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Frische Sortimente für den Herbst


TASPO - epaper ⋅ Ausgabe 32/2019 vom 10.08.2019

Der Herbst steht vor der Tür! Und die Frage stellt sich: Mit welchen Produkten, mit welchem Sortiment lassen sich Kunden neu begeistern? Der Sommerflor auf Balkon und Terrasse verliert an Schwung, die Blütenpracht geht zur Neige. Aber was folgt? Folgt überhaupt etwas?


A us Sicht vieler Konsumenten, Häusle-und Gartenbesitzer sind die Vorstellungen, einen Szenenwechsel in Kästen und Kübeln vorzunehmen, eher vage. Zu vage? Genau an dieser Stelle beginnt die Inspirationsaufgabe der Grünen Branche und zwar aller – vom Produzenten bis hin zum Einzelhändler.

Speziell der Fachhandel ist aus Wettbewerbsgründen ...

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... gefordert, ständig Ausschau zu halten nach neuen Verkaufsideen. Freilich sind die bekannten Standardartikel wie Chrysanthemen, Callunen, Violen und Co.unverzichtbar. Sich als Fachhändler damit abzugrenzen, aber schwierig. Folglich bedarf es ein Sortiment, welches aus dem üblichen Rahmen fällt, das Aha-Effekte auslöst und sich nahe am Zeitgeist befindet. Eine Aufgabe, die mit Einzelprodukten aber oft schwer zu stemmen ist. Einfacher geht es, den Kunden am POS mit Themenvorschlägen zum Innehalten zu bewegen. Vor allem wenn sie auch noch Emotionen mit ins Spiel bringen. Emotionen, die in erster Linie das Hauptklientel der Kunden ansprechen, nämlich Frauen.

Helenium aus der Helios-Serie als leuchtender Blickfang und Bienenweide interessant.


Kategorie 1: Heide sucht Partner

Immer nur Callunen einzeln in Töpfen zu präsentieren, selbst wenn es sich um Twins oder Trios handelt, wirkt auf Dauer ziemlich eintönig. Einige pfiffige Produzenten haben dies erkannt und versuchen, den Megaseller mit geeigneten Partnerpflanzen bereits während der Fertigkultur im Topf zu kombinieren. Gute Lösungen nehmen dem Konsumenten die Qual der Wahl ab. Dass dies funktioniert, beweisen die nach wie vor im Trend liegenden Mix-Produkte.

Aber fürCalluna -Twins und -Trios sind Ergänzungen willkommen. Was mit den CaMü’s und Müca’s (Kombis vonCalocephalus undMuehlenbeckia ) gut gelungen ist, versucht man nun auch verstärkt mitCalluna undMuehlenbeckia so unter den naheliegenden Bezeichnungen CallMü (etwa von Gartenbau Hintze, Schwarme) oder MüCall (etwa von Gartenbau Dercks, Geldern-Walbeck). Letzterer führt ein sehr variantenreiches Kombi-Sortiment vonCalluna undMuehlenbeckia in seinem Heidemix-Programm.

Bei allen kommt es darauf an, dass sich das Fertigprodukt harmonisch darstellt, dieMuehlenbeckia die Heide schön und rundum umspielt. Ein in der Praxis gar nicht so einfaches Unterfangen, denn die BeipflanzeMuehlenbeckia muss die gesamte Kulturprozedur derCalluna mitmachen, ohne dabei überhand zu nehmen.

Ob MüCall oder CallMü, sie ergänzen sich, die aufrechte Calluna und die überhängende Muehlenbeckia.


Kategorie 2: Darauf fliegen wir

Wohl auf keinem anderen aktuellen Themenfeld gibt es in der Bevölkerung einen breiteren Konsens als bei der Erhaltung der Artenvielfalt und dem Insektenschutz. Allen voran steht die Biene, an der sich die gesamte Thematik am besten verankern lässt (Beispiel: Volksbegehren in Bayern unter dem Motto „Artenvielfalt – Rettet die Bienen“). Keine Frage, das Thema ist vor dem Hintergrund zahlreicher Bedrohungen, derer die unverzichtbaren Bestäuber und Honigsammler ausgesetzt sind, immens wichtig.

