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GEWÄSSER - GUIDE: Revier für maximale Abwechslung


FliegenFischen - epaper ⋅ Ausgabe 50/2020 vom 31.07.2020

An Ager und Traun im Revier des Fischereivereines Traunsee bei Lambach wird Ihnen garantiert nicht langweilig! Äschen, Bach- Regenbogen- und Seeforellen teilen sich die Flüsse mit Döbel, Barbe, Hecht und Huchen. Wolfgang Hauer zeigt Ihnen ein Spitzenrevier, das teilweise auch mit Spinn- und Grundangel befischt werden darf und dennoch eine tolle Fliegenfischerei ermöglicht.


Österreich: Traun und Ager bei Lambach

Artikelbild für den Artikel "GEWÄSSER - GUIDE: Revier für maximale Abwechslung" aus der Ausgabe 50/2020 von FliegenFischen. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: FliegenFischen, Ausgabe 50/2020

Ein herrlicher tiefer Zug mit großen Fischen am Grund, die Strömungsgeschwindigkeit in der Ager sollte man aber nicht unterschätzen.


Die Ager ist ein rund 35 km langer Fluss in Oberösterreich und ...

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... entspringt aus dem Attersee, dem größten Salzkammergutsee. Nachdem sie das ganze nordwestliche Salzkammergut entwässert hat, mündet die aus dem Attersee kommende Ager bei Lambach in die Traun. Sie wird auch gerne als „Kleine Schwester“ der Traun bezeichnet.

Das Revier des Fischereivereins Traunsee ist ca. 4 km lang, und vom Gasthaus Fischerau aufwärts eine reine Fliegenstrecke. Weil der Großteil ihres Wassers aus dem Attersee kommt, führt sie meist klares Wasser und das ist gerade bei unbeständiger Witterung mit Niederschlägen ein großer Vorteil. Ein Teil des Wassers läuft aus dem Kraftwerkskanal hinzu, der mit der gleichen Lizenz auf 750 Metern Länge ebenso befischt werden darf. Die Kanalstrecke ist ebenfalls mit der Fliege zu befischen, allerdings sind die Verhältnisse hier etwas beengter.

Unterhalb des Kanal- Zusammenflusses ist die Ager spürbar wasserreicher. Während also die Restwasserstrecke oberhalb der Einmündung fast immer befischbar ist, sollte man nach dem „Zusammenschlag“ also in der Vollwasserstrecke schon auf etwas niedrigere, normale Wasserstände warten, um vernünftig mit der Fliege fischen zu können. Ansonsten ist die Strömung dort sehr stark und die Fliegenfischerei ziemlich schwierig.

VORLIEBE FÜR GROSSE DÖBEL

Die Struktur des Gewässers ist toll und ermöglicht eine abwechslungsreiche Fischerei. Weitläufige Rieselstrecken und Kiesbänke laden zum Trockenfischen oder zum Fischen mit kleinen Nymphen auf Sicht ein. Tiefe Züge und Kolke befische ich meist flussauf mit der Nymphe oder mit kleinen Jigs.

Die Ager gehört zu den fischreichsten Flüssen Österreichs. Hier stehen richtig dicke Döbel …


… und hier ist ein wirklich beachtliches Exemplar. Solche Kaliber sind mit der Fliege eine harte Nuss - und der Fluss ist voller Nüsse.


Solch stimmungsvolle Herbsttage laden zum Äschenfischen an der Ager ein. Im Frühjahr und Sommer kann man hier eine herrliche Fliegenfischerei auf Forellen, Döbel und Barben erleben.


Der Großteil der Fischer konzentriert sich auf Forellen und Äschen, die oft auch recht aktiv sind und steigen. Die Forellen sind durch die starke Strömung in „Bestform“ und kämpfen unglaublich ausdauernd. Ich persönlich habe allerdings eine Vorliebe für große Döbel und Barben, und die gibt’s hier in der Ager wirklich häufig. Vereinzelt tauchen in diesem Abschnitt sogar große Perlfische auf, die im Übrigen ganzjährig geschont sind. Meist fische ich mit gut sichtbaren, großen Maifliegennymphen.

