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Grenz-Erfahrung


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Reisemobil International - epaper ⋅ Ausgabe 4/2022 vom 08.03.2022

Zugspitz-Arena Bayern-Tirol

Artikelbild für den Artikel "Grenz-Erfahrung" aus der Ausgabe 4/2022 von Reisemobil International. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Reisemobil International, Ausgabe 4/2022

Leise, aber unaufhaltsam erobert der Frühling das Land. Die Tage werden langsam länger. In den Tälern recken Schneeglöckchen und Krokusse ihre Blüten durch den harschen Schnee. In der Pfalz blühen die ersten Mandelbäume, und an exponierten Stellen protzen Forsythien mit ihrer gelben Pracht.

Soll das wirklich schon alles gewesen sein mit dem Winter? Tatsächlich: Wer noch Schnee genießen und Wintersport betreiben will, der muss in diesen Tagen zwischen kalter und bald warmer Jahreszeit hoch hinaus. Das geht nirgendwo besser als rund um die Zugspitze, mit 2.962 Meter über NN Deutschlands höchster Berg im Wettersteinmassiv am nördlichen Rand der Alpen.

Ein prima Ziel mit dem Reisemobil, zumal die sogenannte Zugspitz-Arena Bayern-Tirol (ZABT) als grenzüberschreitende Region für mobile Wintersportler exakt zugeschnittene Angebote bereithält. Noch bis Mitte April, womöglich bis ...

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... in den Mai hinein, soll im höchstgelegenen Skigebiet Deutschlands die Saison dauern – sofern es Schnee und Eis zulassen.

Wer mit dem rollenden Zuhause anreist, findet auf elf Stell-oder Campingplätzen ein Quartier (siehe Kasten). Von dem aus läuft der Skifahrer nur wenige Schritte zur Talstation, oder er nimmt gratis den örtlichen Bus. Der chauffiert ihn dann in weiter entlegene Skigebiete.

Aufs eigene Gefährt zu verzichten klappt mit dem Gästebus Bayern-Tirol ganz einfach. Sechs Mal täglich pendelt er zwischen Lermoos, Ehrwald, Grainau und Garmisch-Partenkirchen hin und her und befördert Urlauber kostenlos zur Piste und zurück. Der Bus hält an den ausgeschilderten Haltestellen der örtlichen Busbetreiber, an denen auch der Fahrplan aushängt. So hört der Skitag so stressfrei auf, wie er anfängt.

Dieses Zusammenspiel ermöglicht der Verein Zugspitz-Arena Bayern-Tirol. Er bündelt touristische Vorzüge entlang einer Strecke von knapp 60 Kilometern. Dazu gehören die Orte Heiterwang am See und Namlos, Bichlbach, Berwang, Lermoos, Biberwier und Ehrwald auf österreichischer Seite sowie Grainau und Garmisch-Partenkirchen in Bayern.

Skifahrer tummeln sich in dieser Ferienregion auf 213 Pistenkilometern: Die Top Snow Card öffnet das Drehkreuz zu 87 Liften in zehn Skigebieten auf beiden Seite der Grenze. Der Preis ab 101 Euro für zwei Tage relativiert sich: Die Karte umfasst sogar eine Gondelfahrt pro Tag hinauf zur Zugspitze und wieder hinunter – die im ausgehenden Winter allein 49,50 Euro kostet.

Mit solchen Schmankerln als Ziel vor den Augen steuert es sich gut in die ZABT. Reisemobil International schildert hier stellvertretend drei Skigebiete entlang der Strecke von Heiterwang nach Garmisch-Partenkirchen, die für die unterschiedlichen Ansprüche von Wintersportlern nicht besser geeignet sein könnten. Das Sahnehäubchen der winterlichen Reise bildet der Abstecher auf die tief verschneite Zugspitze.

