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Geschichte der Eisenbahn


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MIBA Miniaturbahnen - epaper ⋅ Ausgabe 11/2022 vom 21.10.2022
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Bildquelle: MIBA Miniaturbahnen, Ausgabe 11/2022

Märklin hatte auch früher schon einen Schauraum, doch war dieser räumlich zu sehr vom Hauptsitz getrennt. Die Integration des bislang eher stiefmütterlich behandelten Museums stand aber schon lange auf der To-Do-Liste der neuen Märklin-Inhaber. Nach dem Erwerb des Eckgrundstücks an der Reuschstraße konnten Umbau und Erweiterung der Immobilie beginnen.

Herbst 2017: Startschuss

Der ursprünglich für die Modellbahn vorgesehene Raum war erheblich kleiner, für die Anlage wären rund 60 qm verfügbar gewesen. Das Konzept änderte sich aber schnell und für die geplante Anlage stand nun jener Raum zur Verfügung, in dem früher unter anderem die großen Blechpressen für das Gleismaterial standen. Daher kann man hier die enorme Deckenhöhe von nahezu 7 mbewundern. Bis auf die „Empore“ am Eingang wurden sämtliche Zwischendecken und Querstreben entfernt, lediglich die Säulen mussten stehen bleiben. Eine Vorgabe der ...

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... Geschäftsführung war die an der hinteren Anlagenwand gebaute Projektionsfläche für eine Tag- und Nacht-Simulation. Deren Gestaltung und Umsetzung übernahm das Nürnberger Medienbüro Bauer & Bauer.

Ein „Vorbild“ für einen Multimedia-Hintergrund gibt es in Anger auf der Anlage im „Traumwerk“ von Hans Peter Porsche. Hier werfen über 30 Projektoren realistische Wetter- und Tagesabläufe auf den Hintergrund und teilweise auf die Anlage, begleitet von einem gewaltigen Sound im rund 15 Minuten langen Tag-Nacht-Ablauf.

Nach meiner Auffassung, die dankenswerterweise auch der Profi für die Hintergrund- und Lichtgestaltung, Christian Bauer, teilte, ist diese Präsentation zu dominant und da der Aufenthalt in der Traumwerk-Anlage sicher länger als 15 Minuten dauert, wenn man alles sehen möchte, kann die Multimedia-Show sogar etwas zu sehr von der eigentlichen Modellbahn ablenken.

Weniger ist mehr

Die ganze Projektion bei Märklin wird von nur drei Projektoren erzeugt. Spezielle Masken sorgen dafür, dass nichts von der Projektion auf die Modellbahnlandschaft strahlt. Der Tag-Nacht-Ablauf dauert hier rund 20 Minuten, die Steuerung sorgt dann über DMX-Verbindungen und speziell programmierte Arduinos auch für den Ablauf bei den Haus-, Industrieund Straßenbeleuchtungen. Tag- und Nachthimmel halten verschiedene Szenarien vor, etwa Ballone, einen herumwirbelnden Papierflieger, Gewitter und sogar Feuerwerk. Professionelle Theaterleuchten, deren Farbtemperatur je nach Tageszeit und Wetter geregelt wird, tauchen die ganze Anlage in passendes Licht.

Untendrunter felsenfest

Ich wollte nicht „bombenfest“ schreiben, aber tatsächlich ist der Unterbau aus über 100 Holzrechtecken von je einem Quadratmeter Größe mehr als stabil, ge-

nug jedenfalls für den Aufbau, der – wie wir später noch sehen werden – dennoch noch recht leicht erstellt wurde. Auf dem Grundrahmen wurden die Trassen verlegt, die zuvor anhand von 1:1-Gleisplänen ausgeschnitten worden waren. Die Gleise sind verlegt auf 3 mm starkem Moosgummi, das die Resonanzen und Fahrgeräusche stark dämmt.

Vom Einsatz von Kork kann ich nur abraten, die Dämmwirkung ist sehr gering und tendiert sogar gegen Null, wenn Kork und Gleis mit aushärtendem Kleber (Pattex o.Ä.) verlegt werden. Die Fahrgeräusche auf der Märklin-Anlage sind jedenfalls vernachlässigbar.

