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Generationen: Der Tanz der Geschlechter


Die Mediation - epaper ⋅ Ausgabe 1/2019 vom 27.12.2018

Gegensätze ziehen sich nicht nur an: Sie ergänzen sich. Männer und Frauen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer typischen Eigenschaften, Fähigkeiten und Bedürfnisse. Diese Differenzen bergen ein großes Potenzial in sich, denn: Gegensätze ziehen sich an. Aus dem gemeinsamen Miteinander entwickelt sich ein Prozess, von dem beide profitieren. Der Psychiater Raphael M. Bonelli gibt Aufschluss darüber, wie sich die ideale Interaktion zwischen Männern und Frauen auf die persönliche Entwicklung des Individuums auswirken können.


Nach den radikalen Positionen eines Biologismus des 19. Jahrhunderts (Übertragung ...

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... biologischer Fakten auf nichtbiologische Verhältnisse sowie deren einseitige Deutung anhand biologischer Erklärungsmuster) und dem Genderismus des 20. Jahrhunderts (Übertragung soziologischer Fakten auf nichtsoziologische Verhältnisse sowie deren einseitige Deutung anhand soziologischer Erklärungsmuster) hat die Gender-Medizin den signifikanten Unterschied der Geschlechter durch wasserdichte Studien in drei Dimensionen festgemacht: Körper (somatische Dimension), Emotionalität (thymopsychische Dimension) und Kognition (noopsychische Dimension) (Bonelli 2018).

Kein Geschlecht ist „besser“ als das andere, keines dem anderen überlegen. Beide Geschlechter haben ihre Talente, Stärken, Schwächen und Bedürfnisse, die sich jeweils durch die drei Dimensionen ergeben, in denen sie sich unterscheiden. Das Wesen der Männlichkeit, wie es im Unbewussten repräsentiert wird, besteht somatisch aus der Stärke, thymopsychisch aus der emotionalen Stabilität und noopsychisch aus der Sachlichkeit. Das Wesen der Weiblichkeit hingegen besteht somatisch aus dem Lebenssinn (kombiniert mit Schönheitssinn), thymopsychisch aus emotionaler Intelligenz und noopsychisch aus sozialer Kompetenz.

Die Bedürftigkeit des Mannes …

Beide Geschlechter sind hilfsbedürftig. Die Schwäche des Mannes ist meistens der Missbrauch seiner Stärke, etwa als brutaler Schläger oder als rücksichtsloser Narzisst. Der Mann stellt sich leichter außerhalb der Gesellschaft und bricht skrupellos deren Regeln.

Weitere Schwächen sind sein emotionaler Analphabetismus und seine soziale Inkompetenz. Der Mann weist eine deutlich niedrigere Empathie auf als die Frau. Ergänzt wird dies durch sein weltfremdes Denken und einsiedlerisches Dasein.

… und der Frau

Auch die Frau hat manche Schwächen. Das wären einerseits ein körperliches Gefallenwollen um jeden Preis – bis hin zur histrionischen Persönlichkeitsstörung, bei der sie ihren Körper gezielt und kokett einsetzt. Sie kann sich in Äußerlichkeiten verlieren und etwa den ganzen Tag über Kalorien nachdenken (Essstörungen treten bei Frauen zehnmal häufiger auf als bei Männern). Außerdem neigt sie bisweilen zu einer emotionalen Verlorenheit, die sich bis zur emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung steigern kann. Und schließlich ist da eine starke Abhängigkeit vom Urteil anderer, mit einer Tendenz zum Perfektionismus.

Frauen sind sozial viel stärker vernetzt als Männer, von diesem Geflecht emotional aber auch abhängiger. Natürlich gibt es auch männliche Perfektionisten (dazu kommen wir noch), aber Frauen sind deutlich häufiger davon betroffen.

Die Erleichterung

Die gute Nachricht: Mann und Frau tun einander gut! Sie können sich gegenseitig beraten, ergänzen, fördern, optimieren und coachen. Viele Eigenschaften werden nur zu Defiziten, wenn sie einseitig übertrieben werden. Die Folge: Die Persönlichkeit entwickelt sich ungünstig und man boykottiert seine Beziehungsfähigkeit. Weibliche und männliche Eigenschaften sind zwischen den Geschlechtern polar angelegt, sodass die Lösung oft wirklich in der Mitte liegt. So gleicht sein Misstrauen etwa ihre Vertrauensbereitschaft aus, ihre Leutseligkeit sein Einsiedlertum – und umgekehrt.

