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GEBÄUDEBEGRÜNUNG HAT ZUKUNFT


TASPO GARTEN-DESIGN - epaper ⋅ Ausgabe 3/2019 vom 12.04.2019
Artikelbild für den Artikel "GEBÄUDEBEGRÜNUNG HAT ZUKUNFT" aus der Ausgabe 3/2019 von TASPO GARTEN-DESIGN. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Extensive Dachbegrünungen machen immer noch den Löwenanteil der Projekte aus. Für wandgebundene Fassadenbegrünungen benötigt man sowohl gärtnerisches Wissen als auch Kenntnisse in Bautechnik und Bauphysik.


Fotos: BUGG

Die Dach- und Fassadenbegrünung bekommt im Zeichen des Klimawandels und der immer enger bebauten Städte einen enormen Schub. In ihrem Windschatten bekommt auch die Innenraumbegrünung bessere Perspektiven. Gebäudebegrünung ist also „in“ und hat Zukunft! Doch welche Anforderungen müssen Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrüner erfüllen?

Der Gebäudebegrünungsmarkt wächst und die Branche braucht ...

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... kurz- und mittelfristig qualifizierte Fachkräfte, auch um die geforderte Qualität bei Ausführung und späterer Instandhaltung (Pflege und Wartung) zu erreichen. Der Tenor der Branche – also der schon vorhandenen spezialisierten Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrüner – ist verständlicherweise, dass es nicht zwingend neue Unternehmen im Ausführungsbereich geben muss. Fachpersonal hingegen wird in allen Ebenen dringend gesucht. Doch sowohl der Markt der verschiedenen Arten der Gebäudebegrünung als auch die Anforderungen an Personal und Ausrüstung unterscheiden sich.

Die Märkte innerhalb der Gebäudebegrünung

Die größte Dimension in begrünter Fläche und Umsatz nimmt der Gründachmarkt mit etwa zehn Millionen Quadratmetern begrünter Dachfläche jährlich ein, mit großem Abstand gefolgt vom Fassadenbegrünungsmarkt, zu dem es jedoch bisher keine wirklichen Marktzahlen gibt. Der Innenraumbegrünungsmarkt ist nicht eindeutig klassifiziert und daher schwer in Zahlen zu fassen.

Waren es zu Beginn derDachbegrünung in Deutschland vor über 40 Jahren ausschließlich intensiv begrünte Dachgärten, die umgesetzt wurden, beträgt deren Anteil heute nur noch etwa 20 Prozent (%). 80 % der heutzutage begrünten Dächer sind Extensivbegrünungen, die zum größten Teil aufgrund behördlicher Auflagen entstehen. Die Tendenz geht jedoch mittlerweile wieder verstärkt in Richtung „Intensivbegrünung“, Zweitnutzung des Baugrunds und Schaffung zusätzlicher Wohn- und Nutzflächen. In Deutschland gibt es eine Reihe von etablierten Systemanbietern und seit Jahren spezialisierte Garten- und Landschaftsbaubetriebe, die zum großen Teil einem der Sys - temanbieter nahestehen. Die extensiven Dachbegrünungen werden oftmals im Gewerk „Dachabdichtung“ an Dachdecker vergeben, die hierfür Garten- und Landschaftsbaubetriebe als Subunternehmer beauftragen

Neue Entwicklungen im Fassadenbegrünungsmarkt

Kannte man bis vor wenigen Jahren fast nur die „traditionellen“ bodengebundenenFassadenbegrünungen mit vom Boden wachsenden Kletterpflanzen mit und ohne Kletterhilfen, so gibt es nun auch die wandgebundenen Fassadenbegrünungen (auch als „Living Walls“ bezeichnet). Diese haben keine Verbindung mehr zum Boden und sind auf künstliche Wasser- und Nährstoffzufuhr angewiesen. Die wandgebundenen Fassadenbegrünungen, mit denen sich nun eine viel größere Artenvielfalt und eindrucksvolle „Wandbilder“ schaffen lassen, haben eine Vielzahl von Neuentwicklungen und Unternehmensgründungen nach sich gezogen. Auf dem Markt werden die Systeme momentan in „geeignet“ und „ungeeignet“ selektiert. Es wird sich zeigen, welche Systeme und Unternehmen langfristig geeignet sind. Das Preisniveau der werbewirksam stark „gepushten“ wandgebundenen Fassadenbegrünungen ist mit 500 bis 1.000 Euro pro Quadratmeter sehr hoch, die jährliche Instandhaltung auch. Es gibt neben relativ vielen Systemanbietern nur wenige Ausführungsbetriebe, die rein auf Fassadenbegrünung spezialisiert sind. Bodengebundene Fassadenbegrünungen beruhen stark auf Bauauflagen, dagegen entstehen „Living Walls“ in der Regel auf Wunsch der Bauherren.

