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Frauenquote


DECO HOME - epaper ⋅ Ausgabe 1/2020 vom 03.01.2020

Auch wir halten nichts von engen Schubladen. Kreativität und Leistung sind vollkommen unabhängig davon, wie wir in diese Welt geworfen wurden. Aber wir glauben an eine weibliche Handschrift. Spot an für starke Designerinnen, die uns gerade auf verschiedendste Art beeindrucken


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Bildquelle: DECO HOME, Ausgabe 1/2020

„Aya“, „Tala“, „Dayo“, „Mira“ und „Hessa“ (im Bild): Diese neue fünfteilige Wandteller-serie feiert das Feminine (www.fermliving.de)


Runde Formen und softe Töne bestimmen das Design für CC-Tapis


ECHT EIGENSINNIG

Unkomplizierte Schönheit war nie ihr Ding. Faye Toogoods Kreationen wirken überraschend futuristisch und prähistorisch ...

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... zugleich. Werke der britischen Designerin, die auch schon für Hermès oder Tom Dixon gearbeitet hat, übersetzte CC-Tapis in die sechsteilige Teppichserie „Doodles“. Mit unterschiedlich dicken Garnen geben die handgeknüpften Stücke auch die Vielschichtigkeit von Fayes minimalistisch-poetischer Kunst wieder. www.cctapis.com

Kunst, Möbel oder Mode: Faye Toogood sucht stets neue Aus-drucksformen


TURI HEISSELBERG PEDERSEN

Diese Dänin designt nicht einfach nur Vasen. Turi Heisselberg Pedersen setzt sich auf künstlerische Weise mit dem Charakter und Verhalten von Ton auseinander. Ihre neueste Serie entstand zum 180-jährigen Jubi-läum des Traditionsunternehmens Kähler.

Frau Heisselberg, Hand aufs Herz: Wie viele Vasen besitzen Sie?

Unzählige! Aber sonst hätte ich wohl den falschen Beruf gewählt.

Welche Herausforderungen bergen Design-Kooperationen?

Das Entscheidende ist, eine gemeinsame Sprache zu finden. Jeder Designer und jede Marke hat eine eigene Identität, individuelle Vorgehensweisen und verschiedene Möglichkeiten oder Limits. Also muss man sich erst einmal zurechtfinden und aufeinander einstellen. Ist das geschafft, dann kann durch Zusammenarbeit wirklich Großartiges entstehen.


„Durch Zusammenarbeit kann Großartiges entstehen“


So wie die „Kontur“-Kollektion?

(Lacht.) Wenn Sie das sagen! Die Vasen sind bereits unsere zweite Kooperation, wir wussten also schon, wie der andere tickt, das macht es leichter.

Was hat Sie dazu angeregt?

„Kontur“ ist die Weiterentwicklung einer Serie, an der ich vor einigen Jahren gearbeitet habe, inspiriert von Balustraden. Es ist wahnsinnig spannend, gleichzeitig aber Furcht einflößend, Designs für große Märkte zu entwerfen. Sie für jeden zugänglich zu machen, ist die Aufregung allerdings wert. | Info: www.kahlerdesign.com,www.turiheisselberg.dk

Die vordere Vase ist eines von fünf Unikaten, die verlost wurden. Serie „Kontur“ gibt’s ab Früh-jahr zu kaufen

Designerin und Künstlerin Elena Salmistraro gründete im Jahr 2009 ihr Studio in Mailand


EINE FORM VON LEBENSFREUDE

Ein lächelndes Sofa, das an Gemälde Alexej von Jawlenskys erinnert, oder ein von orientalischen Legenden geprägtes Trinkflaschenmotiv: Kunst und Design stehen bei Elena Salmistraro in fröhlich-poetischem Dialog. „Farbe und Spiel steigern die Lebensqualität“, ist die italienische Kreative überzeugt, die im Team mit Ehemann Angelo Stoli auch für Seletti, Bosa oder Alessi arbeitet. „Wir ergänzen uns perfekt, weil er mich immer wieder in die Realität zurückholt.“ www.elenasalmistraro.com

Für ein Projekt zur Feier des 500. Todestages Leonardo da Vincis erhielt die Pferdeskulptur „Nereo“ ein farbenprächtiges Festgewand


An amerikanisches Art déco erinnert die dreiteilige Leuchten-serie „Miami“ (Torremato)

Altruismus und Frauen-Power symbolisieren die Dessins ihrer Trinkflaschen für 24Bottles


