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Götterbote: 1958er Mercury Montclair 2 Door Phaeton Coupe


Gasoline - epaper ⋅ Ausgabe 6/2019 vom 21.11.2019

1958 mag das aus gestalterischer Sicht wichtige Jahr gewesen sein, in dem erstmals USA-weit Doppelscheinwerfer zulässig waren. Allerdings war es auch das Wirtschaftskrisenjahr, in dem USA-weit nicht nur die Autohändler massive Umsatzeinbrüche zu verbuchen hatten.


Artikelbild für den Artikel "Götterbote: 1958er Mercury Montclair 2 Door Phaeton Coupe" aus der Ausgabe 6/2019 von Gasoline. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Gasoline, Ausgabe 6/2019

Manche fielen hart. Richtig hart. Das galt für Einzelpersonen genauso wie für Konzerne, und Mercury war als Teil des Ford-Konzerns besonders schwer betroffen: Gegenüber dem Vorjahr war der Absatz um rund 153.000 auf 133.271 Fahrzeuge abgestürzt. Gewiss, die aus verschiedenen Faktoren entstandene Rezession hatte auch andere Automobilhersteller ...

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... kräftig gebeutelt, doch waren die Einbrüche nirgends so hoch wie bei gehobenen Mittelklasse-Anbietern – neben Mercury stürzten die Zahlen auch bei den Chrysler-Töchtern DeSoto und Dodge um über 50 Prozent ab. GMs Mittelklasse fuhr ebenfalls Verluste ein, doch verhielt es sich weder bei Pontiac noch bei Oldsmobile oder Buick derart dramatisch. Zuwächse verbuchte als einziger die 1958 zum ersten Mal als Rambler firmierende American Motors Corporation – kein Wunder, in schlechten Zeiten sind wirtschaftlichere, kompakte Billigautos nun einmal attraktiver als chrombehangene Riesenschiffe mit all ihren kostspieligen Nachteilen. Dieses besondere Kaufverhalten sollte auch wesentlich für den Untergang der schon beim Debüt zum Scheitern verurteilten Edsel-Division beitragen. Die unterhalb von Mercury positionierte Retorten-Marke war von Ford ebenfalls 1958 ins Leben gerufen worden, um der Ford-Kundschaft eine Möglichkeit zum internen Aufsteigen zu geben: Chevy-Kunden, die – wodurch auch immer – in den Genuss größerer finanzieller Freiheiten gekommen waren, spazierten beim nächsten Autokauf zum Pontiac-Händler, vielleicht auch noch zur Oldsmobile-Niederlassung. Ford-Kunden in der gleichen Lage taten exakt das gleiche – es war nicht primär ein Mangel an Loyalität, nur hatte die FoMoCo für aufstiegswillige Interessenten einfach nichts im Angebot. Klar, Mercury war zwar vorhanden, aber eher auf einem Level mit Buick und Olds, und damit keineswegs für jedermann erschwinglich. Doch die nach Henry Fords II früh verstorbenem Vater benannte neue Abteilung litt an einem als verdorben angesehenen Design, diversen Qualitätsmängeln, trinkfreudigen Motoren und kaum eigener Identität.Die einfacheren Edsel-Modelle Ranger und Pacer mit 300 cm zwischen den Achsen bekamen die Fairlane-Rahmen von Ford. Die beiden gehobeneren Serien Corsair und Citation nutzten das um 5 auf 315 cm Radstand verlängerte Fahrgestell von den „kleinen“ Baureihen Monterey und Montclair der großen Schwester Mercury. Damit herrschte Chaos: War ein Citation nun höher angesiedelt als ein Montclair? Quasi der kleine Bruder des Mercury-Topmodells Park Lane mit 317 cm Radstand? Oder wo nun? Hilfe!

