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FLEISSIGES BIENCHEN


Motorsport-Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 4/2021 vom 02.09.2021

Artikelbild für den Artikel "FLEISSIGES BIENCHEN" aus der Ausgabe 4/2021 von Motorsport-Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

MSM: Beginnen wir mit einer sehr einfachen Frage: Warum bist du dieses Jahr so stark?

LANDO NORRIS: [Lacht]

Ist das schlicht deine natürliche Entwicklung oder gibt es in dieser Saison etwas Spezielles?

Ein bisschen liegt es daran, dass es erst mein drittes Jahr ist. Aber ich denke, ich habe die letzte Saison schon sehr stark beendet. Es ist eine Kombination. Einerseits arbeite ich viel härter, ich verbringe viel mehr Zeit mit meinen Ingenieuren, vor und während der Saison. Ich verbringe auch viel mehr Zeit im Simulator vor und nach jedem einzelnen Wochenende. Wir setzen uns hin und gehen alles durch. Ich arbeite einfach mehr. Und ich versuche, mir Selbstvertrauen zu geben, denn mit Selbstvertrauen fahre ich viel natürlicher und wenn ich natürlicher fahre, dann bin ich schneller.

Das klingt vielleicht etwas hart, aber: Wieso hast du zuvor nicht schon ...

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... härter gearbeitet? Das klingt ja geradezu nach einer primitiven Erklärung für eine solche Leistung...

Es ist nicht nur, härter zu arbeiten, denn ich habe auch schon zuvor hart gearbeitet. Aber ich verbringe jetzt mehr Zeit damit, Verständnis dafür zu bekommen. Wir gehen mehr ins Detail. Ich musste auch verstehen, was ich will, um einen besseren Job zu machen. Es geht nicht immer nur darum, das Auto schneller zu machen. Es geht nicht nur darum, wo man schneller werden kann, sondern wie. Es ist nicht so einfach, dass es nur darum geht, wie man eine Kurve schneller durchfährt. Ich hatte einen bestimmten Fahrstil und musste lernen, auf viele verschiedene Arten zu fahren. Ich habe immer daran geglaubt, dass ich das kann, was ich derzeit abliefere. Aber zu verstehen, wie man das macht, ist sehr schwierig. Zeit und Erfahrung haben da geholfen.

Wenn man dir zuhört, bekommt man fast das Gefühl, dass Talent gar nicht so wichtig ist, sondern vielmehr die Arbeit. Hattest du das von der Formel 1 so erwartet?

Ich hatte es erwartet. Wenn du jung bist, denkst du über diese Sachen nicht nach. Ich hatte aber gute Leute um mich herum, die mir immer gesagt haben, dass mein Talent alleine - das im Kartsport schon sehr groß war -, mir nicht garantiert, in der Formel 1 gut zu sein. Ich kann dadurch in die F1 kommen und dann ‚okay‘ sein, aber Talent allein macht mich nicht zu einem der besten Fahrer. Das zu verstehen, und mir das immer wieder anzuhören, hat mir erlaubt, der Fahrer zu werden, der ich heute bin. Ich wäre nicht so gut wie ich bin, wenn ich einfach nur auf mein Talent bauen und nicht an mir arbeiten würde.

Ist das ein großer Unterschied zwischen Nachwuchsserien und der Formel 1?

Ja schon ein bisschen. Man muss in jeder Kategorie Arbeit reinstecken. Aber wenn du in die Formel 1 kommst, ist es extremer als in allen anderen Kategorien. Dort fährst du gegen die 19 besten Fahrer der Welt. Da musst du den Unterschied machen. Wenn ich den Unterschied zu Daniel machen will: Natürlich würde ich gerne glauben, dass ich einfach der schnellere Fahrer bin. Aber es nützt nichts, das nur zu sagen, ich muss auch daran arbeiten - in jedem einzelnen Bereich. Es geht um jeden einzelnen Fahrer im Feld. Ich muss mir denken: Wie kann ich ein besserer Fahrer als er sein. Und dabei sprechen wir wieder nicht nur darum, wie ich schneller um die Kurven fahre und später bremse. Dabei sind viel mehr Prozesse involviert. Es geht darum, wie du vor dem Wochenende arbeitest, wie du dich vorbereitest. Wie du mit deinen Ingenieuren und mit deinem Team um dich herum arbeitest. All diese kleinen Dinge können sich summieren. Dann hast du den Effekt, den ich diese Saison habe.

