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Grand Prix: Marc Marquez – die vorzeitige Krönung


Top Speed - epaper ⋅ Ausgabe 11/2019 vom 25.10.2019

Motorrad Grand Prix Thailand / Chang International Circuit Buriram


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Bildquelle: Top Speed, Ausgabe 11/2019

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Beinhartes Duell von Marc Marquez (li.) und Fabio Quartararo


Schade, dass Thailand nicht zu Spanien gehört. Denn wie im vergangenen Jahr, holte auch 2019 Marc Marquez wieder den Weltmeistertitel in der Königsklasse MotoGP. Und das wieder vorzeitig, und das wieder in Thailand. So müssen die Hunderttausenden Fans des kleinen Spaniers wieder warten. Und zwar genau bis zum Saisonfinale in Valencia, um ihrem alten und neuen König der Zweiradartisten zu huldigen. Mit dem Triumph in Buriram reihte der Honda-Star seinen achten Weltmeistertitel in seine Erfolgsgeschichte ein. Das war zugleich sein sechster Titel in der Königsklasse in sieben Jahren. Und das Ende seiner Triumphfahrt ist noch nicht abzusehen. So ist es nicht vermessen zu behaupten, dass sich der 26-Jährige in die Reihe der Superstars des Motorrad-Grand-Prix wie Giacomo Agostini, Valentino Rossi oder Jorge Lorenzo einreihen wird. Apropos Lorenzo: Der Landsmann des alten und neuen Weltmeisters verhinderte 2015 den WM-Titel von Marquez. Sonst wäre es sogar noch einer mehr. „Dieser sechste Titel ist etwas Besonderes, wie eigentlich jeder zuvor. Denn es ist nicht einfach, die Ambitionen immer neu zu entfachen und die Sieger-Mentalität beizubehalten“, sagte der neue und alte Weltmeister nach seinem Triumph in Thailand. Marquez sprach dabei vielleicht unbeabsichtigt das Schlüsselwort aus, was seine Erfolgsgeschichte begründet: Sieger-Mentalität. Marquez ist nach wie vor heiß auf den Erfolg, dem er alles unterordnet. Er hat in all den Jahren nichts an seinem Kampfgeist eingebüßt, gibt sich nicht mit vorderen Platzierungen zufrieden, sucht keine Ausreden und Entschuldigungen für verpatzte Auftritte auf den Rennstrecken der Welt, er will immer das Maximale. Das bedeutet, immer ganz oben auf dem Siegerpodest. Dieser Ehrgeiz und diese Mentalität zeichnen ihn aus. Die Fangemeinde des Motorradsports kann sich freuen, dass es nahtlos nach Valentino Rossi einen neuen Publikumsmagneten gibt. Er ist zwar nicht so extrovertiert wie der Italiener, seine Leistungen auf dem Motorrad und seine mit 26 Jahren immer noch jugendliche Frische sprechen für ihn. Schon jetzt kann man sich am Sachsenring auf 2020 freuen, wenn dann Marc Marquez in seinem „Wohnzimmer“ den elften Sieg in Folge in Angriff nimmt.

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Dies war der achte Streich – Marc Marquez


