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GELENKPROTEKTOREN IM TEST: AUF DIE KNIE


Motorrad ABENTEUER - epaper ⋅ Ausgabe 6/2019 vom 18.10.2019

Nur bei optimalem Sitz können Gelenkprotektoren bei einem Sturz ihr volles Potential entfalten und effektiv schützen.Wir haben sechs Modelle auf Alltagstauglichkeit getestet und einer Schlagprüfung beim TÜV Rheinland unterzogen.


Artikelbild für den Artikel "GELENKPROTEKTOREN IM TEST: AUF DIE KNIE" aus der Ausgabe 6/2019 von Motorrad ABENTEUER. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Fotos: A. Berger, J. Zell

BEZUGSQUELLEN:
Louis: www.louis.de;
Held: www.held.de;
iXS: www.hostettler.com;
Ortema: www.ortema.de;
Polo: www.polo-motorrad.de;
Scott: www.scott-sports.com

Wer im Sommer das Herbstfutter aus seiner Motorradhose nimmt, wird oft feststellen, dass die Knieprotektoren nicht mehr an der korrekten Stelle sitzen. Das kann beim separat getragenen, ...

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... individuell fixierbaren Gelenkprotektor nicht passieren.

Der bleibt stur auf seiner Position und schützt unter der Kevlar-Jeans, der Touren-Kombi oder der luftigen Cross-Hose gleichermaßen gut.

Die hier vorgestellten Protektoren können je nach Größe und Ausführung die Knie und sogar das Schienbein während der Fahrt vor Steinschlag schützen und garantieren im Falle eines Falles auch bestmöglichen Schutz vor Frakturen und Abschürfungen. Um diese Vorgaben zu erfüllen, gehen die Hersteller beim Aufbau der Protektoren recht unterschiedlich vor: Der »Safe Max« von Polo ist mit einer Hartschale und einem variablen Gelenk ausgestattet. Er lässt sich, wie auch der »Citysafe« von Held, »nur« über Stretch-Gurte fixieren. Die Protektoren von iXS, Louis, Ortema und Scott sind darüber hinaus mit einem Strumpf ausgestattet, der zusätzlichen Halt gibt und den Fixierungsdruck auf Wade und Kniekehle gleichmäßiger verteilt.

Grundsätzlich gilt: Wichtig ist zwar ein fester Sitz, aber Einschnürungen an der Kniekehle sind zu vermeiden. Um Scheuerstellen vorzubeugen, bietet sich das Tragen dünner Funktionsunterwäsche an. Die darüber getragene Hose sollte weit genug geschnitten sein und die Bewegungsfreiheit nicht einschränken.

Auch der Stiefelschaft sollte unterhalb des Protektors enden, um Druckstellen zu vermeiden.

Die Schlagprüfung erfolgte an drei Messpunkten (WP 1, WP 2 und Center), wobei Level 1- und Level 2-Protektoren unterschiedlichen Grenzwerten unterliegen. Die rot unterlegten Messungen befi nden sich oberhalb der Grenzwerte.


Beim Thema Sicherheit (Schlagprüfung) konnten nicht alle Testteilnehmer überzeugen: Der Restkraftwert des »GP 5« von Ortema überschreitet den für einen »Level-2-Protektor« zulässigen Grenzwert von 30 kN (Kilonewton) am Messpunkt »WP 1« (siehe Tabelle). Dies hängt mit der knapp bemessenen Größe des Protektors zusammen, da hier auf den weniger gut dämpfenden Randbereich geschlagen wurde. Auch die Stichprobe des »Safe Max« von Polo liegt am Messpunkt »WP 2« über dem für einen Level 1 geltenden Grenzwert von 50 kN. Bei den Knieprotektoren von Ortema und Polo entfällt daher die Sicherheits- sowie die Gesamtbewertung. Die Knieprotektoren von Held, iXS, Louis und Scott indes überzeugten an allen drei Messpunkten mit guten bis sehr guten Messwerten.

SO HABEN WIR GETESTET

Die Gelenkprotektoren wurden auf der Schlagprüfungsanlage des TÜV Rheinland in Köln an drei Stellen (WP 1, WP 2 und Center) mit dem Fallkörper beaufschlagt.