5 vor 12. Mindestens

Die folgenschwere Fehlentscheidung, die Preise der Edsel Division nahezu deckungsgleich zu denen der Mercury Division zu gestalten, war dann der Sargnagel für die Marke Edsel – wie auch eine schwere Bürde für Mercury. Hier nur vom verfehlten Primärziel Kundenbindung zu sprechen, wäre noch reichlich euphemistisch: In der Tat wog die im Wesentlichen hausgemachte Schieflage so schwer, dass Ford-Präsident Robert McNamara empfahl, alle Konzernmarken bis auf Ford ersatzlos zu streichen und sich allein dem Massengeschäft zu verschreiben. Dass es soweit nicht kam, war einerseits dem populären Duo Ford Falcon / Mercury Comet zu verdanken, das 1960 als erschwingliche Brot-und-Butter-Autos ganz den Geschmack der Zeit traf, und andererseits der Abberufung McNamaras als Kennedys Verteidigungsminister. Mit den problembehafteten Edsels das Image von Ford und besonders Mercury zu verwässern, war zur Stärkung des gesamten Konzerns definitiv nicht hilfreich gewesen – Mercury hätte bereits zu diesem Zeitpunkt jene Profilschärfung nötig gehabt, die Lee Iacocca erst einige Jahre später mit beachtlichem Erfolg einleitete. Speziell mangelte es an klarer Positionierung einerseits, an einer schärferen, sichtbareren Abgrenzung zu Ford andererseits.Claim wie Emblem zeugten ebenfalls nicht von Einfallsreichtum: „The Big M“ war so aussagelos wie austauschbar. Das wurde offenbar auch in der Chefetage festgestellt, denn 1959 waren diese 1956 eingeführten Banalitäten verschwunden. Das blieb nicht unbemerkt: 1960 ließ sich eine emporstrebende Fastfood-Kette zwei goldene Bögen als Markenzeichen eintragen. McDonald’s zeigte künftig beispielhaft, wie sich ein einzelner großer Buchstabe vermarkten und in den Köpfen sämtlicher Amerikaner verankern lässt.

Mittelstand in der Krise

Topseller im Mercury-Programm war 1958 die zur Einstiegslinie degradierte Monterey-Reihe, namentlich die zwei- und viertürigen Sedans mit allein fast 40.000 Einheiten. Mit knapp 19.000 Exemplaren kein Ruhmesblatt war der mitten im Modelljahr zum Ankurbeln der Verkäufe eilig nachgereichte Medalist, für den es nicht einmal eine Broschüre gab. Er rollte als zwei- und viertüriger Sedan mit dem 312-ci-V8 des Vorjahrs an und war ohnehin ein rechter Nackedei: Die Leisten der Seitenfenster waren lackiert, nicht etwa verchromt. Zu schaffen machten dem Billigheimer der Edsel Pacer und selbst der Ford Fairlane 500. Seine größte Errungenschaft war es zweifellos, unübersehbar auf die grassierende Rezession hinzuweisen. Kaum mehr gefragt war auch der teurere Montclair, der rund 20.000 Interessenten überzeugte; der ab 3.011 Dollar erhältliche zweitürige Montclair Phaeton – so hießen die Hardtops – fand konkret 5.012 Käufer. Sein Debüt gab der Montclair im 1955er Jahrgang als neues Topmodell. Diese Stellung war jedoch vergänglich; ähnlich wie dem Chevy Bel Air der Impala fuhr dem Montclair der mit einigen Gimmicks wie Lufteinlässen an der vorderen Dachkante und der versenkbaren Breezeway-Heckscheibe versehene Turnpike Cruiser 1957 an den Karren. Der Insassenschutz ließ sich in allen Modellen für eine Handvoll Dollar mehr optimieren: Beckengurte waren zwar optional erhältlich, aber auch extrem uncool – kaum jemand orderte sie. Hervorgehoben wurden in der Broschüre stattdessen lieber das aufpreispflichtige Spezial-Lenkrad mit stoßabsorbierendem Design – vermutlich sollte die Schüsselung den Brustkorb des Fahrers auf dem Weg zur Nabe abbremsen – und das gleichfalls auf Wunsch gepolsterte Armaturenbrett. Vom Monterey hob sich der Montclair weniger durch Auffälligkeiten im Trimm als durch stets anhand geringfügiger Unterschiede leistungsstärkere Motoren ab – wer interessierte sich angesichts dessen schon für Gurte? Denn während der Monterey 1958 mit 312 PS und 549 Nm aus dem neuen 383-ci-V8 auskommen musste, schöpfte der Montclair aus gleichem Hubraum 330 PS und 576 Nm. Der mondäne Park Lane kam ab Werk mit dem auch bei Edsel und Lincoln genutzten 430-ci-Kraftpaket, das ausschließlich zusammen mit der Multi-Drive Merc-O-Matic für einen kleinen Obulus auch im Turnpike Cruiser 360 PS und 651 Nm mobilisierte. Richtig wild und wiederum in allen Mercs erhältlich war der 430er in der Super Marauder-Spezifikation, die mit Sixpack glatte 400 PS und ebenfalls 651 Nm generierte.

