Bereits Kunde? Jetzt einloggen.
Lesezeit ca. 8 Min.

FOTOGRAFIE: BILDSPRACHE


karpfen - epaper ⋅ Ausgabe 40/2020 vom 19.06.2020

Ihr wolltet den Artikel - hier ist er! Rafael Bringmann gibt euch einen konkreten Einblick in die unendlichen Weiten der Fotografie.


Artikelbild für den Artikel "FOTOGRAFIE: BILDSPRACHE" aus der Ausgabe 40/2020 von karpfen. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Die Sonne im Rücken des Fotografen, Objektiv auf Augenhöhe mit dem Fänger: Diese Faktoren machen viel aus!


FOTO: R. BRINGMANN

Für viele ist die Fotografie ein Hobby in unserem wunderbaren Hobby, dem Angeln, geworden. Wie ich finde, ist dies nicht ohne Grund eine schöne Konstellation. Beim Angeln erleben wir immer wieder Dinge, die wir gerne für die Zukunft festhalten möchten. Dies können die verschiedensten Dinge sein. Ein grandioser Sonnenuntergang am leicht bewölkten ...

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 5,99€
NEWS 14 Tage gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von karpfen. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 40/2020 von POV: POINT OF VIEW: KARPFEN, KOCHEN, KLETTERN. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
POV: POINT OF VIEW: KARPFEN, KOCHEN, KLETTERN
Titelbild der Ausgabe 40/2020 von BÖDEN IN BAGGERSEEN: STRASSEN, SCHLAMM UND DSCHUNGEL. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
BÖDEN IN BAGGERSEEN: STRASSEN, SCHLAMM UND DSCHUNGEL
Titelbild der Ausgabe 40/2020 von SCHNORCHELN: SPECIAL FORCES. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
SCHNORCHELN: SPECIAL FORCES
Titelbild der Ausgabe 40/2020 von ZEITREISE: MARY, JOE & CO.: ZEITREISE. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
ZEITREISE: MARY, JOE & CO.: ZEITREISE
Titelbild der Ausgabe 40/2020 von EXPERTENTALK: FRAG DIE EXPERTEN. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
EXPERTENTALK: FRAG DIE EXPERTEN
Titelbild der Ausgabe 40/2020 von NEWS: BAIT & TACKLE NEUHEITEN. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
NEWS: BAIT & TACKLE NEUHEITEN
Vorheriger Artikel
NEWS: BAIT & TACKLE NEUHEITEN
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel FACES: KARPFEN, KLETTERN, KOCHEN
aus dieser Ausgabe

... Himmel; ein Eisvogel, der es sich auf unseren Ruten bequem gemacht hat; oder der Fang eines Fisches. Besonders letzteres ist uns doch allen wichtig. Eine Erinnerung ist schön, verblasst aber mit der Zeit. Ein Bild, welches den Moment angemessen einfängt und dabei mehr als nur den gefangenen Fisch zeigt, hält für die Ewigkeit und bringt einen noch Jahre später zurück in den Moment.

MEHR ALS AUTOMATIK

Ich habe bereits früh mit der Fotografie begonnen und mich mit dem Thema rund um die Nutzung einer digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) beschäftigt. Lange Zeit habe ich diese jedoch nicht voll ausgenutzt und meine Canon 600D häufig nur im Automatik-Modus verwendet.
Dabei sind viele Bilder von Fischen nichts geworden, deren Fänge mir wirklich viel bedeutet haben. Mit diesen Bildern vor den Augen begann ich damit, mich mit der Fotografie auseinanderzusetzen und entwickelte mich stets etwas weiter. Nach dem Lesen der Betriebsanleitung der Kamera, etlichen Youtube-Videos und unglaublich vielen Fotos, folgten neue Objektive und erst nachdem ich diese Kamera voll ausgereizt hatte, auch eine neue Kamera. Natürlich verging einiges an Zeit und Mühe, doch kann ich mich jetzt immer wieder an den Bildern erfreuen. Ich möchte hier auf die Basics eingehen, die es euch ermöglichen sollen, eure eigenen Erinnerungen in starken Bildern festzuhalten! Also schnappt euch eure Kamera, die Betriebsanleitung und ab geht’s!

