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FREIZEIT-GADGETS FÜR ABENTEURER


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connect - epaper ⋅ Ausgabe 8/2022 vom 08.07.2022

OUTDOOR-GADGETS UND -APPS

Artikelbild für den Artikel "FREIZEIT-GADGETS FÜR ABENTEURER" aus der Ausgabe 8/2022 von connect. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: connect, Ausgabe 8/2022

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Garmin Striker Cast GPS

Ja wo schwimmen sie denn? Eine Frage mit der sich Angler naturgemäß beschäftigen, bevor sie den Köder ins Wasser befördern. Eine präzise Antwort darauf liefert der Striker Cast GPS von Garmin. Das auswerfbare Echolot koppelt sich mit dem Smartphone und verwandelt es damit in einen hilfreichen Fischfinder. In der Praxis funktioniert das überraschend einfach. Das Smartphone und der Striker Cast GPS verbinden sich über die App von Garmin.

Das smarte Echolot wird wahlweise mittels mitgelieferter Nylonschnur oder einer Angelschnur befestigt.

Der Fischfinder schaltet sich bei Kontakt mit Wasser automatisch ein und beginnt mit der Anfertigung der Unterwasserkarten. Diese streamt er dann auf das ...

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... Smartphone. In der App können sie direkt betrachtet werden.

Auf Wunsch hilft eine vereinfachte Darstellung dabei, die Karte zu deuten. In diesem Modus werden Fischsymbole aktiviert und an der entsprechenden Stelle eingeblendet.

So kann die Angel zielgenau ausgeworfen werden. Eine Reichweite von bis zu 60 Metern kann der Fischfinder laut Hersteller gewährleisten.

Er ist für Süß- oder Salzwasser und sogar zum Eisfischen geeignet.

Dank der GPS-Integration lassen sich benutzerdefinierte Karten anfertigen. So weiß der Angler beim nächsten Mal wieder ganz genau, wo ein fischreiches Plätzchen war, und kann diesen Tipp sogar teilen.

Den Garmin Striker Cast GPS gibt es für 210 Euro.

Einfach die Angel auswerfen und sehen, was passiert?

Diese Zeiten sind vorbei. Mit smarten Fishfindern, wissen findige Abenteurer genau, wo sich das lohnt. Ist die passende Stelle gefunden und der Angler erfolgreich gewesen, wird der Fang schnell mit der Community in der Angel-App geteilt. Jetzt kann es zum gemütlichen Teil des Ausflugs übergehen.

Doch was ist das? Eine Mücke ist im Anflug und sticht unvermittelt zu.

Das juckt, und die Stimmung droht zu kippen. Der Retter in der Not ist auch hier das Smartphone. Besser gesagt ein Stichheiler für das Smartphone, der im Kompaktformat am Schlüsselbund baumelt und darauf wartet, mit konzentrierter Hitze zur Tat zu schreiten. Die Hyperthermie, also die Überhitzung der Einstichstelle bringt im Körper verschiedene Prozesse in Gang, die Schmerzen und Juckreiz nach Insektenstichen lindern können. Natürlich gibt es diese Hitze-Helfer auch ohne App und Smartphone-Einsatz, aber wer möchte das schon.

Garmin Swim 2

Bahnen schwimmen macht Spaß, hält fit und ist an heißen Sommertagen herrlich erfrischend. Ob als Freizeitvergnügen oder als ambitioniertes Hobby – am Ende stellt sich die Frage: Wie viel habe ich geschafft? Diese und viele weitere beantwortet die Garmin Swim 2. Die GPS-Schwimmuhr misst Distanz, Pace und die Anzahl der Schwimmzüge und gibt sie zur Auswertung an das Smartphone weiter. Auch eine Herzfrequenzmessung findet beim Schwimmen statt.

Dank des integrierten GPS-Sensors kann die Watch nicht nur das Bahnenziehen im Hallen- oder Freibad ermitteln. Auch in Seen, im Meer oder in Flüssen überwacht sie das Training.