Bei derInnenraumbegrünung wird grundsätzlich unterschieden zwischen Erd- und Hydrokultur. Hydrokultur in Pflanzgefäßen hat eine lange Tradition und einige Spezialisten hervorgebracht. Außerdem sind bei der Innenraumbegrünung Pflanzbeete und Wandbegrünungen üblich. Begrünte Wände sind vor allem in den letzten Jahren häufiger umgesetzt worden, parallel zu den Entwicklungen der „Living Walls“ im Außenbereich. Der Innenraumbegrünungsmarkt ist überschaubar und wird von wenigen spezialisierten Unternehmen bedient. Es gibt deutlich weniger Objekte als bei Dach- und Fassadenbegrünungen, Bauherren und Planer sind schwer vom Nutzen einer Innenraumbegrünung zu überzeugen.

Anforderungen an den Gebäudebegrüner

Auch wenn der „Gebäudebegrüner“ als Einheit und Oberbegriff zu sehen sein könnte, zeigt sich bei näherer Betrachtung schnell, dass es große Unterschiede zwischen Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrüner gibt. Der „klassische“ Dachbegrüner ist meist ein spezialisiertes GaLaBau-Unternehmen. Allerdings gibt es auch Stimmen die sagen, dass der Dachbegrüner kein Gärtner sei, wenn es um Extensivbegrünungen geht. Es ist immer schwieriger, einen Landschaftsgärtner aufgrund der Tätigkeiten und Arbeitsbedingungen als Dachbegrüner zu gewinnen.

Aber was charakterisiert ein GaLaBau-Unternehmen, das sich auf „Dachbegrünung“ spezialisiert hat? Das „typische“ GaLa-Bau-Unternehmen ist ein Generalist, der mit Boden, Pflanzen, Wasser, Stein, Holz, Beton und den zugehörigen Maschinen und Geräten zu tun hat. Er ist breit aufgestellt und meistens nicht spezialisiert. Dagegen ist der Dachbegrüner ein Spezialist, der weniger in die Breite, sondern in die Tiefe geht. Hält man sich die breite Masse der extensiven Dachbegrünungen vor Augen, ist dort eher eine geringe fachliche Qualifikation in Sachen Begrünung gefragt. Was hier gefordert ist, sind Erfahrungen in Sachen Dachabdichtung, Blecharbeiten, Entwässerung, Arbeitssicherheit und Logistik. Dennoch haben die meisten erfolgreichen Dachbegrüner eine gärtnerische Ausbildung (Lehre oder Studium). Bei Dachgärten und Tiefgaragen gibt es wieder eine Annäherung zum GaLaBau-Unternehmen.

Auch der sensible Umgang mit dem Vorgewerk Dachabdichtung, ebenso wie die oftmals festen Partnerschaften von Dachbegrüner und Dachdecker, die stärker ausgeprägt sind als sonstige Kundenbeziehungen beim GaLaBau, sind erwähnenswerte Unterschiede. Auch sind die Anforderungen an das Personal, Bauablauf (Auftragsakquise, Logistik, Ausführung, Abrechnung) und die notwendigen finanziellen Mittel und Maschinen beim Dachbegrüner verschieden.

Gute Organisation ist der halbe Erfolg: wohl sortierte Regale eines Fassadenbegrüners.


Innenraumbegrünung ist nicht vergleichbar mit Dach- und Fassadenbegrünung.


