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Geständnis: Wenn Liebe schwierig wird … Beziehungsstatus: Eifersüchtig


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Lea - epaper ⋅ Ausgabe 20/2019 vom 08.05.2019
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Bildquelle: Lea, Ausgabe 20/2019

Sie ist ein mächtiges Gefühl, die Eifersucht. Sie kann zerstörerisch sein, sie kann aber auch eine eingeschlafene Beziehung neu beleben. Manchmal terrorisiert sie den Menschen grundlos, manchmal hat sie durchaus ihre Berechtigung. Der Begriff setzt sich aus den althochdeutschen Wörtern für bitter (eiver) und Seuche (suht) zusammen. Gute Bekannte der Eifersucht sind Neid und Missgunst. Aber sie wird auch die kleine Schwester der Treue genannt. Noch nicht mal Tiere bleiben von ihr verschont. Ein Experiment an der kalifornischen Uni von San Diego ergab: Hunde reagieren mit Bellen, Fiepen und Anstupsen, ...

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... wenn Herrchen oder Frauchen mit einem schwanzwedelnden Stoffhund spielen. Fazit der Forscher: Eifersucht ist ein Instinkt. Die Gefühle, die sie auslöst: Wut, Trauer, Angst. Sechs Frauen erzählen von den Dramen, die von Eifersucht verursacht wurden.

„Ich habe seine über alles geliebte Plattensammlung verschenkt“

Nicole (53):
„Wir sind schon lange verheiratet. Vor einem halben Jahr habe ich herausgefunden, dass er mich seit fünf Jahren mit meiner Freundin betrügt. Das war wirklich schlimm für mich. Ich habe ihn sofort vor die Tür gesetzt. Und ich wollte Rache, ich war so bitter enttäuscht und zornig. Er hatte eine riesige Vinylplattensammlung, Betonung auf HATTE. Ich hab diese Platten bei Ebay Kleinanzeigen an diverse Selbstabholer verschenkt. Er hat getobt, und ich habe mich gefreut.“

„Mein Misstrauen hat alles kaputt gemacht“

Susanna (35):
„Ich glaubte felsenfest, dass Stefan mit seiner Kollegin Nadine was hatte. Sie war superhübsch und nett, und er sprach oft von ihr. Als ich mal wieder heimlich sein Handy durchgewühlt hatte, fand ich wirklich eine WhatsApp für eine Verabredung mit ihr. Ich habe ihn angebrüllt, dass ich jetzt endlich die Wahrheit herausgefunden hätte und dass er mich betrügt. Er hat nur gesagt: ‚Du bist ja krank.‘ Die Beziehung hat sich nicht mehr erholt.“

„Der Gestank trieb ihn aus seiner Wohnung“

Kirsten (39): „Ein gutes Mittel, jemanden unglücklich zu machen: Milch. Als ich rausfand, dass er fremdgeht, habe ich drei Liter feinste Biomilch in sein Ledersofa gerieben. Nach kurzer Zeit konnte er seine Wohnung nicht mehr betreten, so hat das gestunken. Das Sofa musste dann weg, auf den Sperrmüll. Ha!“

„Ich zersteche regelmäßig seine Reifen“

Antoinette (44):
„Mein Freund hat mich erst betrogen und dann verlassen. Es war so demütigend. Ihm liegt sehr viel an seinem superteuren Mountainbike, es steht im Schuppen vom Haus. Er hat vergessen, dass ich noch einen Schlüssel dazu habe. Das erste Mal habe ich seine Reifen vor Wut zerstochen. Inzwischen habe ich mich beruhigt, aber ich gehe noch gern dahin. So alle vier bis acht Wochen steche ich zu – einfach nur schön …“

„Vor Wut habe ich ihm Katzenfutter serviert“

Maren (37):
„Als ich rausfand, dass er ein Profil bei Tinder hat und regelmäßig fremde Frauen datet, habe ich lange überlegt, wie ich mich rächen kann. Ich bin Vegetarierin, und sein Lieblingsessen ist Gulasch. Ich habe erklärt, dass ich extra für ihn ein neues Rezept ausprobiere – und ihm dann heißes Katzenfutter serviert. Sein Gesicht, als ich ihm das nach dem Essen gesagt habe – und auch gesagt habe, dass ich das tue, weil er mich betrogen hat … unvergesslich. Es stimmt schon: Rache ist süß.“

„Die Schlösser seines Autos waren plötzlich versiegelt. Sekundenkleber …“

Melanie (48):
„Julian hat mich betrogen, mit einer Praktikantin. Damals waren wir gerade zusammengezogen. Es war der Klassiker: Er kam abends öfter spät, verschwand gleich unter der Dusche, hatte keine Lust auf Sex. Eines Abends habe ich mich vor der Eingangstür seiner Firma versteckt und gesehen, wie er mit dem Mädchen aus der Tür kam und ihm einen Kuss auf die Schläfe gab. Ich bin durchgedreht vor Wut. Hab aber nichts gesagt. Ja, und am nächsten Tag habe ich den Kleber gekauft und die Schlösser damit zugeklebt. Dann ist er durchgedreht, hat mich natürlich auch gleich verdächtigt – ich habe aber nichts gesagt. Kurz darauf bin ich dann wieder ausgezogen.“


Foto: iStockphoto/Tero Vesalainen