Solange die Geschlechterbeziehung auf Augenhöhe stattfindet, ist die Lösung mittig. Wenn aber einer von beiden dominieren will und die andere Position nicht gelten lässt, kippt die Situation. Dann häufen sich Probleme an, statt dass sie gelöst werden. Dasselbe passiert, wenn ein Mann oder eine Frau seine / ihre eigenen Eigenschaften gering achtet, verleugnet und deswegen nicht mehr in die Beziehung einbringen kann.

Konkret kann die Frau dem Mann helfen, indem sie ihn (1.) aus der Theorie in die Vielfältigkeit des Lebens und die bunte Welt des Alltags holt, ihn (2.) Empathie, Fürsorge, Verletzlichkeit, Intimität und vielleicht sogar Liebe lehrt und (3.) indem sie ihn gesellschaftsfähig macht.

Er hingegen kann ihr helfen, indem er ihr (1.) Sicherheit und Bestätigung gibt, weil er ihre Verletzlichkeit schützt und ihre Schönheit wertschätzt, (2.) die Vielzahl an oft widersprüchlichen Gefühlen mit emotional stabilem Systematisierungsvermögen sortiert und (3.) ihr eine gesunde Distanz dazu vermittelt, was die anderen und die Gesellschaft von ihr erwarten.

Intuition weist den Weg

Wir haben bereits gesehen, dass sich Gegensätze unbewusst anziehen. Jetzt wissen wir warum: weil sie sich gegenseitig ergänzen. Das Unbewusste von Mann und Frau hat eine intuitive Ahnung von der Heilkraft des anderen. Nicht nur körperlich, aber auch. Je ausgeprägter männliche beziehungsweise weibliche Eigenschaften sind, desto anziehender wirkt das beim anderen Geschlecht. Vor allem dann, wenn man bei sich selbst ein Defizit wahrnimmt.

Jetzt können wir die Attraktivitätsforschung viel besser verstehen: Dass Frauen breite männliche Schultern und ein muskulöser Körperbau anziehen, ist der männlichen Stärke geschuldet, die ihr mit Entschlossenheit, Tapferkeit und emotionaler Stabilität Sicherheit geben kann. Dass die körperliche Schönheit der Frau für den Mann unbewusst Fruchtbarkeit signalisiert und so die Verbindung zum Leben herstellt (Arterhaltung), haben wir schon von der Evolutionsbiologie gelernt.

Die Sehnsüchte der Millennials

Intuitiv hat der Millennial-Mann Sehnsucht nach dem Weiblichen, weil es ihm guttut. Der Mann sehnt sich (a) nach ihrer schutzbedürftigen Schönheit, (b) nach ihrer geheimnisvollen Emotionalität und (c) nach ihrer Fähigkeit, sich gesellschaftlich zu integrieren. Er kann also etwas lernen und bekommt eine andere Perspektive. Für ihn bislang unbewältigte Probleme lassen sich mit Unterstützung der Frau lösen.

Wie ein vielleicht etwas extremer Millennial-Mann tickt, zeigt folgender Fall. Matthias A. hat die Systematisierungsfähigkeit zum Exzess getrieben, aber sonst ist einiges auf der Strecke geblieben. Er weicht Menschen aus, vermeidet Gespräche. Auch Empathie ist nicht so seins. Er hätte gern eine Frau, weil sie so anders ist. In der Nähe solcher Wesen wird er aber immer nervös. Man kann im Therapiegespräch mit Händen greifen, wie diese defizitäre Männlichkeit nach weiblicher Erlösung dürstet.

Die Attraktivitätsforscherin Lora Park hat 2015 in einer Studie herausgefunden, dass Millennial-Männer analytisch denkende Frauen als wenig attraktiv empfinden. Das liegt wahrscheinlich daran, dass Männer die Attribute kompetentes Handeln, Konkurrenzfähigkeit und analytisches Denken als männlich empfinden.

