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Gute Fernsicht


ColorFoto - epaper ⋅ Ausgabe 6/2018 vom 16.05.2018

Panasonic Lumix TZ 202 : Auch ambitionierte Fotografen wählen gerne eine Lumix TZ als Reisebegleiter und als handliche Ergänzung einer Systemkamera-Ausrüstung. Die Neue bietet nun noch mehr Tele.


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Bildquelle: ColorFoto, Ausgabe 6/2018

Mit der Lumix TZ 202 für 800 Euro löst Panasonic die zwei Jahre alte TZ 101 als Topmodell seiner kompakten Travelzoom-Serie ab. Unverändert bleibt der Kern, ein 1-Zoll-CMOS-Sensor mit 20 Megapixeln. Neu ist das längere Tele nun bis 360 mm (KB-Wert).

Objektiv und Sensor

Das neue Leica-DC-Vario-Elmar-Zoom besteht aus 13 Linsen mit 11 asphärischen Oberflächen und bietet mit 8,8- 132 mm einen 15fachen Zoombereich, ...

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Das neue Leica-DC-Vario-Elmar-Zoom besteht aus 13 Linsen mit 11 asphärischen Oberflächen und bietet mit 8,8- 132 mm einen 15fachen Zoombereich, vergleichbar mit einem 24-360-mm- KB-Objektiv. Im Vorgängermodell baute Panasonic noch ein 10fach-Zoom mit 25-250 mm (KB-Wert) ein. Kleiner Wermutstropfen: Die Lichtstärke verringert sich geringfügig auf f/3,3-6,4 gegenüber 2,8-5,9 bei der TZ 101. Die kürzeste Aufnahmeentfernung im Makro-Modus beträgt nun 3 statt 5 cm.
Immer noch zu den derzeit modernsten Konstruktionen gehört der 5-Achsen-Bildstabilisator, mit dem auch bei 360 mm Brennweite scharfe Tageslichtaufnahmen gelingen. Der 1-Zoll große CMOS-Sensor (13,2 x 8,8 mm) mit 20,1 MP ist der gleiche wie in der TZ 101, ebenso der Venus-Engine-Bildprozessor mit vier Rechenkernen. Der ISO-Bereich umfasst jetzt ISO 80 bis 12 800. Das ist weniger praktisch, sondern mehr von der Papierform her ein Verlust gegenüber den ISO 25 600 der TZ 101.

Gehäuse

Das elegante, etwas glatte Gehäuse hat eine „Karosserie“ aus gepressten Aluminiumplatten und wirkt recht stabil – nicht unwichtig bei einer Reisekamera. Zwei Gummiarmierungen vorne und hinten geben der rechten Hand bei der TZ 202 besseren Halt als bei der TZ 101. Leider ist die TZ 202 nicht wetterfest, vermutlich wegen ihrer aufwändigen Zoomkonstruktion. Praktisch ist der mit Ein-/Ausschalten automatisch öffnende und schließende Frontlinsenschutz. Die Abmessungen bleiben trotz des längeren Zooms mit 111 x 66 x 45 mm praktisch unverändert. Mit dem Gewicht von 340 g samt Akku und SD-Karte hat die TZ 202 um moderate 30 g zugelegt und bleibt jackentaschentauglich. Trotz der geringen Abmessungen liegt sie mit ausgefahrenem Zoom ausgewogen in der Hand. Der oben im Gehäuse versenkte Miniblitz lässt sich nur über einen eigenen Schalter aktivieren. So nervt er selbst im „Intelligent-Auto“-Modus nicht durch unerwünschte automatische Aktivitäten. Die Blitzposition nahe über der optischen Achse birgt die Gefahr roter Augen.