Du bist zuvor zwei Jahre an der Seite von Carlos Sainz gefahren, nun ist Daniel Ricciardo dein Teamkollege. Hat sich dadurch etwas für dich verändert?

Ich bin nun der erfahrene Pilot im Team. Die letzten Jahre war es andersrum: Da war Carlos derjenige, der die Erfahrung mitbrachte. Ich war der Rookie. Jetzt habe ich mehr Erwartungen, ich bin der McLaren-erfahrenere. Ich habe dadurch keine größere Rolle, aber ich habe das Gefühl, dass das Team etwas mehr auf mich angewiesen ist, wenn es darum geht, aus der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen. Ich glaube, es war gut für mich, diese Verantwortung zu haben.

Kommt das Team deshalb öfter auf dich zu? Oder sprichst du von dir aus die Dinge eher an?

Das mache ich schon, aber ich glaube, dass ist immer so, wenn man Leute besser kennt. Da akzeptierst du es eher, dass du Mal etwas Falsches sagst. Es geht aber in beide Richtungen: Ich mag es, wenn sie mich etwas fragen und ich ihnen sage, dass es richtig oder falsch ist. Ich bin aber auch für jede Kritik offen. Das kommt mit der Zeit und ist eine Folge daraus, dass ich in meiner dritten Saison bin.

Auch wenn du klar schneller bist als Daniel: Gibt es etwas, dass du dennoch von ihm lernen kannst?

Sicherlich. Ziemlich oft sogar. In Silverstone zum Beispiel war Daniel sehr schnell. Das lag daran, dass sein Fahrstil dem Auto und der Strecke besser gelegen hat als mein Fahrstil. Mein Fahrstil, nämlich etwas mehr zu attackieren, war nicht gut für das Auto. Daniel war deshalb den gesamten Freitag über schneller. Es gibt viele Dinge, die ich noch von ihm lernen kann. Das ist das Gute daran, einen Teamkollegen zu haben, der einen anderen Fahrstil hat. Da kannst du immer zusammenarbeiten. Es ist aber nicht nur sein Fahrstil. Auch die Art und Weise, wie er mit seinen Ingenieuren spricht und Dinge beschreibt, ist anders. Davon kann ich lernen. Er ist ein guter Kerl, um von ihm als Fahrer zu lernen.

Wenn wir schon bei Teamkollegen sind: Gibt es in der Geschichte der Formel 1 jemanden, den du am liebsten als Teamkollegen hättest?

Nein. Ich wäre aber gerne Teamkollege von Lewis oder Max. Denn sie gehören zu den besten Fahrern der Formel 1. Ich würde gerne wissen, wie es ist, ihr Teamkollege zu sein. Ich bin mir aber sicher, es wäre nicht schön. Du willst nicht ihr Teamkollege sein. Aber gleichzeitig wäre es eine tolle Herausforderung und interessant zu sehen, wie sie arbeiten und wie sie als Fahrer sind.

Wärst du schon bereit für einen Titelkampf gegen die beiden?

Ich glaube schon. Es ist nicht so kompliziert, man muss es nicht komplizierter machen, als es ist. Am Ende des Tages würde ich nichts anders machen, als ich es jetzt mache. Ich gehe die Risiken ein, die ich eingehen muss. Ich vermeide die Risiken, wenn ich glaube, dass ich sie nicht eingehen muss. Vielleicht ändert sich das ein bisschen, wenn man um die WM fährt. Vielleicht musst du manchmal weniger Risiko eingehen, vielleicht manchmal auch mehr. Aber am Ende des Tages fährt man noch immer gegen einen anderen Fahrer auf einer Rennstrecke und will ihn schlagen. Dafür brauchst du nichts ändern, nur weil du versuchst, eine Meisterschaft zu gewinnen. Ich würde sagen ja, ich bin bereit.

