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GRÜNE NEBENKOSTEN: DER PREIS DES GARTENS


mein schönes zuhause³ - epaper ⋅ Ausgabe 4/2020 vom 19.02.2020

Sie werden leicht mal vergessen: Die Ausgaben, die notwendig sind, um das neue Traumhaus mit Hecken, Rasen, Ziersträuchern, Beeten, Bäumen oder auch einem Teich zu umgeben. Was die Anlage eines neuen Gartens mit und ohne professionelle Unterstützung kostet, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.


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Bildquelle: mein schönes zuhause³, Ausgabe 4/2020

Erst ein florierender Garten macht aus einem neuen Haus ein Heim. Diese „grünen Nebenkosten“ sollte man nicht unterschätzen. Sie addieren sich bei der Neuauflage eines Gartens auf 40 bis 100 Euro - pro Quadratmeter.

Wer also auf einem durchschnittlichen Grundstück von 600 Quadratmetern zwei Drittel der Fläche als ...

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... Garten kultivieren möchte, kommt nach dieser Faustregel auf Kosten von 16.000 bis 40.000 Euro! Die beträchtliche Preisspanne ist auch darauf zurückzuführen, dass mancher für seinen Garten die Luxusversion haben möchte und dafür auch Profis engagiert - und andere, nicht selten notgedrungen, doch eher eine Sparvariante realisieren und das „Do-It-Yourself“-Prinzip verfolgen.

Was außerdem den Unterschied macht, wird vor allem beim Kauf von größeren Gehölzen deutlich: Ein Kugelahorn mit Hochstamm von zehn bis zwölf Zentimetern Umfang kostet etwa 150 Euro, ist er mit 25 bis 30 Zentimetern etwas mächtiger, schießt der Preis auf bis zu 800 Euro in die Höhe. Ähnlich sieht es bei Hecken aus: Kleiner immergrüner Liguster als 40 bis 60 cm hohe Wurzelware wird bereits ab 1 Euro pro Stück abgegeben. Man rechnet dabei mit einem Bedarf von fünf Pflanzen pro laufendem Meter. Besitzt der Liguster hingegen schon beim Kauf die richtige Höhe als Sichtschutz, schlagen pro Pflanze stattliche 36 Euro zu Buche, und man kommt dann aber immerhin mit zwei Pflanzen pro Meter aus…

Wer also bei der Anlage seines neuen Gartens den Euro zwei Mal umdrehen muss, wird kaum darum herumkommen, kleinere Pflanzen zu kaufen - mit der entsprechend längeren Wartezeit auf einen schön eingewachsenen Garten. Und noch etwas: Wer ein Grund stück am Hang mit, muss bei der Anlage seines Gartens mit höheren Kosten rechnen als der Nachbar in der Ebene. Notwendige Stützmauern und Treppen und der deutlich eingeschränkte Einsatz von Maschinen können die Investition im schlimmsten Fall um 100 Prozent verteuern.

Was ein blühender Garten kostet:

Wohlfühlen im Grünen:


Rasenfläche, von Blüten eingefasst - was in Parks auf der ganzen Welt als Grundprinzip für Erholung funktioniert, ist auch das Parade-Rezept für den eigenen Garten. Zuschnitt, Farbgestaltung und spätere Möblierung bestimmt jeder Eigentümer nach persönlichem Geschmack und Budget.

Rasen: Gerollt oder gesät?

Wer mit spitzem Bleistift rechnen muss, wartet auf einen florierenden und bespielbaren Rasen länger als jemand, der sich einen Rollrasen verlegt (oder verlegen lässt). Am günstigsten kommen Sie davon, wenn Sie Ihren Rasen selbst einsäen. Gutes Saatgut gibt es für rund 25 Euro. Wenn Sie eine Gärtnerei beauftragen, kostet die Raseneinsaat zwischen 300 und 400 Euro*).

neben angewachsenen Halmen ja auch noch eine dünne Schicht Erde dazu). Wer sich den Rollrasen liefern lässt, aber selbst verlegt, zahlt zwischen 600 und 1.200 Euro je nach Qualität. Am kostspieligsten ist Schatten- beziehungsweise Halbschatten-Rasen. Auch die Anlieferung kann bei größeren Distanzen den Preis treiben. Überlässt man das Verlegen einem Fach betrieb, fallen unterm dem Strich noch einmal zwischen 200 und 800 Euro* Arbeitskosten an.