MOTOGP

Marc Marquez wird vorzeitig Weltmeister
Das Wochenende in Thailand hat für den alten und neuen Weltmeister mit einer Schrecksekunde begonnen. Fünf Minuten vor Schluss des ersten Freien Trainings am Freitag gab es einen heftigen Sturz von Marc Márquez beim Eingang zu Kurve sieben. Der Spanier befand sich auf der Out Lap mit einem neuen weichen Hinterreifen. Marquez kniete sekundenlang im Kies, dann halfen ihm die Streckenposten auf die Beine. Er konnte sich kaum ohne fremde Hilfe fortbewegen. Er stieg in ein Ambulanzfahrzeug und schien ohne Knochenbrüche davongekommen zu sein. Die Maschine von Márquez war völlig zerstört. Der Hinterreifen war von der Felge gesprungen. Offenbar war Marquez neben der Ideallinie gefahren und hatte mit dem Hinterreifen Schmutz aufgesammelt, sodass er ins Rutschen gekommen war. Trotzdem erwies sich wieder einmal der Superstar als Stehaufmännchen und absolvierte die nächsten Trainingssitzungen professionell. Also nicht anders, als man es von ihm gewöhnt ist. Auch ein weiterer Sturz im Qualifying zwei brachte ihn nicht aus dem Konzept. Das Ergebnis war trotz aller Querelen ein Platz in der ersten Startreihe. Neben ihm standen seine größten Konkurrenten um den WM-Titel in diesem Jahr und sicherlich auch seine ärgsten Widersacher in der nächsten Saison. Schnellster und damit Polesetter war Fabio Quartararo, das Wunderkind aus Frankreich. Der ehemalige Juniorenweltmeister verwies auf der Honda Maverick Viñales, den Landsmann von Marc Marquez, auf die zweite Position. Andrea Dovizioso, der in Thailand den vorzeitigen Titelgewinn des Spaniers hätte verhindern können, musste sich mit dem siebenten Startplatz begnügen. Der bislang Zweite in der WM-Gesamtwertung musste sich im Qualifying sogar seinem Ducati-Markenkollegen Danilo Petrucci (5.) und Jack Miller (6.) beugen.
Im Rennen selbst waren die drei Ducati-Piloten auch nur Nebendarsteller. Denn an der Spitze lief alles nach nur wenigen Kurven auf ein Duell zwischen Marc Marquez und Fabio Quartararo hinaus. Yamaha-Pilot Marverick Viñales konnte nie wirklich in den Kampf um den Sieg eingreifen. Der Franzose schien im weiteren Rennverlauf seinen ersten Sieg in seinem Premierenjahr in der MotoGP herauszufahren. 0,7 Sekunden betrug bei Rennmitte sein Vorsprung vor Marquez. Doch in der Schlussphase zeigte der Spanier erneut sein ganzes Können, holte den Rückstand Runde um Runde auf und fuhr als Erster über die Ziellinie. Andrea Dovizioso wurde hinter Maverick Viñales Vierter, hatte dabei aber nie die Chance auf das Podest zu fahren. Suzuki-Werksfahrer Alex Rins aus Spanien komplettierte als Fünfter die Top-Fünf. Großen Kampfgeist zeigte einmal mehr Jack Miller. Der Australier musste nach Problemen an seiner Pramac-Ducati aus der Boxengasse starten, holte als 14. am Ende aber wenigstens noch zwei WMPunkte. Eine Position vor ihm rollte Pol Espargaro ins Ziel. Der Spanier war damit zwei Wochen nach seinem Handgelenkbruch in Aragon in Buriram bester KTM-Pilot. Ein enttäuschende Leistung lieferte einmal mehr Valentino Rossi ab, der im Rennen den achten Platz belegte. Schmerzlich: Der 40-jährige Italiener konnte nicht mit den anderen Yamaha-Werksfahrern mithalten. Der seit Assen 2017 sieglose Italiener verlor insgesamt 19 Sekunden auf Sieger Marc Márquez und liegt in der WM-Gesamtwertung schon 180 Punkte hinter dem neuen Weltmeister zurück. „Leider ist das Rennen sehr ähnlich verlaufen wie die vorherigen in den letzten Wochen. Ich hatte dieselben Probleme », stellte Rossi fest. „Denn nach wenigen Runden bekomme ich jeweils Probleme mit dem Hinterradgrip, der Reifen leidet stark, er verliert an Performance, deshalb muss ich langsamer fahren. Dadurch wurde das Rennen schwierig.“ Rossi lässt sich dennoch nicht unterkriegen: „Jetzt haben wir noch vier Rennen. Wir haben inzwischen ein langes Meeting mit den Ingenieuren gehabt. Wir werden in Japan irgendetwas Neues probieren. Wir möchten bis zum Saisonende konkurrenzfähiger sein als jetzt.“

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Wieder Platz drei für Maverick Viñales


MOTO2

Zweiter Grand-Prix-Sieg von Luca Marini
Für einen anderen aus der Familie Rossi verlief dagegen das Wochenende beim Grand Prix in Thailand wesentlich erfolgreicher. Luca Marini, der Halbbruder von Valentino Rossi, holte in Buriram seinen zweiten Moto2-Sieg. Seit seinem Podiumsplatz beim Rennen 2018 auf dem Sachsenring hat sich der Italiener offenbar in dieser Klasse jetzt fest etabliert. Als Vierter der Startaufstellung hatte Marini die Podestplätze offenbar sofort im Visier. Nachdem der 22-Jährige bereits in der dritten Runde die Führung von Alex Márquez übernommen hatte, war klar, dass der Sieg in diesem Rennen nur über den VR46- Pilot gehen konnte. Marini fuhr pro Runde 0,3 Sekunden schneller als Márquez, der am Ende bis auf Platz fünf zurückfiel. Platz zwei sicherte sich Brad Binder auf der KTM vor dem Spanier Iker Lecuona. „Ein schönes Rennen und ein schöner Sieg“, freute sich Luca Marini im Ziel. „Ich habe zum ersten Mal ein Rennen dominiert, das macht mich glücklich. Am Ende war es gar nicht einfach, konzentriert zu bleiben. Ich versuchte mir keine Gedanken und Fehler zu machen“, fügte er im Freudentaumel hinzu. Mit dem Sieg verbesserte sich Marini (151 Punkte) in der Moto2-Gesamtwertung vorerst auf Platz 6.