Neben ausführlichen Anproben und Probefahrten haben wir die Testkandidaten bei den Experten vom TÜV Rheinland in Köln einer Schlagprüfung unterzogen.

Dabei orientierten wir uns an der ECE-Norm für Gelenkprotektoren EN 1621-1. Hierbei wird ein Fallkörper mit fünf Kilogramm Gewicht auf den Protektor und einen darunter liegenden Amboss fallen gelassen. Abweichend von der Norm haben wir nicht drei Schläge in jeder Prüfzone ausgeführt, sondern einen in der Mitte (Center) und zwei an vermeintlichen Schwachpunkten (WP 1 und WP 2 = Weak Points). Vor der Schlagprüfung wurden alle Protektoren mithilfe von Schablonen markiert und die Schlagpunkte willkürlich festgelegt.

Grundsätzlich wird bei Protektoren zwischen Level 1 und 2 unterschieden. Bei mit Level 1 ausgewiesenen Protektoren darf kein Einzelwert über 50 kN (Kilonewton) Restkraft liegen, der Mittelwert der insgesamt neun Schläge in den drei Prüfzonen nicht über 35 kN. Beim »schärferen« Level 2 darf kein Einzelwert über 30 kN, der Mittelwert nicht über 20 kN liegen, wobei die aktuelle Norm aus dem Jahre 2012 stammt.

Für das Testergebnis haben wir die Ausstattung, den Tragekomfort und die Verarbeitung mit je 20 Prozent bewertet. Dazu wurden Bewegungsfreiheit, Nähte, Sitz der Protektoren, die Durchlüftung, der Tragekomfort des Materials auf der Haut, das An- und Ausziehen sowie die gesamte Passform zugrunde gelegt.

Der Sicherheit haben wir 40 Prozent eingeräumt und dabei die drei Schlagprüfungen zu gleichen Anteilen berücksichtigt.

Bei Gelenkprotektoren gibt es drei Prüfzonen: A, B und C. Nach außen hin verringert sich normalerweise wegen der geringeren Materialstärke auch die Schutzwirkung. Zum Anzeichnen der Schutzzonen verwendet man genormte Schablonen, passend für den Protektorentyp mit der jeweiligen Größe A oder B. Typ-A-Protektoren kommen bei Kinder- und kleinen Damengrößen zum Einsatz.

Typ-B-Protektoren hingegen gehören in die

Herren-Schutzausstattung.

HELD »CITYSAFE«

Anbieter: Held
Material: Kunststoff, Nylongewebe, Schaumstoff
Gewicht: (Paar): 844 g
Maße: (L x B): 36 x 22 cm
Größe: Einheitsgröße
Norm: EN 1621-1, K / E Typ B
Schutzlevel: Level 2
Protektor: Sas-Tec
Protektor entnehmbar: ja
Herstellungsland: Pakistan
Belüftung: befriedigend
Fixierung: Stretch-Riemen mit Klett und Steckschließen
Farbe: Schwarz
Preis: 59,95 Euro Ein Protektor, der über drei Klettriemen fi xiert wird und einen großen Teil des Schienbeins schützt. Obwohl er weder an der Ober- noch an der Unterseite über eine Silikonlippe verfügt, sitzt er ausgezeichnet am Knie des Fahrers, was unter anderem dem breiteren Material am unteren Riemen zu verdanken ist. Der Protektor baut besonders im Bereich des Kniegelenks schön breit. Ist der korrekte Sitz einmal eingestellt, ist der »Citysafe« über die Klickschließen schnell angelegt.
Fazit: Der »Citysafe « gefällt in der Handhabung und durch seinen guten Sitz. Da er recht lang baut, sollte auf die Schafthöhe des dazu getragenen Stiefels geachtet werden, um Druckstellen auszuschließen. Mit Messwerten zwischen 12 und knapp 17 kN Restkraft überzeugt der Protektor auch bei der Schlagprüfung in allen Prüfzonen.