Sucher und Display

Verbesserungen bietet die TZ 202 auch beim elektronischen Sucher (EVF) und dem Touchscreen-Monitor. Die EVF-Auflösung wurde von 388 666 auf 766 667 RGB-Pixel knapp verdoppelt. Die effektive Vergrößerung des TZ 202-Sucherbilds beträgt jetzt angenehmere 0,53x gegenüber der knappen 0,46x-Vergrößerung der TZ 101. Das neue Sucherbild ist in seiner Qualität mehr als ein Notbehelf für den Fall, dass das Monitorbild im Sonnenschein nicht mehr erkennbar ist. Der fest integrierte 3-Zoll-Touch-Monitor zeigt in der TZ 202 mit 413 333 statt bisher 346 666 RGB-Pixeln eine leicht verbesserte Abbildungsqualität. Ein abschaltbarer Näherungssensor am Okular sorgt für den automatischen Wechsel zwischen Sucher- und Monitorbild. Praktische Aufnahmehilfen wie Live-Histogramm, Gitternetz und Nivellieranzeige lassen sich im Sucher und im Display einblenden. Die Touch-Funktion des Monitors trägt wesentlich zur schnellen und komfortablen Kamerabedienung bei (solange man nicht zu dicke Finger hat), birgt aber wie bei anderen Kameras auch die Gefahr versehentlicher Betätigung. Klassiker ist die unbeabsichtigte Verschiebung des AF-Felds.

Übersichtlich
Die Rückseite der Lumix TZ 202 zeigt das Panasonic-typische Layout. Der elektronische Sucher ergänzt den Monitor, fünf weitere Fn-Tasten sind per Touchscreen aufrufbar.


Kompakt geblieben
Trotz des deutlich erweiterten Zoombereichs trägt die TZ 202 ausgeschaltet nicht dicker auf als das Vorgängermodell TZ 101. Wichtige Voreinstellungen liegen im direkten Zugriff.


Bedienung und Einstellungen

Bei der Bedienung ist Panasonic dem von der TZ 101 bekannten Schema treu ge blieben, hat es aber um ein paar Einstelloptionen ergänzt. Komfortablen Zugriff auf unterschiedliche Funktionen bietet der große Drehring am Objektiv. Damit wählt man je nach Voreinstellung z. B. Zoom, Fokussierung (nur bei MF), Zeit, Blende, Belichtung oder Programm-Shift. Eine variable, quasi-analoge Skala am unteren Rand des Live-View-Bilds dient der Kontrolle der Einstellungen. Außer der Zoomfunktion, für die es einen eigenen Wippschalter am Auslöser gibt, können die genannten Funktionen auch dem hinteren Drehrad für den rechten Daumen zugeordnet werden. Videoaufnahmen startet man mit der Direktstarttaste neben dem Auslöser.
Das Wählrad mit den typischen PSAM-Modi, „Intelligente Automatik“-, Panorama- und Videofunktion bietet auch Zugriff auf drei individuell programmierbare Custom-Einstellungen, zahlreiche Motivprogramme und Digitalfilter. Neu bei der TZ 202 ist die Option „L.Monochrome“ für besonders feine Grauabstufungen und tiefes Schwarz. Vier konfigurierbare Funktionstasten liegen hinten auf der Kamera, fünf weitere erscheinen nach Antippen des virtuellen Fn-Reiters rechts am Touchscreen-Rand auf dem Monitor. Die große Funktionsvielfalt der TZ 202 bedingt teilweise recht umfangreiche und verschachtelte Menüs. Da ist die neue „MeinMenü“-Funktion praktisch: Damit kann der Fotograf bis zu 23 bevorzugte Menüpunkte in individueller Reihenfolge unter einem Reiter konzentrieren.

Fernsehturm
Mit der längsten Brennweite von 360 mm entfaltet die TZ 202 eine raumgreifende Wirkung. Kontrast und Auflösung können jedoch nicht überzeugen.


Vielseitiger Touchscreen

Programmierbare Bedienung
Die Funktionen von Objektivring und Daumenrad sind individuell programmierbar.


Neue Funktionen
Mehrere Bilder einer 4K-Sequenz lassen sich in einem Foto zusammenfassen.


Kabellose Verbindung
Bluetooth und WiFi erlauben die kabellose Bildübertragung und Fernbedienung.