*alle Preise beziehen sich auf 100 Quadratmeter

Mutterboden: Die Basis jedes Gartens

Ein neuer Garten benötigt zum Florieren guten Mutterboden. Der ist nicht zu verwechseln mit Blumenerde, denn Mutterboden enthält alles, was einen gesunden Boden ausmacht -auch kleine Steine, Tiere und Pflanzensamen. Die Muttererde können Sie je nach Verwendungszweck mit Pflanzerde, Kompost, Dünger oder Humus weiter verbessern.

Die Preise für Mutterboden variieren erheblich. Bei einem privaten Verkäufer bekommen Sie den Kubik meter womöglich schon für etwa 10 Euro, beim regionalen Händler werden 15 Euro und mehr fällig - und die Spanne kann bis 40 Euro pro Kubikmeter reichen für speziell behandelte Erde oder Mutterboden aus anderen Regionen. Rechnen Sie damit, dass Sie für eine ausreichend dicke Bodenschicht pro Quadratmeter Fläche etwa 0,3 Kubikmeter Mutterboden benötigen. Wenn Sie also eine Fläche von 300 Quadratmetern als Garten kultivieren wollen, benötigen Sie dafür rund 90 Kubikmeter Mutterboden. Angebote von Privatleuten findet man beispielsweise in Bodentauschbörsen oder in der Zeitung. Oft lohnt es sich auch, bei Bauunternehmern oder beim Bauamt nachzufragen.

Eine Frage der Erde. Mindestens 30 Zentimeter dick sollte die Mutterboden-Schicht sein, damit Rasen und Rabatten gedeihen.


Hecken: Sofortiger Sichtschutz kommt teuer

Ohne Hecke sitzen Sie auf der eigenen Terrasse wie auf dem Präsentierteller. Dagegen helfen Grundstücksbegrenzungen, die nicht nur Sichtschutz sind, sondern auch als dekoratives Gartenelement dienen. Was eine neue Hecke kostet, hängt allerdings von verschiedenen Faktoren ab: Soll sie gleich von Anfang an blickdicht sein? Auch im Winter, also immergrün? Oder lässt man der Hecke ein paar Jahre Zeit, um zu einem vollständigen Sichtschutz heranzuwachsen?

Dann kann man kleinere Pflanzen kaufen, die wesentlich günstiger zu haben sind als große Exemplare, die sofort nach dem Pflanzen die eigene Terrasse vor neugierigen Blick schützen. Am besten entscheiden Sie sich für mittelgroße Pflanzen. Sie halten schon anfangs Nachbars Neugier einigermaßen fern und sind in wenigen Jahren zu einem passablen Sichtschutz herangewachsen. Klassiker unter den Hecken ist die Thuja (Lebensbaum), die es in verschiedenen Sorten gibt. Die populäre Smaragdthuja gibt es mit höchstens 20 Zentimetern schon ab 1,50 Euro pro Pflanze zu kaufen - der laufende Meter Hecke mit sechs Pflanzen kostet dann knapp 10 Euro. Für einen Laufmeter fertige Hecke mit zwei Metern Höhe müssen Sie hingegen mit Preisen um 150 Euro rechnen. Die folgende Tabelle gibt grobe Anhaltspunkte, was der laufende Meter bei fünf beliebten Sorten kostet, wenn Sie die Pflanzen mittelgroß oder groß kaufen.

Bei einem 600 Quadratmeter großen Grundstück, das beispielsweise 20 mal 30 Meter misst, kämen 50 laufende Meter zusammen, wenn Sie zwei der vier Grundstücksgrenzen ganz mit Hecke bepflanzen. Nach der Tabelle links würden für eine kleine Thujahecke „Materialkosten“ von 875 Euro anfallen, bei einer ausgewachsenen Ölweidenhecke aber 10.500 Euro. Andererseits kann man Kosten für einen Teil der Strecke halbieren, wenn man sich an der Grundstücksgrenze zum Nachbarn darauf einigt, eine gemeinsame Hecke anzulegen.

