Lesezeit ca. 9 Min.

GUTE FIGUR


Logo von IMTEST - Das Verbraucher Magazin
IMTEST - Das Verbraucher Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 3/2022 vom 04.03.2022

Artikelbild für den Artikel "GUTE FIGUR" aus der Ausgabe 3/2022 von IMTEST - Das Verbraucher Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: IMTEST - Das Verbraucher Magazin, Ausgabe 3/2022

Langweilig wurde es in den letzten Monaten rund ums Thema Smartwatches nie, nahezu alle großen Hersteller zeigten neue Modelle. Dabei hat die aktuelle Generation einen großen Schritt nach vorne gemacht. Dafür sorgen vor allem folgende Trends:

Trend 1: Bessere Bildschirme

Lange Zeit waren bunte und scharfe Bildschirme teuren Smartwatches vorbehalten, allen voran die Apple Watch. Andere Hersteller haben in dieser Beziehung nun stark aufgeholt. Brillante, knackscharfe Displays sind inzwischen in der Mittel-und Einstiegsklasse angekommen. Modelle wie die Huawei GT3, die Amazfit GTR 3 Pro oder selbst die günstige Mi Watch müssen sich in Sachen Bildqualität nicht mehr verstecken – ganz im Gegenteil.

Trend 2: Längere Akkulaufzeit

Helle Bildschirme und lange Akkulaufzeit schlossen sich bisher aus. Bestes Beispiel ist auch hier die Apple Watch 7, die immer noch nur einen Tag ohne Aufladung auskommt. Andere ...

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 1,99€
NEWS Jetzt gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von IMTEST - Das Verbraucher Magazin. Alle Rechte vorbehalten.
Lesen Sie jetzt diesen Artikel und viele weitere spannende Reportagen, Interviews, Hintergrundberichte, Kommentare und mehr aus über 1050 Magazinen und Zeitungen. Mit der Zeitschriften-Flatrate NEWS von United Kiosk können Sie nicht nur in den aktuellen Ausgaben, sondern auch in Sonderheften und im umfassenden Archiv der Titel stöbern und nach Ihren Themen und Interessensgebieten suchen. Neben der großen Auswahl und dem einfachen Zugriff auf das aktuelle Wissen der Welt profitieren Sie unter anderem von diesen fünf Vorteilen:

  • Schwerpunkt auf deutschsprachige Magazine
  • Papier sparen & Umwelt schonen
  • Nur bei uns: Leselisten (wie Playlists)
  • Zertifizierte Sicherheit
  • Freundlicher Service
Erfahren Sie hier mehr über United Kiosk NEWS.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 3/2022 von FITNESS-TRENDS. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
FITNESS-TRENDS
Titelbild der Ausgabe 3/2022 von SMART & EINFACH TRAINIEREN. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
SMART & EINFACH TRAINIEREN
Mehr Lesetipps
Blättern im Magazin
FITNESS-TRENDS
Vorheriger Artikel
FITNESS-TRENDS
SMART & EINFACH TRAINIEREN
Nächster Artikel
SMART & EINFACH TRAINIEREN
Mehr Lesetipps

... Hersteller haben das Thema Energiesparen inzwischen besser im Griff, sei es durch effizientere Chips oder größere Akkus. Zehn Tage sind je nach Einstellung und Modell locker drin, selbst in Kombination mit hellen AMOLED-Displays. Modelle mit transflektiven Bildschirmen, wie die Coros Vertix 2, halten sogar über 50 Tage mit einer Ladung durch.

Trend 3: Genauere Ortung

Hersteller wie Garmin, Coros und Huawei haben neue Sensoren zur Positionserfassung eingebaut, die für noch präziseres Tracking sorgen. Diese Modelle sind in der Lage, mit allen fünf Satellitensystemen (GPS, Glonass, Galileo, BEIDOU, QZSS) gleichzeitig über mehrere Frequenzbänder zu kommunizieren. Das verbessert die Genauigkeit beim Erfassen von Distanz und Geschwindigkeit bei Outdoor-Aktivitäten. Das gilt speziell in schwierigen Gebieten, etwa im Gebirge oder in Städten mit vielen hohen Gebäuden. Die Garmin Epix 7 und die Coros Vertix 2 setzen in diesem Bereich neue Maßstäbe, auch wenn die Unterschiede zu „guten“ GPS-Smartwatches nicht dramatisch ausfallen.

