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GESUNDHEIT: BRUSTKREBS: Was bringt das Mamma-Screening?


Ratgeber Frau und Familie Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 10/2019 vom 27.09.2019

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. Um dies zu ändern, wurden in den letzten Jahren Diagnostik, Behandlung und die Früherkennung ständig verbessert. Was hat das gebracht?


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Bildquelle: Ratgeber Frau und Familie Magazin, Ausgabe 10/2019

Die Diagnose Krebs stellt das ganze Leben auf den Kopf. Nach dem ersten Schock versucht man, seine Gedanken zu ordnen und sieht viele Probleme auf sich zukommen: Entscheidungen für Therapien sind zu fällen, man braucht Kraft für das Durchstehen der schlechten Tage, man muss Hilfe annehmen. Kurzum: Kämpfen um weiterzuleben. Und dies ist bei Brustkrebs immer öfter der Fall. Denn obwohl in Deutschland immer noch etwa 70 000 ...

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... Frauen jährlich an Brustkrebs erkranken, zeigt sich eine Tendenz: Allmählich verliert Brustkrebs den ersten Platz in der Häufigkeitsstatistik der Krebs arten. Dies liegt vor allem an der Frühdiagnostik und der verbesserten Behandlung.

Martina B., 58 Jahre alt, bemerkte vor zwei Jahren beim Duschen einen kleinen Knoten in der linken Brust. Sie ging zu ihrer Frauenärztin, die eine Ultraschalluntersuchung durchführte und zu einer Biopsie riet. „Ich erhielt die Diagnose Brustkrebs und war schockiert“, erzählte sie, „zumal einige Monate vorher eine Mammografie als unauffällig beurteilt wurde. Meine Welt brach zusammen. Ich hatte Angst, fühlte mich hilflos und ohnmächtig. Ohne meine Familie hätte ich das nicht überstanden. Auch meine Umgebung wusste Bescheid und gab mir Halt.“

Was ist Brustkrebs?

Die weibliche Brust (lateinisch: Mamma) besteht aus Drüsen-, Binde- und Fettgewebe, durchzogen von Nerven, Blut- und Lymphgefäßen. Das Drüsengewebe bildet die Milchdrüsen, die sich in der Pubertät mithilfe der Hormone Östrogen und Progesteron entwickeln. Die Wirkung der Hormone merken Frauen während des Monatszyklus: Vor der Regelblutung spannt die Brust und ist knotig – als Vorbereitung für das Stillen. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, lassen diese zyklischen Beschwerden mit dem Einsetzen der Monatsblutung nach. Nach den Wechsel - jahren fehlt der Hormoneinfluss auf die Brustdrüsen. Mediziner wissen heute, dass die Drüsenzellen in der Schwangerschaft wachsen und sich sogar vermehren. Deshalb geht man davon aus, dass Schwangerschaft und Stillen sich günstig auf das Brustkrebs - risiko auswirken. Auch frühe Schwangerschaften sind positiv.

Bei einem bösartigen Tumor in der Brust (Mammakarzinom) sind die Zellen des Drüsengewebes verändert, das heißt das Erbgut der Zellen ist so verändert, dass sich eine neue Zelllinie entwickelt. Diese entarteten Zellen wachsen und vermehren sich un - kontrolliert. So lange sich das Wachstum auf Zellen innerhalb der natürlichen Gewebs - begrenzung beschränkt, liegt ein nicht invasiver Krebs vor (Carcinoma in situ). Wenn die Krebszellen das umgebende Gewebe zerstören, ist die Krankheit invasiv. Dann ist meistens ein Knoten tastbar. Es können auch die Zellen in einem Milchgang (duktaler Krebs) betroffen sein. Die Krebszellen gelangen über die Lymph- und Blutgefäße in andere Organe, wo sie Tochtergeschwülste (Metastasen) hervorrufen können.

