Lesezeit ca. 8 Min.
arrow_back

FUSSBALLER am Limit


Logo von HÖRZU Wissen
HÖRZU Wissen - epaper ⋅ Ausgabe 6/2022 vom 21.11.2022
Artikelbild für den Artikel "FUSSBALLER am Limit" aus der Ausgabe 6/2022 von HÖRZU Wissen. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: HÖRZU Wissen, Ausgabe 6/2022

AUSNAHMESTÜRMER Cristiano Ronaldos berühmtes Fallrückziehertor für Real Madrid im April 2018 (l.).

Er ist 1,87 Meter groß, wiegt 85 Kilogramm, davon sind sieben Prozent Körperfett und 50 Prozent Muskeln. Cristiano Ronaldo ist trotz seiner 37 Jahre noch immer ein Musterathlet, eine Fußballmaschine. Wenn er mit bis zu 34 Stundenkilometern über den Platz sprintet, können viele Verteidiger nur hinterherschauen. Und steigt er zum Kopf ball in die Luft, überragt er sie zuweilen um mehr als einen halben Meter. Als er 2018 von Real Madrid zu Juventus Turin wechselte, bescheinigten ihm die Ärzte den Körper eines 20-Jährigen. Kein Zweifel, dass der Kapitän der portugiesi- schen Nationalmannschaft eine wichtige Rolle bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar spielen wird. Ronaldo ist das Idealbild eines Fußballers und seit vielen Jahren das beste Beispiel dafür, wie entscheidend körperliche Fitness auf dem Rasen heute ist.

Aber gibt es überhaupt so etwas wie den perfekten Spieler? Bei der WM 2018 wurde ...

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 2,49€
NEWS Jetzt gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von HÖRZU Wissen. Alle Rechte vorbehalten.
Lesen Sie jetzt diesen Artikel und viele weitere spannende Reportagen, Interviews, Hintergrundberichte, Kommentare und mehr aus über 1050 Magazinen und Zeitungen. Mit der Zeitschriften-Flatrate NEWS von United Kiosk können Sie nicht nur in den aktuellen Ausgaben, sondern auch in Sonderheften und im umfassenden Archiv der Titel stöbern und nach Ihren Themen und Interessensgebieten suchen. Neben der großen Auswahl und dem einfachen Zugriff auf das aktuelle Wissen der Welt profitieren Sie unter anderem von diesen fünf Vorteilen:

  • Schwerpunkt auf deutschsprachige Magazine
  • Papier sparen & Umwelt schonen
  • Nur bei uns: Leselisten (wie Playlists)
  • Zertifizierte Sicherheit
  • Freundlicher Service
Erfahren Sie hier mehr über United Kiosk NEWS.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 6/2022 von Der größte und der kleinste KIRCHTURM der Welt. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Der größte und der kleinste KIRCHTURM der Welt
Titelbild der Ausgabe 6/2022 von AUGENBLICKE. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
AUGENBLICKE
Titelbild der Ausgabe 6/2022 von Wann gab es die ersten WEIHNACHTSMÄRKTE?. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Wann gab es die ersten WEIHNACHTSMÄRKTE?
Titelbild der Ausgabe 6/2022 von Die spannendsten MORDFÄLLE der WELT. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Die spannendsten MORDFÄLLE der WELT
Mehr Lesetipps
Blättern im Magazin
Das fliegende Kreuzfahrtschiff
Vorheriger Artikel
Das fliegende Kreuzfahrtschiff
Energie aus der Tiefe
Nächster Artikel
Energie aus der Tiefe
Mehr Lesetipps

... Luka Modri? zum besten Mann des Turniers erklärt, ein 1,72 Meter großer Mittelfeldregisseur, der das kroatische Team bis ins Finale führte (wo es sich mit 2:4 gegen Frankreich geschlagen geben musste) – und der über eher dezente Muskelpakete verfügt. Lionel Messi ist drei Zentimeter kleiner, trotzdem wurde der Argentinier bisher siebenmal Weltfußballer des Jahres – und erzielte sogar 24 Tore mit dem Kopf. „Ohne die Spielposition zu berücksichtigen, ist es schwierig, den physisch perfekten Fußballspieler zu nennen“, sagt Dr. Tim Meyer, Professor für Sport- und Präventivmedizin an der Universität des Saarlandes und seit 2001 Mannschaftsarzt des deutschen Nationalteams. „Bei einem Stürmer wie Ronaldo ist sicher die allerwichtigste Eigenschaft Geschwindigkeit. Das beinhaltet sowohl die Sprintfähigkeit als auch die Bewegungsschnelligkeit, die kurzen Bewegungen.“

STÜRMER

Kopf

Wie ein Fußballer den Ball schießt, entscheidet sich im Frontallappen des Gehirns. Der Spieler nimmt die Situation wahr, vergleicht sie mit seinen Erfahrungen, wägt verschiedene Lösungen ab und handelt – das alles in nur 600 Millisekunden.