Trend 4: Mehr Funktion für kleines Geld

Sportspezialisten wie Garmin und Polar müssen sich warm anziehen. Denn asiatische Hersteller wie Amazfit, Huawei und Xiaomi kupfern immer mehr Funktionen ab. Konkret: Es gibt inzwischen auch im unteren und mittleren Preissegment unzählige Sportmodi und ausführliche Trainingsauswertungen. Die enthalten neben Standards wie Zeit, Distanz, Geschwindigkeit und verbrauchte Kalorien zudem Informationen zum Trainingseffekt, zur Belastung und zur Erholungszeit. An den Funktionsumfang samt Belastungssteuerung, Trainingsvorschlägen, Kartennavigation und umfassenden Erweiterungsmöglichkeiten einer Garmin Epix kommen die Asiaten zwar (noch) nicht heran, Freizeitsportler sollten aber nichts vermissen.

Trend 5: Mehr Gesundheitsfunktionen

In den letzten Jahren haben sich Smartwatches von reinen Schrittzählern über Herzfrequenzmesser hin zu multifunktionalen Gesundheitsmonitoren inklusive EKG, Blutsauerstoffmessungen, Schlaf und Stressüberwachung entwickelt. Doch die Einwicklung ist noch lange nicht abgeschlossen. Die Galaxy Watch4 ist etwa in der Lage, dank ihres „Bioactive Sensors“ die Zusammensetzung des Körpers zu analysieren, inklusive Werten zu Knochenmasse, Grundkalorienumsatz, BMI (Body-Mass-Index) sowie Körperwasser-und Körperfettanteil. Der nächste Schritt sind dann Smartwatches, die den Blutzuckerspiegel messen. Solche Modelle wären vor allem für Menschen mit Typ-1-, Typ-2-Diabetes oder Prädiabetes interessant.

Wie verlässlich sind Smartwatches?

Generell wollen Smartwatches und Fitness-Tracker dabei helfen, Gewicht zu verlieren, die Fitness zu verbessern und gesündere Gewohnheiten in Bezug auf Schlafen, Essen, Sport und Bewegung zu entwickeln. Aber wie gut funktioniert das? Messen die Geräte genau? Und wie verlässlich sind daraus gewonnene Daten? Im Laufe der über hundert Aktivitäten, die die Tester im Laufe des Tests durchführten, tauchten hinsichtlich der Verlässlichkeit einige Fragezeichen auf. Folgendes vierstündiges, mit drei Uhren durchgeführtes Fahrradtraining ist dafür ein typisches Beispiel:

• Die Garmin Epix errechnete einen Verbrauch von 2.124 Kilokalorien, einen anaeroben Trainingseffekt von 0,7 (von 5) und eine durchschnittliche Herzfrequenz von 142 Schlägen pro Minute (gemessen mit Brustgurt).

• Die Coros Vertix 2 errechnete einen Verbrauch von 2.961 Kilokalorien, einen anaeroben Trainingseffekt von 3,6 (von 6) und eine durchschnittliche Herzfrequenz von 139 Schlägen pro Minute.

• Die Huawei GT Runner errechnete einen Verbrauch von 3.840 Kilokalorien, einen anaeroben Trainingseffekt von 3,0 (von 5) und eine durchschnittliche Herzfrequenz von 139 Schlägen pro Minute.

Erstaunliche Diskrepanzen angesichts recht ähnlicher Ergebnisse bei der durchschnittlichen Herzfrequenz. Warum ist das so? Dazu muss man wissen, dass die in Smartwatches und Fitness-Trackern eingesetzten Herzfrequenzmesser auf Pulsoxymetrie setzen. Dazu verfügen sie über einen optischen Sensor, der LED-Licht aufs Handgelenk projiziert und durch Veränderungen in der Farbe bei der Reflexion erkennt, wie oft das Herz schlägt. Auch wenn die Sensoren immer besser werden, allen voran die von Apple und Garmin, perfekt ist die Technik nicht. Schließlich sorgen Faktoren wie Bewegung und Temperatur für Ungenauigkeiten. Herzfrequenzgurte für die Brust arbeiten viel zuverlässiger, da sie die elektrische Aktivität des Herzens messen und diese Signale in Pulsangaben umwandeln. Aus diesem Grund sind sie beim Profi-Training und in der Medizin das Mittel der Wahl, wenn es um genaue Pulsmessung geht. Immerhin lassen sich mit Ausnahme der Mi Watch und der Amazfit GTR 3 Pro alle getesteten Smartwatches mit Brustgurten koppeln.