Gleisbau

Unter Modellbahnern der Zweileiterfraktionen sind sie schon sehr beliebt: Flexgleise. Schöne, sanft geschwungene Bögen lassen sich mit Flexgleisen realisieren, mit Standardgleisen hat man da nur abwechselnd Kurven und Gerade. Das Märklin-Stahl-Gleis ist nun leider nicht so leicht zu biegen wie das Neusilbergleis anderer Hersteller. Das Flexgleis ist zwar dafür vorbereitet, andererseits aber auch widerspenstig. Parallele Gleise sollten trotzdem wirklich auch parallel verlaufen. Dazu haben die Märklin-Anlagenbauer clevere Abstandshalter gebaut, die für einen Abstand von 57 mm (entspricht dem Parallelgleisabstand schlanker K-Weichen) sorgen. Auch für andere Abstände gibt es solche Helferlein. Ungefähr 850 Meter Gleis sind verbaut, der größte Teil im sichtbaren Bereich.

So sah es noch im Jahr 2017 aus: Die ehemals als Lager genutzten Räume sind bereits leer geräumt, im linken Bild hängt noch der schwere Kran an der Decke, im oberen Bild sieht man die ganze Länge der gut 26 Meter langen Halle, noch mit Querstreben und Zwischenwänden. Man brauchte schon eine Menge Fantasie, um sich hier eine große Modellbahnanlage vorstellen zu können …

Nur ein knappes Jahr später: die Videowand steht schon und die über 100 stabilen Holzquadrate warten auf den Zusammenbau sowie auf ihre Stützbeine.

Unterwelt und Steuerung

Zahlreiche Strecken verlaufen in der Unterwelt, teilweise, um im Verborgenen Richtungen und/oder Höhe zu ändern, teilweise, um in einem der Schattenbahnhöfe zu pausieren und einem anderen Zug die Strecke zu überlassen.

Die Abläufe in den Schattenbahnhöfen laufen vollautomatisch, nur selten ist ein manueller Eingriff erforderlich. Gesteuert wird die ganze Anlage nicht etwa über einen PC und entsprechende Software, sondern ausschließlich mit hauseigenen Bausteinen. Die Anlage ist in acht unabhängige Bereiche aufgeteilt; jeder dieser Bereiche wird von einer CS3 plus gesteuert. Dem Servicepersonal stehen Tablets mit entsprechender App zur Verfügung, um notfalls auch im laufenden Betrieb eine Störung beheben zu können (siehe auch den Vorbericht zur Anlage in MIBA-Spezial 118).

Die hochkomplexe Programmierung hat einige Zeit in Anspruch genommen, an manchen Stellen sind auch heute noch kleine Nacharbeiten vonnöten. So konnte während der letzten Fotosession leider auf der Güterstrecke kein Zugverkehr stattfinden, aber der CS3-Profi arbeitet schon an der Lösung …

Mir war das Fehlen von Verkehr auf der Güterstrecke zunächst gar nicht aufgefallen, denn der sonstige Zugbetrieb ist so vielfältig, dass man erst mal nichts vermisst. Im Personenbahnhof zum Beispiel verkehrten oft vier Züge gleichzeitig: der eine hielt an, der andere verlangsamte nur die Fahrt, andere wiederum fuhren einfach nur durch.

Landschaftsbau

Zu den betrieblichen Abläufen kommen wir im zweiten Teil des Berichts noch einmal, jetzt schauen wir uns zunächst die Landschaft an. Hier konnten wir einen wirklich meisterhaften Mitstreiter gewinnen, der vielen Modellbaufreunden von seiner Tätigkeit am Messestand von Heki bekannt sein dürfte. Wolfgang Leusch hat immer noch eine neue Idee – auch, was die Materialien zum Bau betrifft.

Er hat mich vor einiger Zeit auf die Möglichkeiten hingewiesen, die sich mit der Landschaftsbaufolie „Form’it“ von Heki ergeben. Schneller, sauberer und einfacher kann man Landschaft nicht bauen und gestalten!

Die Folie besteht aus einer Alu- und einer Textilschicht. Die Aluschicht ist wasserdicht, die Folie kann also auch für Seen und Flüsse eingesetzt werden. Die Textilseite hingegen kann bemalt oder mit etwas dünnem Spachtel noch verfeinert werden. Nachdem ich die Vorzüge der Folie entdeckt hatte, wurde die komplette Landschaft meiner eigenen Anlage „Weyersbuehl“ damit gestaltet. Auch für die Märklin-Anlage hat sich Wolfgang Leusch dieser Folie bedient.

