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Freundschaft im Verein


Servus Kinder - epaper ⋅ Ausgabe 3/2021 vom 27.08.2021

SPORT

Kampfkunst & Köpfchen

Ida und Sophia sind beide 13 Jahre alt und machen seit vier Jahren Karate. Die Freundinnen sind Trainingspartnerinnen im Verein Karate Bregenz.

Sophia:

Meine Freundin Ida ist sehr beweglich und kann schnell reagieren. Deshalb ist sie eine gute Karate-Kämpferin. Wir beide mögen am liebsten hohe Fußstöße. Die Farbe der Gürtel zeigt im Karate den Leistungsgrad an. Blau ist schon ganz gut.

Ida:

Beim Karate muss man sich schwierige Bewegungsabläufe merken können. Das kann Sophia besonders gut. Karate ist eine traditionelle Kampfkunst. Man lernt viel über Respekt und erweitert seinen Geist.

Artikelbild für den Artikel "Freundschaft im Verein" aus der Ausgabe 3/2021 von Servus Kinder. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Servus Kinder, Ausgabe 3/2021

Bei Karate werden im Kampf Handschuhe getragen. So verletzt sich niemand.

Gemeinsam fliegen lernen

Nico, 10, Theo, 9, und Albin, 6, ...

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... trainieren im Verein der seit einem Jahr gemeinsam.

Theo:

Das Beste am Skispringen ist, dass man fliegen lernen kann! Außerdem feiern wir gemeinsame Siege, denn Skispringen ist auch eine Teamsportart. In den Trainingspausen spielen Nico, Albin und ich oft zusammen.

Nico:

Beim Absprung muss man sich voller Anspannung durchstrecken. Im Sprung macht man dann ein großes V mit den Skiern. In der Flugphase sollte man stabil bleiben. Theo kann das besonders gut. Albin bewundere ich, weil er im Training so mutig ist.

Albin:

Viele glauben, dass Skispringen in Wien und Niederösterreich nicht möglich ist, weil es so wenig Schnee gibt. Aber wir trainieren sowieso die meiste Zeit auf bewässerten Matten. Manchmal fahren wir aber auch zu einer Schanze in ein anderes Bundesland.

Stark im Team

Schon seit einigen Jahren kicken Valentina, 12, ihr Bruder Antonio, 9, und ihr gemeinsamer Freund Fabian, 10, beim USC Eugendorf.

Fabian:

In der Verteidigung muss man schnell laufen können und genaue Pässe spielen. Dass wir alle Freunde sind, macht uns zu einer besonders guten Mannschaft.

Antonio:

Ich spiele am liebsten im Mittelfeld. Zweikämpfe machen mir Spaß. Beim Mannschaftssport gewinnt oder verliert man immer gemeinsam. Das gefällt mir.

Valentina:

Für Fußball braucht man nur einen Ball und ein paar Kinder. Man hilft sich gegenseitig, wenn jemand den Ball verliert. Ich spiele wie Fabian in der Verteidigung.

Ein Sport für alle Kinder

Jakob, 12, Timo, 8, Philipp, 12, und Emma, 13, spielen seit einem Jahr bei den Carinthian Eagles in Villach.

Jakob:

Ich bin Quarterback und somit der Kapitän des Angriffs. Ich kann den Ball entweder weitergeben, selbst laufen oder einen Pass machen. Auf meiner Position

Philipp:

muss man gut werfen und Laufen, werfen, fangen, taktieren können. verteidigen: Um beim Flag Football zu gewinnen, wird jedes Kind gebraucht. Ich spiele auf der Center-Position, also in der Mitte. Beim Training lernt man viele neue Freunde kennen.

Timo:

Die Regeln des Flag Football versteht man schnell. Ich spiele in der Defense, das heißt auf Deutsch Verteidigung. Bei uns ist jeder willkommen, egal ob groß oder klein, stark oder schnell. Es gibt unter uns keine Konkurrenz, denn wir sind eine Mannschaft.

Emma:

Ich spiele in der Position des Runningback. Da übernehme ich den Ball vom Quarterback und laufe, so schnell ich kann. Ich habe vor einem Jahr mit Jakob gemeinsam angefangen. Er ist mein bester Freund.

Jeder hat ein Talent

Beim Verein ATUS Knittelfeld trainieren Marisa, 11, und Nils, 12, seit sechs Jahren Leichtathletik.

Marisa:

Leichtathletik ist toll, weil der Sport so vielfältig ist. Weit- und Hochsprung, Hammerwerfen, Speerwerfen und Laufen – für jeden ist etwas dabei. Ich trainiere mehrere Disziplinen, weil ich wie Nils Mehrkampf betreibe.

Nils:

Meine Lieblingsdisziplinen sind Speerwerfen und Sprints, das sind kurze Läufe, zum Beispiel über 100 Meter. Ich habe im Training gelernt, dass es egal ist, was andere zu deiner Leistung sagen. Wichtig ist: Gib nie auf!