Mit derart wuchtigen Stoßstangen rollten die Mercurys nur 1957 und 1958 an


Der Montclair rangierte unter dem noblen Park Lane, aber über dem nachgeschobenen Billigheimer Medalist und dem anfänglichen Einstiegsmodell Monterey


Ohne landesweite Wirtschaftskrise hätte Mercury gewiss mehr Erfolg gehabt. Sehr elegantes Cockpit bei Tag …


… wie bei Nacht


In den 50ern wiesen die Hersteller gern auf eine eingebaute Servolenkung hin. So konnten die Kunden mit diesem meist aufpreispflichtigen Extra angeben


Das Ladevolumen beträgt laut Werk 871 Liter, wird durch das Ersatzrad aber kräftig geschmälert


Alles dokumentiert: Service-Aufkleber vergangener Tage, unter anderem von der Tankstellenkette Sinclair


Die aufwendige Vinyl-Stoff-Ausstattung sorgt für ein sehr gediegenes Ambiente


Tippen statt hebeln

Die ebenfalls nur mit Automatik lieferbare Topmotorisierung hat Daniel aus Vorderthal nicht im Vorderwagen seines Montclair, mit dem Standardtriebwerk ist er dennoch zufrieden: „Der Mercury hat sicher mit seinem 383 ci ordentlich Kraft, doch das ist für mich nicht so wichtig, denn ich genieße es, über einen Pass oder zu einem Oldtimer-Treffen zu cruisen – immer schön gemütlich. Man fühlt sich wie auf einem Sofa – besonders, wenn wir zu sechst unterwegs sind und mein Enkelkind Nando und sein Papa vorn sitzen können und ich das Strahlen meines Enkels sehe, wie er es sichtlich genießt.

Für längere Strecken ist das Fahren sehr angenehm, da er innen nicht zu laut, der V8 trotzdem außen sehr gut zu hören ist. Sicher muss man sich eingewöhnen, zu fahren, die Bremsen ziehen sehr gut, manchmal auch auf eine Seite. Daher muss man das Lenkrad immer fest im Griff haben. Aber dass er eben nicht wie auf Schienen läuft, macht das besondere Feeling aus.“

Volles Programm: An augenfälligem Dekor sparte Mercury nicht: Weißwandreifen, Zweifarb-Lackierung, Chrom, Zierleisten …


Sein Debüt hatte der Montclair 1955 als neues Topmodell


Da strahlt er: Mit dem Montclair hat Daniel ein ausgesprochen gut erhaltenes wie seltenes US Car an Land gezogen


Ein echtes Highlight war die Bedienung der beim Montclair serienmäßigen Merc-O-Matic, hier anders als beim Park Lane ohne zusätzliche Annehmlichkeiten wie Cruising- oder High-Performance-Abstimmung, Berganfahrhilfe und Motorbremse: Ganz nach neustem Schrei gab es hier keinen Wählhebel mehr wie etwa bei GM oder den bodenständigen Ford-Modellen, vielmehr wurde wie bei der Chrysler Corporation und Rambler die gewünschte Fahrstufe per Tastendruck eingelegt. So exaltiert wie bei Edsel, wo die Tasten in der Lenkradnabe zusammengefasst waren, ging man bei Mercury indes nicht zu Werke; hier saßen die Knöpfe vergleichsweise konservativ links vom Lenkrad. Mit einem konservativen Ford-Produkt begann übrigens auch Daniels Mobilitätskarriere: Von Kindesbeinen an von US Cars und Bikes fasziniert, kamen dem Schwyzer nach einem Ford Taunus zunächst einmal vier Kinder ins Haus. Da war er natürlich fest eingebunden; doch als der Nachwuchs gedieh und langsam wieder mehr Freizeit zur Verfügung stand, kam der Traum von einem Oldtimer erneut auf