Autofokus und Serien

Auch die TZ 202 arbeitet mit dem schon von anderen Lumix-Kameras bekannten Hybrid-Kontrast-AF, basierend auf der hauseigenen DFD-Technik (Depth From Defocus). Dass sie gut funktioniert, zeigen die im Labor ermittelten AF-Zeiten von nur 0,11 s bei 300 Lux und langsameren, aber immer noch ordentlichen 0,52 s bei 30 Lux. Für unterschiedliche Aufnahmebedingungen stellt die TZ 202 mit Punkt-, 1-Feld- und variablem Mehrfeld-AF mit 49 Feldern sowie Gesichts-/ Augenerkennung und Motivverfolgung und auch Touchscreen-AF samt Auslösung diverse Optionen zur Wahl. Wer im Zweifel selbst Herr der AF-Feldwahl bleiben will, sollte den 1-Feld-AF mit variabler Feldgröße nehmen. Wird das AF-Feld auf dem Touchscreen durch versehentliches Antippen einmal deplatziert, kann man es mit einem Druck auf die Return-Taste schnell wieder in seine zentrale Position springen lassen. Bei den Serienbildern geht die TZ 202 sehr zügig zu Werke mit maximal 10 B/s für JPEG oder RAW, jeweils bis die Karte voll ist. Das ist noch etwas schneller als bei der TZ 101, die zudem nur jeweils maximal 15 Fotos am Stück aufnimmt. Die entsprechend markierte Fn1-Taste der TZ 202 aktiviert den Panasonic-4KFoto-Modus für schnelle Bildserien in 8-MP-Auflösung, die Fn2-Taste die ebenso Lumix-spezifische „Post-Fokus“-Funktion für nachträgliche Fokussierung. Neu im Wiedergabemodus sind die 4K-Funktionen„4K-Mengen spei cher“, „Lichtzusammen setzung“ und „Sequenz zusammenfügen“ zum gemeinsamen Speichern oder Zusammenfügen mehrerer Serienbilder, um etwa ein Feuerwerk oder mehrere Bewegungsphasen in einem Foto zu verdichten.
Eine Besonderheit der TZ 202 ist die automatische Fokus-Bracketing-Funktion. Sie erlaubt es, von statischen Motiven Serien mit bis zu 999 Fotos in voller Auflösung mit unterschiedlicher Fokussierung in vorgewählter Abstufung aufzunehmen, um später das Bild mit der optimalen Fokussierung auszuwählen. Zum Focus-Stacking für ein von vorne bis hinten scharfes Bild bedarf es eines externen Programms wie HeliconFocus. Im 4K-Foto-Modus kann das die TZ 202 mit 8-MP-Auflösung selbst erledigen. Um 999 Fotos hintereinander aufzunehmen, braucht es allerdings den optionalen Netzadapter DMW-DCC11. Mit einer Ladung des Standard-Akkus verspricht Panasonic mit der TZ 202 maximal 370 Aufnahmen statt 300 wie bei der TZ 101.

Handlich
Das glatte Aluminiumgehäuse macht einen wertigen, soliden Eindruck. Ein neuer Gummigriff vorn bietet bei der TZ 202 besseren Halt.


Video

Für 4K-Videoaufnahmen (3840 x 2160 Pixel) hat Panasonic in der TZ 202 die Bildfrequenz bei MP4-Aufnahmen von 25 auf 30 Vollbilder/s erhöht. Als durchgehende 4K-Aufnahmezeit gibt der Hersteller 90 Minuten an, für Full-HDVideos bis zu 50 B/s für 100 Minuten. Der Kamera war aber nur eine Restzeitanzeige von 15 bzw. 30 Minuten zu entlocken. In der 309-seitigen PDF-Bedienungsanleitung war nichts zu dem Thema zu entdecken. Der High-Speed-Zeitlupen modus (1920 x 1080 Pixel) mit 100 B/s ist unverändert. Aus gespeicherten Standbildern lassen sich in der TZ 202 zudem Zeitraffer- und Stop-Motion-Videos erzeugen.

WLAN und Bluetooth

Dank eines integrierten WiFi-Moduls lassen sich die Aufnahmen unterwegs ins Internet hochladen. GPS-Daten können nur von einem Smartphone mit installierter Lumix-App zu den Fotos in der TZ 202 übertragen werden. Per App kann die TZ 202 auch mit Smartphone oder Tablet als Fernbedienung und Kontrollmonitor genutzt werden. Neu ist die Möglichkeit zur stromsparenden Verbindung über Bluetooth 4.2 zu anderen Geräten.

Bildqualität

Beim Sprung von ISO 125 auf 400 sinkt die Bildqualität mit dem 1-Zoll-Sensor erwartungsgemäß stärker als bei Systemkameras. Deren größerer Sensor liefert bis ISO 800 passable Ergebnisse, während sich bei der TZ 202 die negative Tendenz verstärkt und Rauschen sowie Artefakte hinzukommen. Wir raten darum, mit der TZ 202 ab ISO 400 zum RAW-Modus zu wechseln.

