Flussabwärts wird‘s dünner


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aquaristik - epaper ⋅ Ausgabe 1/2020 vom 18.12.2019

Eigentlich sollte man annehmen, dass die Artenvielfalt im Amazonasbereich umso größer wird, je weiter man zum Hauptfluss und schließlich zur Mündung kommt. Aber das Gegenteil ist der Fall. Je weiter man vom Amazonas weg nachschaut, desto höher ist die Artenvielfalt. Eine Begründung dafür kann darin liegen, dass der Amazonas erst seit relativ kurzer Zeit (1-9 Millionen Jahre) nach Osten fließt und bis dahin zwei Becken entstanden. Und im westlichen konnten sich so mehr Arten bilden, bevor sich die beiden Becken vereinigten und den heutigen Stromverlauf formten (der auch keineswegs für alle Zeiten so bleiben muss, Änderungen sind durchaus möglich

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Quelle: ogy.de/amazonasvielfalt; Foto: N. Palmer, flickr, CC BA-SY 2.0

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