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Form folgt Funktion


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Camping, Cars & Caravans - epaper ⋅ Ausgabe 11/2022 vom 11.10.2022

PROFI TEST

La Mancelle Liberty 490 PC

EXKLUSIV von 6 EXPERTEN geprüft

Artikelbild für den Artikel "Form folgt Funktion" aus der Ausgabe 11/2022 von Camping, Cars & Caravans. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Camping, Cars & Caravans, Ausgabe 11/2022

KATEGORIE OBERKLASSE GEWICHTSKLASSE ab 1.400 kg LÄNGE/BREITE 671/225 cm LISTENPREIS ab 38.890 ? PREIS TESTCARAVAN 39.720 ?

Der La Mancelle Liberty erregt Aufsehen, auf der Straße wie auf dem Campingplatz. Sein Bug mit dem spitz zulaufenden, nach unten gezogenen Dach ist ungewöhnlich und erinnert eher an Bootsformen als an Caravans. Dazu das Holzdekor auf Bug und Wänden als Extra, das lässt Leute schauen. Neben der Optik ist der Franzose aus der Manufaktur im Trigano-Konzern auch technisch jenseits des Üblichen. Der Aufbau ist komplett mit GfK beplankt und der Hersteller traut der Konstruktion soweit, dass es den Radträger an der Heckwand ab Werk gibt. In den geraden Wänden sind Rahmenfenster ein deutliches Indiz für die Caravan-Oberklasse. Wie auch dunkle Leichtmetallfelgen, der Rangierantrieb und die Deichselabdeckung. Technische Feinheiten wie die Druckwasserversorgung oder die Duscheinrichtung zeigen sich erst auf den zweiten Blick. Der getestete ...

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... Liberty 490 PC mit Rundsitzgruppe im Bug und französischem Bett neben dem Duschbad im Heck kostet immerhin fast 40.000 Euro. Das fordert dann doch den zweiten und dritten Blick um zu sehen, ob das gerechtfertigt ist. Auch wenn der Liberty weitgehend reisefertig ausgestattet kommt. Angesichts seiner Form fragen sich erfahrene Camper aber schon, ob sich in dem auffälligen Franzosen auch wohnen lässt. Das Wohngefühl, der Komfort in der Sitzgruppe und Stauraum sind da Themen.

KAROSSERIE

„Holzdekor auf einem Wohnwagen – der fällt mit dem Design genauso auf wie mit seiner Form“, stellt Karosseriemeister Rudi Stahl fest. „Die dunklen Rahmenfenster mit schwarzen Rahmen sehen dazu gut aus. Schade nur, dass die weiteren Einbauten weiße Rahmen haben, die teilweise unschön in die Folierung ragen.“

Alufelgen und Deichselabdeckung verfeinern den Auftritt des Liberty noch. Wobei manche Ausschnitte und Bohrungen in der Abdeckung „nicht nachgeschliffen sind – auch oder vielmehr gerade wenn Handarbeit und Manufakturgedanke dahinterstehen, geht das sicher besser.“

Die Fenster im Bug sind an die Rundungen des Wagens angepasst und öffnen deshalb nicht wie üblich. Das große vorn öffnet unten, die seitlichen ebenfalls an der Schmalseite. „Die Aussteller reichen nur für etwa 20 Zentimeter Öffnung.“ Vorn gibt es nur einen Vorhang, seitlich horizontal laufende Rollos. Sonnen- und Insektenschutz sind also im Bug des Liberty nicht hundertprozentig machbar.

Die Kanten am Bug zieren breite Profile, die kurz nach dem Radius im geraden Dachbereich enden. „Nun kann man sagen, das unterstreicht die Form des Bugs oder man fände es schöner, wenn die Profile bis hinten durchliefen. Dann müssten aber Kederschienen integriert sein, was die Sache teurer macht.“ So lassen sich Markise oder Vorzelt vom Heck her einziehen und enden dann knapp neben der Tür. „Die wäre deswegen und weil sie so mit dem Bugfenster kollidiert, besser links angeschlagen.“