Ein stilisiertes Gesicht zeigt Sofa „Jimi“ für das spanische Label Houtique


WANNA HAVE FUN

Gemäß Achille Castiglionis Aussage, dass Dinge uns Gesellschaft leisten sollen, beglückt Serena Confalonieri die Designwelt mit freundlichen Objekten für Menschen, die Spaß haben wollen. „Entwerfen ist ein Heilungsprozess, der mich den Stress der Welt vergessen lässt“, ist die preisgekrönte Designerin überzeugt und bringt uns mit ihren eklektischen Entwürfen zum Schmunzeln.

www.serenaconfalonieri.com

@@Das Frauen-Duo hinter Blackpop: Maxine Hall und Paula Moss


Eine Engelsgestalt rauscht über Samtkissen „Paradise Found“


@@Orientalisch angehaucht: Dessin der Kollektion „Paradise Lost“


„Wenn ich ein Porträt sehe, überlege ich, wie ich es zerlege“


MAXINE HALL

Dekonstruierte historische Motive prägen den Signature-Style des britischen Tapeten-und Textillabels Blackpop. Sie werden mittels Digitaldruck auf verschiedene Untergründe appliziert.

Frau Hall, was lernen Sie durch Ihre Arbeitsweise über die Geschichte?
Für unsere „Tudors“-Kollektion haben wir mit Mikroskop-und Röntgenaufnahmen von Gemälden der National Portrait Gallery gearbeitet. Darauf kann man die im Lauf der Jahrhunderte vorgenommenen Veränderungen sehen und mir wurde klar, wie sehr alles im Fluss ist, eine Verbindung zu gegenwärtigen Ideen oder kreativen Prozessen hat.
Was ist Ihre weibliche Stärke?
Frauen haben Intuition – ich zumindest habe haufen-weise davon. Sie führt und leitet mich.
Haben Sie ein Idol?
Anfang zwanzig entdeckte ich Patti Smith für mich und verliebte mich in ihren Style. Was für eine Präsenz, Power, Rebellion!
Mit wem würden Sie gerne arbeiten?
Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, hätte ich gerne Muster für Vivienne Westwood entworfen. Ich denke, wir waren auf derselben Wellenlänge. | Info: www.blackpop.co.uk

Leinenmix „Opal“ aus der Sahco-Kollektion 2019.: Auf das richtige Farbspektrum und spannende Strukturen legt Anna besonderes Augenmerk


„Es geht darum, die Werte der anderen zu respektieren, nicht ums Kämpfen“


ANNA VILHELMINE EBBESEN

Seit 2011 gehört die Textil-designerin zur Kvadrat-Familie. Seit 2018 entwickelt sie mit Vincent van Duysen die Kollektionen von Sahco. Ein Gespräch über Frauen und Männer.

Frau Ebbesen, inwieweit ist Design geschlechtsspezifisch?
Gar nicht! Heute ist es meiner Ansicht nach entscheidend, Erfahrungen und Wissen auszutauschen. Offen zu sein, keine Angst vor Neuem zu haben, gemeinsam Grenzen auszuloten oder sie zu verschieben. Das hat nichts damit zu tun, ob man Frau oder Mann ist. Der Dialog mit anderen ist ungemein wichtig, er bringt dich nach vorn, in eine neue Richtung.

Im Deutschen existiert das sperrige Wort Geschlechterkampf – gibt es ein vergleichbares im Dänischen?
Nein. Es gibt Machtkampf, aber das ist natürlich etwas anderes. Die Designwelt, wie ich sie wahrnehme, prägt Respekt für die Arbeit der anderen. Es geht darum, Werte zu akzeptieren, und nicht um Kampf. Das heißt nicht, dass man sich nicht mal fragen darf, warum einem das nicht selbst eingefallen ist.
Gibt es jemanden – Frau oder Mann –, der Sie geprägt hat?
Vielleicht nicht geprägt, aber sehr beeindruckt hat mich Marina Abramovic, eine serbische Performance-Künstlerin. Sie überwindet gezielt Distanzen, z. B. zwischen Körper und Geist oder Künstler und Publikum. Sie regt mich dazu an, stets neugierig zu sein und auch ge-wohnte Dinge immer wieder zu hinterfragen.
Info: www.sahco.com, www.kvadrat.de

SUSANNE KREBS

Ihr Herz schlägt für Textilien. Als Head of Design ist die Schweizerin verantwortlich für die Kollektionen des Bettwaren-Herstellers Schlossberg.