Während der sportlichen Aktivität im kühlen Nass behält die Garmin Swim 2 auch eventuelle Pausen und die optimale Schwimmgeschwindigkeit im Auge, damit man sich nicht überanstrengt.

Übungen, Workouts und verschiedene Leistungstools stellt die Watch in Verbindung mit der kostenlosen Garmin Connect App bereit. Darüber hinaus gibt es Tipps und Tricks für ein ausgeglichenes Stresslevel, Empfehlungen für die perfekte Uhrzeit des Schwimmtrainings, einen Schrittzähler sowie Smart Notifications vom Smartphone.

Die Steuerung erfordert etwas Übung, hat man sich aber einmal zurechtgefunden, funktioniert alles gut.

Die Garmin Swim 2 gibt es zu einem Preis von 250 Euro wahlweise in Schwarz oder Schiefergrau.

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Eine Abkühlung mit Erfolgsmessung

Der heiße Tag am See schreit natürlich nach einer Erfrischung. Damit ist kein Drink gemeint, wir wollen schließlich Abenteuer erleben. Es empfiehlt sich vielmehr der Sprung in die Fluten. Mit einer smarten Schwimmuhr am Handgelenk bleibt dieser nicht unbemerkt.

Neben klassischen Smartwatches gibt es Modelle, die speziell auf verschiedene Sport- und Freizeitaktivitäten ausgerichtet sind. Garmin hat beispielsweise verschiedene GPS-Golfuhren im Portfolio. Sie sollen ambitionierten Golf-Sportlern dabei helfen, ihren Abschlag zu verbessern, sich auf einem neuen Platz zurechtzufinden, Distanzen zu ermitteln oder zu verfolgen, wo der Ball landet.

Eine Smartwatch für Schwimmer gibt es ebenfalls von Garmin, aber auch viele Sport-Smartwatches wie die Modelle von Polar scheuen den Sprung ins kühle Nass nicht. Reine Schwimmuhren mit App-Anbindung finden sich jedoch recht selten.

Sie überwachen Körperfunktionen, zeichnen das Training auf und informieren anschließend zum Beispiel darüber, wie viele Kalorien beim Schwimmen verbraucht wurden.

GOK Senso4s Basic

Reicht die Gasflasche noch für den nächsten Grillabend oder das bevorstehende Campingabenteuer?

Wer keine Lust mehr hat, den Füllstand durch vielsagendes Schwenken oder ausgeklügelte Klopftechnik zu ermitteln, kann den Blick nun auf das Smartphonedisplay richten.

Denn mit dem GOK Senso4s Basic finden sich dort alle relevanten Informationen dazu.

Der smarte Füllstandsmesser wird einfach unter die Flasche montiert und liefert seine Messdaten via Bluetooth an das Smartphone, wo sie die Senso4s App in Empfang nimmt. Da sich die magnetischen Arme des Senso4s flexibel ausrichten lassen, befragt er Stahl-, Alu- und Kunststoffgasflaschen mit einem Füllgewicht von bis 16 Kilogramm zu ihrem aktuellen Füllstand. Sehr vereinfacht gesagt misst es dazu das Gewicht und ermittelt per Algorithmus, wie viel Gas sich in der Flasche befindet. Den prozentualen Füllstand zeigt dann die App auf dem Display an.

Weiterhin bietet der Sensor die Möglichkeit, nach einigen Messungen zu prognostizieren, wie lange der Gasvorrat voraussichtlich noch ausreicht, oder er informiert den Nutzer via Push-Nachricht auf dem Smartphone, wenn es Zeit wird, die Flasche zu wechseln.

Selbstverständlich könnte man die Gasflasche auch einfach auf eine Personenwaage stellen und mit dem Taschenrechner selbst ausrechnen, wie viel Gas noch zur Verfügung steht, aber mal ehrlich: Das ist umständlich und unkomfortabel. Der GOK Senso4s Basic erledigt das für 80 Euro viel bequemer.