Aller Orten werden Maßnahmen zum Schutz und Förderung der Bienen medienwirksam in den Fokus gerückt. So sind Pflanzen, die als Bienenweiden selbst auf kleinen Arealen, etwa im Hausgarten, auf Balkon und Terrasse, dienen, absolut en vogue. Ein Merkmal, das sich für jene Herbstblüher als Zusatznutzen ins Spiel bringen lässt, die als Nektarspender infrage kommen. Entsprechende Auflistungen von Arten sind einschlägigen Informationsquellen zu entnehmen (Imkerbund, Fachverbände, NABU, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft). Marktrelevanz haben vor allem Herbstastern, Sonnenblumen,Sedum telephium und andereSedum -Arten,Helenium , einfach blühende Dahlien sowie Rudbeckien. Bienenfreundlich sind auchErica gracilis , die allerdings am Markt kaum mehr eine nennenswerte Rolle spielen.

Kategorie 3: Farbenspiele im Indian-Summer-Look

Mit starkem Auftritt im Indian-Summer-Kabinett, RudbeckiaSmileyz Loving.


Sommer ade. Jetzt heißt es, den Kunden auf einen Szenenwechsel einzustellen, der zur dritten Jahreszeit passt. Was liegt also näher, das faszinierende Farbenspiel des Indian Summers in der Sortimentsgestaltung und Themenszenerie mit aufzugreifen. Nicht nur das Pflanzensortiment dazu ist ergiebig, sondern auch viele Zubehörartikel und Accessoires sind bestens geeignet, das Thema Indian Summer zu inszenieren.

Das Kernsortiment der Pflanzen besteht hauptsächlich aus Gartenchrysanthemen und Spätsommerstauden in Gelborange blühend sowieHeuchera und Gräser. Auch Frucht-und Beerenschmuckpflanzen gehören dazu. Besonders markant und glamourös sind die neuen großblumigen Rudbeckien aus derSunbeckia -Serie (Gartenbau Bull, Gönnebeck/Vitroflora) sowieRudbeckia -Neuheiten der Smileyz-Serie von Vitroflora. In beiden Fällen handelt es sich um nicht winterharte Sorten vonRudbeckia hirta . Die Pflanzen werden meistens in 19cm-Töpfen angeboten.

Kategorie 4: Silberlaubige mit starkem Auftritt

Helichrysum italicumSilvio Spreading, ein neues Gesicht unter den silberlaubigen Strukturgebern.


Zur Normalität gehört, dass Pflanzen grüne Blätter haben. Normalität jedoch ist heute nicht immer gefragt. Es darf schon etwas extravagant, skurril und sonderbar ausfallen.

An dieser Stelle kommen silberlaubige Pflanzen aufs Tapet. Wo immer sie, etwa in Kombinationen mit Herbst-und Heideblühern, in Erscheinung treten, ziehen sie die Blicke auf sich. Zu den Hauptakteuren in dieser Sortimentskategorie zählt der MegasellerCalocephalus brownii , Syn.Leucophyta brownii , der Jahr für Jahr mit seinen vielen Produktvarianten an Bedeutung gewinnt.

Ähnliches, wenn auch nicht ganz dem Marktvolumen vonCalocephalus entsprechend, trifft auch fürCorokia cotoneaster zu. Ihre Entwicklung geht auf Kosten des herkömmlichen, generativ vermehrten Silberblatts,Senecio bicolor . Aber auch hier gibt es mit ‘Silver Glem’ (rundlaubig) und ‘Winter Whispers’ (eichenlaubblättrig) zwei in diesem Falle vegetativ vermehrte Neueinführungen – beide von Kientzler. MitHelichrysum italicum ‘Silvio Spreading’ (Selecta One) stößt ein völlig neues Gesicht zu den Silberlaubigen hinzu. Es besticht mit seinem besonders intensiv silberfarbenem Laub und einem äußerst robustem Naturell. Noch befindet sich die Verwendung als Herbstprodukt in der Erprobungsphase

Kategorie 5: Ein Farbwunder namens Indiaka

Frische Farben, schöner Aufbau, sehr gute Haltbarkeit, die Merkmale der freilandtauglichen Indiaka-Cyclamen.