Größenvergleich zum Ausschneiden

Smartwatches gibt es in verschiedenen Größen. Gängig sind 42, 46 und 51 mm. Probieren Sie aus, welcher Durchmesser am besten zu Ihrem Handgelenk passt: Einfach ausschneiden und anprobieren.

Datenschutz bei Smartwatches

Puls, Kalorienverbrauch, Stress: Smartwatches wissen eine Menge über uns. Solche Daten sind nicht nur für den Nutzer selbst höchst interessant, auch für Unternehmen. Wie sicher sind die Daten?

Für wen sind die Daten besonders interessant?

Mit Gesundheitsdaten gefütterte Profile sind vor allem für Versicherungen spannend. Denn sie enthalten wertvolle Informationen über den Lebensstil und mögliche Risiken. Entsprechend ließen sich Vertragslaufzeiten als auch weitere Konditionen entsprechend anpassen oder Verträge von vorneherein ausschließen.

Wie gut sind die Daten geschützt?

Bei den von Fitness-Trackern erfassten Daten handelt es sich in der Regel um „besondere Arten personenbezogener Daten“, die nach in Deutschland geltendem Datenschutzrecht speziellen Schutz genießen. Meinen Erfahrungen nach ist man auf der sichereren Seite, wenn es sich um Anbieter handelt, die im EU-Bereich sitzen (etwa Polar) oder die datenschutzrechtlich verantwortliche Unternehmen in der EU benennen (etwa Garmin, Huawei). Denn bei Verkauf oder anderer unrechtmäßiger Nutzung von Gesundheitsdaten haben die Anbieter hohe Strafen zu erwarten. Bei anderen Anbietern gilt es, darauf zu achten, ob sie in ihren Datenschutzbestimmungen gleiche Sicherheit durch „EU-Standardvertragsklauseln“ garantieren. Falls nicht, besser auf den Einsatz verzichten.

Gibt es Möglichkeiten, den Datenschutz zu verbessern?

Auch wenn es Spaß macht, seine Erfolge in sozialen Netzwerken wie Facebook zu teilen: besser lassen. Denn in diesem Fall erhält Facebook Zugriff auf die Gesundheitsdaten – und hier sind diese nicht in guten Händen. Ebenfalls wichtig: Beim Anlegen eines Benutzerkontos in der dazugehörigen Fitness-App nicht die komfortable Facebook-Anmeldung wählen. Zudem wird niemand gezwungen, bei der Anmeldung seinen echten Namen und sein echtes Geburtsdatum anzugeben.

Nächste Unschärfe: Der Puls allein ist kein idealer Indikator für den Kalorienverbrauch. Smartwatches gehen aber davon aus, dass ein hoher Puls einen höheren Sauerstoff-und Energiebedarf erzeugt und der Träger wahrscheinlich eine Aktivität ausübt, die einen gewissen Kalorienverbrauch auslöst. Zudem stützen sich die Kalorienzähler in den Smartwatches bei ihren Berechnungen auf die aktive Stoffwechselrate (AMR). Dabei handelt es sich um die Anzahl der Kalorien, die der Träger während eines normalen Tagesablaufs verbrennt, auch als Grundumsatz (BMR) bezeichnet. Dieser ergibt sich aus der Anzahl der Kalorien, die zum Atmen und Denken benötigt werden. Um diesen Wert zu ermitteln, gilt es bei der Einrichtung Größe, Gewicht, Geschlecht und Alter anzugeben. Außen vor bleibt mit der Muskelmasse aber ein entscheidender Faktor. Eine muskulöse Person verbrennt schließlich viel mehr Kalorien als eine gleich schwere Person mit wenig Muskeln. Keine Smartwatch im Test bietet aber die Möglichkeit, die fettfreie Körpermasse anzugeben, die eine viel genauere Ermittlung des Kalorienverbrauchs ermöglichen würde. Ähnlich sieht es beim Thema Schlafanalyse aus: Ob man nachts wach liegt und ein Buch liest oder tatsächlich schläft, kann keine Smartwatch unterscheiden. Sie folgert lediglich: Niedriger Puls + wenig Bewegung = Mensch schläft. