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Für den schlimmsten Fall: TEST Risikolebensversicherungen


ÖKO-TEST Ratgeber Sonderheft Rente, Geld, Versicherungen - epaper ⋅ Ausgabe 7/2008 vom 11.03.2008

Für junge Familien ist eine Risikolebensversicherung existenziell wichtig. Das Angebot ist entsprechend groß, die Preisunterschiede sind es ebenfalls. Vor allem Raucher werden mittlerweile abgestraft, wenn Versicherer fast die doppelte Prämie verlangen.


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Bildquelle: ÖKO-TEST Ratgeber Sonderheft Rente, Geld, Versicherungen, Ausgabe 7/2008

„Wer seinen Partner oder die Kinder absichern möchte, sollte immer nur zu einer Risikolebensversicherung greifen“, rät And reas Gernt von der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Sie ist deutlich preiswerter als eine Kapitallebensversicherung und schützt im schlimmsten aller Fälle die Hinterbliebenen vor dem Ruin. Denn die gesetzliche Hinterbliebenenrente, ...

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„Wer seinen Partner oder die Kinder absichern möchte, sollte immer nur zu einer Risikolebensversicherung greifen“, rät And reas Gernt von der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Sie ist deutlich preiswerter als eine Kapitallebensversicherung und schützt im schlimmsten aller Fälle die Hinterbliebenen vor dem Ruin. Denn die gesetzliche Hinterbliebenenrente, die eine Witwe erhält, oder die Waisenrenten sind äußerst knapp bemessen. Eine Absicherung wird besonders wichtig, wenn die Familie ein Haus gebaut hat und beim Tod eines Verdieners die Schulden nicht mehr ausreichend getilgt werden könnten. Dafür muss der Hinterbliebenenschutz ausreichend bemessen sein. Er sollte die Höhe der Baufinanzierung deutlich überschreiten, damit für die Familie etwas Anfangskapital zum Leben übrig bleibt oder sie sogar für längere Zeit sorglos stellt.

Als Faustformel gilt der monatliche Bedarf mal 300. „Dies ergibt eine ausreichende Versicherungssumme“, erläutert Gernt. Wer mindestens 1.000 Euro pro Monat zusätzlich braucht, muss daher eine Todesfallsumme von 300.000 Euro versichern. Wird diese Summe beispielsweise mit vier Prozent verzinst, können die Hinterbliebenen – selbst bei Berücksichtigung der Inflation – fast 29 Jahre lang mit der 1.000-Euro-Rente wirtschaften. Auch die Laufzeit sollte nicht zu kurz gewählt werden. Wer beispielsweise Kinder absichern möchte, kann den Vertrag ruhig 20 Jahre lang laufen lassen. Hier sollte die Devise gelten: Je jünger, desto länger kann der Vertrag laufen und desto geringer ist der notwendige Absicherungsbedarf. Im Test haben wir daher nicht nur unterschiedliche Altergruppen analysiert, sondern auch unterschiedliche Auszahlungssummen von 150.000, 250.000 und 300.000 Euro. Untersucht hat ÖKO-TEST mithilfe der FSS online AG aus Siegburg 63 Tarife in zwölf Modellfällen. Als Orientierung bei der Wahl des Versicherers hat ÖKO-TEST die Ratingergebnisse von Bewertungsagenturen mit in den Test einfließen lassen. Die Unternehmen bewerten die Bonität der Versicherer. Bei der Auswahl einer Police ist das wichtig. Denn kommt ein Unternehmen in Schwierigkeiten, dann muss es möglicherweise die Überschüsse kürzen und die Kunden müssen mehr für ihren Schutz zahlen.

Wer Kinder absichern will, sollte eine längere Vertragslaufzeit wählen.