Ein Ami muss her

Der in der griechischen Mythologie Hermes genannte Götterbote wurde in der römischen als Merkur weitergeführt. Mit Quecksilber (engl. ebenfalls mercury) hat die Markenbezeichnung nichts zu tun


Die Flossenform war identisch zum Vorjahr, neu war indes die aufgesetzte Rücklicht-Rakete


„Vermehrt kaufte ich Zeitschriften mit Verkaufsangeboten. Ein Kollege empfahl mir die Oldtimergarage Lex Power in Giswil. Spontan fuhr ich hin, eigentlich mit dem Gedanken, ein Cabriolet zu erwerben. Meine Aufmerksamkeit fiel aber auf den Plymouth Fury III, der sogar derselbe Jahrgang wie ich war. Einen Tag später kaufte ich meinen ersten Oldtimer. Seit sechs Jahren fahre ich den Mopar nun mit Begeisterung.“ Später reifte die Idee, einen Pickup als Werbefahrzeug für seine Fernmeldemontage-Firma zu kaufen. Daraufhin vereinbarte der Unternehmer einen Termin bei der V8 Bros. GmbH in Trimbach, die gleich drei Pickups feilboten. „Die Probefahrt war speziell, und ich merkte, dass der Oldtimer nicht nur als Werbung dienen, sondern auch der Funke zünden sollte. Allerdings war meine Frau nach der Probefahrt überhaupt nicht begeistert von diesem Pickup, sodass wir uns noch weiter in der Garage umschauten. Da fanden wir ihn, den Mercury Montclair. Bei meiner Frau und mir war es Liebe auf den ersten Blick!“ Der geplante Einsatz als Werbeträger für die Firma hatte sich im Nu erledigt, und der schöne Oldtimer wird jetzt statt zur Arbeit zu privaten Ausflügen genutzt. Abermals konnte Daniel zeitliche Zusammenhänge feststellen: Nach dem Kauf sah er, dass das Kaufdatum des Mercury mit seinem Geburtstag identisch war. Ob auch das nächste Pferd im Stall zu Jahrgang oder gar Geburtstag passen wird? Pläne für eine weitere Anschaffung sind bereits vorhanden. „Vielleicht wird mein nächster Oldtimer ein Station Wagon, da meine Frau auch noch mit ihrem Traumoldtimer durch die Gegend gefahren wird.“

Vollflächige Radkappen schlugen mit 12,90 Dollar zu Buche


Der 383 ci V8 mit 330 PS war im Montclair 1958 Standard; auf Wunsch gab es den 430 ci Super Marauder mit 400 PS


Pracht bei Nacht

1958er Mercury Montclair 2 Door Phaeton Coupe

Motor: M-E-L OHV-V8; Hubraum: 6.282 cm³ (383 ci); Bohrung: 109,22 mm, Hub: 83,82 mm; Verdichtung: 9,75:1; Leistung: 330 PS bei 4.800 U/min; Drehmoment: 576 Nm bei 3.000 U/min. Gemischaufbereitung: Holley-Vierfachvergaser. Auspuffanlage: doppelflutig. Antrieb: Hinterachse, Dreistufen-Automatik. Aufhängung: Vorderachse: doppelte Dreieckslenker; Hinterachse: Starrachse. Bremsen: rundum Trommelbremsen mit Bremskraftverstärker. Räder: 14-Zoll-Stahlräder. Reifen: Coker Classic P225/75R14. Karosseriemaße (mm): L: 5.415, B: 2.058, H: 1.425. Gewicht (kg): 1.930. Radstand (mm): 3.099. Tankinhalt (l): 76. Kraftstoffverbrauch (l/100km): ca. 18. Höchstgeschwindigkeit: 201 km/h.


Fotos: Daniel Schnyder