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Smarte Füllstandsmesser für die Gasflasche

Schwimmen macht hungrig. Echte Abenteurer steuern mit einem knurrenden Magen zielgerichtet den Grill an. Voller Vorfreude wird der Gasgrill gezündet – aber es tut sich nichts. Denn die Gasflasche ist leer, und niemand hat es bemerkt. Ärgerlich und natürlich immer genau zum falschen Zeitpunkt. Auch hier ist Rettung nah. Natürlich per App.

Smarte Füllstandsmesser sind des Rätsels Lösung. Sie verbinden sich per Bluetooth mit dem Smartphone und verraten nach einem Blick aufs Display, wie viel Gas sich noch in der Flasche befindet. Das ist nicht nur für Grillfans hilfreich, sondern vor allem für Camper. Für sie spielt die Gasflasche eine noch wichtigere Rolle, da warmes Wasser, Heizung etc. ohne Gas meist kalt bleiben.

Füllstandsmesser mit App gibt es zum Beispiel von Truma, Brunner und GOK. Truma legt den Fokus der Nutzung auf Wohnmobil und Wohnwagen. Dort wird die Waage in ein smartes Gesamtsystem eingebunden.

GOK bietet speziell für den Einbau im Camper den Senso4s Plus an. Er ist im Gegensatz zum getesteten Senso4s Basic mit einem Bewegungssensor ausgestattet, der die Messung während der Fahrt unterbricht und somit falschen Messergebnissen vorbeugt. Für den Einsatz am Grill ist das natürlich nicht nötig.

Heat it

Ein heißes Eisen haben wir nicht im Feuer, aber im USB-Slot. Zumindest im übertragenen Sinne, wenn wir den kleinen Helfer Heat it mit auf unsere nächste Abenteuerreise nehmen. Er soll dabei helfen, dem sommerlichen Stimmungskiller Nummer eins entgegenzuwirken: fiesen Insektenstichen. Sie lauern im Zelt, auf der Wiese oder überraschen uns aus heiterem Himmel: Stechmücken, Bremsen, Wespen oder Bienen – ein Stich ist oft einfach nicht zu verhindern, zurück bleibt eine unangenehm juckende oder sogar schmerzende Einstichstelle. Heat it möchte dann ganz ohne chemische Keule Linderung verschaffen – mithilfe von Hitze.

Dazu wird der kleine Adapter in den USB-C-Slot gesteckt und die Heat it App gestartet. Die Dauer, Empfindlichkeit der Hautstelle und ob ein Kind oder ein Erwachsener behandelt werden soll, können in der App festgelegt werden. Die Kontaktfläche des smarten Stichhelfers heizt sich dann auf etwa 51 °C auf und wird auf die betroffene Hautstelle gelegt. Laut Anweisung der App muss der heiße Kontakt einige Sekunden lang bestehen bleiben. Zugegeben:

Das zwiebelt im ersten Moment etwas, aber kurz danach waren die im Test behandelten Mückenstiche tatsächlich vergessen.

Heat it ist für Android Smartphones mit USB-C-Port und für iPhones mit Lightning-Anschluss erhältlich. Die Variante für Android gibt es für 30 Euro, das Apple-Modell kostet 10 Euro mehr.

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Abenteuer-Stimmung auf Knopfdruck

Ob mit dem Zelt am See oder ganz einfach auf der Terrasse: Mit ein wenig Musik und der passenden Beleuchtung kommt gleich Urlaubsfeeling auf. Das ist auch bei der Kookoo MoriMori der Fall.

Die Kombination aus Lampe und Lautsprecher ist nicht wirklich neu.

Der Markt bietet Modelle wie den Kooduu Synergy – darin ist sogar noch ein Weinkühler integriert. Es gibt ihn in verschiedenen Größen.

