu erwischen. Objektiv: EF 70- 200mm F2.8L III IS USM, Brennweite: 135 mm, ISO 100, Belichtungszeit 1/25 s, Blende 25.


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1 Die EOS-1D X Mark III verfügt über integriertes WLAN und Ethernet. Mit dem optionalen neuen Wireless File Transmitter WFT-E9B hat das WLAN eine Reichweite von bis zu 150m, eine höhere Sicherheit sowie mehr Optionen für die Verbindung mit FTP-Servern.

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2 Der neue AF-Sensor verfügt über 191 AF-Punkte und eine höhere Auflösung. Verbessert wurden die AF-Genauigkeit, auch bei Low-Light und bei Gegenlicht.

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3 Der neue DIGIC X Prozessor verarbeitet Fotos dreimal schneller als die Vorgängergeneration.

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4 Die neue Spiegelmechanik reduziert die Dunkelphase im optischen Sucher.

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5 Der mechanische Verschluss regelt bis zu 20 Belichtungen pro Sekunde (im Live View Modus).

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6 Die EOS-1D X Mark III bietet ein ausgewogenes Handling, auch mit langen Brennweiten.

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Robust: Das Gehäuse aus Magnesiumlegierung.

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8 Ein Highlight ist der neue AF-On Smart Controller für die Steuerung der AF-Felder. Die Funktion kann sowohl mit dem optischen Sucher wie auch im Live-View-Modus genutzt werden. Die Empfindlichkeit ist einstellbar. Und der Controller funktioniert auch mit Handschuhen.

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9 Endlich: Beleuchtete Tasten.

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10 Schnell: Die beiden CFexpress-Kartenslots sorgen im Zusammenspiel mit dem neuen Bildprozessor dafür, dass RAW-Serien und hochauflösende 5,5K-Videos in rasantem Tempo weggeschrieben werden.

Neu ist auch das optionale HEIF-Format, das alternativ zum JPEG-Format gewählt werden kann. Es bietet eine 4-fach effizientere Kompression als JPEG und weniger Artefakte.

Optischer Sucher ohne Verzögerung

Vermutlich hatten manche Fotografen erwartet, dass Canons nächste Sportfotokamera eine Spiegellose „EOS R1“ sein könnte. Für eine DSLR gibt es in diesem Genre allerdings mindestens einen guten Grund: den Sucher. Denn der optische Sucher einer DSLR ermöglicht den direkten Blick auf Motiv. Direkt heißt, dass die Abbildung über das Objektiv, den Spiegel und schließlich das Pentaprisma zum Sucherokular umgeleitet wird - ohne Umweg über den Sensor. Das Motiv ist so immer ohne Verzögerung sichtbar. In der Sportfotografie hat der optische Sucher nach wie vor einen sichtbaren Vorteil gegenüber spiegellosen Kameras mit einem elektronischen Sucher, die dem Geschehen vor der Kamera einen Tick hinterherhinken. Diese Zeitverzögerung wird zwar immer geringer, ist aber eben vorhanden. Für Sportfotografen, die meist beidäugig aufs Motiv schauen - mit dem einem Auge in den Sucher, mit dem anderen über die Kamera hinweg - ist diese minimale Verzögerung das K. O.-Kriterium für eine Mirrorless-Kamera.

Canon Ambassador Frits van Eldik (oben) ist ein erfahrener Rennsportfotograf und hat diese Position auf der EOS-Teststrecke in Ascari ausgesucht, um den neuen AF auf die Probe zu stellen. Die EOS-1D X Mark III erkennt Gesichter und Köpfe selbst dann, wenn sie durch einen Helm oder ein Visier verdeckt sind. Das wird in diesem Beispiel deutlich, in dem sich das Fahrzeug auf die Kurve zubewegt. In der Servo-Einstellung mit dem neuen AF-Case „Auto“ wurde der AF-Punkt mithilfe des neuen, praktischen Smart Controller so verschoben, dass der Fahrer beim Einfahren in die Kurve erfasst wird. Der Autofokus „klebt“ auch bei der hohen Serienbildgeschwindigkeit auf dem Helm. Die kleinen Abstände des Fahrzeugs in der Bildserie zeigen, wie „produktiv“ die EOS-1D X Mark III mit 16 Bildern/s zu Werke geht. Objektiv: EF 400mm F2.8L IS III USM, ISO 100, Belichtungszeit 1/1.000 s, Blende 5.


Ein weiteres Abgrenzungsmerkmal ist die Reichweite des Akkus. DSLRs haben hier nach wie vor einen klaren Vorteil: Mirrorless-Kameras verbrauchen mehr Strom, weil der Sensor permanent ausgelesen werden muss und der elektronische Sucher immer Strom verbraucht. Der Akku der EOS-1D X Mark III reicht im strengen CIPA- Testzyklus 2.850 Aufnahmen weit, tatsächlich sind es wohl in der Praxis noch deutlich mehr.

The Need for Speed

Canon realisiert mit der neuen 1er-EOS eine Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 16 Bildern/s mit mechanischem Verschluss. Im Live-View-Modus, wenn der Spiegel oben ist, sind es sogar 20 Bilder/ s mit dem mechanischen Verschluss. Damit ist die EOS-1D X Mark III aktuell die schnellste Kamera auf dem Markt. Sie verweist bei der Serienbildgeschwindigkeit die Mitbewerber in die Schranken. Die neue Nikon D6 kommt bei einer Auflösung von 20,8 Megapixeln auf ein Maximaltempo von 14 Bildern/s mit mechanischem Verschluss, Sonys spiegellose Alpha 9 II schafft 12 Bilder/s.

