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GOLDENE AUSSICHTEN


EatSmarter! - epaper ⋅ Ausgabe 5/2021 vom 25.08.2021

HONIG

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Bildquelle: EatSmarter!, Ausgabe 5/2021

Stilton-Spinat-Tarte mit Honig und Walnüssen Rezept auf Seite 154

Stilton-Spinat-Tarte mit Walnüssen

Knuspriger Boden, pikante Füllung

35 MIN • FERTIG IN 1 STD 25 MIN

pro Stück 510 KCAL

Eiweiß: 18 g

Fett: 37 g

Kohlenhydrate: 28 g

GESUND, WEIL:

Butter hat die Vitamine A, D, E und K im Gepäck, dabei ist die Variante aus Bio-oder Weidemilch die beste Wahl: Durch die Grasfütterung der Kühe gelangen mehr wertvolle Omega-3-Fettsäuren in das Speisefett.

FÜR 6 STÜCKE:

175 g Dinkel-Vollkornmehl + 1 EL zum Arbeiten

2 Eigelb

100 g Butter + 1 EL zum

Fetten der Form

Salz

1 Birne

150 g Spinat

200 g Frischkäse (30 % Fett i. Tr.)

1 Ei

2 EL Honig

1 EL Zitronensaft

Muskatnuss

40 g Walnusskerne

150 g Stilton-Käse (60 % Fett i. Tr.)

AUSSERDEM

1 Tarteform ca. 12 x 30 cm

1 175 g Mehl, 1 Eigelb, Butter in Stückchen und 1 Prise Salz rasch zu einem glatten Mürbeteig verkneten, nach Bedarf kaltes Wasser ergänzen. Teig zu einer Kugel formen ...

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... und zugedeckt für ca. 30 Minuten kalt stellen.

2 Inzwischen für den Belag Birne waschen, halbieren, entkernen und in dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Spinat putzen, waschen und für 1 Minute in kochendes Salzwasser geben. Dann abgießen, abschrecken und gut abtropfen lassen.

3 Tarteform fetten. Mürbeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, in die Form legen, dabei einen Rand formen und etwas nach oben drücken. Teigboden mit einer Gabel mehrfach einstechen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Umluft 160 °C; Gas: Stufe 2–3) ca. 10 Minuten vorbacken. Herausnehmen und 5–10 Minuten abkühlen lassen.

4 Derweil Frischkäse mit Ei, restlichem Eigelb, 1 EL Honig, Zitronensaft, etwas Salz und frisch abgeriebenem Muskat glatt rühren. Creme auf den Tarteboden streichen und mit Birne, Spinat und Nüssen belegen. Stilton würfeln und 2/3 davon darübergeben.

5 Im Backofen in weiteren ca. 30 Minuten goldbraun backen. Herausnehmen und mit restlichem Stilton und Honig garniert servieren.

Gebackene Pflaumen mit Joghurt und Granola

Prima Seelenfutter für nasskalte Herbsttage

10 MIN • FERTIG IN 30 MIN

pro Portion 317 KCAL

Eiweiß: 11 g

Fett: 9 g

Kohlenhydrate: 46 g

GESUND, WEIL:

Pflaumen punkten mit Anthocyanen, die als Antioxidantien zellschädigende freie Radikale abfangen und Entzündungen mäßigen können – damit schützen die Powerstoffe vor Herz-Kreislauf-Krankheiten.

FÜR 4 PORTIONEN:

500 g Pflaumen

2 EL Honig

4 EL Zitronensaft

2 EL Rohrohrzucker (30 g)

1 TL Zimt

800 g Joghurt (3,5 % Fett)

80 g Granola (siehe Infokasten)

1 Pflaumen waschen, halbieren und entsteinen. In eine Auflaufform legen und mit Honig und Zitronensaft beträufeln. Zucker mit Zimt mischen und über die Pflaumen streuen.

2 Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft 180 °C; Gas: Stufe 3) 10 Minuten zugedeckt backen; dann Backpapier entfernen und noch ca. 10 Minuten weiterbacken. Anschließend herausnehmen und 5–10 Minuten abkühlen lassen.

