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für jeden Tag: Sofort-Hilfe für die Seele


Bild der Frau - epaper ⋅ Ausgabe 5/2020 vom 24.01.2020

Noch acht Wochen bis zum Frühlingsanfang. Fühlt sich an wie eine Ewigkeit? Weil Sie einfach echt wintermüde sind? Da haben wir was! Diese 11 Happy-Tricks machen in Sekundenschnelle fit und fröhlich


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Bildquelle: Bild der Frau, Ausgabe 5/2020

Tschüs, Winterblues! Auch wenn es draußen trübe ist – mit unseren Happy-Tricks schalten Sie die innere Sonne an


1 T-Shirt-Trost

► Das ist der perfekte Schoki-Ersatz! Wenn Sie dringend Aufheiterung brauchen, plündern Sie nicht Ihre süßen Vorräte. Schnuppern Sie einfach an einem T-Shirt Ihres Lieblingsmenschen. Der vertraute Geruch wirkt unterbewusst kleine Stimmungswunder. Psychologin Marlise Hofer konnte in ...

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... einer Studie mit 96 Paaren sogar beweisen: So eine Mini-Dufttherapie verringert die Konzentration der Stress-Hormone im Speichel und steigert die Produktion von Wohlfühl-Botenstoffen.

2 Stift als Sorgen-Bremse

► Wenn der Stift übers Papier tanzt, tanzt die Seele mit. Diese Entdeckung machten Forscher an der Drexel-Universität in Philadelphia (USA). Während des Zeichnens von Linien, Schnörkeln, Herzchen, Quadraten oder anderen Formen wachsen Kreativität und Mut, schrumpfen Sorgen und Ängste. Kritzeln Sie während des Telefonierens, in kurzen Arbeitspausen oder vor dem TV einfach ein bisschen vor sich hin.

3 Summ herum!

► Wenn die Nerven blank liegen, weil alles schiefläuft, drücken Sie die Stopp-Taste. Sie müssen als Allererstes raus aus dem Misserfolgs-Modus. Leichter gesagt als getan? Nein. Neuro-Wissenschaftler der New Yorker Cornell-Universität haben ein wirklich einfaches Rezept: Summen Sie ein oder zwei Strophen Ihres Lieblings-Songs vor sich hin. Schon nach 30 Sekunden spüren Sie den Effekt. Leichte rhythmische Vibrationen im Innenohr aktivieren die entspannenden Alpha-Wellen im Gehirn. Sie können wieder durchatmen und mit neuer innerer Ruhe die nächste Aufgabe angehen.

4 Lächel-Geheimnis

► „Stecken Sie beide Arme in einen Eimer mit Eiswasser!” Das ist wirklich keine besonders erfreuliche Aufgabe. Bekamen Testpersonen aber gleichzeitig den Befehl „Lächeln!”, fühlten sie sich trotzdem gut. Sie meisterten das Experiments viel gelassener als eine Vergleichsgruppe, die auf den einfachen Trick verzichten musste. Warum das so ist, haben die Psychologen an der Universität in Kansas (USA) genau nachgemessen: Wechseln wir von einem pessimistischen zu einem positiven Gesichtsausdruck, fluten Gute-Laune-Botenstoffe schon nach 20 Sekunden den Körper. Lächeln Sie also so oft es geht, auch – und gerade – in stressigen Situationen.

5 Strahle-Selfie

► Und wenn Sie schon dabei sind zu strahlen, zücken Sie gleich mal das Smartphone. Wer ein Fröhlich-Foto an Freunde oder die Familie sendet, verschickt Zuversicht und die kommt quasi als Dankeschön in derselben Sekunde zurück.