Bildqualität

Bei gleichem Sensor und Prozessor sind in der Bildqualität der TZ 202 keine großen Unterschiede zum Vorgängermodell zu erwarten. Das bestätigen die Messungen: Bei ISO 125 erreicht die TZ 202 eine etwas höhere maximale Aufl ösung von 1633 LP/BH (90% des theoretischen Limits). Auch die Dead-Leaves-Cross-Kurven belegen mit 1175 LP/BH für ISO 125 und 931 LP/BH für ISO 400 die gute Wiedergabe kontrastreicher Details. Allerdings verlaufen die Kurven für niedrige Kontraste deutlich flacher mit einem signifikanten Abstand zu den DL-Kurven für hohe Kontraste. Bei ISO 800 beträgt der DL-Wert für niedrige Kontraste nur noch 452 LP/BH. Insgesamt muss man mit steigender Empfindlichkeit zunehmende Detailverluste akzeptieren. Wir empfehlen darum, nicht über ISO 400 hinauszugehen. Die Signalverarbeitung der TZ 202 erzeugt zudem an kontrastreichen Kanten deutliche Überschwinger im hellen Bereich, was zu hellen Geisterlinien führen kann. Beim Rauschen liefert die TZ 202 beginnend mit VN 1,3 für ISO 125/400 geringfügig höhere Werte als die TZ 101, liegt aber noch bei ISO 1600 mit VN 1,8 im unauffälligen Bereich. Die Lumix gehört zu den ordentlich abgestimmten 1-Zoll-Kameras. Allerdings zeigt das Leica-Objektiv im Weitwinkelbereich deutliche Schwächen an den Rändern. Hinzu kommt in Telestellung ein zu niedriger Kontrast über das ganze Bildfeld. Die Ergebnisse des Objektivtests finden Sie auf Seite 34.

Leica DC Vario-Elmar 3,3-6,4/8,8-132 mm Asph

Das Leica DC Vario Elmar bietet einen enormen Zoombereich von 24 bis 356 mm (KB-Werte), allerdings beträgt die Lichtstärke nur Blende 3,3-6,4. Im Weitwinkel überzeugen bei offener Blende Auflösung und Kontrast in der Bildmitte. Allerdings ist der Randabfall sehr stark. Bei Blende 6,3 sinkt die Auflösung um 200 LP, zugleich zeigen nun aber auch die Ränder bessere, wenn auch keine richtig guten Werte. In der mittleren Telestellung ist das Ausgangsniveau bei offener Blende 5,1 insgesamt niedriger. So messen wir ein Minus von 200 LP in der Bildmitte. Allerdings hält das Vario Elmar dieses Niveau nun fast bis zum Rand. Blende 8 senkt erwartungsgemäß die Auflösung weiter. Die förderliche Blende liegt sensorbedingt bei 4 – sodass spätestens ab Blende 5,6 die Beugung die erreichbare Bildqualität begrenzt.
Am Teleende ist der Randabfall erneut gering, doch Auflösung und Kontrast bleiben weit unter den Möglichkeiten des Sensors, wie der Blick auf die Weitwinkelwerte zeigt. Damit kostet das Objektiv der eigentlich sehr guten Kamera die Empfehlung.

Horst Gottfried, Autor


FAZIT Die Lumix TZ 202 kombiniert auf kleinem Raum ein großes Zoom mit einem attraktiven 1-Zoll-Sensor. Funktionell gibt es wenig zu bemängeln. Der Autofokus hat bei schlechten Lichtverhältnissen noch Luft nach oben. Doch die ohnehin üppige Ausstattung hat Panasonic nochmals verbessert und erweitert, vor allem Richtung Video und 4K-Foto. Nicht überzeugt hat uns das Leica-Zoom. Es zeigt sichtbare Schwächen im Weitwinkelwie im Telebereich. So viel Zoom auf so wenig Raum erfordert Kompromisse bei der Leistung und kostet den Kauftipp.


Fotos: Hersteller, Horst Gottfried, Image Engineering

Bei Auflösung, DeadLeaves (DL) und Dynamik stehen hohe Zahlen für gute Messwerte. Das Rauschen (VN) sollte möglichst klein sein. In die Punktewertung fließen weitere Testergebnisse wie Over/Undershoot sowie die Kurvenverläufe mit ein.