Lermoos: Skigebiet Grubigstein

Von Heiterwang aus geht es auf der Straße 179 gen Südosten. Rechts erstreckt sich zunächst das familienfreundliche Skigebiet Berwang-Bichlbach mit 36 Pistenkilometern, davon ein Großteil blaue, also leichte Abfahrten.

Nach insgesamt gut zwölf Kilometern ist Lermoos erreicht. In dem gut 1.100 Einwohner zählenden Ort ist das Skigebiet Grubigstein nicht zu verfehlen. Wer zunächst lieber sein Reisemobil fest einrichten möchte, steuert Camping Lärchenhof an, einen knappen Kilometer von der Talstation entfernt. Auch hier pendelt ein Skibus.

Das Skigebiet Grubigstein reicht von 1.000 hinauf auf 2.100 Meter über NN. Zehn moderne Liftanlagen bringen die Skifahrer zu den zwölf Abfahrten: 27 schneesichere Pistenkilometer erfüllen alle Schwierigkeitsgrade, wenngleich auch hier blaue und rote, also leichte und mittlere Pisten deutlich überwiegen. Prima für alle, die es gemütlich mögen.

Ein Bonbon: Die Blueline XXL vom Gipfelhaus Grubigstein auf mehr als 2.000 Meter Seehöhe gilt mit zehn Kilometern als eine der längsten blauen Abfahrten Österreichs. Die Hänge sind weitläufig, sonnig und nicht so steil, mit Blick auf das Wettersteinmassiv samt Zugspitze: Mit einer Genussfahrt ist zu rechnen.

Im Funpark finden Brettljäger Sprungschanzen und eine permanente Rennstrecke. Wer gern freeriden möchte, tummelt sich im Snowboard-Naturgelände. Als besonderes Erlebnis gilt die morgendliche Fahrt First Track, wenn eine Gruppe vor allen anderen Skifahrern ihre ersten Linien in die unberührte, frisch präparierte Piste zieht – und danach zünftig frühstückt. Sich dafür bei der Tourist-Info oder der Skischule anzumelden ist obligatorisch.

Dass im Skigebiet während des Tages in gemütlichen Hütten für das leibliche Wohl der Wintersportler gesorgt ist, sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

Biberwier: Skigebiet Marienberg

Von Lermoos nach Biberwier (630 Einwohner) sind es gerade mal gut fünf Kilometer. Hier befindet sich an der Talstation Campingplatz Marienberg samt Wohnmobilhafen. Also: Skier geschultert und los die paar Schritte zum Sessellift der Marienbergbahn. Sie ist eine von fünf Liftanlagen – mancher ist anzusehen, dass sie nicht mehr taufrisch sind. Gelassenheit ist hier Trumpf.

Dennoch gilt dieses Gebiet als Geheimtipp für Familien – aus zwei Gründen: Es dient sich all jenen Bergfreunden an, die es lieber etwas langsamer angehen möchten. Außerdem erhebt es sich am Ende jenes etwas abseits gelegenen Tals, in dem der Fluss Loisach entspringt, etwas versteckt bis auf 1.800 Meter in die Höhe. Nicht jeder findet hierher. Dadurch, und das ist der zweite Grund, wird das Gebiet nie so überfüllt, wie es andere womöglich schon längst sind.

Dabei bewahren die gut zwölf Kilometer langen, leichten bis mittelschweren Pisten durchaus ihren Charme. Breite Abfahrten und Wege durch den Wald wechseln sich ab. Freerider finden eine spezielle Skiroute. Auch Skitourengeher wissen um die Vorzüge des Marienbergs und laufen am Rand der Piste nach oben. Die Jüngsten vergnügen sich derweil im Kinderland Biberwier und auf Bibers Buzzebahn.

Einkehrtipp ist die Sunnalm unterhalb der Bergstation: Drinnen wie draußen serviert das freundliche Personal Alpen-Leckereien. Bei Sachertorte mit Blick auf die benachbarte, 2.412 Meter hohe Sonnenspitze macht sich Glück breit. Und wer sich einmal erfrischen oder die Hände waschen, dabei aber nicht in seinen Skischuhen treppab laufen will, nimmt einfach die Rutsche in den Keller – ein lustiges Schmankerl. Achtung: Mittwoch ist auf der Sunnalm Ruhetag.