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Rossis Halbbruder Luca Marini sicherte sich einen souveränen Start- und Zielsieg in der Moto2


Für den Schweizer Tom Lüthi reichte es in Thailand wieder nicht mehr als zu Rang sieben. Er gab zu, dass er unter Wert geschlagen wurde. „Ich hätte um das Podest kämpfen können“, war sich Lüthi nach dem siebenten Platz in Buriram sicher. „Der Speed war da, das haben wir heute gezeigt. Das ist das, was wir mitnehmen müssen, das ist sehr positiv. Shit, wir sind nur Siebter geworden – aber wir sind Siebter geworden, nachdem wir von 14 wieder nach vorne gefahren sind. Das ist anders, als wenn man zurückfällt und dann da hinten ist, wie noch in Aragón.“ Lüthi war von Startplatz acht ins Rennen gegangen, hatte sich aber in der Kurve drei verschaltet, sodass er zunächst viele Plätze verlor. Ein Zwischenfall im Zweikampf mit Lorenzo Baldassarri kostet ihn dann weitere Positionen. Dann sprang ihm nach eigener Aussage noch der Gang heraus. So war am Ende der siebente Rang das maximal Mögliche, was in diesem Rennen erreichbar war.
Marcel Schrötter, Lüthis Teamkollege aus dem deutschen Rennstall Dynavolt Intact GP aus Memmingen, fuhr als 14. über die Ziellinie und holte noch zwei WM-Punkte. Mit dieser Platzierung betrieb der Bayer bei seinem Comeback nach dem vierfachen Schlüsselbeinbruch von Misano Schadensbe- grenzung. Der Kalex-Pilot war nach den 24 Runden mit seinen Kräften am Ende. „Schmerzen hatte ich eigentlich keine. Aber man sitzt nach so einer Verletzungspause nicht so entspannt auf dem Motorrad, es werden dann andere Muskelpartien beansprucht als üblich. Und diese Muskeln machen dann irgendwann einfach zu, dann kannst du dich, selbst als durchtrainierter Rennfahrer, nicht mehr richtig auf dem Motorrad halten. Ich habe heute alles gegeben, um dranzubleiben. Mehr war einfach unter diesen Voraussetzungen nicht drin“, beschrieb Marcel Schrötter die Rennsituation. Seine Therapie nach der Schulterverletzung wolle er fortsetzen, damit er beim Grand Prix in Japan wieder stabiler auf dem Motorrad sitzt. Schrötters Landsmann Lukas Tulovic beendete den Thailand-Grand-Prix in Buriram frühzeitig und fuhr in die Box. „Ich will nicht alles auf das Motorrad schieben, es fehlte auch von meiner Seite etwas“, gestand der Moto2-WM-Rookie aus dem Kiefer-Racing-Team ehrlich. Er wird in der kommenden Saison ebenso in der Moto2-Weltmeisterschaft nicht mehr dabei sein wie Philipp Öttl. Der Bayer belegte im Rennen den 22. Platz und konnte einmal mehr die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen. Nach sieben Jahren im Grand-Prix-Sport und mit KTM, wechselt Philipp Öttl 2020 in die Supersport-WM. Dort bietet sich dem 23-Jährigen im Kawasaki-Werksteam von Manuel Puccetti eine Chance, seine fahrerischen Fähigkeiten in einer anderen Serie unter Beweis zu stellen. Lange Zeit sah es so aus, als würde Öttl nächstes Jahr bei Bardahl Evan Bros auf einer Yamaha R6 die Supersport-WM bestreiten. Doch dann kam offenbar der Deal mit Kawasaki zustande.