Oktober gilt als Brustkrebs-Monat. Zeichen der Initiative ist die pinke Schleife


Die Risikofaktoren

Was die Krebsentstehung verursacht, kann nicht pauschal beantwortet werden, da die Formen sehr unterschiedlich sind. Geschlechtshormone spielen eine wichtige Rolle, denn sie schwanken im Monatszyklus und üben so einen Wachstumsreiz auf die Drüsenzellen aus. Ferner zählen zu den Risiken der Lebensstil, das Alter und genetische Faktoren. Bei gehäuftem Vorkommen von Brustkrebs in einer Familie wird eine erbliche Veranlagung angenommen. In Studien konnten auch verantwortliche Genveränderungen nachgewiesen werden – Mediziner sprechen vom Brustkrebsgen oder Hochrisikogen. Mittlerweile gibt es einen Test, um das gehäufte Vorkommen von Brustkrebs in einer Familie zu untersuchen. Dies steigert die Rate der Früherkennung und damit der frühen Intervention, zum Beispiel häufigere Vorsorgeuntersuchungen, auch mit Ultraschall und Mammografien schon vor dem 40. Lebensjahr. Die operative Entfernung beider Brüste ist die radikalste, aber sicherste Methode zur Heilung. Sie wird frühestens ab dem 25. Lebensjahr und nach Abschluss der Familienplanung durchgeführt. Viele Frauen lehnen die Brustentfernung trotz einer möglichen Wiederaufbauoperation ab. Die Brustabnahme wird als entstellend empfunden und kann psychische Probleme bereiten.

Martina B. wurde operiert. Da ihre Mutter ebenfalls an Brustkrebs erkrankt war, ließ sie sich die linke Brust ganz entfernen. „Dies brachte mir die größte Sicherheit, ich wollte den Krebs einfach loswerden.“ Dadurch war eine Chemotherapie nicht erforderlich. Sie bekam lediglich Tamoxifen, dass das Wachstum hormonabhängiger Tumore bremst. Zudem nahm sie ein Mistelpräparat ein, das bei Krebserkrankungen positiv wirken soll.

Andere Risikofaktoren sind Bewegungsmangel und Übergewicht, insbesondere nach den Wechseljahren. Mediziner gehen von einer veränderten Stoffwechsellage in diesem Lebensabschnitt aus. Hierzu gehört auch die Zuckerkrankheit, welche den Stoffwechsel verändert. Aber auch häufiger Alkoholkonsum und Rauchen. Diskutiert werden außerdem Schimmelpilze und chemische Schadstoffe, die beim Braten von Fleisch und beim Grillen entstehen, sowie Autoabgase. Hat man bereits eine Bestrahlungstherapie im Brustbereich erhalten, kann das ebenfalls das Krebsrisiko erhöhen. Wahrscheinlich tragen alle Faktoren zusammen dazu bei, dass in einer Zelle das Erbgut verändert wird und es damit zur Entartung kommt.

Männer können genauso einen Brustkrebs entwickeln – wenn auch nur selten. Da die Erkrankung als typische Frauenerkrankung gilt, wird bei Männern der Tumor spät erkannt, wodurch die Heilungschancen schlechter sind. Die Behandlung richtet sich nach denselben Prinzipien wie bei Frauen.