ENGLISCHER STIL

Sicher sind euch in den sozialen Medien schon verschiedenste Stile aufgefallen, wie man einen Fisch fotografieren kann. Dabei rede ich nicht von der Art, wie ihr den Fisch haltet oder in Szene setzt, sondern davon, wie groß der Fisch erscheint.
Besonders in England werden die Fische gerne sehr realistisch abgelichtet. Der Hintergrund um den Fänger und seinen Fisch ist meist sehr unscharf, dabei füllen der Fänger und der Fisch längst nicht das ganze Bild aus. Dieser Stil kommt zwar auch in Deutschland an, doch sind hier auch gerne Fotos gesehen, in denen der Fisch und Fänger das ganze Bild ausfüllen und der Fisch nahezu monströs wirkt. Ein solcher Effekt entsteht nicht nur durch „lange Arme“. Er wird maßgeblich durch die Brennweite des Objektivs beeinflusst.
Ganz exakt definieren kann man die Grenzen der unterschiedlichsten Objektiv-Brennweiten nicht, aber ich will es zumindest grob aufteilen: Man unterscheidet Weitwinkel- (ca. 11 bis 35 Millimeter), Normal- (ca. 40 bis 130 Millimeter) und Teleobjektive (ca. 130 bis 600+ Millimeter).
Die meisten Einsteigerkameras verfügen über ein sogenanntes Kit-Objektiv, welches beim Kauf der Kamera mit erworben wird. Dieses verfügt beispielsweise über eine Brennweite von 18 bis 55 Millimeter (bei Canon sehr geläufig). Während der Fisch bei einer Brennweite von 18 Millimeter riesig wirkt, so wird er bei 50 Millimeter Brennweite doch schnell wieder realistisch abgelichtet. Alles, was über 50 Millimeter hinausgeht, lässt den Fisch zusehends kleiner wirken. Am Ende entscheidet ihr, welchen Stil ihr bevorzugt.
Probieren könnt ihr beides!

Auf beiden Bildern ist derselbe 20 Kilo-Fisch abgebildet! Gut zu sehen, wie sehr sich der Weitwinkel auf die gefühlte Fischgröße auswirkt. Links einmal der deutsche Stil, rechts der englische.


FOTOS: R. BRINGMANN

DATEN:

1/250 s

f 4

18 mm

ISO 100

SENSOREN

DSLR-Kameras besitzen entweder einen Vollformat- oder APS-C-Sensor. Vollformat-Kameras sind Profimodelle. APSC- Sensoren werden in Einsteiger- und Mittelklasse-Kameras verwendet. Das Vollformat misst 36 × 24 Millimeter, es ist also genau so groß wie das Negativ-Bild einer Kleinbildkamera. APS-C-Sensoren sind kleiner als Vollformat-Sensoren, sie verfügen über einen sogenannten „Crop-Faktor“. Das Wort „Crop“ bedeutet über setzt „Beschnitt“. Der abbildbare Bildausschnitt einer Kamera mit APS-C-Sensor ist also kleiner als einer Kamera mit Vollformat-Sensor. Bei der Canon 80D liegt der Crop-Faktor beispielsweise bei 1,6. Je nach Sensorgröße deiner Kamera ergibt sich der Crop-Faktor deiner Kamera.
Diesen kannst Du der Bedienungsanleitung oder Google entnehmen.

DATEN:

1/250 s

f 5

50 mm

ISO 100

Nutzt man nun ein Objektiv mit einer Brennweite von 30 Millimeter an einer Kamera mit APS-C, so lässt es das Bild so erscheinen, als ob es mit einer 48 Millimeter-Brennweite aufgenommen wurde (Formel: Crop-Faktor mal Brennweite = tatsächliche Brennweite). Würde man dasselbe 30-Millimeter-Objektiv an einer Vollformat-Kamera nutzen, würde der Crop-Faktor wegfallen und der Bildausschnitt wäre viel größer. Ihr würdet also mehr aufs Bild bekommen! Macht euch also schlau, welchen Crop-Faktor eure Kamera besitzt. Nutzt ihr nämlich eine Kamera mit APS-C-Sensor, und wollt Fotos im „englischen Stil“ machen, solltet ihr auf ein 30-Millimeter-Objektiv zurückgreifen, und nicht auf ein 50-Millimeter-Modell. Sonst erscheint der Fisch unnatürlich klein!

Die Blendenöffnung arbeitet wie die menschliche Pupille. Soll viel Licht eingefangen werden, vergrößert sie sich. Bei harter Sonne dagegen schließt sich die Öffnung. Achtung: Der Blendenwert ist anfangs verwirrend. Ein kleiner Blendenwert (F2) bedeutet, dass die Blende weit geöffnet ist. Ein großer Blendenwert (F16) dagegen sagt aus, dass die Blende geschlossen ist.