Für unterwegs oder daheim. In der größten Version ist er 72 cm hoch.

Beinahe all diesen Kombigeräten gemeinsam ist die Funktion des Musik-Streamings via Bluetooth.

Damit haben sie schon einmal einen von drei wichtigen Bedingungen erfüllt – auch wenn die kleinen Boxen hier zum Teil keinen High-End-Sound liefern. Meist geht es in erster Linie darum, dass Musik unterwegs in genießbarer Qualität wiedergegeben werden kann und nicht darum, die kommende Beachparty zu beschallen. Der nächste, wichtige Punkt ist ein angenehmes Licht, das sich im besten Fall sogar dimmen lässt, wie es beim MoriMori der Fall ist. So kommt gleich romantische Abenteuerstimmung auf. Der letzte Faktor ist natürlich das Design und damit absolute Geschmackssache.

Kookoo MoriMori

Kookoo MoriMori, das klingt nach dem Ruf der Wildnis. Wer jetzt an den Schrei einer Eule denkt, liegt gar nicht so weit daneben. Der Hersteller, der unter anderem Kuckucksuhren und singende Bird-Boxen im Portfolio hat, bietet mit MoriMori eine Lampe mit integriertem Lautsprecher an. Sie macht den nächsten Campingausflug zum Glamping-Erlebnis, denn sie punktet mit einem coolen und hochwertigen Design.

In Gestalt einer Sturmlaterne liefert sie im Zelt oder am See eine stimmungsvolle Beleuchtung. Dazu lässt sich die eingebaute LED-Lampe stufenlos dimmen – Camping-Romantik pur. Alles, was nun noch zum perfekten Outdoor-Moment fehlt, sind ein kühles Getränk und passende Musik.

Letztere kann MoriMori ebenfalls liefern: Der integrierte Lautsprecher koppelt sich via Bluetooth mit dem Smartphone und untermalt das Zirpen der Grillen mit stimmungsvollen Klängen. Der Sound der Box reicht natürlich nicht an den eines High-End-Lautsprechers heran – das Gesamtpaket aus Design, Licht und Musik macht das aber verzeihlich, und für die passende Musik beim Ausflug genügt der Sound allemal.

Der kabellose Romantik-Allrounder verfügt über einen integrierten Akku, der sich an der Micro-USB-Schnittstelle laden lässt. Die dimmbare Leuchte ist spritzwassergeschützt, sodass MoriMori am See oder bei einem Regenschauer im Zelt dabei sein kann. Die coole Musiklampe gibt es in sieben Farben. Für 150 Euro kann sie unter anderem über www.kookoo.eu zum nächsten Abenteuer einbestellt werden.

Glücklicherweise ist die Auswahl so vielfältig wie die Geschmäcker selbst. Während der Kooduu Synergy beispielsweise eher modern daherkommt, strahlt das Gerät von Kookoo schon von Haus aus Outdoorund Campingatmosphäre aus.

Freizeitgestaltung per App

Was machen wir heute? Ein Luxusproblem, das trotzdem eines ist. Mit der richtigen App wird es gelöst. Die wohl bekannteste App, um Ausflüge mit dem Fahrrad oder Wanderungen zu planen, ist Komoot. Sie ist breit gefächert und bietet in ihrer Basisversion für Freizeitradler oder Spaziergänger viele Geheimtipps, mit denen man vielleicht sogar im Heimatort noch unbekannte Ecken entdecken kann. Doch auch für lange Strecken, intensive Touren und ausgedehnte Abenteuer ist sie ein zuverlässiger Begleiter.

Alle Angeln

Die App Alle Angeln versteht sich als soziales Netzwerk für Anglerinnen und Angler. Sie hilft dabei, attraktive Angelreviere in der Umgebung zu finden, und liefert dazu Fangmeldungen, Bilder und Bewertungen aus der Community. So kann man sehen, wo sich der Kauf einer Gastkarte zum Angeln lohnt und welche Fische dort zu erwarten sind.