Aus demselben Grund sehnen sich Millennial-Frauen (bewusst oder unbewusst) nach Männlichkeit: Sie spüren intuitiv, dass ihnen diese guttut. Sie finden es attraktiv, wenn ein Mann (a) stark ist und weiß, was er will. Sie finden es anziehend, wenn ein Mann (b) nicht gleich zu weinen beginnt, wenn sie mal gereizt und unausgeglichen sind. Und sie mögen es (c), wenn er kompetent wirkt.

Die Kehrseite der Emanzipation

Es ist bemerkenswert, wie sehr sich die Geschlechter unterscheiden, wenn es um die Attraktivität des beruflichen Erfolgs des Gegengeschlechts geht.

Männer können von erfolgreichen Frauen deswegen verschreckt sein, weil sie die Konkurrenzsituation fürchten und keine andere Dimension mehr einbringen können. In seinem erfolgreichen BuchLiebe und Respekt analysiert der US-amerikanische Familientherapeut Emerson Eggerichs, dass Männer sich in der Beziehung respektvolle Anerkennung, Frauen hingegen liebende Nähe wünschen. Wahrscheinlich befürchten Männer, diese Anerkennung zu verlieren, wenn Frauen beruflich erfolgreicher sind als sie.

Was wir hier finden ist eine innere Widersprüchlichkeit. Bei vielen Millennials kommt es zum emotionalen Clash of Civilisations, einem wirklichen Loyalitätskonflikt. Den unbewussten Bedürfnissen (Es-Impulse) stehen die gesellschaftlich antrainierten Verhaltenskodizes (moralisierendes Über-Ich) gegenüber.

Die Psychotherapeutin Maja Storch (2010) beschreibt meisterhaft das Dilemma der modernen, emanzipierten Millennial-Frau, die neugierig und unabhängig, attraktiv und beruflich erfolgreich ist und ihr Leben fest im Griff hat. Aber wenn sie einem Mann mit hochgradiger, spürbarer Männlichkeit begegnet und sich verliebt, dann geschehen merkwürdige Dinge: Das Bauchgefühl ist aufgewühlt. Die Sehnsucht nach Hingabe wird in ihr wach, obwohl ihr intellektueller Überbau – wie sie sozialisiert wurde – Freiheit und Autonomie reklamiert.

Mr. Right meets Mrs. Right

Beide Geschlechter haben also jeweils ihre Stärken und Bedürftigkeiten. Die spielen sich in den drei Dimensionen ab, und zwar zusammenpassend. Schwarz-Weiß-Denker haben jetzt das Schlüssel-Schloss-Prinzip vor Augen. Mann trifft Frau: Klack! So einfach ist das aber nicht. Jeder Mann ist individuell, mit seinem ganz speziellen somatischen, thymo- und noopsychischen Profil – und jede Frau auch. Alle zeigen zwar Konturen aus den charakteristischen Dimensionen ihres Geschlechts, aber jeweils sehr individuell geformt.

Das Ganze fügt sich zwischen Mann und Frau – wenn es denn passt – tatsächlich wie ein Puzzle zusammen, aber dieses Puzzle ist bei jeder Liebesbeziehung verschieden. Kein Mann weist bei jeder männlichen Eigenschaft automatisch 100 Prozent auf. Und keine Frau der Welt hat null Prozent Stärke, emotionale Stabilität und Sachlichkeit. Das anzunehmen wäre dümmlicher Biologismus! Es gibt kein Alles-oder-nichts-Prinzip! Im Tanz der Geschlechter zeigen sich ganz individuelle Muster – wie bei einer charakteristischen, einmaligen Puzzleoberfläche.

Grau schattiert – und nicht schwarz-weiß

Partnerschaft gelingt, wenn die jeweiligen Profile zum gegenseitigen Vorteil genutzt werden können. Viele können einander nicht riechen; Eros verschießt seine Pfeile nicht, obwohl sie Mann und Frau sind. Da passen die Profile nicht zusammen. Manchmal stört ihre Dominanz oder seine Schwäche. Anderen ist das egal oder sie finden es sogar attraktiv. Diese Mischung aus somatischen, thymo- und noopsychischen Eigenschaften macht die Puzzleoberfläche aus, die auf eine andere Puzzleoberfläche trifft. Und auch die Anziehung, der Eros, ist nicht schwarz-weiß, sondern grau schattiert: selten 100 Prozent, öfter noch 0 Prozent, meist irgendetwas dazwischen.