Genutzte Dachgärten. Immer mehr im Kommen und die Stärke spezialisierter Landschaftsgärtner


Finanzielle und technische Ausstattung

Im Vergleich zum GaLaBau benötigt der Dachbegrüner deutlich weniger Maschinen und Geräte. Zur Grundausstattung gehören beispielsweise Pritschenwagen (3,5 t), Schrägaufzug, Steinsäge, Seile, Karabiner, Stielwerkzeuge, Kleinwerkzeuge, Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz. Dächer zu begrünen ist immer noch größtenteils Handarbeit. Die Bauzeiten sind viel geringer, der logistische Aufwand und das Risiko in der Abwicklung deutlich höher. Da Baustellen in Abhängigkeit der Vorgewerke nur grob planbar sind und es oft zu Bauverzögerungen kommt, muss der Dachbegrüner in der Regel kurzfristig („Just-in-time“) liefern und einbauen. Dies und der deutlich höhere Materialanteil in der Dachbegrünung führen zum verstärkten Fokus auf die Liquiditätsplanung.

Geldfluss, Liquidität und das Verhältnis zwischen Material- und Materialkosten sind teilweise spiegelverkehrt. Selbst etwas größere Baustellen werden innerhalb von wenigen Tagen abgewickelt und die Lieferanten müssen meist längst bezahlt sein, bevor der Dachbegrüner selbst sein Geld bekommt. Das Dachbegrünungsunternehmen braucht deshalb eine gesunde Struktur auf guter finanzieller Basis, um auch in Vorleistung gehen zu können. Die Anfangsinvestition für eine Kolonne mit vier Mitarbeitern beträgt etwa 50.000 Euro, dazu kommt ein Finanzpolster für die zuvor genannten Vorleistungen.

Unternehmensgröße, -struktur und Mitarbeiter

Es gibt keine ideale Unternehmensgröße für einen Dachbegrüner. Im Markt sind Unternehmen von 5 bis 100 Mitarbeitern erfolgreich. Entscheidend ist, den Schritt zum Dachbegrüner bedacht und komplettdurchzuführen – entweder GaLa-Bauer oder Dachbegrüner. Nur „nebenher“ führt nicht zum gewünschten Erfolg, es bedarf schon einer Spezialisierung oder eines eigenen Fachbereichs beziehungsweise Profitcenters.

Zudem ist eine Struktur und Hierarchie-Ebene mit spezialisiertem Personal notwendig, von den Bürokräften über Bauleiter bis zu Vorarbeitern und Facharbeitern. Dachbegrüner, die sich auf Extensivbegrünungen spezialisieren, benötigen die Bereitschaft, als Nachunternehmer für Dachdecker zu arbeiten – und das überregional und mit flexiblen Arbeitszeiten. Von Vorteil ist Personal mit fachlichem Hintergrund, vorzugsweise gelernte Landschaftsgärtner, doch auch ein Quereinstieg ist möglich. Für eine fachgerechte Pflege, auch von Extensivbegrünungen, sind vegetationstechnische Kenntnisse erforderlich. Sollen auch Intensiv- und Tiefgaragenbegrünungen ausgeführt werden, sind gelernte Landschaftsgärtner unabdingbar.

Eine eigene Spezialisierung: der Fassadenbegrüner

Ein guter Dachbegrüner ist nicht gleich auch ein guter Fassadenbegrüner. Das sind zwei unterschiedliche Spezialisierungen. Der Einsatz von Maschinen und Ausrüstung ist vergleichbar gering (Leitern, Elektromaschinen, Kleinwerkzeug) beziehungsweise noch geringer als bei den Dachbegrünern. Gerüste und Hebebühnen als Arbeitsplattform werden objektbezogen angemietet. Die Anforderungen an die Mitarbeiter in fachlicher und technischer Hinsicht sind jedoch deutlich größer als das bei Personal für extensive Dachbegrünungen der Fall ist. Die Anforderungen für Fassadenbegrünungsarbeiten sind in etwa vergleichbar mit den Anforderungen für Einbau und Pflege von Intensivbegrünungen. Sehr gute Pflanzenkenntnisse, langjährige Erfahrung in der Pflege, technische Fertigkeiten und Fachwissen für Bewässerungstechnik sowie Statik/Konstruktion sind vor allem bei wandgebundenen Fassadenbegrünungen ein „Muss“. Da der Fassadenbegrüner in der Regel in die Bausubstanz (Fassade, Wand) eingreifen muss, egal ob mit Kletterhilfen oder den Unterkonstruktionen der Living Walls, muss er sich bautechnisch und bauphysikalisch auskennen.