Diese gehen nicht nur zügig auf Tiefe sondern bleiben für mich mit ihrer auffällig gelben Farbe auch gut sichtbar. So kann ich ganz präzise servieren und die großen Fische auf Sicht anfischen, bzw. den Anhieb genau im richtigen Moment setzen. Diese Fischerei ist nicht nur sehr spannend, sondern auch sehr anspruchsvoll, weil die Barben die Nymphe nur nehmen, wenn sie direkt am Grund daherkommt. Döbel und Barben erreichen hier Gewichte bis über drei Kilogramm, und besonders die Barben liefern lange Fluchten, die schnell ins Backing gehen.

TRAUN REVIER 1

Das Revier I der obersten Traun, (3,2 km lang) möchte ich hier zwar kurz vorstellen, weil es ein echtes „Schmankerl“ ist wie man in Österreich sagt. Fairerweise muss man aber wissen, dass hier nur wenige Jahreslizenzen vergeben werden und die Reservierungslisten gut gefüllt sind.

Die oberste Traun bietet oberhalb des sogenannten Binderwehrs weitläufige, langsam fließende Bereiche mit flutendem Hahnenfuß, die man nicht unterschätzen sollte, weil gerade gegen Abend die Fische gerne steigen. Weiter flussauf folgt eine eindrucksvolle Schluchtstrecke, die großteils völlig naturbelassen ist. Erlaubt sind hier neben der Fliegenfischerei auch andere Methoden wie etwa die Spinnfischerei mit Einzelhaken.

Der Fischbestand setzt sich hauptsächlich aus Forellen und Äschen sowie Barben zusammen, doch auch große Hechte werden immer wieder gefangen.

Die Schluchtstrecke ist geprägt durch zum Teil starke Strömung und zahlreiche Unterstände wie umgestürzte Bäume oder unterspülte Ufer. Aber auch die riesigen Konglomeratfelsen die zum Teil mitten im Fluss liegen, bieten ideale Standplätze für die Fische. Kapitale Bachforellen werden hier manchmal gefangen, und sogar einzelne kapitale Huchen wurden schon gesichtet. Da auch die Ufer im Schluchtbereich völlig naturbelassen sind, ist die Fischerei vom Ufer aus recht anspruchsvoll bis schwierig, und ein Boot deshalb sehr hilfreich.

TRAUN REVIERE 2 UND 3

Diese beiden Revierabschnitte bilden den Übergang zwischen Fließstrecke, Stauwurzel und Staubereich der Traun im Bereich Lambach/Stadl Paura. Ein absoluter Hotspot ist der Mündungsbereich der Ager in die Traun, dort beim „Zusammenschlag“ haben die beiden Flüsse im Laufe der Zeit einen sehr tiefen Kolk ausgespült, und die Strömung bildet weitläufige Kehrwasser. Hier stehen immer wieder starke Regenbogenforellen oft ganz in Oberflächennähe. Auch Äschen lassen sich manchmal aus der Ager in diesen Kolk abtreiben um zu fressen, und vereinzelt stehen sogar richtig kapitale Fahnenträgerinnen am Grund. Welche Fischarten sich gerade in dem weitläufigen Kolkbereich aufhalten, hängt ganz wesentlich von der Wasserführung der beiden Flüsse ab. Nicht selten führt einer der beiden trübes Wasser während der andere noch klar bleibt. Dann hat man an der Grenze zwischen klarem und trüben Wasser gute Chancen auf eine kapitale Überraschung.

Hechtdrill vom Belly Boat aus, der Tatort befindet sich unterhalb des Traunkraftwerks in Lambach.


Im Unterwasser des Kraftwerks herrscht linksufrig eine starke Strömung, hier stehen richtig große Fische.


Die großen Regenbogen geben im Drill richtig Gas, Vorfachspitzen unter 0,18 mm sind grob fahrlässig.


So wurden in diesem Bereich Äschen mit 50 cm und knapp darüber gefangen, selbst Welse konnten hier mit der Fliegenrute bezwungen werden. Ganz grundsätzlich ist an diesem Platz ein ständiges Kommen und Gehen der Fische zu bemerken, so dass man nie weiß, wer beim nächsten Besuch in der Tiefe lauert.