ICH GEHE DIE RISIKEN EIN, DIE ICH EINGEHEN MUSS. ICH VERMEIDE DIE RISIKEN, WENN ICH GLAUBE, DASS ICH SIE NICHT EINGEHEN MUSS. VIELLEICHT ÄNDERT SICH DAS EIN BISSCHEN, WENN MAN UM DIE WM FÄHRT. VIELLEICHT MUSST DU MANCHMAL WENIGER RISIKO EINGEHEN, VIELLEICHT MANCHMAL AUCH MEHR.

Du sagtest schon, dass du die richtigen Leute um dich herum hast. Eine dieser Personen ist wohl Zak [Brown]. Wie wichtig ist er für dich?

Zak ist wichtig, weil er sehr hilfsbereit war, als ich ins Team gekommen bin. Er hat mir die Möglichkeit gegeben. Er ist als Boss gut darin, die richtige Menge an Druck auf mich auszuüben. Er hat mir die Zeit gegeben, um zu zeigen, was ich kann. Es gibt ein paar Teams [blickt zu Red Bull]... wo es viel strenger ist und wo viel mehr Druck auf den Fahrern lastet, die in ihrer ersten Saison perfekt funktionieren müssen. Wenn du das nicht machst, sagen sie ‚auf Wiedersehen‘.

Oder du kriegst früh morgens einen Anruf... Ja! [lacht] Zak hat da ein sehr gutes Level. Es ist nicht so, dass es einfach für mich gewesen wäre. Es gab einige Male in meiner ersten Saison und auch im letzten Jahr, als ich mit ihm gesprochen habe und noch einen Zahn zulegen musste. Aber er hat mir diese Zeit gegeben und hat mich unterstützt.

Es gibt in unserem Sport sehr viele schnelle Fahrer. Aber ein Problem von vielen ist die Konstanz...

Ja, das stimmt!

Es scheint, als sei das deine größte Stärke. Gibt es dafür einen bestimmten Grund oder ist das einfach so?

Ein bisschen von beidem. Ich glaube, ich habe die meiste Zeit gute Entscheidungen getroffen. Es gab viele Situationen, in denen ich fast verunfallt wäre oder Kontakt gehabt hätte. Wenn ich hätte beweisen wollen, einer dieser großen Fahrer zu sein oder einfach meine Position behaupten hätte wollen, dann hätte ich gecrasht, wäre aus dem Rennen gewesen und hätte Punkte verloren. Ich habe die Entscheidung getroffen, zurückzuziehen und habe die Position dann in der nächsten Runde oder zehn Runden später bekommen. Imola ist so ein Beispiel, oder auch Baku: Dort war ich nach der ersten Runde Zwölfter und bin am Ende noch immer Fünfter geworden. Ich habe gute Entscheidungen getroffen. Aber gleichzeitig habe ich mich selbst immer in die Position gebracht, indem ich mich auf Platz drei oder vier qualifiziert habe. Mercedes und Red Bull sind vorne weggefahren und ich bin von allen anderen weggezogen. Dann bin ich mein eigenes Rennen gefahren es gab niemanden, mit dem ich hätte kollidieren können.

Aber bei Konstanz geht es ja nicht nur darum, im Rennen nicht zu crashen. Es geht auch darum, konstant den Speed zu haben...

Ja das stimmt. Das liegt daran, dass ich mich im Auto wohlfühle. Ich weiß jede Session, was ich erreichen will, ich habe in jeder Session ein Ziel. Ich gehe raus und mache einen guten Job. Ich fahre gut und kann dabei viel Potential aus dem Auto herausholen, auch wenn es nicht so gut läuft und es Probleme gibt. Die zwei Male, die ich Fehler gemacht habe, waren die Qualifyings in Imola und in Barcelona. Das waren meine zwei großen Fehler in dieser Saison. Die haben mich etwas gekostet, aber ich habe es wiedergutgemacht. Nur in Barcelona nicht, weil du da nicht überholen kannst. Dafür bin ich in Imola noch aufs Podium gefahren.

Wie gehst du damit um, wenn du Fehler machst?