FOTOS: R. BRINGMANN


„DER NENNER DES VERSCHLUSSZEITWERTES MUSS MINDESTENS DER BRENNWEITE ENTSPRECHEN, ALSO z.B. 1/25 s UND 25 mm.“


RICHTIG BELICHTEN

Im Folgenden werde ich euch vermitteln, wie die drei wichtigsten Einstellungsmöglichkeiten eurer Kamera funktionieren und miteinander für ein gutes Bild sorgen. Eure Kamera verfügt zwar über viele Modi, die ihr am Drehrad findet. Davon benötigt ihr aber nur drei: Den manuellen Modus (M), Verschluss-Priorität (S, T oder Tv) und Blenden-Priorität (A oder Av). S und A sind Halbautomatik-Modi, bei denen ihr jeweils einen Wert (Blende oder Verschlusszeit) selbst bestimmt, den Rest erledigt die Kamera.
Für den Anfang empfehle ich aber den manuellen Modus! So lernt ihr viel besser, wie die einzelnen Parameter Blende, Verschlusszeit und ISO zusammenarbeiten.
Nur, wenn es mal wirklich schnell gehen soll, müsst ihr auf S oder A zurückgreifen.
Welcher Knopf oder welches Rädchen der Kamera welchen der einzelnen Parameter einstellt, ist von Modell zu Modell sehr unterschiedlich. Das müsst ihr der entsprechenden Gebrauchsanweisung oder Youtube-Videos entnehmen, da sich die Handhabung je nach Kamera massiv unterscheiden kann.
Als erstes nehmt ihr nun am besten eure Kamera und die passende Gebrauchsanweisung zur Hand und bringt die Ka- mera mittels Stellrad in den manuellen Modus (M).

Je länger die Verschlusszeit, desto unschärfer bzw.flüssiger werden Bewegungen. Das kann man sich zunutze machen: Zum Beispiel, wenn man Wasserflächen fotografiert.


DATEN:

30 s

f 9

24 mm

ISO 100

Je größer die Brennweite bei niedriger Blende eingestellt ist, desto „tiefer“ erscheint das Bild. Das liegt an der hohen Tiefenunschärfe. Diese wird nämlich durch hohe Brennweite und niedrige Blende unterstützt! Probiert doch mal ein Foto flach über den Boden. Der Vordergrund wird unscharf und die Ruten scharf. Es verdeutlicht den Effekt sehr schnell.


DATEN:

1/250 s

f 4,5

130 mm

ISO 160

DIE BLENDE

Die Blende ist eines der wichtigsten Gestaltungsmittel, die uns eine Kamera bietet. Sie beeinflusst die Tiefenschärfe.
Sie kann ein Objekt scharf in den Vordergrund heben und lässt alles umliegende verblassen. Sie kann jedoch auch alles scharf wirken lassen. Die Einheit für den Blendenwert ist der Buchstabe F, übersetzt ins Englische spricht man von „Aperture“. Deshalb wird der Halbautomatik-Modus der Blendenpriorität auch mit „A“ (oder Av) abgekürzt.
Die Blende müsst ihr euch als Öffnung, also eine Art Pupille, in eurem Objektiv vorstellen. Sie bestimmt, wie viel Licht durch das Objektiv gelassen wird. Ein Objektiv bietet euch die Möglichkeit, sie weiter zu öffnen oder zu schließen. Eine weit geöffnete Blende wird durch eine niedrige Blendenzahl (zum Beispiel F/2; F/4) angezeigt. Je niedriger die Blende eingestellt ist, desto unschärfer wird der Hintergrund um das Objekt, welches ihr fokussiert habt. Eine niedrige Blende ist besonders für Nahaufnahmen, Portraitoder unsere Fangfotos geeignet.
Eine weitestgehend geschlossene Blende wird durch eine große Blendenzahl (zum Beispiel F/16, F/20) angezeigt. Sie sorgt dafür, dass alles im Bild scharf wirkt. Sie eignet sich besonders gut für die Landschaftsfotografie.

DIE VERSCHLUSSZEIT

Haben wir die Blende nun für den gewünschten Effekt eingestellt, sodass das favorisierte Objekt scharf ist, können wir uns mit der Verschlusszeit - auch Belichtungszeit genannt - auseinandersetzen.
Diese sorgt, neben der Blende, für den Lichteinfall auf den Bildsensor der Kamera. Doch während die Blende die Menge an Licht bestimmt, welche auf den Sensor fällt, bestimmt die Verschlusszeit, wie lange Licht auf den Sensor fällt. Die Einheit für die Verschlusszeit ist „S“, also Sekunde. Übersetzt ins Englische spricht man von „Exposure Time“.
Verschlusszeiten haben eine sehr breite Spanne. Ihr könnt euer Motiv zum Beispiel 30 Sekunden lang belichten lassen,aber auch nur 1/6.000 Sekunde lang.
Kurze Belichtungszeiten werden besonders bei sehr hellen Lichtverhältnissen (strahlender Sonne) genutzt. Gleichzeitig eigenen sie sich gut dafür, bewegte Objekte einzufrieren.
Lange Belichtungszeiten werden bei schlechten Lichtverhältnissen (zum Beispiel Nachtaufnahmen) eingesetzt. Des Weiteren können lange Belichtungszeiten bewusst als Gestaltungsmittel genutzt werden, da die Bewegung des Objektes über die Verschlusszeit verschwommen dargestellt wird. So kann die Bewegung des Wassers eingefangen werden, oder ein vorbeifahrender Zug in der Nacht. Für solche langen Belichtungszeiten ist ein Stativ jedoch unerlässlich, da nun selbst kleinste Bewegungen zu einem unscharfen Bild führen. Als Faustregel: Alle Verschlusszeiten von unter 1/50 s sollten vom Stativ aus aufgenommen werden.
Alles darüber kannst Du aus der Hand schießen.
Blende und Verschlusszeit arbeiten genau entgegengesetzt. Eine offene Blende (F2) lässt viel Licht auf den Sensor, dementsprechend kurz muss die Verschlusszeit sein. Sonst wird die Aufnahme überbelichtet! Andersherum erfordert eine geschlossene Blende (F16) eine lange Verschlusszeit. Sonst wird die Aufnahme zu dunkel (unterbelichtet).