Symptome erkennen

Der Brustkrebs entwickelt sich zunächst unbemerkt über Jahre. Knoten, Grübchen oder Hautrötung können wichtige Hinweise sein. Manchmal ist die Brust einseitig vergrößert oder schmerzt. Auch das Austreten von Flüssigkeit aus der Brustwarze kann vor - kommen. Zu Beginn der Stillzeit können ähnliche Symptome auftreten. Der Zeitpunkt spricht dann eher für einen Milchstau mit Brustentzündung. Sie äußert sich durch starke Schmerzen, Unwohlsein und Fieber. Hier helfen regelmäßige Entleerung der Brust und Kühlung nach dem Stillen. Bei Infektionen kann Antibiotika verordnet werden. Außerhalb der Schwangerschaft und Stillzeit sind die Symptome der Entzündung mit Schwellung, Rötung und Verhärtung grundsätzlich verdächtig und müssen ärztlich abgeklärt werden. Bei Fieber kann auch ein entzündliches Mammakarzinom vorliegen. Diese Krebsform neigt dazu, schnell fortzuschreiten.
Brustkrebs ist meist ein Zufallsbefund. Oft ertasten die Betroffenen einen Knoten beim Duschen oder beim Anziehen. Die Früh - erkennung durch Selbstuntersuchung erlernt man beim Frauenarzt, wo das Abtasten der Brust ein fester Bestandteil der Krebsvorsorge ist. Ab dem 20. Lebensjahr erhalten alle Frauen jährlich und kostenlos eine Vorsorge - untersuchung für Gebärmutterhalskrebs, ab 30 Jahren zusätzlich eine Früherkennung auf Brustkrebs. Dabei werden Brust und die Lymphabflusswege abgetastet. Jede Frau sollte ihre Brust mindestens einmal im Monat gründlich abtasten, vor den Wechseljahren am besten in den Tagen nach der Regelblutung. Am häufigsten liegen die Brustknoten im oberen, äußeren Quadranten der Brust.

Früherkennung ist das A und O

2005 wurde das Mammografie-Screening eingeführt, eine kostenfreie Röntgenunter - suchung der Brüste als Früherkennungsprogramm für Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren. Mittlerweile gilt das Screening als Goldstandard. Dabei wird die Brust von zwei Platten flach zusammengepresst und anschließend durchleuchtet.

Brustkrebs erkennen

• Unterschiedliche Größe oder Form der Brüste
• Knoten oder Verhärtungen in der Achselhöhle
• Eingezogene Brustwarze
• Flüssigkeitsaustritt aus der Brustwarze
• Grübchenartige Einziehung (Hautstelle, die wie die Schale einer Apfelsine aussieht)
• Gerötete oder schuppige Hautstellen
• Schmerzen oder Schwellungen in der Brust

Jede Brust wird in zwei Richtungen aufgenommen. Die Untersuchung ist unangenehm und manchmal auch schmerzhaft, dauert aber nur kurz. Das Ziel ist die Früherkennung von Brustkrebs, also noch bevor Symptome auftreten. Je früher die Therapie beginnt, umso besser sind die Heilungschancen. Etwa 80 Prozent der Krebsfälle werden heute im Frühstadium erkannt. Vor dem Screening war es etwa nur die Hälfte. Dies belegt die positive Entwicklung im Brustkrebsmanagement. Auch die Vorstufe eines Milchgangkrebses wird früher erkannt. Das ist besonders wichtig, denn solche Karzinome wachsen invasiv in das umgebende Gewebe.

Nachteilig ist, dass bei der Mammografie auch solche Tumore entdeckt werden, die nie Probleme bereiten würden. Man spricht von Überdiagnose. Sie betreffen etwa drei Prozent aller Brustkrebsdiagnosen. Auch falschnegative Ergebnisse sind möglich, das heißt ein Befund wird fälschlicherweise nicht erkannt. Schließlich ist die Strahlenbelastung zu nennen, die jedoch heute vergleichbar gering ausfällt.

Beim Screening handelt es sich um eine freiwillige Röntgenreihuntersuchung alle zwei Jahre, die in Mammografie-Zentren organisiert wird. In Deutschland gibt es etwa 400 Standorte, an denen mehr als 5 000 Frauen untersucht werden. Zwei Ärzte beurteilen die Aufnahmen. Das Ergebnis wird schriftlich nach wenigen Tagen mitgeteilt. Liegt eine Auffälligkeit vor, wird die Betroffene zur Ultraschalluntersuchung (Mamma-Sonografie) eingeladen. Vergrößerungs-Mammografie und die Gewebeprobe ergänzen dies.