Die vor dem Rennfahrzeug posierenden Modelle stellen die EOS-1D X Mark III in Sachen Tempo nicht auf die Probe. Beim Fotografieren mit Offenblende packt der AF zuverlässig zu, beim Setzen der Schärfe bzw. beim Verschieben des AF-Messfelds im Sucher erweist sich der neue Smart Controller einmal mehr als extrem hilfreich. Canon Ambassadorin Wanda Martin (oben) fotografiert im Job mit der EOS-1D X Mark III Available-Light-Sujets, da die Bildqualität auch bei Verwendung hoher ISO-Werte gut ist. Objektiv: EF 24-70mm F2.8L III IS USM bei 42mm, ISO 400, Belichtungszeit 1/800 s, Blende 10.


Freilich reicht es nicht aus, nur schnelle Serien belichten zu können. Entscheidend für die Qualität der Bildausbeute des Fotografen ist, dass der Autofokus und die Belichtungsmessung der Kamera mithalten können und in der Lage sind, das Motiv zu verfolgen und die Schärfe und Belichtung kontinuierlich nachzuführen. Beeindruckend ist der Aufwand, den die Ingenieure treiben, um zwei Bilder mehr pro Sekunde aus der Kamera „herauszuquetschen“.
Denn es ist bei einer DSLR nicht „nur“ die Elektronik, sondern auch die Mechanik von Spiegel und Verschlusseinheit, die den hohen Speed mitgeht. Der neue Spiegelantrieb reduziert die Dunkelzeit des Suchers, wenn der Spiegel bei der Belichtung hochklappt. Der Spiegel kommt mit 16 Bildern/s an seine Grenze, im Live View Modus bei hochgeklapptem Spiegel sind 20 Bilder pro Sekunde möglich, in beiden Modi werden Fokus und Belichtung mitgeführt.
Im Live-View-Modus stehen zudem „Mirrorless Features“ wie Gesichts- und Augenerkennung zur Verfügung. Für den digitalen Schub sind vor allem der neue Bildprozessor DIGIC X, der die Bilder 3,1 mal schneller verarbeitet als das Dual-DIGIC-Pendant in der Mark II von 2016.
Der AF-Sensor für den „optischen“ DSLR-Betrieb ist ebenfalls ganz neu bietet 191 AF-Punkte, davon 155 Kreuzsensoren. Im Live-View-Modus und bei Videoaufnahmen übernimmt der Bildsensor die Funktion des AF-Sensors, dann stehen sogar 3.869 AF-Punkte und 525 Fokuszonen zur Verfügung, die das Bildfeld zu 100 Prozent horizontal und zu 90 Prozent abdecken.
Erstaunliches leistet auch die neue Belichtungsmesseinheit, der die Canon Ingenieure einen eigenen DIGIC-8-Prozessor spendiert haben. Dieser Bildprozessor ist bei einer EOS R für die komplette Handhabung von 30,3 Millionen Pixeln zuständig. Diese Leistung wird in der neuen EOS-1D X Mark III auf 400.000 Pixel losgelassen, auch um beim Fotografieren mit dem optischen Sucher die Objektverfolgung (Tracking) zu realisieren - einschließlich Gesichts- und Kopferkennung.

Fazit: Die neue EOS-1D X Mark III strahlt beim Fotografieren eine lässige Souveränität aus: Ich nehme es mit allen auf - und mit jedem Motiv. Das sagt das Gefühl. Das Datenblatt zeigt, dass die Entwicklung der DSLR-Technologie immer noch weiter geht. Und das ist gut so, denn für die Zielgruppe dieser Kamera, die Sport- und Naturfotografen, tragen die Pluswerte bei Geschwindkeit und Genauigkeit dazu bei, ihren Job besser und mit einer höheren Ausbeute verkaufbarer Fotos zu machen. Die Videoeigenschaften haben wir bei unserem Tagesausflug auf die Rennstrecke nicht getestet, das verdient gesonderte redaktionelle Aufmerksamkeit. Und auch die umfassenden Möglichkeiten des „Fototeils“ lassen sich an einem Tag nur ansatzweise ausloten. Fest steht: die EOS-1D X Mark III ist die schnellste und beste Profi-DSLR, die Canon je entwickelt hat. Canons DSLR-Flaggschiff kostet 7.299 Euro inkl. MwSt.

HIGHLIGHTS EOS-1D X MARK III
• 20,1 Megapixel Dual-Pixel-CMOS-Sensor mit neuem Quad-Layer-Tiefpassfilter
• Bis zu 16 Bilder/s mit mechanischem Verschluss, bis zu 20 Bilder/s im Live View mit vollem AF- und Belichtungs-Tracking
• 5,5K (5.472 x 2.886) 12-Bit-RAW und 4K-DCI (4.096 x 2.160) mit bis zu 60 fps kameraintern und ohne Crop
• Deep-Learning-AF, neuer AF-Case „Auto“
• AF-Sensor mit 191 AF-Punkten, davon 155 Kreuzsensoren
• AF-On-Taste mit Smart Controller
• Belichtungssensor mit 400.000 Bildpunkten und eigenem DIGIC-8-Bildprozessor
• Integriertes WLAN, Gigabit-Ethernet und Bluetooth, optionaler WFT-E9B-WLAN-Transmitter
• Akku LP-E19 für 2.850 Aufnahmen (nach CIPA)