Frau Krebs, wer entscheidet, in welcher Bettwäsche geschlafen wird? Frau oder Mann?
In neun von zehn Fällen die Frau, würde ich sagen. Aber ich war in der letzten Zeit öfter im Verkauf unterwegs und habe das Gefühl, dass die Männer zunehmend mitreden möchten und es ihnen nicht mehr egal ist, wie die Bettwäsche aussieht.
Was mögen Sie an Ihrem Job?
Es ist sehr befriedigend, ein schönes, konkretes Produkt zu schaffen. Und den Prozess von der Idee über den Entwurf bis zur Produktion zu begleiten. Dieses besondere Gefühl, wenn man dann den Stoff zum ersten Mal ausbreitet oder ein damit dekorier-tes Bett sieht – dessen werde ich nie müde.
Womit beginnt jede Kollektion?
Als Textildesigner sieht man die Welt ja immer irgendwie in Mustern. Mein Team sammelt das ganze Jahr über Materialien. Das sind meist Bilder, manchmal auch Eindrücke oder Stimmungen. Zum Kollektionsstart tragen wir alles zusammen und filtern ein Kondensat heraus. Dann kommt eine extrem wichtige Phase. Ein Teil der Kollektion entwickelt sich erst im Prozess. Man experimentiert und muss sich auch ein bisschen treiben lassen. Die Schwierigkeit besteht darin, sich die Zeit dafür innerhalb der existierenden Fristen zu nehmen und sich eine Lockerheit zu bewahren.
Warum gibt es so wenige männliche Textildesigner?
Das frage ich mich auch!
Muster oder Uni? Worin schlafen Sie?
Erwischt! In grafischen Mustern oder – noch schlimmer – Uni. In meinem recht kleinen Schlafzimmer zeigt sich meine Liebe zu Textilien im Material. Ich habe mir gerade eine Popeline-Qualität aus unserer Kollektion gekauft. So ein ganz feines Fil-à-Fil in Grau mit weißem Stehsaum. Traumhaft! | Info: www.schlossberg.ch

Satin-Streifen „Rise“ aus der neuen „YU!“-Kollektion. LINKS: Motiv „Elia“ im Cynatopie-Look, einem fotografischen Druckverfahren mit Blautönen


„Man muss sich auch treiben lassen (können)“


Susanne Krebs in ihrem Studio. Alle Designs werden von Hand gezeichnet


Design „Pippa“ mit opulenten Mohnblüten auf blauem Fond


Wendebettwäsche „Belle“ wird gerahmt von einer vierseitigen Paspel in Salbeigrün


In Kooperation mit Michiko Sakano und Urban Glass in Brooklyn entstand die Kollektion „Paradise City“


EIN MOMENT IM RAMPENLICHT

Dass nichts für immer ist und man die Dinge genießen soll, solange sie währen, lautet die Philosophie von Glasdesignerin Lindsey Adelman. Für ihre Zunft scheint sie besonders passend. In ihrer neuesten Serie „Para-dise City“, die mit dem Kontrast von flüssigem und erstarrtem Glas spielt, bringt sie ihr Credo auf den Punkt. Die Entwürfe der anspruchsvollen New Yorkerin adeln den Lichtspender zum Star, der auch ohne Beleuchtung ein eigenständiges Interiorschmuckstück ist. www.lindseyadelman.com

Lindsey Adelman in ihrem New Yorker Showroom, der von Leuchter „Drop“ dominiert wird


Das Dekor von „Palm House X“ wurde mithilfe von Röntgentechnik designt


„Porzellan gibt es seit 1500 Jahren und es ist immer noch ein genialer Rohstoff“


„Es fehlen selbstständige Unternehmer. Mein Rat: Einfach machen!“


Stefanie Hering, Gründerin von Hering Berlin, ist seit mehr als 35 Jahren Herrin der Porzellankunst


STEFANIE HERING

Frau Hering, wie steht es um die deutsche Tischkultur?
Gut, dass es sie gibt. Aber man muss ständig daran arbeiten. Wie Menschen Geschirr auswählen, hängt davon ab, was sie von daheim kennen, wie viele Mahlzeiten am Tisch eingenommen wurden. Leider ist es immer noch mühsam, Wertschätzung für das Handwerk zu vermitteln: was es bedeutet, von einem handgefertigten Stück zu speisen, egal ob es vom Töpfer um die Ecke kommt oder aus einer Manufaktur, hinter der mehrere Menschen stehen.
Gibt es Frauen, die Ihren Werdegang besonders geprägt haben?
Eine Frau, die ich immer bewundert habe und die mich geprägt hat, war Jil Sander. Meist waren es Frauen aus der Mode. Auch Miuccia Prada fasziniert mich. Es gibt einige, die nach vorn marschieren, auch heute noch den Stil der Zeit und der Zukunft prägen. Esther Perbandt etwa. Aber im Produktdesign gibt es zu wenige. Patricia Urquiola oder Paola Navone – danach kam nicht mehr viel.
Woran liegt’s?
Wenn ich das wüsste, hätte ich längst etwas geändert. Wir sind vielleicht mit zu vielen Dingen gleichzeitig beschäftigt. Oder vielleicht nicht so gut im Trommeln und Über-uns-selbst-Reden.
Einen guten Rat, bitte!
Ob nun Designer, Gestalter, Unternehmer oder Künstler, wir brauchen selbstständige Macher. Das fehlt in der heutigen Zeit. Es gibt hier in Berlin Wirtschaftsbanken, die fördern wollen, aber ihre Gelder nicht loskriegen. Mein Rat lautet also: Geht nicht gibt’s nicht. Einfach wieder mehr dem eigenen Instinkt folgen. | Info: www.heringberlin.com