Die Magnetresonanztomografie (MRT) und Ultraschall sind Verfahren ohne Strahlenbelastung. Mit dem Ultraschall lassen sich auffällige Befunde auch im dichten Brustgewebe erkennen, also bei Frauen unter 40 Jahren und bei Frauen nach den Wechseljahren, wenn sie Hormone einnehmen. Selbst während der Schwangerschaft ist die Ultraschalluntersuchung möglich. Auch die MRT bildet dichtes Brustgewebe ab, die Mammografie zeigt eher kalkhaltiges Gewebe. Leider ist die MRT teurer und liefert oft falsche Befunde, die Zusatzuntersuchungen erfordern. Deshalb ist sie nicht als Routine geeignet, nur für spezielle Fragestellungen, zum Beispiel bei jungen Frauen mit erhöhtem Krebsrisiko.

Die gewebliche Analyse nach einer Biopsie ist die sicherste Methode, einen Brustkrebs nachzuweisen. Dabei soll zum Beispiel geklärt werden, ob der Tumor bösartig ist oder ob er bestimmte Grenzen überschreitet – also in welchem Stadium sich die Erkrankung befindet. Nach der histologischen Untersuchung erfolgt der Nachweis spezieller Eiweiße auf der Zelloberfläche. Diese Eiweiße sind Rezeptoren und dienen als Andockstellen für Hormone wie Östrogen und Progesteron. Die Zellen besitzen solche Rezeptoren, über die sie Signale zur Teilung erhalten. Krebs - zellen besitzen davon viele, je mehr, umso schneller ist das Krebswachstum.

Je früher, umso besser

Die Behandlung erfolgt je nach Stadium. Oft bedeutet das die operative Entfernung des Knotens sowie der dazugehörigen Lymphknoten im Achselbereich. Wenn die Brust entfernt werden muss, kann eine Rekonstruktionmit einem Implantat oder körpereigenem Gewebe erfolgen. Zusätzlich kommen Bestrahlung, Anti-Hormontherapie, Chemotherapie und/oder Antikörpertherapie zur Anwendung. Die Anti-Hormontherapie greift vor allem bei hormonempfindlichen Tumoren.

Mittlerweile gibt es strukturierte Behandlungsprogramme für Brustkrebs-Erkrankungen mit dem Ziel, die Behandlungsstandards zu erhalten und die Nachsorge zu fördern. In kritischen Phasen gewähren sie eine psychosoziale Unterstützung. Doch trotz dieser Leitlinien muss jede Behandlung auf die Patientin zugeschnitten sein. Die Leitlinien sollen nicht verallgemeinern, sondern sie geben die gesammelte Expertenmeinung wider, um die Erkrankung besser in den Griff zu bekommen. Dabei sind diese Daten nicht starr, sie werden aktualisiert, wenn neue Erkenntnisse auftauchen. Auf diese Weise kann langfristig die Sterblichkeit von Brustkrebs gesenkt werden – für die Frauen bedeutet das eine Lebensverlängerung oder zumindest eine Verbesserung der Lebensqualität.

Martina B. hat den Brustkrebs besiegt. „Ich habe eine zweite Chance bekommen und die will ich nutzen. Ich lebe gesund, treibe Sport und genieße meine Freizeit. Ich habe in der Nachsorge viele neue Menschen kennen - gelernt, mit denen ich mich ab und zu treffe. Ich bin glücklich, dass ich die Hoffnung nie verloren habe.“

Die Prognose bei Brustkrebs ist relativ gut. Nach statistischen Angaben leben fünf Jahre nach der Diagnose noch die meisten Brustkrebs-Patientinnen, Mediziner sprechen von einer :-Jahres-Überlebensrate. Sie beträgt mehr als ;8 Prozent. Aber jede Frau ist unterschiedlich. Nach wie vor wichtig ist die Früherkennung für die Heilung. Entscheidend sind auch Größe sowie Lymphknotenbefall. Mittlerweile sind mehr als 98 Formen von Brustkrebs bekannt, manche sind aggressiver als andere. Mit den modernen Behandlungsformen und diagnostischen Maßnahmen können wir die Erkrankung heute früher erkennen und irgendwann vielleicht auch besiegen.