Herz

Bis zu 200-mal pro Minute schlägt das Herz bei Höchstbelastung – viel zu viel für einen kontrollierten Schuss. Je fitter der Fußballer, desto schneller sinkt der Puls wieder und desto platzierter kann er abziehen.

Oberkörper

Eine gut trainierte Bauch- und Rückenmuskulatur bringt Vorteile bei der Balance und Stabilität, ist aber auch beim Zweikampf um den Ball von Vorteil. Ein gut dosiertes Krafttraining des Rumpfes macht den Spieler aber auch insgesamt schneller und „spritziger“ in seinen Aktionen.

Fuß

Mit bis zu 4000 Newton schießt ein Spieler, das entspricht einem mittelschweren Faustschlag. Im Schnitt erreicht der Ball beim Elfmeter 120 km/h, der Brasilianer Ronny soll 2007 einen Freistoß mit 210,9 km/h geschossen haben, das wäre bis heute Rekord.

Oberschenkel

Vor allem die hinteren Oberschenkelmuskeln, die „Hamstrings“, sind für Sprungund Schusskraft wichtig. Weil das Spiel immer dynamischer wird, nimmt die Zahl der Verletzungen in diesem Bereich zu – von der Zerrung bis zum Muskelriss.

Wade

Die Sprungkraft eines Spielers beruht auch auf den Muskeln des Unterschenkels, gleichzeitig sorgen sie für eine bessere Balance etwa bei schnellen Richtungswechseln. Cristiano Ronaldo springt mehr als 2,50 Meter hoch.

Funktionelles Krafttraining

Cristiano Ronaldos enorme Sprungkraft ist gewissermaßen ein Nebeneffekt seines Tempos, denn für beides ist die Muskulatur in Ober- und Unterschenkel zuständig. Dazu kommen beim Sprung die Bauchmuskeln, die für Stabilität in der Luft sorgen. Bei Verteidigern, die ja die Stürmer in Schach halten sollen, sind ähnliche körperliche Eigenschaften entscheidend. Der niederländische Abwehrchef Virgil van Dijk etwa verfügt über eine schier unglaubliche Sprungkraft, seine Statur – 92 Kilogramm bei 1,93 Metern Körpergröße – ist beim Kampf um den Ball zusätzlich hilfreich.

Tatsächlich ist die Muskelmasse bei Fußballspielern in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden. „Um das Jahr 2000 erfolgte eine Wende, seitdem gibt es ein deutlich besseres Team um die Spieler herum“, sagt Prof. Meyer. „Sie werden viel kompletter trainiert als früher, die Arbeit im Kraftraum ist selbstverständlicher geworden, funktionelles Krafttraining steht regelmäßig auf dem Programm.“ Der Muskelauf bau soll den Spielern zu mehr Schnelligkeit verhelfen, aber auch zu ihrem Schutz beitragen und Blessuren ohne gegnerische Einwirkung vermeiden, von der Zerrung bis zum Muskelfaserriss. „Gut trainierte Muskulatur verletzt sich nicht so schnell. Außerdem kann man damit Gegenspieler besser auf Abstand halten.“

Dass trotz all dieser Bemühungen die Zahl der Verletzungen nicht wirklich sinkt, ist indirekt allerdings auch dem besseren Training geschuldet. „Mit der Zunahme dieser muskulären Fähigkeiten ist das Spiel insgesamt immer dynamischer und schneller geworden“, so Prof. Tim Meyer. Je höher das Tempo, desto mehr Situationen gibt es, in denen sich ein Spieler verletzt – mit, aber auch ohne Beteiligung des Gegners.

Wie viel schneller das Spiel geworden ist, lässt sich an den enormen Distanzen ablesen, die Fußballer heute zurücklegen, im Schnitt sind es rund elf Kilometer, in der Spitze bis zu 14. Selbst manche Torhüter kommen inzwischen auf sieben Kilometer in 90 Minuten plus Nachspielzeit – der Jahrhundert-Stürmer Gerd Müller, der in den 60er- und 70er- Jahren die lange unerreichte Rekordmarke von 40 Toren in einer Bundesliga-Saison setzte, kam auf vergleichsweise gemächliche vier Kilometer.

“Regelmäßiges Kraf ttraining ist im Fußball selbstverständlich geworden.“

Prof. Dr. Tim Meyer, Mannschaftsarzt der Fußball-Nationalmannschaft

Wird das Spiel noch schneller?