3 Zum Servieren den Joghurt auf Schälchen verteilen, mit gebackenen Pflaumen belegen und mit Granola bestreuen.

EatSmarter! Info

Granola aus der eigenen Küche

Das Knuspermüsli können Sie leicht selbst machen: Mixen Sie für ca. 10 Portionen 300 g Getreideflocken mit 200 g Nüssen, Samen, Kernen oder Kokosraspeln – wer mag, ergänzt noch Zimt oder Vanille. Dann mit 4 EL Öl sowie 1 EL Süße (z. B. Honig) sorgfältig vermengen. Backblech mit Backpapier belegen, Müsli gleichmäßig daraufgeben und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Umluft 160 °C; Gas: Stufe 2–3) 15–20 Minuten backen, dabei gelegentlich durchmischen.

Kartoffel-Feigen- Flammkuchen

Elsässer Spezialität neu interpretiert

30 MIN • FERTIG 1 STD 45 MIN

pro Portion 698 KCAL

Eiweiß: 18 g

Fett : 25 g

Kohlenhydrate: 99 g

GESUND, WEIL:

Anders als weißer Haushaltszucker bietet Honig Vitamine, Mineralien und Enzyme. Letztere halten Keime in Schach, beruhigen durch Husten gereizte Schleimhäute und beschleunigen die Wundheilung.

FÜR 4 PORTIONEN:

½ Würfel Hefe

½ TL Rohrohrzucker

400 g Dinkelmehl Type 1050 + 1 EL zum Arbeiten

Salz

2 EL Olivenöl

350 g festkochende Kartoffeln

6 frische Feigen

1 rote Zwiebel

4 Zweige Rosmarin

½ Bio-Zitrone

250 g Crème fraîche

Pfeffer

2 EL flüssiger Honig

1 Hefe und Zucker in 180 ml lauwarmem Wasser auflösen. 400 g Mehl mit 1 Prise Salz in eine Schüssel geben, Hefewasser und Öl hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten; bei Bedarf noch etwas Mehl oder Wasser ergänzen. Zu einer Kugel formen und zugedeckt 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

2 Nebenher Kartoffeln gründlich waschen und in kochendem Salzwasser ca. 20 Minuten kochen. Abgießen, abtropfen und ausdampfen lassen.

3 Feigen putzen, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden. Rosmarin waschen, trocken schütteln und Nadeln abzupfen. Zitrone abspülen, trocken reiben, Schale abreiben und Saft auspressen. Crème fraîche mit Zitronenschale und -saft verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

4 Hefeteig in 4 Teile teilen und zu dünnen Fladen (etwa 25 x 35 cm groß) ausrollen. Je auf 1 Stück Backpapier legen und mit Crème fraîche bestreichen. Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden; dann mit Feigen, Zwiebeln und Rosmarin auf die Fladen verteilen.

5 Die ersten beiden Fladen auf ein Backblech ziehen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C (Umluft 180 °C; Gas: Stufe 3) in ca. 15 Minuten goldbraun backen. Die restlichen beiden Flammkuchen ebenso backen. Kartoffel-Feigen-Flammkuchen in Stücke schneiden und mit Honig beträufeln.

Ofenkürbis mit Radicchio und Blauschimmelkäse

Perfekt als Vorspeise oder leichtes Mittagessen

35 MIN • FERTIG IN 60 MIN

pro Portion 356 KCAL

Eiweiß : 1 3 g

Fett : 25 g

Kohlenhydrate: 18 g

GESUND, WEIL:

Bitter, aber gesund: Lactucopikrin verleiht Radicchio seine herbe Note und regt die Bildung von Magen-und Gallensäften an. Damit unterstützt der Stoff die Verdauung von Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett.

FÜR 4 PORTIONEN:

1 Hokkaidokürbis (1 kg)

Salz

Pfeffer

Cayennepfeffer

4 EL Olivenöl

2 EL Honig

6 Zweige frischer Thymian

2 EL Pinienkerne (30 g)

1 Radicchio

½ Zitrone

2 EL Apfelessig

150 g Blauschimmelkäse (mit mikrobiellem Lab; 50 % Fett i. Tr.)