Wichtig ist, dass neben der fachlichen Eignung auch ein hohes Maß an Begeisterung und Überzeugung für die Fassadenbegrünung vorhanden ist. Ebenso muss man mit den vielen Vorurteilen, die es zur Fassadenbegrünung gibt, und mit möglichen Absagen umgehen können. Die Fassadenbegrünung hat leider noch nicht das gewünschte positive Image.

Ein besonderes Profil: der Innenraumbegrüner

Die etablierten und erfolgreichen Innenraumbegrüner haben sich auf die Innenraumbegrünung und deren Kunden spezialisiert. Sie kommen eher aus dem Bereich Erwerbsgartenbau und haben mit dem klassischen GaLaBau kaum noch etwas zu tun. Ein Landschaftsgärtner ohne entsprechende Vorkenntnisse kann nicht als Innenraumbegrüner agieren. Spezielle Zierpflanzenkenntnisse samt fachgerechte Pflege, Umgang mit Pflanzenschutzmitteln, Fachkenntnisse für Licht- und Bewässerungstechnik sowie ein perfektes Erscheinungsbild und Umgangsformen charakterisieren den Innenraumbegrüner. Es geht mittlerweile weit darüber hinaus, einfach nur Pflanzen zu liefern und in ein Gefäß zu stellen. Der Kunde erwartet umfassenden Service in Sachen Ausstattung, Raumgestaltung und Fernüberwachung (Bewässerungs- und Nährstofftechnik). Auch die Pflege- und Wartungsarbeiten müssen aufgrund des Preisdrucks optimal geplant und durchgeführt werden.

Fazit und Ausblick

Die Märkte zur Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung sind sehr gut aufund verteilt. Der „BuGG-Marktreport Gebäudegrün 2019“, der voraussichtlich im September erscheint, wird die Märkte ausführlicher beleuchten und Zahlen dazu benennen. Da die Märkte stetig und zukünftig noch stärker wachsen, wird sich der jetzt schon vorhandene Fachkräftemangel noch verstärken. Nicht einfach ist es, ausreichend Landschaftsgärtner zu integrieren, da die Arbeit gerade bei großflächigen Extensivbegrünungen anstrengend und wenig abwechslungsreich ist. Die Tendenz zu mehr Intensivbegrünungen und weiteren Gründachvarianten wie Solargründächer, Biodiversitätsdächer, Retentionsdächer, Tiefgaragen Sport- und Spiel-Dächer ist sicherlich hilfreich, um mehr Gärtner dafür zu begeistern.

GaLaBau-Betriebe, die mit einer Spezialisierung in Richtung Gebäudebegrünung liebäugeln, sollten sich für einen Bereich entscheiden und diesen gezielt und koordiniert aufbauen – zusätzlich und nebenbei als ein weiteres Segment im Leistungsangebot geht es nicht. Wer eher kreativ-planerisch veranlagt ist, sollte nicht auf die extensive Dachbegrünung setzen. Als bestehendes GaLaBau-Unternehmen ist zu überlegen, eine Kooperation mit einem Gründach-Fachbetrieb einzugehen, um sich gegenseitig zu ergänzen und ins Thema reinzukommen.

Unterstützung durch Seminare und objektbezogene Beratungen gibt es von den angeführten Verbänden und von den Systemanbietern. Die angesprochenen Spezialisierungen fordern zudem neue Lösungen hinsichtlich Aus- und Fortbildung für Landschaftsgärtner und gegebenenfalls sogar eine eigenständige Ausbildungssparte.

DIE VERBÄNDE

Diese Verbände sind eng mit der Gebäudebegrünung verknüpft:

• Bundes- und Landesverbände Garten-, Landschaftsund Sportplatzbau e.V.
www.galabau.de
• Fachverband Raumbegrünung und Hydrokultur e.V. (FvRH) im Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG)
www.zvg-fvrh.de
• Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL)
www.fll.de
• Bundesverband Gebäude-Grün e.V. (BuGG)
www.gebaeudegruen.de