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fM-CHECK: FUJIFILM X-T100: FLEXIBLES EINSTEIGERMODELL


fotoMAGAZIN - epaper ⋅ Ausgabe 70/2018 vom 15.06.2018

Als Lifestyle-Kamera mit Sucher und Schwenkdisplay präsentiert Fujifilm seine neue X-T100, die das Fotografieren besonders einfach machen soll. Wir konnten sie einem ersten Hands-on unterziehen.


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Erstmals kann bei einer Fuji-Spiegellosen das Display um fast 180 Grad seitlich geschwenkt werden.


FOTOS: © FUJIFILM

Im – für Fujifilm-Verhältnisse – günstigen Einsteigerbereich ist die spiegellose Systemkamera X-T100 angesiedelt, die voraussichtlich ab Ende Juni erhältlich sein wird. Ihre Preisempfehlung beträgt knapp 600 Euro für das Gehäuse und 700 Euro im Kit mit ...

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Im – für Fujifilm-Verhältnisse – günstigen Einsteigerbereich ist die spiegellose Systemkamera X-T100 angesiedelt, die voraussichtlich ab Ende Juni erhältlich sein wird. Ihre Preisempfehlung beträgt knapp 600 Euro für das Gehäuse und 700 Euro im Kit mit dem XC 3,5-5,6/15-45 mm OIS PZ. Konzipiert ist die X-T100 vor allem für Fotografen, die unkompliziert ihren Alltag und ihre Erlebnisse in qualitativ hochwertigen Bildern festhalten und schnell auf sozialen Medien teilen wollen. Bei letzterem hilft die integrierte Bluetooth-Funktion mit einer konstanten, energiesparenden Drahtlos-Verbindung (und der kostenlosen App „Fujifilm Camera Remote“), um Aufnahmen automatisch an ein Smartphone oder Tablet zu senden. Die Übertragung funktioniert sogar im Aufnahme-Modus, sodass die Bilder direkt nach der Aufnahme geteilt werden können.
Damit die Bilder zuvor gelingen, hat Fuji einen 24,2-Megapixel-CMOS-Sensor in APS-C-Größe verbaut, der eine ISO-Empfindlichkeit von 200 bis 12.800 (erweiterbar bis 51.200) bietet. Für die Scharfstellung sorgt ein Hybrid-AF-System mit überarbeitetem AF-Algorithmus.
Eine Neuheit im Fuji X-Lineup ist der sehr variabel kippund schwenkbare Monitor. Er lässt sich für Selfies beispielsweise um fast 180 Grad seitlich schwenken sowie nach oben und unten neigen. Seine Bilddiagonale beträgt 7,6 cm, die Auflösung ca. 1,04 Mio. Bildpunkte und seine Touch-Sensibilität kann auf sieben Bereiche gelegt werden. Die X-T100 besitzt zusätzlich einen elektronischen Sucher, der mit einer Größe von 0,39 Zoll, 2.360.000 Bildpunkten, 60 Bildern/Sekunde und einer Vergrößerung von 0,62x aufwartet. Für Brillenträger ist der Einblick allerdings etwas eng. Mit 8 GB doppelt so groß wie in der preislich etwas günstigeren X-A5 (ca. 500 Euro) ist der interne Arbeitsspeicher. Er erlaubt schnellere Serienbilder (6 Bilder/s, bis zu 26 in Folge), eine komplikationslosere Datenübertragung per Bluetooth oder Wi-Fi, bessere Sucher- und Displaydarstellungen und soll sogar die SR+-Motiverkennung verbessern. Dieser SR+-Automatik-Modus bietet eine kombinierte Motivszenen- und Objekterkennung, was zum schnellen Bilderfolg führen soll. Mit rekordverdächtigen elf verschiedenen Selbstauslöserarten (nach Dauer, Gesichtserkennung, Gruppenstärke, Entfernung…) kann die X-T100 fast autark fotografieren. Für die dunklen Momente ist ein Blitz mit Leitzahl 5 (ISO 100) eingebaut. 17 Filtereffekte und elf Filmsimulationsmodi können den Bildern weiteren Pfiff verleihen.

Auch die X-T100 hat den klassischen Look mit Sucherbuckel.


Das Display kann nach oben, unten und zur Seite geschwenkt werden.


Das kleine Pop-up-Blitzgerät hilft beim Aufhellen.


Videos nimmt die X-T100 in 4K auf, allerdings nur mit 15 B/s. Flüssiger gelingen Full-HD-Videos mit bis zu 60 B/s. Auch Highspeed-Movies sind mit bis zu vierfacher Geschwindigkeit einstellbar. Die Stromversorgung übernimmt der bekannte Akku NP-W126S, der auch über USB in der Kamera geladen werden kann. Nach CIPA-Standard reicht er für rund 430 Aufnahmen.
Wie die großen X-Modelle besitzt die X-T100 ein Funktionsrad auf der linken Kameraschulter, das zum Einstellen der Werte bei verschiedenen Funktionen genutzt wird. Das Gehäuse wird es in zwei Farben (Schwarz und Dunkelsilber) geben. Im Lieferumfang befindet sich ein kleiner, anschraubbarer Griff, der die Ergonomie etwas verbessert.

Auf der linken Schulter sitzt das Funktionsrad.