1 Kürbis putzen, waschen, vierteln und Kerne entfernen; Viertel in Stücke oder Spalten schneiden. In einer Schüssel Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, 2 EL Olivenöl und 1 EL Honig verrühren. Kürbis hineingeben und darin wenden. Thymian waschen, trocken schütteln, 2 Zweige beiseitelegen, restliche zum Kürbis geben.

2 Alles auf ein tiefes Backblech geben und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Umluft 160 °C; Gas: Stufe 2–3) 30–35 Minuten backen.

3 Derweil Pinienkerne ohne Fett in einer heißen Pfanne bei mittlerer Hitze 3 Minuten rösten. Radicchio putzen, Strunk herausschneiden, Blätter in mundgerechte Stücke zupfen, waschen und trocken schütteln. Zitrone auspressen und den Saft in einer weiteren Schüssel mit Salz, Pfeffer, Essig, restlichem Olivenöl und Honig verrühren. Radicchio untermischen.

4 Kürbis aus dem Backofen nehmen und 5 Minuten abkühlen lassen. Salat darüber verteilen. Blauschimmelkäse darüberbröckeln und alles mit restlichem Thymian und Pinienkernen garnieren.

Weitere Inspirationen mit dem flüssigen Gold gibt es hier: www.eatsmarter.de/honig-rezepte

Ofenlachs mit Fenchel, Orange, Dill und Honig

Feine Anis- und Zitrusnoten sorgen für Abwechslung

20 MIN • FERTIG IN 50 MIN

pro Portion 458 KCAL

Eiweiß : 33 g

Fett : 25 g

Kohlenhydrate: 24 g

GESUND, WEIL:

Die aromatische Fenchelknolle überzeugt mit reichlich Folat (Folsäure) sowie Eisen – eine gute Kombination für die Blutbildung. Zudem können die ätherischen Öle Unterleibskrämpfe lindern und so bei Menstruationsbeschwerden helfen.

FÜR 4 PORTIONEN:

2 Fenchelknollen

2 Bio-Zitronen

2 Bio-Orangen

600 g Lachsfilet

4 EL Honig

3 EL Olivenöl

Salz

Pfeffer

1 Eine Auflaufform überhängend mit Backpapier auslegen. Fenchelknollen putzen und waschen, das Grün zum Garnieren beiseitelegen, den Rest in schmale Spalten schneiden.

2 1 Zitrone und beide Orangen heiß abspülen, trocken reiben und in Scheiben schneiden. Dachziegelartig abwechselnd mit Fenchelspalten in eine Auflaufform schichten. Lachsfilet unter kaltem Wasser abspülen, trocken tupfen und darauflegen.

3 Restliche Zitrone halbieren, Saft auspressen und mit Honig und Olivenöl verquirlen, mit reichlich Salz und Pfeffer würzen und über den Fisch gießen. Locker mit dem überhängenden Backpapier abdecken. Im vorgeheizten Backofen bei 175 °C (Umluft 150 °C; Gas: Stufe 2) ca. 25–30 Minuten garen.

4 Ofenlachs herausnehmen, grob zerpflücken und mit Obstscheiben und Fenchelspalten in einer Schüssel anrichten, mit etwas Saft aus der Form beträufeln und mit Fenchelgrün toppen.

Birnen-Muffins mit Honig

Saftige Küchlein im Miniformat

25 MIN • FERTIG IN 60 MIN

pro Stück 206 KCAL

Eiweiß : 4 g

Fett : 9 g

Kohlenhydrate: 27 g

GESUND, WEIL:

Dinkelmehl mit der Type 1050 hat einen hohen Ausmahlungsgrad und liefert deswegen jede Menge sattmachende Ballaststoffe, allerlei B-Vitamine sowie Mineralstoffe.

FÜR 12 STÜCK:

75 ml Rapsöl + 1 EL zum

Fetten der Form

90 g Vollrohrzucker

1 Bio-Zitrone

1 Birne

2 Eier

2 Msp. Vanillepulver

200 g Joghurt (3,5 % Fett)

250 g Dinkelmehl Type 1050

1 TL Backpulver

3 EL flüssiger Honig

AUSSERDEM

1 Muffinblech mit 12 Mulden

1 Mulden des Muffinbackblechs mit 1 EL Öl fetten. Vom Zucker 1 EL abnehmen und damit den Boden bestreuen. Zitrone heiß abspülen, trocken reiben, Schale abreiben und Saft auspressen.