IXS »TRIGGER«

Anbieter: Hostettler
Material: 35 % Polyester, 25 % Poly urethan, 23 % Nylon, 7 % Ethylenvinyl acetat, 5 % Elasthan, 5 % Polyethylen
Gewicht: (Paar): 526 g
Maße: (L x B): 35 x 20 cm
Größen: S, M, L, XL, XXL mit Rechts-/Links-Kennung
Norm: EN 1621-1, S / E / K / L Typ A
Schutzlevel: Level 1
Protektor: X-Matter
Protektor entnehmbar: ja
Herstellungsland: China
Belüftung: befriedigend
Fixierung: Stretch-Riemen mit Klett und Strumpf;
Farbe: Grau
Preis: 129,90 Euro Ein Protektor, der über zwei Stretch- Riemen und Strumpf fi xiert wird und auch den oberen Teil des Schienbeins schützt. Oben ist er mit einer Silikonlippe gegen Verrutschen ausgestattet. Er sitzt ausgezeichnet am Knie des Fahrers und schützt durch zusätzliche Schaumpolster am oberen Ende sowie beidseitig am Kniegelenk. An der Rückseite des Strumpfs sorgt ein dünnes Netzfutter für eine bessere Belüftung. Aussparungen am Protektor zwischen Knie und Schienbein sorgen für mehr Flexibilität.
Fazit: Sehr kom fortable und gut sitzende Level-1-Knieprotektoren, die sogar zwischen dem rechten und linken Knie unterscheiden. Die X-Matter- Protek toren fahren bei der Schlagprüfung in der Mitte den Bestwert ein, schwächeln aber im Randbereich (WP 1). Mit kalkulierten 129,90 Euro die teuersten Gelenkprotektoren im Test.

ORTEMA »GP 5«

Anbieter: Ortema
Material: Strumpf 62 % Nylon, 36 % Elasthan, 2 % andere Materialien; Einsatz 80 % Nylon, 20 % Elasthan; Protektor 100 % PU
Gewicht: (Paar): 238 g
Maße: (L x B): 36 x 15 cm
Größen: XS, M, L, XL
Norm: EN 1621-1, S / E / K Typ B
Schutzlevel: Level 2
Protektor: Sas-Tec
Protektor entnehmbar: ja
Herstellungsland: k. A.
Belüftung: gut
Fixierung: Stretch-Riemen mit Klett
Farbe: Schwarz
Preis: 89 Euro Ein Protektor, der über einen Klettriemen am Oberschenkel fixiert wird und aufgrund seiner kompakten Größe nicht zu sehr aufträgt. Er sitzt sehr gut am Knie des Fahrers, Silikon-Noppen am oberen Bund geben zusätzlichen Halt. Der Protektor schützt ausschließlich das Knie, lässt sich dafür aber auch gut mit Motorradstiefeln mit hohem Schaft kombinieren. Seitlich unterhalb des Ortema-Schriftzugs schützt zusätzlich ein eingenähter Schaumstoff-Halbmond das Wadenbeinköpfchen. Zum Lieferumfang gehört eine Transporttasche.
Fazit: Der »GP 5« trägt sich angenehm und ist der leichteste Protektor im Test. Bei unserer Stichprobe überschreitet er in der Schlagprüfung an »WP 1« wegen der knapp bemessenen Größe den Grenzwert von 30 kN für das angegebene hohe Level 2; für das Level 1 würde dies genügen. Daher entfallen eine Sicherheitssowie Gesamtbewertung.