Kontrolliert regelmäßig, ob das Bild auf dem Fokuspunkt auch wirklich scharf ist. Dafür könnt ihr in der Galerie der Kamera in das Bild zoomen.


FOTOS: R. BRINGMANN, F. PIPPARDT

ISO-EMPFINDLICHKEIT

Die ISO-Empfindlichkeit, oder auch der ISO-Wert, bestimmt, wie empfindlich der Sensor eurer Kamera auf Licht reagiert. Alle Kameras verfügen über unterschiedlich große ISO-Werte und ISO-Grenzen. Je größer der Sensor der Kamera ist, umso größere ISO-Werte sind möglich. Die ISOSpanne liegt (je nach Modell) zwischen ISO 100 und ISO 256.000 (teilweise noch mehr).

Wichtige Kleinigkeiten

► zwei hochwertige SD-Karten (Class 10)
► Infrarot-Selbstauslöser
► zwei Ersatzakkus
► Cygnet Kamera-Adapter für Banksticks oder Stativ
► Trakker Nightlife Flutlicht 1280 (bei Gegenlicht oder nachts)
► Trakker NXG Camera Tech Bag oder wasserdichtes Hardcase

Der ISO-Wert ist kein Gestaltungsmittel, ermöglicht uns aber, die Blende und Verschlusszeit auch bei schlechten Lichtverhältnissen besser zu nutzen und kein zu dunkles Bild zu erhalten. So könnt ihr schlechte Lichtverhältnisse mit dem ISOWert ausgleichen, ohne an Verschlusszeit oder Blende drehen zu müssen.
Es gilt jedoch: Je höher der ISO-Wert eingestellt ist, desto mehr Bildrauschen findet sich in unserem Foto. Somit sollte er bei guten Lichtverhältnissen immer so niedrig wie nur möglich eingestellt sein.
Dabei muss gesagt werden, dass besonders hochwertige Kameras mit größeren Sensoren auch bei hohen ISO-Werten nahezu rauschfreie Bilder ablichten können.
Am besten nehmt ihr eure Kamera, sucht euch ein Objekt, dass ihr fotografieren möchtet und macht dies mit allen verfügbaren ISO-Werten. Danach schaut ihr euch diese genau auf dem Computer an, um zu erkennen, bis zu welchem ISOWert ihr eure Kamera nutzen möchtet.
Dies kann man nicht auf dem kleinen Display der Kamera erkennen. So wisst ihr bei der nächtlichen Fotosession genau, bis zu welchem Wert ihr eure Kamera einstellen könnt, ohne in zu starkes Rauschen im Bild zu haben.
Am Ende ist zu sagen, dass ihr nun einen groben Überblick über die wichtigsten Einstellungen eurer Kamera bekommen habt. Es liegt an euch, sie zu nutzen, und den Automatik-Modus zu verlassen. Ihr werdet schnell Resultate sehen, die euch anspornen, mehr über die Fotografie zu erfahren.
Es gibt weit mehr über die Fotografie zu erzählen, als ich es hier getan habe. Ihr wollt mehr? Dann schreibt eine Mail an redaktion@karpfen-international.de - vielleicht gibt es ja bald noch einen zweiten Teil.

Bei dieser Aufnahme war die ISO zu hoch eingestellt. Vor allem die dunklen Bereiche weisen ein starkes Bildrauschen auf. Wie viel ISO Deine Kamera „verträgt“, musst Du ausprobieren. Schau Dir die Fotos unbedingt auf dem Laptop an, auf dem Kamera-Display wird Bildrauschen oft nicht so stark abgebildet, wie es tatsächlich ist.


DATEN:

1/30 s

f 2.8

28 mm

ISO 10.000


„DER ISO-WERT KANN SCHLECHTE LICHTVERHÄLTNISSE AUSGLEICHEN. SO MÜSST IHR NICHT AN BLENDE ODER VERSCHLUSSZEIT DREHEN.“