Das Testergebnis

■ Die Preisspanne bei Risikolebensversicherungen ist gewaltig. Im Test ergibt sich beispielsweise für die 20-jährige Absicherung einer Familie ein Sparvolumen von bis zu 73 Prozent, wenn statt des teuersten der günstigste Anbieter gewählt wird. So zahlt ein 35-jähriger Nichtraucher bei der Barmenia derzeit für den 250.000-Euro-Schutz 967 Euro pro Jahr. Demgegenüber verlangt der Direktversicherer KarstadtQuelle lediglich 260 Euro. Für die über 700 Euro Preisunterschied könnte sich eine Familie komplett mit allen anderen wichtigen Risikoversicherungen eindecken.

■ Männer müssen übrigens weiterhin tiefer in die Tasche greifen, wenn sie ihr Leben versichern wollen. Ihre Lebenserwartung ist gegenüber Frauen deutlich niedriger. Daher zahlt eine weibliche Nichtraucherin für den gleichen 250.000 Euro-Schutz ebenfalls bei KarstadtQuelle gerade einmal 176 Euro pro Jahr. Doch auch bei Frauen gibt es horrende Preisunterschiede. So verlangt die LV1871 für die gleiche Absicherung die satte Jahresprämie von 580 Euro.

■ Kein Wunder, dass Versicherer, wie beispielsweise die LV1871, die Alte Leipziger oder die Inter eine Datenprüfung verweigern. Sie scheuen einen Vergleich. Insgesamt wären zehn Anbieter gerne aus dem Test ausgestiegen. Drei weitere tauchten einfach ab und beantworten gar keine Rückfragen. Alle diese Unternehmen haben wir deutlich gekennzeichnet. Da ihre Ergebnisse trotz sorgfältiger Erhebung durch den Marktbeobachter FSS-online AG mit Unsicherheiten behaftet sind.

■ Hart ist der Kauf einer Risikolebensversicherung auch für Raucher. So zahlt eine Raucherin im Beispielsfall (250.000 Euro) für den günstigsten Schutz bei der Provinzial Hannover 312 Euro. Ein Raucher muss im besten Fall beim gleichen Anbieter 500 Euro auf den Tisch legen. Im Vergleich zum günstigsten Nichtrauchertarif kostet die Absicherung Männer somit unglaubliche 92 Prozent mehr. Bei Frauen beträgt der Aufschlag immerhin noch 77 Prozent. Fazit: Rauchen schädigt nicht nur die eigene Lunge und die Gesundheit anderer –, sondern auch den Geldbeutel. Motivation ist, dem Glimmstängel ein für alle Mal Adieu zu sagen. Für die Versicherer gibt es übrigens nur entweder – oder. „Gelegenheitsraucher werden in jedem Fall als Raucher eingestuft“, so Jörg Stoffels Vorstand der KarstadtQuelle Versicherung.


Zünglein an der Waage: Bewertung der Assekuranzen durch Ratingagenturen


■ Im Nichtrauchertest erreichten immerhin sieben Tarife den besten Rang 1. Zwei Angebote, der Tarif CR der Cosmos und AM8PZNR+/ NR++ der Asstel, konnten sogar doppelt punkten: Sowohl im Preis als auch im Ratingergebnis holten sie eine glatte „1“. Weitere 17 Tarife mit Rang 2 sind durchaus empfehlenswert. Demgegenüber sollten die Kunden von rund 25 Tarifen besser die Finger lassen. Sie sind mit ausreichend und schlechter einfach viel zu teuer.

■ Im Rauchertest erreichen zehn Anbieter die Traumnote eins. Mit einer Doppeleins im Preis und Rating absolviert der Tarif der Cosmos (CR) den Test. Ingesamt 19 Tarife sind im Vergleich zum Markt viel zu teuer. Sie erreichten nur noch ein „Ausreichend“ oder waren sogar noch schlechter.

Bonus für eine Nichtraucherkontrolle beim Arzt gibt es bei Gothaer und Asstel. Untersucht wird das Blut.