Garmisch-Partenkirchen: Garmisch-Classic

Skifexe, aufgepasst: Schon die Namen dieser Pisten lassen den Puls in die Höhe schnellen. Kandahar und Olympia-Abfahrt sind weltweit bekannt, stürzen sich doch auf Letzterer bei Weltcup-Rennen die Schnellsten der Schnellen auf ihren Brettern talwärts. Wer gern auf den Spuren seiner Wintersportidole fahren möchte, ist hier, im Gebiet Garmisch-Classic auf einer Meereshöhe zwischen 740 und 2.050 Metern, genau richtig.

Vom gerade beschriebenen Biberwier sind es gut 30 Kilometer entlang der Loisach bis zum Stellplatz auf dem Wank-Parkplatz an der gleichnamigen Seilbahn. Von hier eröffnet sich ein herrlicher Blick auf die Alpspitze und die Waxensteine, die oberhalb von Garmisch-Partenkirchen thronen, der Doppelstadt mit 27.250 Einwohnern. Zur Talstation des Gebiets Garmisch-Classic sind es vom Reisemobil aus siebeneinhalb Kilometer – es fährt ein Gratisbus.

Dort eröffnet sich der Skizirkus: So führt die berühmte Kandahar-Abfahrt in Varianten vom Kreuzjoch (1.719 Meter) mehr oder weniger steil hinab ins Tal. Der steilste Abschnitt mit 92 Prozent Gefälle ist der Freie Fall, der selbst Profis mächtig fordert. Doch keine Angst: Es gibt genug Wege, solche Kracherstellen sicher zu umfahren.

Alternativ zur schwarzen Piste wählen Gäste etwa die mittelschwere, vier Kilometer lange Olympia-Route. Insgesamt gibt es vier beschneibare Talabfahrten. Wer ganz oben am Osterfelderkopf (2.057 Meter) startet, erlebt auf knapp neun Kilometer Genuss bei einem Höhenunterschied von mehr als 1.300 Metern.

Zugspitze: Ganz oben angekommen

Natürlich gehört zu einem Urlaub an der Zugspitze ein Abstecher auf den Gipfel. Reisemobilisten finden auf deutscher wie österreichischer Seite je einen luxuriösen, herrlich gelegenen Campingplatz, der sich als Basis für diesen Ausflug eignet.

So geht es zurück vom Wank über sieben Kilometer hinüber zum Camping Resort Zugspitze in Grainau (3.400 Einwohner). Diese Anlage erstreckt sich unterhalb des Berges Waxenstein: Diese Gebirgsgruppe mit dem 2.277 Meter hohen Gipfel genießen Sonnenanbeter mit freiem Blick. Übrigens befindet sich auf der anderen Seite der Anlage, getrennt durch die B 23, Stellplatz Camping Erlebnis Zugspitze mit günstigeren Tarifen.

Vom Zugspitzdorf Grainau aus steigen Urlauber nach kurzem Fußweg ein in die Bahn. Die bringt sie als Zahnradbahn bis hinauf aufs Zugspitzplatt, dem Einstieg ins Skigebiet. Von dort gondeln sie auf 2.962 Meter Seehöhe – zum Gipfel. Von Grainau aus startet aber auch eine Seilbahn direkt auf die Aussichtsplattform: Die Bayerische Zugspitzbahn ist seit mehr als 90 Jahren im Einsatz.

Der Gipfel ist auch vom 21 Kilometer entfernten Zugspitz-Resort in Ehrwald zu erreichen. Dieses Camp der Superlative kuschelt sich unterhalb der steilen Wände des Wettersteinmassivs. Riesenvorteil: Gäste logieren direkt an der Talstation der Tiroler Zugspitzbahn. Wer also einen Besuch oben machen will, kann zu Fuß von der Reisemobiltür loslaufen. Zur Gondel sind es nur wenige Meter.