MOTO3

Lorenzo Dalla Porta baut WM-Führung aus
Das 15. Rennen der Moto3-WM versprach viel Spannung und hielt es auch. Die Frage war, bringt der Lauf in Thailand eine Vorentscheidung im WM-Kampf oder nicht. Am Ende konnte sich der Zweitplatzierte Lorenzo Dalla Porta (Leopard-Honda) als der große Sieger fühlen. Denn er führt jetzt mit 22 Punkten Vorsprung auf Aron Canet, der durch Sturz ausschied, die Tabelle an. Den Sieg holte sich Albert Arenas vor Dalla Porta und dem Spanier Lopez. Gabriel Rodrigo aus dem Kömmerling Gresini Honda Team musste zuschauen: Er hatte sich im Warm up bei einem Highsider rechts den zweiten Mittelfußknochen gebrochen. Der 22-jährige Sieger Arenas aus Girona musste nach dem Rennen erst einmal tief durchatmen. „Es war wirklich ein gutes Rennen für mich. In den letzten beiden Sektoren konnte ich immer Zeit gut machen. Das hat letztlich zum Sieg gereicht“, sagte der KTM-Pilot. Ebenso euphorisch zeigte sich Dalla Porta, der von einem fantastischen Rennen sprach. „Ich wollte den Sieg für meine Oma holen, die vor wenigen Tagen gestorben ist. Sie wird immer in meinem Herzen bleiben“, beschrieb der WM-Führende seine Gefühle. Der Drittplatzierte, der 17-jährige Lopez, widmete seinen Podestplatz gar seiner ganzen Familie: „Unglaublich, erstmals auf dem Podium. Es ist das beste Gefühl in meinem Leben. Meine Familie hat mich fünf Jahre angespornt.“ Turbulent verlief der Thailand-Grand-Prix auch für das sächsische Team Prüstel GP. Eigentlich war für Jakub Kornfeil nach einer drakonischen Bestrafung bereits am Freitag das Wochenende gelaufen. Wegen mehrfachen Langsamfahrens im ersten freien Training wurde der KTM-Pilot aus Tschechien um sage und schreibe zwölf Startplätze strafversetzt, weil er unverantwortlich gefahren sei. Von Startplatz 25 war ein Top-Ergebnis eigentlich kaum zu schaffen, doch Kornfeil machte bereits in der ersten Runde sieben Positionen gut und tauchte bereits in der dritten Runde in den Top-15 auf. Der 26-Jährige fuhr die viertschnellste Rennrunde sowie die beste KTM-Zeit und kreuzte, auch begünstigt durch Stürze, als Achter die Ziellinie.
Aber damit nicht genug. Die Rennleitung sah beim Prüstel-GP-KTMPiloten in der turbulenten letzten Runde wieder ein Vergehen. Sie brummte ihm eine Drei-Sekunden-Strafe auf – Platz 12. „Als ich zurück in die Box kam, erhielt ich die Strafe, was niederschmetternd war“, schimpfte der Tscheche. „Wenn man im Rennen eine Long-Lap-Strafe erhält, kann man zumindest versuchen, sich zurückzukämpfen, aber nach dem Rennen gibt es nichts mehr, was man tun kann.“
Das Team kann dennoch stolz auf die Leistung von Kornfeil sein. Immerhin hat sich der Tscheche um 17 Positionen (Platz acht als Maßstab) nach vorn gekämpft. „Ich wusste, dass unser Motorrad nicht sehr schnell war, da wir mit der Temperatur zu kämpfen hatten. Im Rennen hat sich die Wassertemperatur bis auf 90 Grad aufgeheizt und das, obwohl wir schon ohne Kotflügel gefahren sind, um so die Temperatur besser kontrollieren zu können“, erklärte der KTM-Pilot die letztlich fehlende Motorleistung. Kornfeils Teamkollegen Filip Salac erging es nicht viel anders. Nachdem er ebenfalls nach einer Strafe nur vom 26. Startplatz losfahren konnte, kämpfte sich der 17-Jährige, auch von zahlreichen Stürzen profitierend, auf die 14. Position vor. Durch die Strafe für Jakub Kornfeil stand am Ende schließlich der elfte Platz zu Buche. „Der elfte Platz ist nicht allzu schäbig. Aber das ist natürlich nicht das, was und wie ich ein Rennen beenden möchte“, sagte er und richtete seinen Blick schon auf den Grand Prix in Japan: „Ich hoffe, wir können bis dahin unsere Probleme beheben.“

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Albert Arenas (# 75) gewann den Moto3-Krimi vor Lorenzo Dalla Porta (# 48), Marcos Ramirez (# 42) und Alonso Lopez (# 21)


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