Foto: CCVision.de

■ Festgestellt hat ÖKO-TEST zudem, dass das seltener praktizierte Überschusssystem „Todesfallbonus“ für die Kunden keinen Nachteil bedeutet. Während bei der sogenannten „Beitragsverrechnung“ hohe Überschüsse den Beitrag reduzieren und geringere den Beitrag bis zu einer festgelegten Höchstgrenze steigen lassen, hat der Kunde beim Todesfallbonus die Wahl. Hohe Überschüsse kann er zur Reduzierung des Beitrages verwenden oder zur Erhöhung der Versicherungssumme, niedrige Überschüsse umgekehrt. Die Erhöhung der Versicherungssumme ist sogar ohne Gesundheitsprüfung möglich. Das ist in allen Bedingungen verankert.

Abkürzungen: B = Beitragsverrechnung. T = Todesfallbonus.
Anmerkungen: 1) Das Testergebnis ist daher mit Unsicherheiten behaftet, da das Unternehmen die Verifizierung der Daten verweigert. 2) Versicherter muss vor Abschluss beim Hausarzt mit einem Bluttest den Nichtraucherstatus nachweisen. 3) Beitrag und Todesfallsumme sind garantiert. Es gibt keine Überschüsse. 4) Ohne Umtauschrecht in eine Kapitalebensversicherung. 5) Ab einer Versicherungssumme von 300.0000 Euro ist ein Bluttest beim Hausarzt Pflicht. Wer ihn besteht, bekommt automatisch den günstigeren Tarif NR++.
Anforderungen an die Tarife: Ausgewählt zum Test wurden grundsätzlich nur Risikolebensversicherungen, die unabhängig von einem anderen Vertrag abgeschlossen werden konnten. Um die Vergleichbarkeit der Berechnungen zu gewährleisten sind alle Personen 1.1. geboren; der Versicherungsbeginn ist der 1.10.2008; Versicherungsdauer und Beitragszahldauer sind identisch. Insgesamt wurden für 12 Modellfälle die Jahresbeiträge (jährliche Beitragszahlung) erhoben. Modellfall 1: Todesfallleistung 150.000 Euro; weiblich, 25 Jahre; Nichtraucherin, keine Motorradfahrerin; Größe 165 cm; Gewicht: 60 kg; kaufmännische Angestellte, Versicherungsdauer 30 Jahre; Modellfall 2 wie 1, aber Raucherin; Modellfall 3 wie Modellfall 1, aber männlich, Größe: 180 cm; Gewicht: 75 kg; Modellfall 4 wie Modellfall 3, aber Raucher. Modellfall 5: Todesfallleistung: 250.000 Euro; weiblich, 35 Jahre; Nichtraucherin, keine Motorradfahrerin, Größe: 165 cm, Gewicht: 60 kg; kaufmännische Angestellte, Versicherungsdauer 20 Jahre; Modellfall 6 wie Modellfall 5, aber Raucherin; Modellfall 7 wie Modellfall 5 aber männlich, Größe: 180 cm; Gewicht: 75 kg; Modellfall 8 wie Modellfall 7, aber Raucher; Modellfall 9: Todesfallleistung: 300.000 Euro; weiblich, 45 Jahre; Nichtraucherin, keine Motorradfahrerin, Größe: 165 cm; Gewicht: 60 kg; kaufmännische Angestellte, Versicherungsdauer 10 Jahre; Modellfall 10 wie Modellfall 9, aber Raucherin; Modellfall 11 wie Modellfall 9, aber männlich, Größe: 180 cm; Gewicht: 75 kg; Modellfall 12 wie Modellfall 11, aber Raucher.
Legende: Tarife mit dem gleichen Rang sind nach der Gesamtnote aufgeführt. In die Gesamtnote floss die Note für den Jahresbeitrag zu 90 Prozent, der Rang für das Rating zu zehn Prozent ein. Zur Ermittlung der Note für die Beiträge wurden die Jahresbeiträge im jeweiligen Modellfall ermittelt. Anschließend wurde die Differenz zwischen günstigstem und teuerstem Jahresbeitrag gebildet und in sechs gleiche Klassen geteilt: sehr niedrig (Note 1), niedrig, mäßig, erhöht, hoch, sehr hoch (Note 6). Für die Ermittlung des Ratingranges wurden die Ratings von drei Agenturen (Fitch, Standard and Poor’s, map-report) berücksichtigt und mit Punkten bewertet. Für Fitch/Standard and Poor’s: AAA = 18 Punkte, AA+ 16, AA = 14; AA-= 12; A+ = 10; A = 8; A-= 6; BBB = 4; BB = 2; B = 0; map-report: mmm/ppp = 18 Punkte; mm/pp = 13,5; m/p 9; m-/p-= 4,5. Zur Ermittlung des Rating ranges wurde der Durchschnitt der vorhandenen Ratings gebildet und die Differenz zwischen höchstmöglicher durchschnittlicher Punktzahl (18) und niedrigster (0) in sechs gleich große Klassen geteilt.
Testmethoden: Testmethoden: Sämtliche Tarifdaten wurden von der FSS online AG, Siegburg (www.fssonline.de) erhoben, bei den Unternehmen verifiziert und einer Plausibilitätskontrolle unterzogen.
Stand: September 2008.
Anbieterverzeichnis: siehe Seite 158.
Tests und deren Ergebnisse sind urheberrechtlich geschützt. Ohne schriftliche Genehmigung des Verlages dürfen keine Nachdrucke, Kopien, Mikrofilme oder Einspielungen in elektronische Medien angefertigt und/oder verbreitet werden.