Das leicht gerundete Heck trägt unter der schwungvollen Grafik und der Radträgervorbereitung einen vergleichsweise schlichten Leuchtenträger mit sechs Rundleuchten. „Das sieht soweit gut aus, der Leuchtenträger ist aber nur auf die Wand gesetzt und so enden die Kantenleisten unten an den Ecken etwas unvermittelt.“ In Sachen Material und Wandstärken kann der komplett mit glasfaserverstärktem Kunststoff beplankte Aufbau punkten. „Glatte Wände zeugen von starken Deckschichten und sorgfältiger Verarbeitung bei der Fertigung der Wände.“ Nicht ganz so perfekt findet der Profi stellenweise die Montage im Detail. So ist der Schacht für die Toilettenkassette zwar „innen gut eingepasst, aber erst mit etwas Dichtmasse wäre das perfekt.“ „Die Stau- und die Gaskastenklappe unter dem Bett sind gleich groß, das sieht gut aus, die Klappen sind aber recht schmal.“ Gasflaschen – auch wenn hier nur Fünf-Kilogramm-Flaschen reinpassen – und größere Campingmöbel lassen sich nur mit einiger Mühe verstauen. Die gut 50 Zentimeter breite, geteilte Tür mit Fenster fällt in dieser Klasse mittlerweile als etwas schmal auf, „das können bei hochpreisigen Caravans andere besser.“

TECHNIK

„Wo hat denn der seinen Gaskasten?“, fragt sich TÜV-Ingenieur Roman Heinzle als erstes. Der hat im spitzen Bug erkennbar keinen Platz. Stattdessen sind zwei Fünf-Kiloflaschen rechts im Heck untergebracht. „Die kleinen Flaschen passen gut hier in den dichten Kasten, das nimmt aber Stauraum innen unter dem Bett.“

Außen kann der Liberty unter dem eingehenden Blick von den Kantenradien bis zur Beleuchtung bestehen.

Kleine Klappen in den Wänden signalisieren dem Kundigen höchst praktische Ausstattungsdetails, die der Franzose größtenteils serienmäßig mitbringt, „nur wenige Kleinigkeiten kosten extra.“ So gibt es auf der Vorzeltseite die Anschlussdose für Sat-TV, 230 Volt sowie 12 Volt. Und weiter hinten zeigt die kleine Klappe über dem Toilettenschacht, im Liberty hat die Toilette einen eigenen Spültank – praktisch, wenn man etwa Spülzusätze nutzen möchte. Ein einzelnes Lüftungsgitter weist auf einen Kompressor-Kühlschrank hin.

Innen übernimmt das Touchpanel über der Tür die zentrale Steuerung für Licht, Bordbatterie und Wasserversorgung. Im Liberty sorgt eine Druckpumpe für steten nassen Nachschub aus dem 45-Liter-Tank. Tank wie Pumpe sind in den Sitztruhen vorn kaum zugänglich, da die Truhen im spitz zulaufenden Bug nur kleine Deckel haben und der Tisch fest montiert ist. „Eine Fünf-Liter-Therme käme mit dem Warmwasserbedarf beim Duschen schnell an ihre Grenzen, hier zahlt sich die Truma Combi-Heizung mit ihrem integrierten Boiler aus.“

Außen wie innen sind die Leitungen für Gas, Elektrik und Wasser ordentlich verlegt, im Bettstauraum sind die Warmluftleitungen sogar hochgelegt. Die zwei Gasabsperrventile sind unten im Schränkchen neben der Sitzgruppe „nicht allzu komfortabel zugänglich, aber so oft muss man da ja nun nicht dran.“ Es gibt nur zwei Gashähne, weil in der Küche ein Kompressor-Kühlschrank für frische Vorräte und kalte Getränke sorgt. Der arbeitet natürlich nicht mit Gas, dafür ist Kühlund Gefrierleistung auch bei hochsom-merlicher Hitze garantiert. Die Rundspüle mit Glasabdeckung passt zum Kocher mit seinen zwei in schwarzes Glas gefassten Brennstellen. Ein Dunstabzug komplettiert die Küchentechnik.

Außer einer Steckdose rechts neben der Arbeitsfläche gibt es noch einen 230-Volt-Anschluss im rechten Oberschrank, der für eine Mikrowelle perfekt platziert ist. Die weiteren Steckdosen verteilen sich auf die Sitzgruppe mit einmal 230 Volt und zwei Doppel-USB-Dosen, das Bad mit einmal 230 Volt sowie 230 Volt, 12 Volt und Doppel-USB am Fußende des Bettes. Die Beleuchtung mit LED und indirektem Licht ist bis hin zu beleuchteten Kleiderschränken ansprechend.

