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Gehirnsoftware für Erwachen und Erleuchtung von Felicitas Morgenstern – Teil 2


LebensGeist Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 3/2019 vom 17.12.2019

Ein Upgrade unseres Bewusstseins ist möglich!


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Bildquelle: LebensGeist Magazin, Ausgabe 3/2019

Grafik: Lebensgeist

In nur kurzer Zeit zu höherem Bewusstsein und außergewöhnlichen Fähigkeiten – ein Interview mit Dr. Heinz Krug, meditierender Ingenieur, Erfinder und Naturwissenschaftler. „Heute gibt es Möglichkeiten, höheres Bewusstsein, verbunden mit außergewöhnlichen Fähigkeiten auf kurzen Wegen zu erreichen.“

Ich möchte mehr erfahren über diese faszinierende Welt, wo Bewusstseinserhöhung wissenschaftlich erklärbar ist, wo sich Physik, Informatik, Mathematik und Spiritualität treffen. Ich hatte Gelegenheit, über das Buch „Gehirnsoftware – Die Technologie ...

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... in Patanjalis Yoga-Sutras“ mit einem der beiden Autoren, Dr. Heinz Krug, ein erhellendes Interview zu führen.

Frage: Wie seid ihr auf den Titel Gehirnsoftware gekommen?

Heinz Krug: Als wir mit dem Buch über die verschiedenen Stufen der Erleuchtung fertig waren, testeten wir in mehreren Symposien, wie diese Begriffe ankommen und stellten fest, dass das Wort Erleuchtung von einem Großteil der Menschen als reine Esoterik abgetan wird. Dann schaut niemand ins Buch. Wir fragten uns, wie können wir das ändern und insbesondere auch die jungen Leute erreichen, die mit dem Computer aufgewachsen sind und so wählten wir den Begriff Gehirnsoftware. Die Sprache des Buches benutzt viele Begriffe aus der Computertechnologie. Sie werden weltweit verstanden, über Kulturund Religionsgrenzen hinweg.

Frage: Inwiefern ist das auf das menschliche Gehirn anwendbar?

Heinz Krug: Das Gehirn ist ein Organ, das wie ein Computer arbeitet, mit Hardware und Software. Das heißt also -eine Hardware ohne Programmanweisung würde nicht funktionieren. Also muss es auch im Gehirn eine Software geben, die selbiges steuert.

Frage: Im Buch erklärt ihr, wie man durch mentale Techniken außergewöhnliche Fähigkeiten erreicht, z.B. Telepathie, heilerische Kompetenzen, Kommunikation mit Tieren oder das Sehen von verschwundenen Gegenständen. Die Upgrades der Software erfolgen auf mehreren Stufen und lassen den Menschen zum Schöpfer seiner Realität werden. Wo sind die Grenzen?

Heinz Krug: Es ist ein unbegrenztes Feld an Möglichkeiten da. Und das kommt ja aus dem vedischen Wissen, den Yoga-Sutras von Patanjali. Er sieht da keine Obergrenzen an Möglichkeiten, die ein Mensch hier hat, sein Bewusstsein zu entwickeln. Das ist ja kein Selbstzweck, diese Fähigkeiten stellen sich ein, damit erweitert sich Wissen auf allen Ebenen.

Frage: Die Sutras sind Jahrtausende alt. Du bezeichnest sie als Technologie, die wiederentdeckt wurde. Über Jahre hinweg habt ihr die Sutras aus dem Sanskrit korrekt übersetzt und erkannt, dass es sich um ein vollständiges System handelt, das die Merkmale einer Wissenschaft erfüllt.

Heinz Krug: Es ist kein Glaubenssystem. Es ist keine Religion und es ist auch kein Esoterik-Glauben. Die Darstellung in den Yoga-Sutras ist wissenschaftlich präzise.

Zum Beispiel: wenn ein neuer Begriff eingeführt wird, dann wird der am Anfang definiert, was das bedeutet und dann wird er erst gebraucht und nicht noch einmal definiert, denn beim Schreiben eines Computerprogramms kommt dann eine Fehlermeldung. Das kennen Gerd Unruh und ich aus der Informatik. Und so, mit dieser Präzision, sind die Yoga-Sutras geschrieben. Wissenschaftlich exakt, also exakter noch, als die Wissenschaft heute in der Praxis funktioniert.

Frage: Du hast sehr früh in deinem Leben mit dem Meditieren begonnen und die Siddhis (außergewöhnliche Fähigkeiten) von Patanjali gelernt. Du hattest viele Inspirationen, deine Erfindungen wurden patentiert, aber dann irgendwann war – wie du im Buch schreibst – die Luft raus.

Heinz Krug: Und da hab ich ja Kurse gemacht und die Siddhis aus dem Kapitel 3 jeden Tag geübt. Stundenlang. Jeden Tag, und das über 30 Jahre hinweg. Heute halte ich mich für bekloppt, dass ich das so lange gemacht habe. Zwar kamen ab und zu mal Ergebnisse, was so inspirierend war, dass man da Wochen weiter geübt hat, damit mal wieder so ein Ergebnis kommt.