Auf dem Grenzberg treffen Bayern und Tirol erneut aufeinander. Doch hier gibt es wie im Tal keine Grenzformalitäten. Nur ein uraltes Grenzhäuschen erinnert an die Zeit vor der EU-Freizügigkeit.

MIT DER NACHTWÄCHTERIN DURCH PARTENKIRCHEN

Tipp: Marie-Luise Bergler führt Gäste auf ihrem Nachtwächter-Rundgang durch das Partenkirchen des 19. Jahrhunderts. Die Geschichts-und Kulturinteressierte entführt Teilnehmer in eine Welt, als die ersten Straßenlaternen noch händisch angezündet wurden, brennende Kerzen eine Gefahr darstellten und nächtliche Unruhestifter umherstreiften. Mit Laterne, dunklem Umhang und Hellebarde erweckt die 76-Jährige als historische Nachtwächterin Anna längst Vergangenes wieder zum Leben. Start ist unter den Arkaden an der Ludwigstraße. Die einstündigen Rundgänge finden immer samstags um 20 Uhr statt – im Sommer ab 21 Uhr – und halten einige Überraschungen bereit. Daran teilzunehmen kostet zehn Euro (Senioren acht Euro), sich anzumelden ist ratsam, Tel.: 0160/92298725.

Dennoch verzichten beide Länder nicht auf ein Restaurant und eine Ausstellung zur Geschichte dieses trennenden wie verbindenden Berges.

Von den Aussichtsterrassen eröffnet sich ein gewaltiges Alpenpanorama mit bis zu 400 Gipfeln in Deutschland und Österreich, Italien und der Schweiz. Außerdem sind die winzigen Skifahrer auf dem Zugspitzplatt tief unten auszumachen – auch hier gilt übrigens die Top Snow Card. Gen Norden reicht der Blick über den im Winter zugefrorenen Eibsee bis zu Starnberger und Ammersee.

Das goldene Gipfelkreuz verleiht jedem ein erhebendes Gefühl: Höher hinauf geht’s nimmer. Und nur wer ganz genau hinunterschaut, erahnt die Frühlingsblüher, die vorsichtig ihre Blüten durch den Schnee recken.

AUF EINEN GUTEN SCHLUCK

Das Bio-Hotel und -Restaurant Garmischer Hof, Chamonixstraße 10, serviert nicht nur ausgezeichnetes Essen. Hier wird auch Bier selbst gebraut. Für das Geschäftsführer-Ehepaar Florian Seiwald (Bild) und Konstanze Seiwald-von Thurn ist ihre Gasthausbrauerei gleichbedeutend mit Heimat. Hier strömt ein regionales Keller-oder Zwickelbier aus dem Zapfhahn, unbehandelt, also nicht filtriert, erhitzt oder gefärbt – sehr zum Wohl der Gäste. Tel.: 08821/9110, www.garmischhotel.de

MOBIL RUND UM DIE ZUGSPITZ-ARENA

Die Zugspitz-Arena Bayern-Tirol (ZABT) liegt auf deutscher und österreichischer Seite der Zugspitze und vereint die Regionen Tiroler Zugspitz Arena (mit den Orten Ehrwald, Lermoos, Berwang, Biberwier, Bichlbach, Heiterwang am See und Namlos), Garmisch-Partenkirchen sowie das Zugspitzdorf Grainau. Als markanter Gipfel thront die Zugspitze mit 2.962 Meter Seehöhe über der Region. Der Gipfel ist von bayrischer wie Tiroler Seite durch Bergbahnen erschlossen. Außerdem reihen sich entlang der genannten Orte Skigebiete, die Alpinfahrer jeglichen Könnens beglücken – von Familien bis zu supersportlichen Abfahrtsläufern. Dazu kommen Routen für Skitourengeher, Rodelstrecken, Winterwanderwege, und im Tal ist Langlauf möglich.