Die App-Anwender, die bereits Erfahrungen am betreffenden Angel-Spot gesammelt haben, können diesen bewerten und ihre beeindruckendsten Fänge hinterlegen. Die erfolgreichsten Angler werden in der App ausgezeichnet.

Über die Karte von Google Maps erfolgt die flexible Auswahl der Gewässer. Ist das Ziel gefunden, gibt es die Möglichkeit, dem Gewässer zu folgen. Fortan informiert die App dann, wenn sich dort jemand zum Angeln eincheckt, ein Bild hochlädt oder einen Fisch gefangen hat. Für den sozialen Aspekt sind die Foren und Community der App zuständig. Hier können die Fänge gepostet, geliked und kommentiert werden. Wer mindestens zehn Fänge hochgeladen hat, erhält in der App Zugriff auf die persönliche Fangstatistik.

Mehr als 20 000 Gewässer hält Alle Angeln bereit. Laut eigenen Angaben gibt es rund 285 000 Mitglieder. In der Grundversion ist die App kostenlos, als Pro-Angler erhält man für 3,99 Euro pro Monat einen erweiterten Funktionsumfang.

Wer sich nicht gern mit dem Fahrrad oder zu Fuß auf Abenteuerreise begeben möchte, der ist vielleicht mit dem Zelt, mit dem Wohnwagen oder im Camper auf der Suche nach neuen Freizeiterlebnissen.

Roadsurfer spots ist eine etwas andere Camping-App. Sie schlägt keine üblichen Campingplätze vor, sondern ausgefallene Spots. Allein das Stöbern in der App macht schon Spaß. Die Anwendung hat einen gewissen Airbnb-Charakter. Für die Suche nach klassischen Campingoder Stellplätzen eignen sich die App-Angebote vom ADAC oder promobil. Letztere App ist kostenlos erhältlich und hat nach eigenen Angaben 22 000 Stell- und Campingplätze im Repertoire.

Eine weitere beliebte Freizeitbeschäftigung ist das Angeln. Entspannt auf dem Boot oder am See darauf zu warten, dass ein Fisch anbeißt, während man gedankenverloren auf das Wasser schaut. Schön, aber auch ein wenig einsam. Ein Ende mit der Einsamkeit hat es mit Apps, wie Alle Angeln. Sie bringt Angelbegeisterte zusammen und möchte als soziales Netzwerk fungieren. Seine Fänge teilen, schöne Spots empfehlen oder wichtige Hintergrundinformationen liefern.

Outdooractive

Mit der Outdooractive-App erhalten Nutzer zunächst genau das, was der Name vermuten lässt: viele Anregungen und Tipps, um draußen aktiv zu werden. Bei der Wahl der Aktivitäten ist die App breit gefächert, sie hat sowohl Wanderrouten und Fahrradstrecken im Portfolio, als auch Klettersteige, Schneewanderwege oder Skilanglaufstrecken.

Außerdem enthält sie diverse Reiseführer und Ratgeber sowie Artikel und Hintergrundinformationen rund um verschiedene Outdoor-Aktivitäten.

Es gibt die Möglichkeit, aus vorhandenen Routen auszuwählen oder selbst eine Strecke zu planen. Die Aufbereitung der App ist gut gedacht, die Umsetzung lässt allerdings in puncto Bedienerfreundlichkeit hin und wieder zu wünschen übrig. Zwar ist schnell eine ansprechende Route gefunden, und auch die Darstellung auf der Karte ist übersichtlich, die Navigation selbst ist jedoch ein wenig holprig. Zum Beispiel deaktiviert sich das Smartphonedisplay während der Navigation.

Empfehlenswert ist die App vor allem, um sich Inspirationen zu holen, Ausflüge zu planen und seinen Wissensdurst nach Outdoor-Themen zu stillen.