INNENEINRICHTUNG

Schreinermeister Oli Pfisterer findet die Einrichtung des Liberty „für den kompakten Raum ansehnlich gestaltet, wenn auch mit einem gewissen Mix in den Dekoren.“ Den Wohnbereich prägen die Fenster und zwei schmale Regale, „Schränke gibt es hier wegen der runden Wände nicht.“ Alle Kanten tragen hochwertige, gut verarbeitete Umleimer oder starke ABS-Kanten.

Der Bug zeigt ohne Schränke viel weiß. Auch die Küche ist mit weißen Oberschrankklappen und Schubladenfronten sehr hell.

Schranktüren und die Oberschränke im Heck tragen passend weiße Blenden und Chromleisten, die Badtür ist wieder ganz weiß mit einer geschwungenen Chromleiste. „Das passt so ganz gut zusammen und sorgt mit dem hellen Holzdekor für einen stimmigen Gesamteindruck.“

Die Konstruktion ist in Ordnung, aber in der Sitzgruppe sind die Stauräume unter den Sitzen schlecht erreichbar. Das verschärft der fest eingebaute Tisch noch. „Der steht mit seinem soliden Einsäulen-Fuß fest, ist aber im Weg.“ Die sonstigen Beschläge sind von den Auszügen über die soliden Klappenaufsteller bis zur Mechanik des schweren Metallrostes im Bett stabil und von guter Qualität. Das Bett öffnet weit genug, um hier ein- und ausladen zu können, die Serviceklappe für die Beladung von außen fällt wegen des Gasflaschenkastens daneben etwas knapp aus. „Im Bad ist möbelmäßig nicht allzu viel los, mit zwei Spiegeln und dem aufgesetzten Waschbecken sieht es aber gut aus und vor allem ist die Dusche vor der Toilette bei wenig Platzbedarf nutzbar.“ Die Verarbeitung ist auch im Sanitärbereich gut – „hier ist wie in der Küche alles gut abgedichtet.“

WOHNWERT

„Der ist ja mal ungewöhnlich, jedenfalls im Bug. Sehr hell, was den kompakten Wagen innen überhaupt nicht klein wirken lässt“, meint Wohntesterin Christiane Eckl. Das Raumgefühl ist in der Tat nicht schlecht, die offene Sitzgruppe ohne Dachschränke lässt den Raum im 2,25 Meter breiten Wagen trotz der zwei hohen Schränke links des Einstiegs nicht knapp wirken. Die vergleichsweise schmale Tür fällt auch im Wohnwerttest gleich auf. Dafür gefallen hier der Handgriff innen und vor allem die Schublade rechts in der Sitztruhe. „Damit ist hier praktisch erreichbarer Platz in einer der sonst schwer zugänglichen Truhen.“

Stauraum ist im Liberty 490 PC für zwei durchaus genug vorhanden. Ein Wäscheschrank neben dem Kleiderschrank, vier Oberschränke über dem Bett und einige Ablagen und Schränkchen, „da kommt kein Platzproblem für Kleidung auf.“ Dazu gibt es zwei Oberschränke, zwei Schubladen, einen Unterschrank mit Geschirrhaltern und einen Vorratsauszug in der Küche. Die Küche punktet auch mit genug Arbeitsfläche neben dem Zweiflammkocher und dem Kompressor-Kühlschrank. Der Dunstabzug über dem Zweiflammkocher ist definitiv Luxus im Caravan.

Zwischen luxuriös und praktisch rangiert die gut nutzbare Dusche mit Faltwänden vor der Toilette im Bad. „Sehr schick ist das aufgesetzte separate Waschbecken vor dem Toilettenraum.“ Auch Stauraum und Ablagen sind hier ausreichend. Die dicke Komfortmatratze schafft sehr guten Liegekomfort im ausreichend breiten Bett neben dem Bad.

Die Beleuchtung insgesamt ist mit viel indirektem Licht und beleuchteten Schränken, dazu Spots mit Nachtlicht an den Betten umfangreich und gut regelbar.

FAHRSTABILITÄT

Bei dem soliden Voll-GfK-Aufbau und den als sehr stabil beworbenen Möbeln des La Mancelle ist die Frage nach dem Gewicht naturgemäß besonders spannend. Die Waage zeigt für den leeren Liberty 490 PC 1.314 Kilogramm. Das ist exakt, was die Technischen Daten erwarten lassen. Mit der vollen Auflastung auf 1.800 Kilogramm hat der Wagen fast 500 Kilogramm Zuladung, die montierten Reifen haben aber keine Tragkraftreserve mehr, man muss beim Beladen also aufpassen. Die Sicherheitsausstattung bringt neben der mechanischen Stabilisierung und Stoßdämpfern nur eine Längslenkerachse mit. Da sind die Franzosen beim Chassis sparsamer als beim Wohnkomfort.