Und das ist immer mit Glück verbunden, deine Weltsicht ändert sich. Ja, du hast so ein paar Siddhis erwähnt, wenn ich zum Beispiel versteckte Sachen sehen kann. Da erweitert sich meine Sicht.

Heute ist meine Sicht nicht mehr das, was meine Augen sehen können, sondern es ist alles, was meine Gehirnsoftware (also der Geist) wahrnehmen kann. Das ist meine Sicht. Es geht beliebig weit ins Universum, die mikroskopische Ebene, die Elementarteilchenebene, in die Vergangenheit, in die Zukunft. Das habe ich aber erst so intensiv gelernt, nachdem ich erkannt hatte, da stimmt etwas nicht. Ich brachte die Siddhi-Technik in Ordnung, korrigierte die Überset-zungen und feinjustierte diese, um herauszufinden, wie es wirklich geht. Zunächst bei mir selbst.

Frage: Du schreibst von Schadsoftware, die im Nervensystem der Menschen aktiv ist, z.B. alte Muster, Erfahrungen, Wahrnehmungen, die verhindern können, dass die Upgrades des Bewusstseins funktionieren. Kann das durch lange Zeit regelmäßiger Meditation gelöscht werden?

Heinz Krug: Es muss nicht lange dauern. Das ist ja auch nur ein Konzept aus dem dunklen Zeitalter, dass diese spirituelle Entwicklung so eine ewige Zeit braucht. Ja, ich vergleiche das gern mit der Technologie, eine Burg zu belagern. Es ist ja bekannt. Da haben die jahrelang die Burgen belagert ja, und alles kontrolliert und kamen über diese Mauern nicht hinweg.

So allmählich, mit langer Ausdauer konnten sie nach einigen Jahren dann endlich rein. Und so ist praktisch alles, was du auf dem esoterischen Markt siehst, sowas wie eine Belagerungstechnik. Wenn du länger dran bist, dann kommst du weiter und es wird immer besser und besser.

Frage: Wodurch unterscheidet ihr euch von anderen in der Szene? Heinz Krug: Da unterscheiden wir uns gewaltig! Weil unsere Technik eine Schlüsseltechnik ist. Ich geb’ dir den Schlüssel, du marschierst vor an die Burg, steckst ihn in das Torschloss und marschierst hinein. Und das ist eine ganz andere Art, an die Sache ranzugehen. Deshalb nennen wir das auch Schalter. Bewusstseinsschalter. Gehirnsoftware 5 und 6 können mit einem Schalter eingeschaltet werden. Das gibt es sonst noch nicht.

Viele von meinen früheren Meditations-Freunden, sie glauben mir nicht, sie sagen, ich denk mir da was aus, aber ich sehe es ja bei meinen Kursteilnehmern. Es funktioniert. Es ist da. Sie sagen: Plötzlich ist dieses Glück da und ich erfahre die ganze Welt anders.

Ja, was ich ihnen geben kann, ist das Know-how, wo dieser Schalter ist. Und das Einschalten ist dann ganz einfach.

Frage: Du und dein Partner Stefan Grasmugg, ihr habt die Facebook-Seite „Vollkommene Gelassenheit und inneres Glück in einem Tag“ eröffnet, wo ihr interessierten Leuten Hilfe und Unterstützung anbietet, wo ihr im regen Erfahrungsaustausch steht.

Heinz Krug: Ja. Da ist eine große Offenheit. Viele unserer Mitglieder haben das in diesem Jahr gelernt, diesen Schalter einzuschalten. Sie berichten dort von ihren Erfahrungen. Es ist eine Bestätigung für mich, dass es funktioniert, in allen möglichen Lebenslagen.

Wir haben die Methode nochmal verfeinert, dass es auch einfacher zu erlernen ist.

Frage: Es gäbe noch sehr viel mehr zu besprechen wie dein wissenschaftliches Herangehen an das Thema eines Quantencomputers im Gehirn und den Anschluss an den kosmischen Computer. Wer sich dafür interessiert, erfährt dazu vieles im Buch.

Heinz Krug: Wie du schon sagtest -es ist ein Arbeitsbuch. Es ist sehr ausführlich, man muss das öfters lesen, aber da sind Übungen drin, die auch funktionieren und dann kannst du dich auch tatsächlich schnell weiterentwickeln. Lasst dies nicht nur als Information an euch vorüberziehen. Es kann das ganze Leben in einem kurzen Moment auf eine andere Ebene heben.

Schaltet euer Gehirn ein! Ja, und seid glücklich!

Herzlichen Dank für dieses Interview.

Felicitas Morgenstern
Autorin und Journalistin
Kontakt: felicitasmorgenstern@web.de

Buch: Gehirnsoftware,484 Seiten
Gerd Unruh, Dr. Heinz Krug
Ingenieur,
Erfinder, Naturwissenschaftler
Kontakt: heinz@gehirnsoftware.com