So lasst uns denn: ein Obstbäumchen pflanzen!

Obstbäume begeistern nicht nur das Auge mit ihrer allerdings zumeist eher kurzen Blüte - sie können nach einer Weile auch leckere Früchtchen liefern - ein Hauch von Nutzgarten also auch auf kleiner Fläche.

Die Standardgröße, die von Garten- und Baumärkten oder Baumschulen zumeist angeboten wird, liegt bei einer Stammhöhe von 40 bis 60 Zentimetern und einer Gesamthöhe von 1,20 bis 1,60 Metern. Diese Kaliber gibt es von Kirsche oder Pflaume ab 25 Euro, späte Sorten, etwa viele Herbst- und Winteräpfel liegen zwischen 30 und 45 Euro. Exoten wie Nashi-Birne oder Quitte bekommt man ab 35 Euro. Wer sich mit kleinen Pflänzchen begnügt, nimmt seinen Apfelbaum schon ab 10 Euro mit, seine Weinrebe ab 15 Euro. Hingegen werden für stattliche Weinreben häufig dreistellige Preise verlangt.

Beliebt sind auch Sträucher, an denen etwa Himbeeren oder Johannisbeeren reifen. Junge Gewächse von 15 bis 30 Zenti metern Höhe im Topf kosten im Gartenmarkt 8 bis 10 Euro, in doppelter Höhe zwischen 15 und 25 Euro. Wer lange etwas von seinen selbst gepflanzten Obstgewächsen haben möchte, sollte auch an den geeigneten Boden denken und sich später um den Pflanzenschnitt kümmern. Wer sich das selbst nicht zutraut, muss regelmäßige Kosten für einen Gärtner einkalkulieren.

Macht Spaß und schmeckt.


Gesund ist Obst aus dem eigenen Garten sowieso. Wie wär’s, wenn jeder aus der Familie sich seine eigene Lieblings-Apfelsorte pflanzen dürfte - von Alkmene über Boskop bis Zimtrenette?! Falls der Platz dafür nicht reicht, kommen die Nasch pflanzen einfach im Topf auf die Terrasse.

Nasch-Hecken


Ein paar Beerensträucher im Garten werden zur perfekten Schlemmerecke für die Kleinen. Johannis-, Stachel- oder Himbeeren kosten 8-10 Euro.

Tomaten,: Basilikum & Co

Immer mehr Menschen haben Spaß daran, ihr eigenes Gemüse anzubauen. Als Anfänger sollte man nicht zu groß denken: 20 oder 30 Quadratmeter reichen fürs Erste, um Erfahrungen zu sammeln mit Tomate, Gurke, Mangold & Co.

Wenn man die eigene Arbeitszeit im Nutzgarten als Freizeit beschäftigung verbucht, kann man gegenüber dem Kauf von Gemüse, Salat oder Kräutern im Supermarkt durchaus sparen. Die Kosten eines Nutzgartens hängen nicht zuletzt davon ab, ob man von vom Profi vorgezogene Gemüsepflänzchen kauft - oder aber Saatgut, das in der Regel wesentlich preisgünstiger ist. Preisvergleiche:

Ein Tütchen Tomatensamen mit circa 15 Pflanzen ist für rund 1 Euro zu haben, zwei kleine Tomatenpflanzen im Topf zusammen für 9 bis 10 Euro. Gemüsegurken bekommen Sie als Saatgut für rund 3 Euro (sechs Korn), für zwei kleine Pflanzen im Topf zahlen sie hingegen gut 10 Euro. Erdbeeren als Saatgut (15 Korn) gibt es für 3 Euro, Erdbeerpflanzen im Topf für 2 bis 3 Euro pro Stück.

Wenn Sie Ihr Gemüse aus Samen ziehen, haben Sie eine wesentlich größere Auswahl an Sorten. Bei der Anlage eines Nutzgartens sollte einkalkuliert werden, dass man in der Regel einen Komposthaufen und einen nahen Wasseranschluss benötigt. Wer außerdem wärmeliebende Pflanzen wie etwa Tomaten ziehen möchte, wird um die Investition in ein kleines Gewächshaus nicht herumkommen.