In der Basisversion ist Outdooractive kostenlos. Für einen erweiterten Funktionsumfang fallen bei einem Pro Account monatlich 2,50 Euro an. Für Pro+-Nutzer gibt es für 5,00 Euro pro Monat noch mehr Features.

Komoot

Raus und was erleben. Das ist mit Komoot keine Frage des Zufalls, sondern präziser Planung und einer umfassenden Datenbank. Zuerst müssen Erlebnishungrige entscheiden, ob sie sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf den Weg machen wollen.

Ist die Art der Aktivität festgelegt, geht es zur Auswahl der gewünschten Destination. Die App kennt Routen in der Nähe oder an einem gewünschten anderen Ort. Alternativ kann man sich von einer weltweiten Zusammenstellung inspirieren lassen.

Neben der Darstellung der Route, liefert die App Fotos und persönliche Eindrücke von Nutzern und gibt Infos zum Schwierigkeitsgrad, Wegbeschaffenheit, Dauer, Strecke, Steigung etc.

In Windeseile kann man so eine Auswahl treffen und sogar im Heimatort Gebiete entdecken, die man zuvor nicht kannte. Das ist nicht zuletzt der aktiven Community zu verdanken.

Über die App ist es außerdem möglich, Freunde zu einer Tour einzuladen oder die Strecken offline zu speichern. Wer sich nicht für eine geplante Route entscheiden mag, nimmt die Gestaltung einfach selbst in die Hand.

Mit einer motivierten Community, inspirierenden Routenvorschlägen, zuverlässiger Navigation und zahlreichen Zusatzinfos ist die App eine Empfehlung für Familien, ambitionierte Sportler oder Outdoor-Fans. In der Basisversion ist Komoot für Android und iOS kostenlos.

All das übernimmt die Community in dieser App. So verbinden sich nicht nur Gleichgesinnte, sie finden damit sogar die besten Angel-Spots in ihrer Umgebung.

So schön es auch sein mag, einmal nichts zu tun, irgendwann wollen wir alle raus und etwas erleben. Mit smarten Gadgets und durchdachten Apps macht das nicht nur besonders viel Spaß, sondern kann auch dazu führen, dass wir an Orte gelangen, die wir sonst nicht gefunden hätten, Eindrücke erhalten, die unvergessliche Momente erzeugen oder die Grillparty mit den Freunden ganz entspannt genießen können.

Corinna Ingenhaag

Roadsur fer spots

Die App Roadsurfer spots stammt von einem Anbieter, der Camper vermietet und verkauft. Sie bietet die Möglichkeit, europaweit außergewöhnliche Stellplätze zu finden und zu buchen. Dabei handelt es sich nicht um einen klassischen Campingführer. Die App von Roadsurfer kennt ungewöhnliche Stellplätze auf einem Bauernhof, an einem Schloss, neben dem Weinberg oder auf der grünen Wiese, die mit Camper, Wohnwagen oder Zelt besucht werden können.

Einen besonderen Stellplatz abseits von Campingplätzen zu finden, ist aufgrund der in vielen Ländern geltenden Regularien gar nicht so einfach. Roadsurfer spots ist dabei eine echte Hilfe. Sie bietet verschiedene Inspirationen aus Europa oder die Möglichkeit zur gezielten Suche.

Der Ansatz ist es, lokalen Gastgebern eine Plattform zu bieten, auf der sie ihren außergewöhnlichen Camping-Spot in der App anbieten können. Die Suche und die reine Nutzung der App sind kostenlos, erst wenn es ans Buchen geht, erhebt Roadsurfer eine Servicegebühr. Die Gastgebühr beträgt 20 Prozent der Buchungssumme und 2,50 Euro Nettogebühr pro Buchung. Insgesamt kommt man hier aber trotzdem oftmals deutlich günstiger weg als bei der Buchung eines „normalen“ Campingplatzes – und hat darüber hinaus auch noch ein außergewöhnliches Örtchen entdeckt. Die App ist für Android und iOS erhältlich.