2 Birne schälen und waagerecht 12 ca. 5 mm dicke Scheiben abschneiden, dabei Kerne entfernen; bei Bedarf passend für die Böden der Mulden ausschneiden oder -stechen; Reste anderweitig verwenden. Birnenscheiben mit Zitronensaft bepinseln und in die Mulden legen.

3 Eier mit Öl, restlichem Zucker, Vanillepulver, Zitronenschale und Joghurt verrühren. In einer Rührschüssel Mehl mit Backpulver mischen. Dann die Eiermasse zügig darunterrühren und auf die Birnenscheiben geben.

4 Birnen-Muffins im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Umluft 160 °C; Gas: Stufe 2–3) auf der mittleren Schiene in ca. 25 Minuten goldbraun backen (Stäbchenprobe). Herausnehmen und ca. 10 Minuten abkühlen lassen. Vorsichtig aus dem Blech stürzen und vor dem Servieren mit Honig beträufeln.

Zucchini-Halloumi- Puffer mit Sesam und Chili-Honig

Grillkäse in neuem Gewand

45 MIN

pro Portion 312 KCAL

Eiweiß : 14 g

Fett : 18 g

Kohlenhydrate: 24 g

GESUND, WEIL:

Halloumi trägt zur Protein-und Calciumversorgung bei. Speziell für Knochen, Zähne, Muskeln und das Nervensystem ist der Mineralstoff unentbehrlich.

Im Vergleich zu anderen Gemüsen spendet Zucchini recht viel Eisen, das unser Körper dank Vitamin C und Fruchtsäuren aus der Zitrone besonders gut aufnehmen kann.

FÜR 4 PORTIONEN:

2 Zucchini

Salz

2 EL Sesam (30 g)

1 Handvoll Minze (5 g)

80 g Halloumi-Käse (45 % Fett i. Tr.)

2 Frühlingszwiebeln

2 EL Dinkel-Vollkornmehl (30 g)

1 geh. EL Speisestärke (20 g)

Pfeffer

2 Eier

2 EL Rapsöl

3 EL Honig

1 TL Pul Biber (Chiligewürz)

Schale und Saft von ½ Bio-Zitrone

1 Zucchini putzen, waschen, grob raspeln, salzen und ca. 15 Minuten in einem Sieb abtropfen lassen. Anschließend überschüssiges Wasser vorsichtig auspressen und Raspel in eine Schüssel geben.

2 Derweil Sesam in einer heißen Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze 3 Minuten anrösten. Minze waschen, trocken schütteln, Blätter abzupfen und fein hacken. Halloumi grob reiben. Frühlingszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden.

3 Frühlingszwiebelringe mit Sesam, Mehl sowie Stärke zu den Zucchiniraspeln geben und mit Pfeffer würzen. Minze und Eier hinzufügen, den Halloumi darüber verteilen und alles gut mischen.

4 In 2 Portionen 8 Puffer braten. Dazu je 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Hälfte der Puffermasse in 4 Klecksen hineingeben und in 2–3 Minuten pro Seite ausbraten. Anschließend auf Küchenpapier abtupfen. Honig mit Pul Biber, Zitronenschale und -saft verrühren und zu den Puffern reichen.

Honig-Hähnchenkeulen mit Kürbis und Paprika

Geballte Proteinpower vom Blech

35 MIN • FERTIG IN 55 MIN

pro Portion 477 KCAL

Eiweiß: 27 g

Fett: 28 g

Kohlenhydrate: 28 g

GESUND, WEIL:

In Paprika steckt jede Menge Betacarotin, das der Organismus bei Bedarf in Vitamin A umwandelt. Damit leistet das Fruchtgemüse einen wertvollen Beitrag für das Sehen.