Der Blautopf

Knappe 50 km südlich von Göppingen und 20 km westlich von Ulm liegt Blaubeuren und hier der Blautopf, die Quelle des Flüsschens Blau, das nach 22 km in Ulm in die Donau mündet. Wer schon einmal am Blautopf war, wird diese wunderbare, intensivst blaue Farbe des Wassers nicht vergessen haben. Die Färbung kommt vom Lichteinfall und der Lichtstreuung an den zahlreichen sehr kleinen Kalkpartikeln im Wasser. Unterhalb des Blautopfs und in der näheren Umgebung gibt es zahlreiche Höhlensysteme, die Besuchern aber nicht zugänglich sind.

Gleich nebenan befindet sich die Hammerschmiede, deren Antrieb über den Abfluss der Blau und das Wasserrad erfolgt. Kanal und Wasserrad samt Lagerböcken, Wehr und Hammerschmiede – das alles wurde von Wolfgang Leusch anhand von Bildern nachgebaut. Und zwar so täuschend echt, dass man das Plätschern und Hämmern zu hören glaubt! Blautopf und Abfluss sind natürlich ebenfalls aus Form’it-Folie entstanden, mithin wasserdicht und stabil.

Los geht‘s am Anfang

Diese Anlage sollte die Geschichte der Eisenbahn darstellen. Darum haben wir auch mit den Epochen I und II begonnen. Der ländliche Endbahnhof Durlesbach, oberhalb vom Blautopf gelegen, zeigt mit liebevoller Detaillierung das Leben zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts: Entschleunigt und mit der Ruhe der „guten alten Zeit“, in der Züge noch als Wunder-werk der Technik galten und Pferde- oder Ochsenfuhrwerk noch allenthalben in Gebrauch waren.

Gelegentlich kommt hier auch ein „Bubikopf“ im grau-schwarzen Fotokleid vorbei. Die 1928 erstmals gebauten 64er – weitgehend mit den Schlepptenderloks der BR 24 identisch – zählen zu den ersten Einheitslokomotiven der damals noch jungen Deutschen Reichsbahn. Der Fotografieranstrich bestand aus abwaschbarer Farbe und diente dazu, Einzelheiten und Konturen deutlicher sichtbar zu machen. Das Filmmaterial der damaligen Zeit konnte Kontrastumfang und Tonwerte der schwarzen Dampfrösser nämlich (noch) nicht gut genug abbilden.

Einmal hin und zurück

Sobald der Zug den Bahnhof Durlesbach verlassen hat, geht es vorbei an einem größeren Hang und in einen Tunnel. Dort dreht der Zug und fährt auf der Rückseite des Berges vorbei an einem Steinbruch und wieder durch einen unsichtbaren Streckenabschnitt in einer Kehre zurück nach Durlesbach.

Am Steinbruch entlang führt noch eine weitere Strecke, vor dem Steinbruch mit einem Ausweichgleis. Und von unten (unter Durlesbach) führt eine doppelgleisige Strecke über ein Stück forst- und landwirtschaftlich genutzte Fläche in weitem Bogen Richtung Hauptbahnhof.

Entlang der Magistrale

Die zweigleisige Strecke aus der Kehre unter Durlesbach führt durch ein ländliches Gebiet. Am Hang der Berglinie findet man zahlreiche Weinberge; eine Besenwirtschaft tief im Berge lädt die Wanderer zum Shoppen ein. Entlang der Strecke zum Hauptbahnhof befinden sich ein holzverarbeitender Betrieb und eine Mosterei. Gegenüber, am Ufer des Flusses, hat ein Volksfest seine Zelte, Buden und Geschäfte aufgeschlagen.

Ein Wort noch zur Landschaft

Die komplette Landschaftshaut wurde, wie schon erwähnt, mit der Form’it-Folie von Heki gestaltet. Wo sinnvoll und nötig, haben die Landschaftsbauer mit ein wenig verdünntem Gips noch mehr Konturen herausgearbeitet. Größere Flächen, wie etwa der Steinbruch, wurden mit Styrodur gebildet und mit Spachtelmasse bzw. Gips überzogen.