Blütenmeere: online planen

Ein blühendes Beet mit Blumen und Stauden ist natürlich Blickfang und Salz in der Suppe Ihres neuen Gartens. Der Preis dafür hängt von der Beetgröße sowie den verwendeten Pflanzen ab. Wenn Sie keine Erfahrung bei der Gestaltung und Bepflanzung haben, kann ein Beetplaner helfen, der Ihnen online nach Eingabe einiger Koordinaten Gestaltungsideen samt Preisliste per Mail liefert.

Beispielhaft sei hier auf den Beetplaner von Obi verwiesen (https://traumgarten.obi.de). Hier kann man aus 48 vorkon figurierten Beeten mit Namen wie „unkrautfreies Beet für jedermann“ oder das „immergrüne Frühlingsbeet“ wählen - oder sich sein eigenes Pflanzenensemble selbst zusammen stellen. So oder so liefert der Beetplaner dann ein PDF, das einen detaillierten Einkaufszettel samt Preisliste enthält.

Der Weg: ist das Ziel

Einen lebenswerten Garten sollten Sie mit Wegen erschließen, die bei Regen Waten durch Matsch ersparen und auch be ladene Schubkarren oder Kinderfahrzeuge über sich ergehen lassen, ohne tiefe Furchen zu erzeugen. Das sind nüchterne Argumente für die Befestigung der Gartenpfade durch solide Platten etwa aus Beton - und auch die summieren sich also zu den Kosten eines neuen Gartens.

Bei einer Grundstücksfläche von insgesamt 600 Quadratmetern und einer halb so großen Gartenfläche dürfte ein „Wegeerschließungsnetz“ von etwa 30 Metern Länge realistisch sein. Als Fundament dafür empfiehlt sich ein Schotterbett, das hier noch nicht eingerechnet ist.

Preisvergleiche:

Der Einfachheit halber kalkulieren wir einen 15 Meter langen Hauptweg von 80 Zentimetern Breite und derselben Länge an Nebenwegen mit halber Breite (40 Zentimeter). Daraus ergibt sich eine Gesamtwegefläche von 18 Quadratmetern. Solide Gehwegplatten aus Beton gibt es in Baumärkten schon ab 20 Euro pro Quadratmeter. Unter dem Strich müssen Sie also mit Einkaufskosten für ihre Gartenwegsplatten ab etwa 360 Euro rechnen.

Für dauerhaft formvollendete Wege empfiehlt sich ein Unterbau aus Kies oder Split, den man sich von Baumärkten oder Baustoffhändlern liefern lassen kann (circa 70 Euro/Tonne). Für die oben kalkulierte Wegfläche benötigen Sie rund 3 Kubik meter Split, inklusive Lieferung sind dafür circa 450 Euro fällig. Bei all diesen Summen ist die fachmännische Weg anlage nicht enthalten. Aber in Zeiten von Bewegungsmangel und Büroarbeit legen Hausbesitzer hier sicher gerne selbst Hand an. Außerdem macht das Planen, Strukturieren und Gestalten der Gartenwege nicht nur Spaß, sondern verbindet die neuen Bewohner auch auf eine tiefe und archaische Art mit ihrem selbst erschlossenen Grund und Boden.

Natur-Stein an Stein: Farben und Formate in Kombination ergeben besonders lebendige Wege. Mauern und Stufen aus Naturstein ergänzen den Look und geben dem Garten Struktur.


Antikes Pflaster: Granitpflaster, das früher auf einem Marktplatz oder in einer mittelalterlichen Gasse gelegen hat, trägt Gebrauchsspuren auf seiner Oberfläche und bringt so im Handumdrehen den Charme der Geschichte in jeden Neubau-Garten.


Text: Olaf Krohn, Fotos: Aufmacher: iStock_schulzie, Dehner, AdobeStock_Tomasz Zajda, Olaf Krohn

Fotos: iStock_Zbynek Pospisil, iStock_terra24, AdobeStock_Ingo Bartussek. Dehner (2)

Fotos: AdobeStock_leszekglasner, AdobeStock_Galyna Andrushko, AdobeStock_ mashiki, AdobeStock_jStock, AdobeStock__reichdernatur