POLO »SAFE MAX«

Anbieter: Polo
Material: Außenschale Kunststoff, PU-Schaum; Futter 100 % Polyester
Gewicht: (Paar): 904 g
Maße: (L x B): 41 x 17 cm
Größe: Einheitsgröße
Norm: EN 1621-1, K Typ B
Schutzlevel: Level 1
Protektor: Safe Max
Protektor entnehmbar: nein
Herstellungsland: China
Belüftung: befriedigend
Fixierung: Stretch-Riemen mit Schlüsselloch-Schließen aus Kunststoff
Farbe: Schwarz
Preis: 49,99 Euro Ein Protektor, der über drei Stretch-Riemen am Bein fixiert wird und einen großen Teil des Schienbeins schützt. Obwohl er weder an der Ober- noch an der Unterseite über eine Silikonlippe verfügt, sitzt er gut fixiert am Knie des Fahrers. Das Kniegelenk mit Scharnier ist leichtgängig. Der Schaumstoff auf der Innenseite ist leider aufgenietet und kann daher zur Reinigung nicht abgenommen werden. Zum Lieferumfang gehört ein Transportnetz.
Fazit: Ein sehr voluminöser Protektor, der eine entsprechend weit geschnittene Motorradhose voraussetzt. Der Tragekomfort ist aufgrund der sperrigen Bauform eher durchschnittlich und bei der Schlagprüfung an »WP 2« überschreitet der »Safe Max« den Grenzwert von 50 kN. Aus diesem Grund entfallen Sicherheits- und Gesamtbewertung.

SCOTT »SOFTCON 2«

Anbieter: Scott
Material: 60 % Polyurethan, 40% Ehtylenvinylacetat
Gewicht: (Paar): 570 g
Maße: (L x B): 44 x 20 cm
Größen: S, M, L
Norm: EN 1621-1, K Typ A
Schutzlevel: Level 1
Protektor: D3O
Protektor entnehmbar: ja
Herstellungsland: China
Belüftung: gut
Fixierung: Strumpf und Stretch-Riemen mit Klettverschluss
Farbe: Schwarz
Preis: 99,95 Euro Ein Protektor mit Strumpf, der zusätzlich über zwei Klettriemen fi xiert wird. Rund um den Protektor befi nden sich Schaumpolster, die unter anderem auch das Wadenbeinköpfchen schützen. Der Protektor selbst schützt nur das Knie. Obwohl er an den Bündchen über keine Silikonstreifen verfügt, sitzt er sehr gut, fast wie eine zweite Haut, am Knie des Fahrers. Der Protektor baut besonders im Bereich des Kniegelenks schön breit. Das dünne Netzfutter an Wade und Kniekehle verbessert spürbar die Belüftung. Zum Lieferumfang gehört ein Transportnetz.
Fazit: Der »Softcon 2« trägt sich sehr angenehm auf der Haut und überzeugt durch eine perfekte Passform. Auch bei der Schlagdämpfungsprüfung gibt es nichts zu meckern: In allen drei Prüfzonen unterbieten die Messwerte des als Level 1 ausgewiesenen Protektors selbst die Anforderungen des strengeren Schutzlevels 2.

LOUIS »SUPER SHIELD«

Anbieter: Louis
Material: 80 % Polyamid, 20 % Elastan
Gewicht: (Paar): 530 g
Maße: (L x B): 36 x 21 cm
Größen (zwei): Länge 35 / 36 cm, Oberschenkel 36–42 / 39–50 cm, Unterschenkel 27–34 cm
Norm: EN 1621-1, K Typ B
Schutzlevel: Level 1
Protektor: Super Shield
Protektor entnehmbar: ja
Herstellungsland: China
Belüftung: gut;
Fixierung: Strumpf plus Stretch-Riemen mit Klettverschluss
Farbe: Schwarz
Preis: 49,99 Euro Ein Protektor, der über einen Strumpf und zwei Klettriemen fi xiert wird. Oberer und unterer Saum bieten durch Silikonstreifen zusätzlichen Halt. Der »Super Shield« ist in zwei Größen erhältlich. Die Belüftung ist gut, der Oberstoff entsprechend dünn und sehr elastisch. Der Protektor baut im Bereich des Kniegelenks ausreichend breit. Zum Tragekomfort tragen die seitlichen Einschnitte des Protektors ihren Teil bei, in gestreckter Position entstehen dadurch jedoch seitlich Lücken am Kniegelenk.
Fazit: Im Mittel liefert der Knieprotektor von Louis die zweitbesten Messwerte bei der Schlagdämpfungsprüfung. Damit unterbietet er sogar die strengeren Vorgaben des Levels 2. Dank des dünnen Obermaterials ist er sehr komfortabel und gut durchlüftet. Mit 49,99 Euro ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.