Das „Gerippe“, auf dem die Folie mit Tackern befestigt wurde, besteht aus schmalen Holzleisten. Die ganze Landschaft ist also nicht annähernd so schwer wie ein mit Draht, Papier und Gips geformtes Gelände. Dennoch ist die Folie nach Trocknung des festigenden Holzleim- und/oder Gipsüberzugs stabil genug, um Bewuchs und Bebauung zu halten. Besonders praktisch ist, dass durch die Aluminium-Trägerschicht die Form’it-Folie auch als Untergrund für Gewässer dienen kann. Die mittels Gießharz direkt auf der Folie gebauten Teiche, Seen und Flüsse zeigen dies deutlich.

Apropos Gießharz: Mit etwas Übung lassen sich vor dem endgültigen Aushärten der Masse noch Wellen oder Schaumkronen nachbilden. Die ausreichend lange Trocknungszeit des Gießharzes lässt dabei keine Hektik aufkommen.

Zeitreise

Die doppelgleisige Magistrale, die tief unter Durlesbach eine Kehre macht, führt in einer sanft geschwungenen Strecke über ein großes Viadukt zum oberen Teil des Hauptbahnhofs. Hier wird der Epoche-III-Personenverkehr abgewickelt, eine Ebene tiefer der rege Güterverkehr.

Wir fahren also vorbei an zahlreichen Weinbergen, an der Holzverarbeitung und der Mosterei, vorbei am Volksfestgetümmel und hoch auf eines der fünf Bahnhofsgleise. Ob der Zug dort anhalten wird oder als FD-Zug einfach nur Durchfahrt hat? Wir wissen es nicht. Schon die vielfältigen und zum großen Teil nicht vorhersehbaren Zugfahrten lassen einen Aufenthalt an der Anlage nie langweilig werden: Es gibt immer wieder etwas Neues zu sehen, oft genug auch interessante Zugbegegnungen.

Am linken Ende teilt sich die Ausfahrt aus dem Bahnhof in zwei verschiedene Strecken: Eine führt links herum in den zweiten Schenkel, wo sie auf dem inneren Teil über eine große Brücke den Hafenzufluss überquert und nach einem weiteren Stück Paradestrecke im Tunnel zum Schattenbahnhof verschwindet.

Die andere Strecke führt rechts herum, wo sie nach kurzer Fahrt im Tunnel ebenfalls auf dem Weg zu einem Schattenbahnhof verschwindet. Dieser und ein weiterer befinden sich unter und hinter der Projektionswand, dort ist auch Platz für kleinere Instandsetzungsarbeiten sowie das Aufgleisen neuer Zuggarnituren.

Das Bw ist entgegen der ursprünglichen Planung ganz ans Ende des zweiten Schenkels gewandert. Wie für manch andere Strecke auch wurde hier ausnahmslos C-Gleis verarbeitet; die Notwendigkeit hierzu ergab sich, weil die neue Drehscheibe ebenfalls dem C-Gleis-Programm entstammt. Die von mir ursprünglich vorgesehene Kombination aus einer K-Gleis-Drehscheibe mit 7,5°-Abgängen plus einer C-Gleis-Drehscheibe musste entfallen, da die Drehscheibe aus dem K-Gleis-Programm nicht mehr angeboten wird. So trägt Märklin auch den Wünschen der Modellbahner Rechnung, denn immerhin rund zwei Drittel aller verkauften Gleise entfallen mittlerweile auf das C-Gleis.

Der Aufbau mit diesem Gleis ist recht einfach und sicher, erheblich weniger aufwendig als ein Anlagenbau mit K-Gleis. Dafür kann man konstruktionsbedingt beim C-Gleis keine Flexgleise erwarten und muss sich an die relativ starre Geometrie des Gleissystems halten.

Das Bw ist noch in Arbeit, wir werden im zweiten Teil mehr darüber erfahren. In Arbeit ist übrigens auch noch das große Bahnhofsgebäude, das in der Werkstatt noch der finalen Verschönerung und des Einbaus der Beleuchtung harrt. Wir kennen das ja von eigenen Anlagen: So richtig fertig werden sie nie.

Aber gerade das macht die Faszination unseres Hobbys aus: Es ist niemals langweilig oder „zu Ende“ und der Besuch einer solchen Showanlage lohnt sich auch, wenn man bereits ein- oder zweimal da war. Ich habe mich inzwischen einige Stunden an der Anlage aufgehalten und mit Auge wie mit Objektiv immer wieder Neues entdeckt.

HJW