6 Super Murmel-Therapie

► Erinnern Sie sich noch an die kleinen bunten Kugeln? Bestimmt. Und garantiert macht Sie allein der Gedanke an das Kinderspiel schon ein bisschen fröhlicher. Holländische Psychologen wissen, wie Sie diesen Effekt noch verstärken, haben eine Murmel-Therapie für Erwachsene entdeckt: Befördern Testpersonen die Kugeln von einer unteren Schachtel in eine obere, gehen ihnen sofort viel mehr positive Gedanken durch den Kopf. Machen sie es umgekehrt, transportieren die Murmeln also von oben nach unten, bleibt der Wohlfühleffekt aus. „Alles was nach oben geht, stimmt fröhlich. Alles was nach unten geht, macht eher traurig”, fasst Dr. Daniel Casasanto sein Studienergebnis zusammen. Und das funktioniert auch mit anderen Mini-Maßnahmen: Arme nach oben strecken, aufwärts laufen, Blick in den Himmel richten …

7 Wand-Stütze = neue Kraft

► Unentschlossen? Keine Ahnung wie es weitergehen soll, weil die Gedanken sinnlos hin und her schweifen? Je schneller Sie dieses blöde Gefühl bekämpfen, desto besser. „Erden Sie sich selbst”, rät Ergotherapeutin Lauren Brukner: Stellen Sie sich vor eine Wand, legen Sie Ihre Handflächen mit ausgestreckten Armen flach darauf und stemmen Sie sich mit Ihrem ganzen Körpergewicht dagegen. Schon nach fünf bis zehn Sekunden geht’s besser! Der Stand auf festem Grund, das Spüren der starken Wand stabilisiert und gibt neue Kraft.

8 Haltung, bitte!

► Noch so eine unangenehme Nebenwirkung von trüben Tagen: Wir trauen uns weniger zu als an sonnigen. Alles fällt irgendwie schwerer. Aber das lässt sich ändern! „Eine aufrechte Haltung steigert das Selbstbewusstsein sofort”, sagen neuseeländische Psychologen nach einer Studie mit 61 leicht depressiven Patienten. Beginnen Sie schon am Frühstückstisch: Rücken strecken, Schultern nach hinten, Kopf heben und der Tag kann kommen!

9 Flauschiges mit „Wau”-Effekt

► Kleine tapsige Welpen sind so süß! Stellen Sie sich einfach vor, dass so ein Flausch-Knäuel auf Ihrem Schoß liegt und spüren Sie den „Wau”-Effekt. Australische Wissenschaftler konnten beweisen: Allein dieser Gedanke steigert die Produktion von Theta-Wellen im Gehirn und erzeugt so das Gefühl „Ich schwebe auf Wolke sieben”.

10 „Hallo, Löwenzahn!”

► Warmes Gelb und helles Grün – die Farben von Sonnenschein und Frühlingserwachen sind das beste Mittel gegen Winterblues, sagen Psychologen von der Vrije Universität in Amsterdam. Testpersonen schalten beim Anblick der heiteren Naturtöne sofort in den „Happy”- Modus. Laden Sie ein Foto von einer Löwenzahn-Wiese auf Ihr Handy und schauen Sie zwischendurch immer mal wieder drauf.

11 „Ich mag meinen Körper”

► Jeder Blick in den Spiegel zieht runter, weil Sie komplett unzufrieden sind, mit dem was Sie sehen? Auch hier hilft die Natur! Englische Psychologen verordneten 84 Frauen und 79 Männern eine kleine Tour durch London. Eine Gruppe war in einem Park mit Bäumen, Rasenflächen und Hügeln unterwegs, die andere wanderte durch Straßen mit Bürogebäuden, Hochhäusern und Garagen. Jeweils vor und nach dem Spaziergang maßen die Wissenschaftler die Zufriedenheitswerte der Teilnehmer. Ergebnis: Wer in der Natur unterwegs war, sagte anschließend deutlich häufiger: „Ich mag meinen Körper, ich fühle mich wohl.” Bei den „Stadtgängern” verschlechterten sich die Wohlfühlwerte durch den Spaziergang sogar. Der Rat von Studienleiter Viren Swami: „Die sprießende Natur stimmt positiv, rückt die eigenen kleinen Probleme und das Selbstmitleid zurecht. Diesen Effekt sollte man so oft wie möglich nutzen.” Mantel an, Mütze auf und raus!


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