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Fragen: Hell genug?


Reader´s Digest Deutschland - epaper ⋅ Ausgabe 2/2019 vom 28.01.2019
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Bildquelle: Reader´s Digest Deutschland, Ausgabe 2/2019

Spare ich Stromkosten, wenn ich meine Lampen dimme?
A. LEITHMANN , Uhingen
Solange ich Lampen mit verringerter statt voller Helligkeit brennen lasse, spare ich. Wenn ich auf Dauer mein Portemonnaie und die Umwelt entlasten will, sollte ich Folgendes beachten: Der Helligkeitsregler selbst verbraucht auch etwas Strom. Lasse ich ihn ständig eingeschaltet, kann das zuvor Gesparte schnell wieder aufgefressen werden, ja der Stromverbrauch am Ende sogar höher sein.

Dort, wo ich auf Dauer mit verringerter Helligkeit zufrieden bin, ...

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... spare ich mehr, wenn ich gleich eine Lampe mit weniger Watt einsetze. Oder ich verwende eine spezielle Lampe, die keinen zusätzlichen Helligkeitsregler benötigt. Sie dämpft das Licht, wenn man den Schalter zweimal schnell nacheinander be tätigt.

CHRISTOPH MORDZIOL ,
Umweltbundesamt

Gab es früher mehr Schnee als heute?
K. MEICHLE , per E-Mail
Wenn man sich hier auf Deutschland bezieht, so gibt es bei uns tatsächlich seit einigen Jahrzehnten einen Trend zu weniger Schnee.

Ob im Winter bei uns viel oder wenig Schnee fällt, hat generell immer etwas mit den Großwetterlagen zu tun, also der jeweiligen Lage von Hoch-und Tiefdruckgebieten über West-und Zentraleuropa. In den 1960er-und 1970er-Jahren des vorigen Jahrhunderts gab es in Deutschland tatsächlich viele Winter mit reichlich Schnee.

Doch jedes Jahr ist anders, und seitdem zeigt sich auch der Klimawandel immer deutlicher: Die Winter sind mittlerweile im Mittel kürzer und milder geworden. Die mittlere Schneefallgrenze hat sich um etwa 200 Meter nach oben verschoben. Das heißt, dort, wo sie bis dahin lag, fällt vielerorts statt Schnee nun mehr Regen. Unsere Mittelgebirge gelten insofern auch nicht mehr als schneesicher.

DIPL.-MET. GERHARD LUX ,
Deutscher Wetterdienst

Obwohl ich gesunde Zähne habe, will mein Zahnarzt ein Röntgenbild machen, um Karies zwischen den Zähnen auszuschließen. Wie sinnvoll ist das?
K. J. , per E-Mail
Für eine umfassende Kariesdiagnostik können auch radiologische Verfahren, die sogenannte fiberoptische Transillumination mit Kaltlicht, Laserverfahren als auch Verfahren der elektrischen Widerstandsmessung verwendet werden.

Röntgenaufnahmen setzt man vor allem ein, um kariöse Schädigungen in schwer einsehbaren Approximalräumen – also zwischen den Zähnen –, im Wurzelbereich, an Füllungs-und Kronenrändern und auf der Kaufläche der Zähne festzustellen und zu beurteilen.

Forscher suchen weiterhin nach Hilfsmitteln, um eine Karies frühzeitig zu erkennen, auch bei scheinbar intakter Oberfläche. Man weiß heute, dass die Kombination an Informationen aus klinischer Untersuchung und radiologischen Befunden die Anzahl richtig erkannter kariöser Lä sionen signifikant steigern kann.

PD DR. THOMAS WOLF ,
Universität Bern

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DIE EXPERTEN

Christoph Mordziol
Energieexperte, Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau

Gerhard Lux
Diplom-Meteorologe, Deutscher Wetterdienst, Offenbach

PD Dr. Thomas Wolf
Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv-und Kinderzahnmedizin, Universität Bern


ILLUSTRIERT VON NILS FLIEGNER; FOTOS: © PRIVAT