Schnelligkeit lässt sich nur bis zu einem gewissen Maß trainieren – innerhalb der Grenzen der Natur sozusagen: „Sie können aus Menschen, die relativ wenig Talent dazu haben, gute Ausdauer  sportler machen“, sagt Prof. Tim Meyer. „Aber beim Sprint und bei der Schnelligkeit insgesamt ist die Komponente der Veranlagung deutlich größer.“ Wird das Fußballspiel in Zukunft noch dynamischer werden? „Es ist die Frage, wann die Grenze erreicht ist – und ich glaube nicht, dass wir noch weit davon entfernt sind“, sagt der Mannschaftsarzt. „Ein Topspiel der Champions League etwa hat heute schon ein enormes Tempo.“

Beinmuskulatur

Wie bei Stürmern und Verteidigern ist die Beinmuskulatur bei den Torhütern besonders ausgeprägt, um die Sprunghöhe zu optimieren. Auch die Schnellkraft wird durch Muskelaufbau trainiert. Die Zeit der Torhüter mit Bodybuilder- Körper ist allerdings vorbei, weil darunter die Beweglichkeit litt.

TORWART

Kopf

Die Reaktionszeit eines Torwarts liegt bei 0,25 Sekunden. Weil er aber auch noch für seinen Bewegungsablauf Zeit braucht, muss er in den meisten Situationen schon vor dem Schuss entscheiden, was er tut. Er antizipiert die Situation: Das Gehirn vergleicht die Szene mit gespeicherten Erfahrungen und versucht, das weitere Geschehen vorwegzunehmen. Aus diesem Grund wird der Torhüter bei Bällen aus kurzer Distanz eher angeschossen, als dass er tatsächlich hält.

Wie Muskeln arbeiten

1 MUSKEL

Jeder Mensch hat 656 Muskeln, die aus Faserbündeln bestehen, in denen die Muskelfasern zusammengefasst sind. Eine einzelne Faser wiederum besteht aus einer Vielzahl Muskelfibrillen. Spannt man einen Muskel an, verkürzt er sich um bis zu 40 Prozent.

2 MUSKELFASER

Über Sehnen sind die gebündelten Muskelfasern mit dem Knochen verbunden. Die längsten Fasern findet man beim Schneidermuskel an der Vorderseite des Oberschenkels.

3 MUSKELFIBRILLE

In diesen Bestandteilen der Fasern findet die eigentliche Anspannung eines Muskels statt: Muskelfibrillen bestehen aus kleinen Kammern, die sich zusammenziehen und so den Muskel verkürzen.

Körpergröße

Zwar gibt es immer wieder Ausnahmen von der Regel, aber bei Torhütern ist die Größe das entscheidende Kriterium. In der Saison 2019/20 waren die 54 Schlussmänner der Fußball-Bundesliga im Schnitt 1,91 Meter groß – mehr als zwei Drittel lagen dabei über dieser Länge. Dabei sorgt Größe nicht nur für mehr Reichweite, sondern auch für Vorteile im Zweikampf, weil größere Spieler auch schwerer sind.

VERTEIDIGER

Kopf

Mit bis zu 4000 Newton prallt die Kugel beim Kopfball auf den Schädel – eine Kraft, ähnlich der eines gezielten Schlages eines Schwergewichtsboxers. Ob häufige Kopfbälle für Fußballspieler schädlich sind, darüber streiten sich die Experten seit Jahrzehnten, verlässliche Langzeitstudien gibt es derzeit noch nicht. Spannt der Spieler beim Annehmen seine Muskeln an, sind direkte Verletzungen bei Kopfbällen selten. Wird ein Fußballer dagegen am Kopf angeschossen, können im schlimmsten Fall sogar Blutgefäße platzen. Bei Zweikämpfen in der Luft kommt die Gefahr eines Zusammenstoßes dazu.

Rumpf

Der größte Teil des Bewegungsablaufs beim Kopfball kommt aus dem Oberkörper – mit Bauch- und Rückenmuskeln baut der Spieler die nötige Spannung auf, um den Ball zu köpfen. Die Hals- und Nackenmuskeln stabilisieren dann beim eigentlichen Stoß die Wirbelsäule, um sie zu schützen.

Muskelverletzungen

MUSKELZERRUNG

Der Muskel ist überdehnt worden, solche Verletzungen heilen nach 1 – 2 Wochen aus.

MUSKELFASERRISS

Ein großer Teil der Muskelfasern ist gerissen, oft kann man eine Delle ertasten.

MUSKELRISS

Der komplette Muskel ist zertrennt, eine Operation ist meist unvermeidbar.