Farbenfrohe multidimensionale Skulpturen aus der „Garden“-Serie von Viivi Lehto


In ihren architektonisch inspirierten Keramiken verbindet Designerin Laura Itkonen verschiedene Techniken


Milla Vaahtera fertigt Mobiles aus Metall und Glas-elementen


Schmilzt nicht: buntes Objekt von Glasbläserin Paula Pääkkönen


GEMEINSAM EINZIGARTIG

Die starke weibliche Präsenz im aktuellen finnischen Design spiegelt das Portfolio von UU Market. „Wir sind 30 Frauen und sieben Männer. Alle mit ihrem eigenen Style“, erklärt Mitbegründerin Hannakaisa Pekkala. Als Alternative zur Massenproduktion legt die Vereinigung unterschiedlichster künstlerischer und kunsthandwerklicher Diszi-plinen den Fokus auf Nachhaltigkeit und Transparenz. Kleinserien oder Einzelstücke der Mitglieder werden so auch international zugänglich. www.uumarket.fi

MEDITATION ÜBER DAS UNGESEHENE

Wenn Alice Walton zu ihrem Londoner Atelier fährt, sieht sie Dinge, die andere nicht wahrnehmen. Sie hält die Bilder fest und formt sie in langsamen, aufwendigen Schritten zu einer Skulptur aus Porzellan, die es so nicht zweimal geben kann. „Meine Texturen sollen faszinieren und neugierig machen“, erklärt sie ihren Mut zur Ruhe.

Mit einem Cocktailrührstab verbindet sie Schichten von farbigem Porzellan


Alice Walton macht übersehene Straßenarchitektur sichtbar.


VON DER KUNST ZUR ÄSTHETIK

Diese Frau schöpft aus der Fülle. Doch erst das tiefe Vertrauen in ihre Fähig-keiten ließ sie ihr Potenzial voll ausleben. Dabei dreht sich bei Nina Bruun seit jeher alles um Ästhetik. Da sie aus einer künstlerisch sehr aktiven Familie stammt, stand für sie früh fest, dass auch ihr Weg ein kreativer sein würde: „Kunst ist etwas, das mich tief berührt. Sie lässt mich innehalten und über das Leben nachdenken.“ Nach einem Studium an der Kunstakademie in Kopenhagen und einer vierjährigen Tätigkeit beim Möbellabel Muuto machte sie sich 2016 mit ihrem eigenen Studio selbst-ständig. Ihr Streben nach visueller Ganzheitlichkeit steckt in jedem ihrer Projekte und erklärt ihren Erfolg in den unterschiedlichsten Bereichen – vom Textildesign bis hin zu Trendprognosen. www.ninabruun.com

Wohnszenario mit KvadratStoffen in Ninas Kopenhagener Studio


Kreativberaterin Nina Bruun


Ungefärbte Wolle und eine über-raschende Webtechnik kombiniert Teppich „Gravel“ (Menu)


Für den Onlineshop Paper Collective entwarf sie Poster „Solid Shape 01“


Kollektive Kraft: Hillary Petrie, Crystal Ellis und Stephanie Beamer (von links)


IN ALLER FREUNDSCHAFT

Sie entwerfen und fertigen nicht nur, sondern verkaufen ihre Möbel auch direkt im eigenen Showroom. Mit regel-mäßigen kleinen Ausstellungen von Künstlern und Jungdesignern regt das von drei Freundinnen 2011 gegründete New Yorker Label Egg Collective darüber hinaus den Dialog zwischen Kunst und Design an. www.eggcollective.com

Raffiniert mixt und ordnet der „Finn Table“ klassische Elemente und Formen neu


Fotos: Omar Sartor (1)