Ich bin sehr selbstkritisch. Vielleicht zeige ich das nicht immer. Jeder sagt immer, wie selbstkritisch Charles [Leclerc] ist, aber das liegt daran, dass er es immer am Funk sagt. Ich könnte auch einfach meinen Funk aufmachen und ihr würdet alles hören, was ich sage. Dann würdet ihr auch sagen: ‚Wow, er ist so selbstkritisch!‘ Es liegt nur daran, dass er den Funk aufhat, ein paar schlimme Worte sagt und deshalb denkt jeder, dass er der einzige Fahrer ist, der so kritisch mit sich selbst ist. Das stimmt aber nicht. Ich gehe sehr hart mit mir selbst ins Gericht. Einige Leute wissen das. Die Leute um mich herum, meine Ingenieure und meine Mechaniker wissen das und verstehen, wie sie mit mir umgehen müssen, damit ich runterkomme, wenn ich einen dummen Fehler gemacht habe. Man muss einsehen, dass jeder Fehler macht. Silverstone zum Beispiel: Der Unfall zwischen Max und Lewis war ein Fehler. Ich sage aber nicht von wem [schmunzelt]. Vielleicht haben sie beide einen kleinen Fehler gemacht, indem sie so viel riskiert haben. Aber so ist es: Man berührt sich, man dreht sich. All das sind kleine Fehler -auch wenn sie um eine Weltmeisterschaft fahren. Manchmal wird das im TV nicht gezeigt oder Leute sehen es nicht. Am Ende des Tages muss man akzeptieren, dass Menschen Fehler machen. Wir sind genauso wie ihr, ich kann nur schneller Autofahren als du! Das ist alles. Ich gehe mich aber selbst an und ärgere mich sehr, wenn ich Fehler mache. Ich mag es nicht, wenn ich Fehler mache und ich sollte auch keine machen. Ich sehe sie mir genau an, denke manchmal zu viel darüber nach und dann komme ich am nächsten Tag zurück und mache es besser.

Eine persönliche Frage: Wie fühlt es sich an, allmählich ein Topstar zu werden? Wie sehr verändert sich da die Welt um dich herum?

Ich weiß es nicht. Ich denke Mal, dass ich mehr Fans habe. Aber das ist es. Ich denke nicht zu sehr darüber nach.

Beim Heimrennen in Silverstone gab es eine regelrechte Landomania. Das kann nicht spurlos an dir vorübergegangen sein...

Das war riesig! Letztes Jahr gab es so etwas nicht. Nach zwei Jahren wieder zurückzukommen und zu sehen, wie viel mehr Fans ich habe... Samstag-morgen waren all meine Merchandise-Artikel schon ausverkauft. Die Menge an Leuten, die McLaren-Caps und Lando-Shirts getragen haben und dann auch noch so gesungen haben, als ich Samstagabend auf der Fanbühne war, das war eines der coolsten Dinge, die ich je erlebt habe. Für mich ist das eines der besten Dinge daran, in der Position zu sein, in der ich jetzt bin. Ich hätte das nie erwartet, das ist komisch. Es ist schwer zu realisieren, dass so viele Leute an die Strecke kommen, um dich zu unterstützen. Es ist eine Überraschung und ich brauche auch noch Zeit, mich daran zu gewöhnen. Wenn ich nach Hause gehe, bin ich ein ganz normaler Mensch. Wenn ich auf die Straße gehe, erkennen mich mehr Leute und wollen Fotos. Es ist schwer zu realisieren, dass man selbst eine solche Person ist. Manchmal erkennen mich Fans von hinten daran, wie ich gehe. Dann folgen sie mir, weil sie denken, ich sei Lando. Dann fragen sie mich: ‚Bist du Lando? Du gehst ein bisschen so wie er.‘ Ich lasse meinen Hoodie und meine Kappe auf und sage ‚Nein‘. Dann glauben sie, ich bin es doch nicht. Aber ich fühle mich dann schlecht, deshalb sage ich dann, dass ich es bin und wir machen ein Foto.

MANCHMAL ERKENNEN MICH FANS VON HINTEN DARAN, WIE ICH GEHE. DANN FOLGEN SIE MIR, WEIL SIE DENKEN, ICH SEI LANDO. DANN FRAGEN SIE MICH: ‚BIST DU LANDO? DU GEHST EIN BISSCHEN SO WIE ER.‘