Bereits der Name klingt exotisch, fremdartig, irgendwie geheimnisvoll. In der Tat handelt es sich hierbei im weitesten Sinne um eine Art Federballspiel, mit dem schon vor hunderten von Jahren Indianer in Südamerika ihren Spaß hatten, sich die Zeit zu vertreiben.

Der Name stand nun Pate für die neue, außerordentlich elanvolle Outdoor-Cyclamenserie von Morel Diffusion. Kennzeichen der Indiaka-Serie, bestehend aus derzeit vier Farbsorten, sind ihre zweifarbig geflammten, mittelgroßen Blüten, die sich schön und zentral über dem Laub stehend entfalten. Zusammen mit dem rundbuschigen Pflanzenaufbau ein echter, nahezu unwiderstehlicher Hingucker, der zudem eine ausgezeichnete Haltbarkeit aufweist. Alles in allem bringt die Indiaka-Serie frischen Wind ins Sortiment, voller Elan und Esprit.

Kategorie 6: Ziergräser, ästhetische Filigran-Künstler

Schon seit Jahren liegen Ziergräser voll im Trend. Ihr Verwendungsspektrum reicht von der kompakten Füllpflanze, über mittelhohe Strukturgeber bis hin zu den dekorativen, hohen Gräsern mit Solitärcharakter. Hauptabsatzzeit ist der Herbst. Etliche sind jedoch frostempfindlich beziehungsweise nur bedingt winterhart, was im Verkauf entsprechend zu deklarieren ist. Zu diesen zählt die NeueinführungAnthericum saundersiae ‘Starlight’, Syn.Chlorophytums. ‘Starlight’ (Kientzler). Botanisch gesehen kein echtes Gras, sondern ein etwa 60 bis 70 Zentimeter hohes Grasliliengewächs mit grün-weiß panaschierten Blättern, das bis zum Frost zwischen Herbstund Heideblühern sehr schöne Akzente setzt. Noch zu wenig in der Praxis umgesetzt wird das Verkaufskonzept „Serengeti Grasses“ von Selecta One mit dekorativen, meist dunkellaubigen Gräsern, etwa mit den bedingt winterhartenImperata cylindrica ‘Red Baron’ oder den einjährigen Afrikanischen LampenputzergräsernPennisetum setaceum Syn.Pennisetum x advena ‘Rubrum’, ‘Fireworks’ und andere.

Die neue Grasnelke AnthericumStarlightsetzt als herbstlicher Filigran-Künstler schöne Akzente.


Kategorie 7: Es geht weiter voran im Kombi-Fieber

Voll im Mix-Fieber, Autumn Friends mit Nelken als blühender Partner.


Gemeinsam mit ihren Produzenten entwickeln die Kreativabteilungen in den Jungpflanzenbetrieben immer wieder Convenience-Produkte, die dem Kunden gleich einen blühenden Herbst to go bieten. Einfach zum Mitnehmen, zu Hause auf Balkon oder Terrasse stellen, fertig. Schnelle und trotzdem gute Lösungen haben Konjunktur.

Dazu zählt das neue Konzept Autumn Friends von Selecta One. Hierbei handelt es sich um verschiedene Kombinationen mit Gräsern, Blattschmuckpflanzen und Topfnelken, die jeweils das blühende Element im Mix verkörpern. Kultivieren lässt sich das Ganze in einfarbigen oder bunten Kunststoffschalen verschiedener Größen, die mit den entsprechenden Jungpflanzen (als Mini-Rooter oder Standard RC) bestückt werden. Die optisch ansprechende Fertigware lässt sich als Mitnahmeartikel auf der Verkaufsfläche sehr gut in Szene setzen, auch unterstützt durch POS-Material des Jungpflanzen-Unternehmens.

Kategorie 8: Gefärbt, geglittert, gewachst

Das Färben von Pflanzen – respektive ihren Blüten – gehört heute bei vielen Arten zum Standard. Es hilft als Instrument der Produktdiversifikation, Kundenpräferenzen und Verwendung breiter zu streuen, mitunter auch Absatzzeiten zu verlängern. Man mag dazu ambivalente Vorstellungen entwickeln. Unter Vermarktungs-und preispolitischen Aspekten ist der Trick mit der Farbe oft eine probate Verkaufsidee, die der Konsument goutiert. In anderen Ländern sicher noch stärker als hierzulande. Auch bei uns gehören schon seit Jahrzehnten gefärbte Callunen zum Alltag. Blau eingefärbtePhalaenopsis -, Anthurien-und neuerdings auchCyclamen -Blüten ziehen auf etlichen Verkaufstischen die Blicke, oft gepaart mit einer gewissen Verwunderung, auf sich.