Das Revier 2 ist wie das Revier 3 an mehreren Stellen mit dem Auto erreichbar. Ein relativ ebener Schotterweg (bitte Fahrverbot beachten) führt direkt am Wasser entlang und macht diese Reviere somit auch für nicht ganz so „geländegängige“ Fischer perfekt erreichbar. Aufgrund ihrer Größe kann man mit der Fliege vom Ufer aus nur einen Teil des Gewässers befischen. Wesentlich effektiver ist die Fliegenfischerei vom Boot aus. Für Mitglieder und Gäste steht je Revier ein Vereinsboot (stabile Holzzillen) zur Verfügung, welches man aber vorher unbedingt reservieren sollte.

Damit lässt sich das ganze Revier bequem mit der Fliegenrute befischen, und auch die spannenden Stellen mit überhängenden Ästen oder Totholz gut anwerfen. Neben starken Regenbogenforellen, die zum Teil aus Besatzmaßnahmen stammen, gehen immer wieder schöne Seeforellen an die Nymphe oder kleinere Streamer.

NIX FÜR SCHWACHE NERVEN

Weil wir gerade beim Thema Streamer sind, sowohl in der Stauwurzel als auch im Staubereich selbst gibt es einen recht guten Hechtbestand. Zwar darf hier auch mit „alternativen Methoden“ gefischt werden, doch die Räuber kennen alle Plastik- und Blechköder schon recht gut. Daher stehen die Chancen auf einen schönen Streamerhecht gar nicht schlecht. Gerade im unteren Teil des Staus findet man ausgedehnte Krautfelder, wo die gestreiften Räuber lauern. Aber die Hechte sind im sauberen Wasser vorsichtig und beißen am ehesten auf gaaanz langsam geführte Streamer.

Dabei legen sie eine besondere „Unart“ an den Tag, sie schwimmen ganz dicht hinter dem Streamer her, ja sie berühren ihn oft sogar, beißen aber nicht. Das ist nix für schwache Nerven, vor allem wenn das einer der vielen Meterhechte macht. Manchmal hilft es, wenn man den Streamer langsam bis zum Grund absinken lässt. Es gibt aber auch Tage, meist ist es dann bewölkt und windig, da beißen die Hechte richtig gut, und man kann mehrere pro Tag fangen. Abgesehen von kapitalen Aiteln, die in allen Revierabschnitten des Vereines vorkommen, kann man im Staubereich auch immer wieder schöne Karpfen beobachten.

Sie zu fangen habe ich selbst mit der Fliegenrute noch nicht versucht, für Spezialisten sollte das aber kein Problem sein.

Traun und Ager gehören zu den Lieblingsrevieren von Johannes Leitgeb - hier hat er gerade eine wuchtige Regenbogen überlistet. Er ist übrigens einer der führenden neurotraumatologischen Chirurgen Österreichs, nach schwierigen Operationen findet er hier Entspannung.


Übrigens: werfen Sie doch unbedingt einmal einen Blick von der Staumauer flussaufwärts, denn dort im Einlaufbereich der Turbinen stehen oft schöne Forellen, manchmal sind sogar kapitale Seeforellen dabei … Versuchen Sie Ihr Glück!

TRAUN REVIER 4

Das Revier 4 - untere Traun ist das Unterwasser vom Traunkraftwerk Lambach, und ein recht spannendes Revier. Schon der Blick von der hohen Staumauer hinunter ist beeindruckend, mit etwas Glück und passendem Wetter kann man auch Forellen, Hechte und manchmal sogar Karpfen beobachten. Dieser Abschnitt ist etwa 2,6 km lang und reicht von Flusskilometer 43,06 bis hinauf zum Kraftwerk. Auch wenn die Ufer teilweise mit Blocksteinwürfen gesichert sind, der ursprüngliche Flussverlauf ist vom Kraftwerksbereich abgesehen, fast unverändert.

Der rechtsufrige Unterwasserbereich des Kraftwerkes ist eine absolute Top-Stelle, die leicht erreichbar und immer für eine Überraschung gut ist. Immer wieder werden dort starke Forellen, aber auch schöne Barsche oder Hechte mit dem Streamer gefangen. Wer möchte, kann es dort auch mit dem Belly


Wer sein fischereiliches Gewissen erleichtern möchte, kann dies im Benediktiner Stift tun.