Unsere Empfehlungen

■ Bei Gesundheitsfragen müssen die Kunden besonders aufmerksam sein. Falsche oder fehlende Angaben gefährden den Versicherungsschutz. Seit 2008 gilt für die Kunden aber besseres Recht: Nun brauchen sie nur noch das zu beantworten, wonach der Versicherer ausdrücklich gefragt hat. Allgemeinfloskeln sind nicht mehr gestattet.
■ Bei besonderen Ereignissen, wie Heirat, Geburt, Adoption, Scheidung, Volljährigkeit, Immobilienerwerb, Meisterprüfung, Selbstständigkeit oder Einkommenserhöhung, sollten die Bedingungen dem Kunden das Recht geben, seinen Versicherungsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung den neuen Verhältnissen anzupassen.
■ Gesund leben macht sich bezahlt: Wer nicht raucht und kein Übergewicht hat, zahlt deutlich weniger Prämie.

Kompakt

Was machen Ratingagenturen

Ratingagenturen spielen in den modernen Kapitalmärkten eine wichtige Rolle. Üblicherweise geben Ratingagenturen Meinungsäußerungen über das Kreditrisiko von Wertpapierherausgebern und deren finanziellen Verpflichtungen ab. Ratingagenturen helfen Kapitalanlegern und Verbrauchern, indem sie aus komplexen Informationen (Geschäftsbericht, Managementinterview) ein leicht verständliches Werturteil entwickeln.
Diese Urteile werden in Buchstaben ausgedrückt: So heißt die Bestnote AAA (herausragend) oder CCC (extrem schwach). Je besser die Note, desto vertrauenswürdiger werden eine Firma und deren Wertpapiere eingeschätzt und desto weniger Zinsen muss sie bezahlen, wenn sie sich an den Kapitalmärkten frisches Geld besorgt. Das große Problem: Die Agenturen können nicht in die Zukunft schauen und bewerten immer nur Daten der Vergangenheit. Sie erkennen daher Entwicklungen viel zu spät. Dieser Vorwurf wird aktuell gegen die Agenturen erhoben, weil sie den nun krisengeschüttelten Markt für Hypothekenkredite viel zu spät abgewertet hätten. Doch Unternehmen werden ganz anders untersucht, als Kreditpakete, bei denen sich die Agenturen in der Regel auf reines statistisches Messen verlassen. Unternehmensanalysen sind daher in der Regel werthaltiger.
Fazit: Die Urteile von Ratingagenturen sollten nicht überbewertet werden. Sie sind keine absolut sicheren Frühwarnsysteme – bleiben aber ein guter Fingerzeig für Entscheidungen.