Auch beiCalocephalus scheinen gefärbte oder mit weißem Wachs überzogene Partien zuzulegen. Hinzu kommen in der Advents-und Weihnachtszeit jene, die mittels Glitzerspray aufgepeppt werden (Marke Winter-Land von Gartenbau Wolfgang Ripkens, Straelen). Relativ neu am Markt sind gefärbte Gaultherien (etwa von Gartenbau Rannacher, Gütersloh). Die Pflanzen werden mit einer glänzenden, bordeauxroten Farbe überzogen, erhalten dadurch eine andere, ausgesprochen elegante Optik, die vom Markt gut aufgenommen wird.

Colorierte Gaultherien dienen der Produkt-Differenzierung und kommen sehr gut an.


Kategorie 9: Stimmungsvolle Vorfreude, edel und charmant

Bereits im Herbstsortiment vertreten, kommt ab Anfang März ihre ganze Blütenpracht zur Entfaltung, Helleborus HGC Ice NRosesWhite. Fotos: Norbert Elgner


Bereits zum meteorologischem Herbstende kommt ein mittlerweile zum Megaseller avancierter Blütenstar ins Marktgeschehen, der bei vielen Zeitgenossen stimmungsvolle Vorfreude auf die Advents-und Weihnachtszeit weckt. Gemeint sind Christrosen, die sich 2018 dank einer temperaturbedingt langen Wachstumsphase in einer hervorragenden Qualität mit hohem Blütenbesatz präsentierten. Neben der Masse anHelleborus niger tauchte 2017 eine neue Sortenserie mit der Bezeichnung „HGC Ice N’ Roses“ im Handel auf, die das Spektrum in Richtung Winter-/ Vorfrühlingsblüte erweitert. Die ArthybridenHelleborus x glandorfensis mit derzeit elf Sorten aus der Züchterschmiede von Heuger (Glandorf) begeistern mit ihrem außerordentlich robustem Wuchs und einem überreichen Blütenflor. Ausgepflanzt an markanten Gartenplätzen oder in geräumigen Kübeln auf Balkon und Terrasse, sind sie mitten in der kalten Jahreszeit ein Augenschmaus für jeden Gartenfreund.

Fazit

Ob das Herbstgeschäft mit Saisonpflanzen gut oder weniger gut läuft, hängt von vielen Faktoren ab. Jedoch eine wichtige Rolle dabei spielt die Sortimentsgestaltung. Wenn die Blütenpracht des Sommers zur Neige geht, ist es die Aufgabe des Händlers, speziell des Fachhändlers, mit einem frischen Sortiment aufzuwarten, welches beim Kunden Appetit auf einen Szenenwechsel auslöst. Es geht um Nachfragesteigerung, nicht zuletzt mittels neuer Produkte, Ideen, Unvergleichbarem, Trendigem, aber Verkaufbarem. Das erfordert stets, die Entwicklung des Handelssortiments im Blick zu behalten. Dabei hilft, sich in die Schuhe des Kunden zu stellen. Oft sind es nur wenige Sekunden, die entscheiden, ob ein Produkt am POS beim Einkauf wahrgenommen wird oder nicht.

Die Zusammenfassung von Produkten zu Themen, respektive Themeninseln, emotional ansprechend inszeniert, erhöhen die Chancen, beachtet zu werden. Der erste Schritt in Richtung Bedarfsweckung. Auf das Herbstgeschäft bezogen, wurden hier neun Themenkreise aufgezeigt, die derzeit im Fokus der Sortimentsgestaltung stehen und die sich zur themenbezogenen Umsetzung auf der Verkaufsfläche eignen. Wie die Praxis zeigt, ist an dieser Stelle allerdings noch viel Luft nach oben vorhanden.
Marketingberater Norbert Elgner, Heppenheim