Manches muss man mitbringen

„Was sich in den letzten Jahren bei den Spielern kontinuierlich verbessert hat, ist die Athletik“, stellt auch Stefan Kuntz fest, der sowohl als Spieler als auch als Trainer (der deutschen U21) Europameister wurde und derzeit Coach der türkischen Nationalmannschaft ist. Doch es gebe auch Eigenschaften, die ein Fußballer damals wie heute mitbringen müsse, „dazu gehören Talent, Ehrgeiz, Wille, Technik, taktisches Verständnis“ und eine „hohe intrinsische Motivation. Die hat man als Mensch einfach – oder man hat sie nicht.“

Die Bereitschaft, alles aus sich herauszuholen – neben der Körperlichkeit ist das vielleicht die wichtigste Eigenschaft, die ein Top-Fußballer heute mitbringen muss. Viele Spieler gehörten, so Kuntz, in der Jugend nicht unbedingt zu den Besten ihres Teams, hätten aber „genau diesen Willen und den Biss, mehr zu tun, mehr zu investieren und sich damit auf Dauer durchzusetzen“.

Tatsächlich kann ein Spieler durch solche mentalen Fähigkeiten vieles wettmachen – siehe Modri? oder Messi. „Natürlich müssen diese Eigenschaften auf Top-Niveau vorhanden sein“, räumt Kuntz ein, „aber Fußball ist so komplex, dass eine gewisse Stärke – gerade bei Stürmern – oder eine gute Antizipationsfähigkeit, Vororientierung und schnelle Entscheidungsgabe auch eine vermeintliche Schwäche ausgleichen können.“

Ein Angreifer, der eiskalt vor dem Tor den Abschluss sucht, kann erfolgreicher sein als ein anderer, der zwar schnell ist, aber seine Chancen nicht zu nutzen weiß. „Es ist wichtig, dass die Mannschaftstaktik zu ihm passt oder sogar auf diesen Spieler ausgelegt ist, damit seine Stärken auch zum Tragen kommen.“ Spielt eine Mannschaft mit einem klassischen, kopf ballstarken Mittelstürmer, braucht es Mitspieler, die ihn mit entsprechenden Flanken bedienen. Überhaupt hat neben der Athletik auch die Spieltaktik beim Fußball an Bedeutung gewonnen. Wurde die Spielvorbereitung noch vor einigen Jahren praktisch komplett auf dem Platz erledigt, findet vieles inzwischen im Besprechungsraum statt. Stefan Kuntz: „Wir machen Videoanalysen, Einzel- und Gruppengespräche mit verschiedenen Mannschaftsteilen. Insofern gehen die Spieler taktisch und individuell viel besser vorbereitet in die jeweiligen Spiele.“ Dabei hat das Trainerteam eine weitere wichtige Erfolgskomponente im Blick: „Die individuelle und mannschaftliche Belastungssteuerung und Ausbildung. Früher wurde dagegen mehr am Überwinden des ,inneren Schweinehundes‘ gearbeitet.“ An die eigenen Grenzen zu gehen bedeutet bei Top-Fußballern eben auch, sie zu respektieren.

Eine der wenigen körperlichen Eigenschaften, die man gar nicht trainieren kann, ist die Größe – und sie gilt bei Torhütern neben der Sprungkraft als wichtigster Erfolgsfaktor. Nur wenige Keeper messen heute weniger als 1,90 Meter. „Damit hat ein Torwart eine bessere Greif höhe“, sagt Meyer. „Aber Größe geht normalerweise auch mit mehr Gewicht einher, das einem wiederum Vorteile im Luftkampf bringt: Wenn der Stürmer einen Ball köpfen und der Torhüter ihn fangen will, spielen zehn Kilo mehr oder weniger durchaus eine Rolle.“

Ronaldos Erfolgsgeheimnis

„Er will immer besser sein, gewinnen“, sagte der große Alex Ferguson, Cristiano Ronaldos Trainer während seiner ersten Zeit bei Manchester United, einmal in einem Interview. „Das Wichtigste ist der Kopf“, sagte der Portugiese selbst. Ohne den Willen zum Sieg geht gar nichts beim Fußball. Aber den Körper eines Ausnahmeathleten zu haben kann sicherlich nicht schaden.

Zum Erfolgsgeheimnis von „CR7“ gehört aber auch eine ganz andere Erkenntnis: wie wichtig es ist, die Verantwortung für sich und sein Leben selbst zu übernehmen. „Mein Rezept, um meinen Körper fit zu halten, ist es, gut zu schlafen, gut zu trainieren, mich gut zu erholen, ordentlich zu essen“, sagte Ronaldo vor ein paar Jahren im Gespräch mit einem YouTuber. „Du musst selbst auf dich achten, kein anderer wird das für dich tun.“

MICHAEL FUCHS

“ Die Athletik hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert.“

Stefan Kuntz, Trainer der türkischen Nationalmannschaft