Naturräumlich verbindet der 113 Kilometer lange Fluss Loisach die grenzüberschreitende Zugspitz-Arena Bayern-Tirol. Er entspringt auf Tiroler Seite in einem Sumpfgebiet in der Gemeinde Biberwier, fließt durch Ehrwald, vorbei an der Zugspitze zur deutschen Grenze und weiter durch Grainau und Garmisch- Partenkirchen – bis er bei Wolfratshausen in die Isar mündet.

Mit der Top Snow Card fahren Urlauber rund um die Zugspitze mit einem einzigen Pass Ski. Er gilt in allen zehn Skigebieten der Tiroler Zugspitz Arena, Garmisch-Partenkirchen (Garmisch-Classic und Zugspitze), Grainau sowie Mittenwald. Er ist ab zwei Tagen an allen

Info Zugspitz-Arena

Bergbahnen erhältlich und kostet für Erwachsene ab 101 Euro. Kinder unter 15 Jahren bezahlen den halben Preis.

Zugspitz-Arena Bayern-Tirol

Geschäftsstelle, Schmiede 15, A-6632 Ehrwald, www.zugspitze.com

Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena, Schmiede 15, A-6632 Ehrwald, Tel.: 0043/ 5673/20000, www.zugspitzarena.com/de

Ga-Pa-Tourismus, Richard-Strauss-Platz 1a, 82467 Garmisch-Partenkirchen, Tel.: 08821/180700, www.gapa-tourismus.de

Tourist-Info, Kurhaus, Parkweg 8, 82491 Grainau, Tel.: 08821/981850, www.grainau.de

Bayerische Zugspitzbahn, Olympiastraße 31, 82467 Garmisch-Partenkirchen, Tel.: 08821/7970, www.zugspitze.de

Tiroler Zugspitzbahn, Obermoos 1, A-6632 Ehrwald, Tel.: 0043/5673/2309, www.zugspitze.at

Bayern

Garmisch-Partenkirchen: Stellplatz Alpencamp am Wank, Wankbahnstraße 2, Tel.: 08821/7970, www.zugspitze.de/camp, Bordatlas Deutschland 2022 von Reisemobil International, Seite 270

Grainau: Wohnmobilhafen am Camping Erlebnis Zugspitze, Griesener Straße 2, Tel.: 08821/94391-11/-13, www.pure-camping.de, Seite 288

Tirol Biberwier: Wohnmobilhafen am Alpencamp Marienberg, Marienbergweg 15, Tel.: 0043/5673/20237, www.alpencamp-marienberg.at, siehe Bordatlas Europa von Reisemobil International, Seite 40

Heiterwang: Stellplatz am Ferienhof Sunnawirt, Mühle 4, Tel.: 0043/676/4535061, www.sunnawirt.at, Seite 47

Bayern

Garmisch-Partenkirchen: Edelweiß Lodge and Resort, St. Martinstraße 120, Tel.: 08821/9440, www.edelweisslodgeandresort.com

Grainau: Camping Resort Zugspitze, Griesener Straße 9, Tel.: 08821/943911, www.perfect-camping.de

Tirol Biberwier: Feriencenter Biberhof, Schmitte 8, Tel.: 0043/5673/2950, www.biberhof.at

Ehrwald:

Camping Dr. Lauth, Zugspitzstraße 34, Tel.: 0043/5673/2666, www.campingehrwald.at

Zugspitz-Resort, Obermoos 1, Tel.: 0043/ 5673/2309, www.zugspitz-resort.at

Heiterwang: Camping Heiterwanger See, Fischer am See 1, Tel.: 0043/5674/5116, www.camping-heiterwangersee.at

Lermoos: Camping Lärchenhof, Gries 16, Tel.: 0043/5673/2197, www.laerchenhoflermoos.at

Schöne Aussicht: Vom Stellplatz Wank aus schauen Reisemobilisten auf Alpspitze und Waxenstein.