Bereits Kunde? Jetzt einloggen.
Lesezeit ca. 3 Min.

GESUND ESSEN: FITTES FRÜHSTÜCK: So sind Eier am gesündesten


Bild der Frau - epaper ⋅ Ausgabe 34/2018 vom 17.08.2018

Die Zubereitung hat nicht nur Einfluss auf den Geschmack – auch die Nährstoffe verändern sich. Wir verraten Ihnen, was in Ihrem Eierfrühstück steckt


Artikelbild für den Artikel "GESUND ESSEN: FITTES FRÜHSTÜCK: So sind Eier am gesündesten" aus der Ausgabe 34/2018 von Bild der Frau. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Bild der Frau, Ausgabe 34/2018

Rührei: Fettarm mit Mineralwasser

►Die Mischung mit Milch, Sahne oder anderen Zutaten verändert die Nährstoffzusammensetzung des Eis natürlich. Je üppiger die Zugabe, desto mehr Fett auch im fertigen Gericht. Da später noch Fett zum Braten hinzukommt, lohnt es sich deshalb, das Rührei mit fettarmer Milch oder etwas Mineralwasser zu mixen. Das zusätzliche Fett kann aber auch von Vorteil sein: Pflanzliche Öle (z. B. Maiskeimöl) liefern Vitamin E, das ...

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 1,09€
NEWS 14 Tage gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Bild der Frau. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 34/2018 von Kommentar: So traurig! Wenn das Kind keinen Kontakt will. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Kommentar: So traurig! Wenn das Kind keinen Kontakt will
Titelbild der Ausgabe 34/2018 von Themen der Woche. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Themen der Woche
Titelbild der Ausgabe 34/2018 von Verbraucher: 4 Hitze-Urteile … und 5 weitere Regeln, wenn’s heiß wird. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Verbraucher: 4 Hitze-Urteile … und 5 weitere Regeln, wenn’s heiß wird
Titelbild der Ausgabe 34/2018 von WEINEN IN WACKEN?: Auch harte Rocker brauchen mal Trost. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
WEINEN IN WACKEN?: Auch harte Rocker brauchen mal Trost
Titelbild der Ausgabe 34/2018 von Aufreger der Woche: Ausgesetzt Abgeschoben Im Stich gelassen Ausgesetzt Abgeschoben Im Stich gelassen” Wer tut so was!?. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Aufreger der Woche: Ausgesetzt Abgeschoben Im Stich gelassen Ausgesetzt Abgeschoben Im Stich gelassen” Wer tut so was!?
Titelbild der Ausgabe 34/2018 von Designer-Mode preiswert nachgestylt. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Designer-Mode preiswert nachgestylt
Vorheriger Artikel
GESUND ESSEN: Wissenschaftlich bewiesen: Schlank mit dem Tomaten-…
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel Von Hitze-Migräne bis steifer Nacken: SOS-Hilfe im Sommer
aus dieser Ausgabe

... zellschützend wirkt. Wer kein zusätzliches Fett möchte, kann Rührei in der beschichteten Pfanne ohne stocken lassen.

Spiegelei: Auf das Bratfett kommt es an

►Da das Ei ohne Zugabe weiterer Zutaten in der Pfanne landet, enthält es grundsätzlich die gleichen guten Nährstoffe, wie ein gekochtes Ei. Wie beim Rührei kommt es aber auch hier auf das Bratfett an. Vor allem sollten Sie darauf achten, hocherhitzbare Öle zu verwenden. Natives Olivenöl ist z. B. nicht geeignet. Es hat einen sehr niedrigen Rauchpunkt. Bei zu starker Hitze können sich also gesundheitsschädliche Stoffe entwickeln. In hitzestabilen Fetten wie Kokosfett oder Erdnussöl ist Spiegelei eine gute Alternative zur gekochten Variante.

Rohes Ei: Besser nicht

Viele Sportler schwören drauf. Aber Ernährungswissenschaftler sind kein Fan davon, das Ei einfach roh zu schlürfen. Denn: Ist es nicht mehr ganz frisch, droht Salmonellengefahr. Vor allem aber ist die Proteinaufnahme aus rohen Eiern niedriger als bei gekochten. Belgische Wissenschaftler fanden heraus, dass durch Hitze die Eiweißverfügbarkeit um bis zu 40 % erhöht wird. Für den Muskelaufbau ist also das gekochte Ei tatsächlich die viel bessere Wahl.

Omelett: Vitamine durch Kräuter

►Die Zubereitung ist ähnlich wie beim Rührei. Aber: Häufig kommen weitere Zutaten hinzu – und die können einen großen Unterschied machen. Speck oder viel Käse treiben die Kalorienbilanz in die Höhe. Mit frischem Gemüse und Kräutern hingegen können Sie den Nährstoffgehalt von Omelett verbessern. Dadurch erhält es nämlich zusätzliche Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien. Damit möglichst viel davon erhalten bleibt, achten Sie auch hier auf das richtige Fett zum Braten.

Gekochtes Ei: Viele Nährstoffe

Ein mittelgroßes Ei enthält ca. 6 g Fett, das meiste davon im Eigelb. Das ist nicht wenig, trotzdem aber gesund: Die Zusammensetzung der gesättigten und ungesättigten Fettsäuren ist optimal und kann sich – anders als früher angenommen – sogar positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Ein gekochtes Ei liefert außerdem Nährstoffe wie Eiweiß, Eisen, Phosphor sowie die Vitamine A, D und B. Untersuchungen zeigten, dass der Vitamin-A-Gehalt bei dieser Zubereitung sogar leicht höher liegt als beispielsweise bei Rührei.

NEU: Pasta, die immer passt

Kein Ei, kein Gluten, bitte nur wenig Kohlenhydrate?
Manchmal ist es heutzutage gar nicht mehr so leicht, seine Gäste mit einem Teller Nudeln zufriedenzustellen. Zum Glück gibt es Alternativen, die jeder Besonderheit gerecht werden: z. B. die veganen Sojabohnen-Nudeln in Bio-Qualität von Slendier. Erhältlich im Biomarkt als Spaghetti oder Fettuccine, je 200 g, ca. 3,29 €.

IM TREND

Eiscreme für die Strandfigur?!
Der neueste Schrei zum Schlecken: Bulletproof Icecream. Wie genau der Name zustande kam, können wir Ihnen auch nicht sagen, dafür aber, was drin steckt: Eier, Butter, Kokosöl als Grundzutaten und – je nach Rezept – Vanillemark, Limettensaft, rohes Kakaopulver und Süßstoffe. Oft wird noch eine Portion Proteinpulver zugegeben. Sie merken: jede Menge Fett und Eiweiß, dafür keine Kohlenhydrate. Das macht die Eiscreme zur perfekten Low-Carb-Sünde. Trotzdem ist sie extrem kalorienreich und aufgrund des hohen Fettgehalts auch nicht für jeden gut verträglich. Da gönnen wir uns doch vielleicht lieber ab und zu eine ganz normale Kugel und genießen sie in vollen Zügen!

ZAHL DER WOCHE

5,5 Portionen

Obst und Gemüse pro Tag sollen das Risiko an Brustkrebs zu erkranken, um bis zu 11 % verringern. Zu diesem Ergebnis kam jetzt eine Langzeitstudie der Harvard Universität (Boston, USA). Verglichen wurde hierbei mit einer Versuchsgruppe, die nur 2,5 Portionen oder weniger aß. Der Reichtum an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien sorgt laut Forschern für den positiven Effekt.


Fotos: 123RF (6), fotolia, PR