Es stimmt natürlich, dass jeder Mann auch „weibliche Anteile“ hat. Präziser formuliert hat er in einer der vielen Eigenschaften, die die Geschlechter statistisch unterscheiden, mehr arithmetische Nähe zum weiblichen Durchschnitt als zum männlichen. Dasselbe gilt für die „männlichen Anteile“ der Frau. Es gibt bei praktisch allen Eigenschaften die Möglichkeit zur Überlappung. Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass es bei den vielen Hundert Parametern irgendwo einen Ausreißer gibt. Wenn das Ich-Ideal moralisierende Verbote des Über-Ichs übernimmt – etwa „männliche Männer sind Schweine“ oder „Frauen dürfen nicht mehr weiblich sein“ –, können diese wenigen Ausnahmen zelebriert und die vielen männlichen Eigenschaften verdrängt werden. Doch je mehr sich ein Mann von seiner Männlichkeit entfernt, umso weniger attraktiv ist er für das andere Geschlecht und umso schlechter funktioniert das Liebesleben zwischen den Geschlechtern. Für Frauen gilt dasselbe.

Je mehr Zugang ein Mensch zu seinem Inneren, zu seiner körperlichen, emotionalen und kognitiven Konstitution, also zu seinem Unbewussten hat, umso mehr ruht er in sich. Wenn ein Mann also selbstbewusst seine Männlichkeit und eine Frau selbstbewusst ihre Weiblichkeit in sich entdeckt und kultiviert, können sie Eros und damit ihr Liebesleben befördern.

Mit wahrhaftiger Liebe zur Selbstfindung

Natürlich ist eine Partnerschaft mit der körperlichen, emotionalen und kognitiven Anziehung allein noch nicht gelungen. Eros bedarf der Reinigung, um nicht nur die kurzfristige Befriedigung, sondern das langfristige gemeinsame Glück zu leben. Dauerhafte Liebe ist die Entdeckung des anderen und überwindet so den egoistischen Zug, der in jedem steckt. Liebe muss verzichten lernen und wird so Sorge für den anderen. Liebe ist nicht (nur) Ekstase im Sinne des rauschhaften Augenblicks, sondern Ekstase als ständiger Weg, aus dem in sich verschlossenen Ich zur Freigabe des Ichs, zur Hingabe – und so zur Selbstfindung. Viktor Frankl spricht diesbezüglich von wahrer Selbstverwirklichung. Das ist der Weg vom Eros zur Agape (zur göttlichen Liebe).

Das Ich tritt also zurück, um dem Du Raum zu geben. Das hat Martin Buber gemeint, als er so schön formulierte: „Am Du wird der Mensch zum Ich.“ In der Beziehung der Geschlechter gilt analog: Erst an der Frau entdeckt der Mann den umfassenden Sinn seines Talents zur Männlichkeit. Und für Frauen gilt das Gleiche umgekehrt.

Literatur

Bonelli, Raphael M. (2018): Frauen brauchen Männer (und umgekehrt). Couchgeschichten eines Wiener Psychiaters. München: Kösel.

Eggerichs, Emerson (2011): Liebe & Respekt. Die Nähe, nach der sie sich sehnt – die Anerkennung, die er sich wünscht. Aßler: Gerth Medien GmbH.

Park, Lora E. / Young, Ariana F. / Eastwick, Paul W. (2015): (Psychological) Distance Makes the Heart Grow Fonder: Effects of Psychological Distance and Relative Intelligence on Men’s Attraction to Women. Personality and Social Psychology Bulletin 41 (11), S. 1459–1473.

Park, Lora E. et al. (2016): Desirable but Not Smart: Preference for Smarter Romantic Partners Impairs Women’s STEM Outcomes. Journal of Applied Social Psychology 46, S. 158–179.

Storch, Maja (2010): Die Sehnsucht der starken Frau nach dem starken Mann. München: Goldmann.

Storch, Johannes / Storch, Maja (2016): So können starke Männer starke Frauen lieben. Warum manche Männer wieder Machos werden müssen. Freiburg: Herder.

Univ.-Doz. Dr. med. Dr. scient. Raphael M. Bonelli

lehrt und forscht an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien. Er ist Facharzt für Neurologie und Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin. Forschungsaufenthalte führten ihn u. a. an die Harvard-Universität, die UCLA und die Duke-Universität (jeweils USA).


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