Die Messwerte vom Pendelprüfstand sind für diesen La Mancelle wirklich gut. Das Gierträgheitsmoment GTM für den beladenen 490 PC ist gut 20 Prozent besser als der Durchschnitt seiner Größenklasse. Vor diesem Hintergrund ist auch die recht kurze Deichsel als zweite entscheidende Größe für die Fahrstabilität kein Problem. Der Fahrdynamikkennwert FDK ist als Produkt aus GTM und Deichsellänge gut neun Prozent besser als bei vergleichbar großen Profitest-Kandidaten.

FAZIT

Der auffällige Liberty 490 PC punktet neben seiner Optik mit Aufbautechnik und Ausstattung. Wobei der Wagen in Deutschland eine umfangreiche Serienausstattung mitbringt, die in der Preisliste so nicht vermerkt ist. Das Raumgefühl mit der speziellen Sitzgruppe muss man mögen. Es gibt durchaus Abstriche im praktischen Nutzen, doch wer diesen besonderen Wagen mag, wird keine Probleme mit Stauraum und Wohnkomfort haben. Die Ausstattung im Testwagen ist so beachtlich wie der Preis. Und sie wiegt schwer – ohne Auflastung wäre dieser La Mancelle so ausgestattet nicht mehr sinnvoll einsetzbar. Insgesamt ein ungewöhnlicher Caravan mit ganz eigenen Stärken und Schwächen.

TECHNISCHE DATEN

Fahrwerk: Chassis mit Al-Ko-Längslenkerachse, Reifen 185 R 14 C auf Leichtmetallfelgen, LI 104 = 900 kg, mechanische Stabilisierung, Stoßdämpfer, Rangierantrieb

Aufbau: GfK-Schaumsandwich, Dach/ Boden 45 mm, Wand 30 mm, Tür geteilt 170 x 52 cm, Fenster und Mülleimer

Fenster: 3 Rahmenfenster, 3 vorgehängte Fenster, alle zu öffnen, 5 mit Kombi-Rollos, Bugfenster mit Vorhang, Panoramadachhaube, kleine Dachhaube im Bad

Füllmengen: Gas 2 x5 kg, Frischwassertank 45 l

Innenausstattung: Maße (H x BxT): 199 x 216 x 526 cm, Umbausitzgruppe 156 x 216 cm, frz. Bett 201 x 140 cm, 4 Hängeschränke unterteilt, 3 Sitzstaukästen, Kleiderschrank 122 x 42 x 52 cm plus 2 Staufächer, Wäscheschrank 160 x 45 x 42 cm

Küchenblock: Maße (H x BxT): 97 x 112 x 72 cm, Edelstahlspüle, Zweiflammkocher mit Zündhilfe, Kompressor-Kühlschrank 165 l, 2 Oberschränke, 2 Schubladen, 1 Auszug, 2 Spots, Ambientelicht, 2 x230-Volt-Steckdose

Dusch-/Toilettenraum: Maße (H x BxT): 195 x 69 x 121 cm, inkl. Duschabteil 69 x 69 cm mit 1 Ablauf, Toilette drehbar, 3 Ablagen, 2 Spots, Lichtleiste, sep. Waschbecken mit 3 Spots, 2 Spiegel, 3 Ablagen, 1 Unterschrank, 1 x230 Volt, Fenster, Handtuchhalter

Heizung/Klima: Truma Heizung Combi 4 mit Boiler, Warmluft mit 5 Auslässen

Energieversorgung/Technik: Elektroversorgung 13-polig, Umformer, Beleuchtungssystem 12 Volt LED, 4 Lesespots, 1 Deckenleuchte, ind. Licht, 4 Steckdosen 230 Volt, 3 xDoppel-USB, FI-Schalter, Bordbatterie

Extras im Testwagen: Fahrradträger 2 x50 kg 375 €, Abwassertank 115 €, TV-Halter 340 €

Optionales Zubehör: El. Stabilisierung ATC 1.100 €, Ersatzrad mit Halter 180 €, Klimaanlage 2.490 €, Mikrowelle 340 €

Nebenkosten: (TÜV/Brief): 0 €

Gewichte Testwagen Leergewicht* 1.314 kg Herstellerangabe** 1.314 kg Zul. Gesamtgewicht*** 1.800 kg Zuladung 486 kg

*gewogen, **gerechnet, ***im Test