FÜR 4 PORTIONEN:

1 Hokkaidokürbis (800 g)

1 Knoblauchknolle

2 rote Paprikaschoten

2 EL Olivenöl

Salz

Pfeffer

4 Hähnchenkeulen (à 150 g)

3 Zweige Rosmarin

2 Stiele Oregano

40 g Butter

4 EL Honig

2 EL Zitronensaft

1 Kürbis putzen, waschen, vierteln, Kerne entfernen und Fruchtfleisch würfeln. Knoblauch putzen und waagerecht halbieren. Paprika putzen, waschen, entkernen und klein schneiden. Kürbis, Knoblauch und Paprika in eine Auflaufform geben, mit 1 EL Öl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.

2 Hähnchenkeulen abspülen, trocken tupfen und salzen. Restliches Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Hähnchenkeulen mit der Hautseite nach unten in die Pfanne legen und ca. 5 Minuten pro Seite bei mittlerer Hitze braten.

3 Parallel Kräuter waschen, trocken schütteln und grob zupfen. Die Hälfte des Rosmarins fein hacken und mit Butter, Honig, Zitronensaft, Salz und Pfeffer in einen Topf geben. Bei mittlerer Hitze unter Rühren 2–3 Minuten erwärmen.

4 Hähnchenkeulen auf das Gemüse legen, mit Honigmix bepinseln und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft 180 °C; Gas: Stufe 3) 25–30 Minuten goldbraun backen, dabei Keulen gelegentlich wenden und wieder mit Honigmix bestreichen; bei Bedarf etwas Wasser zugießen. Mit übrigen Kräutern garniert servieren.

Apfel-Galette mit Pekannüssen

Versprüht einen Hauch französisches Flair

30 MIN • FERTIG IN 1 STD 10 MIN

pro Portion 352 KCAL

Eiweiß : 6 g

Fett : 20 g

Kohlenhydrate: 37 g

GESUND, WEIL:

Pekannüsse glänzen mit Vitamin E und ungesättigten Fettsäuren, damit sind sie eine Wohltat für Herz, Gefäße und Kreislauf.

FÜR 8 PORTIONEN (2 GALETTEN):

190 g Weizenmehl Type 1050 + 1 EL zum Arbeiten

5 EL Rohrohrzucker (75 g)

1 Prise Salz

85 g kalte Butter

2 Eier

100 g Pekannusskerne

2 säuerliche Äpfel (z. B. Braeburn, Boskop)

3 EL Zitronensaft

4 EL Waldhonig

1 TL Zimt

1 EL Schlagsahne (10 g)

1 175 g Mehl, 2 EL Zucker und 1 Prise Salz in einer Schüssel mischen. Butter in Stücken und 1 Ei zugeben und alles zügig zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Zu einer Kugel formen und zugedeckt für ca. 30 Minuten kalt stellen.

2 Inzwischen 1 Handvoll Pekannüsse grob, den Rest fein hacken. Äpfel waschen, vierteln, entkernen, in feine Scheiben schneiden und mit 2 EL Zitronensaft beträufeln. Restliches Ei trennen; Eigelb beiseitestellen. Eiweiß mit 2 EL Zucker, restlichem Zitronensaft sowie 2 EL Honig steif schlagen; fein gehackte Nüsse mit Zimt und 15 g Mehl untermischen.

3 Teig halbieren. Arbeitsfläche mit übrigem Mehl bestäuben. Darauf 2 Teigkreise von ca. 5 mm Dicke und 20 cm Ø ausrollen; dabei Teigränder zu sauberen Kanten andrücken oder schneiden. Teigkreise auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit Nussmasse einstreichen, dabei rundherum einen ca. 2 cm breiten Rand frei lassen.

4 Apfelspalten fächerartig auf die Nussmasse legen, den Teigrand leicht darüberschlagen und zusammendrücken. Eigelb mit Sahne verquirlen, auf Teigränder streichen und mit übrigem Zucker bestreuen. Grob gehackte Nüsse auf die Apfelspalten geben.

5 Apfel-Galetten im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Umluft 160 °C; Gas: Stufe 2–3) 30–35 Minuten backen. Noch warm oder abgekühlt mit restlichem Honig beträufeln und genießen.