Vor allem in den Revierabschnitten 2 und 3 kann man mit solch schönen Seeforellen rechnen. Sie werden vor allem mit der Spinnrute und kleinen Blinkern befischt. Doch die cleveren Salmoniden kennen jeden Blechköder, und sind mit der Fliege oft besser fangbar. In diesem Fall hat der Fisch eine große „green Terror“ genommen.


Boat versuchen, so erreicht man mit dem Streamer auch Bereiche die von den übrigen Uferanglern „verschont“ werden. Aber Vorsicht! Wer in diesem Bereich mit dem Belly Boat fischen möchte, sollte mit seinem Gerät vertraut und auch etwas fit sein. Man muss damit rechnen, dass plötzlich ein Wasserschwall aus den Turbinen kommen kann.

Unterhalb des Kraftwerksbereiches wechseln seichte Züge über Schotterbänken mit langen tiefen Rinnen. Langgezogene Felsplatten mitten im Flussbett sind Standplätze für große Forellen aber auch Hechte.

Ich empfehle das rechte Ufer für die Fliegenfischerei, es ist leicht begehbar und bietet ideale Bedingungen um bequem zu werfen. Gerade bei Niedrigwasser kann man hier mit der Nymphe eine erstklassige Fischerei erleben, und die im Schnitt großen Fische liefern in dem großen Fluss einen rasanten Drill. Bei höherem Wasserstand wird die Fischerei mit der Fliege dort aber ziemlich anstrengend, und ist für ortsunkundige Gäste eher nicht zu empfehlen.

Wer rechtsufrig weiter flussab fischt, kommt zur Eisenbahnbrücke, einem sehr spannenden Bereich. Sowohl oberhalb als auch unterhalb des Mittelpfeilers lauern Hechte und große Forellen. Im tiefen und langgezogenen Kolk unterhalb der Brücke werden manchmal sogar Huchen beobachtet. Diese sind aber in allen Revierabschnitten ganzjährig geschont! Die Ufer bei der Eisenbahnbrücke sind eher steil, und bieten für raumgreifende Rückwürfe nur wenig Platz. Deshalb sollte das Gerät hier eher auf Rollwürfe oder Switchcasts ausgelegt sein. Ich beobachte das Gewässer gerne eine Zeit lang in Ruhe von der hohen Uferböschung aus, bevor ich dort zu fischen beginne.

Gar nicht selten kann ich so Fische ausmachen, die ich unten direkt an der Wasserlinie stehend nicht gesehen hätte. Erst dann versuche ich solche Fische gezielt anzufischen, das ist wesentlich effektiver als den Bereich einfach auf Verdacht abzufischen.

GUTE CHANCEN FÜR DIE FLIEGE

Alles in Allem bieten die Reviere Traun und Ager, die übrigens zum Benediktinerstift Lambach gehören, innerhalb weniger Kilometer so ziemlich alles, was man sich als Fliegenfischer wünschen kann. Und das bei passablen Lizenzpreisen. Von der naturbelassenen Schlucht, über herrliche Rieselstrecken bis zum fischreichen Stau gibt es hier viele Möglichkeiten mit der Fliege zu fischen. Obwohl oder gerade weil in den meisten Abschnitten auch mit anderen Methoden wie Spinnfischerei oder Grundangel gefischt werden darf, stehen die Chancen für uns Fliegenfischer recht gut. Für die nicht fischende Begleitung gibt es jede Menge Laufoder Wanderwege entlang der Gewässer. Und wer sein „fischereiliches Gewissen“ erleichtern möchte, kann das im naheliegenden Benediktiner Stift Lambach im Rahmen einer umfangreichen Beichte tun …

Der Traunstau ist ein echtes Allroundrevier, Bach-, Regenbogen-, und Seeforellen kommen hier in guten Beständen vor. Im Hintergrund erhebt sich das Benektinerstift Lambach, zu dessen Fischereirechten auch die Traun und Ager gehören.


KURZ TIPP

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Die besten Fliegen-Tipps für die Traun und Ager

In Sachen Fliegen gibt es neben den gängigen Mustern und Farben noch diese Empfehlungen von Obmann Roman Ornetzeder:

• 1. Äsche/Forelle: Pheasant Tail oder Goldkopfmuster

• 2. Döbel: Heuschrecken Imitat

• 3. Äsche: olivfarbene Klinkhammer

• 4. Forelle: Steinfliegennymphe


Fotos: W. Hauer / Zeichnung: L. Deinzer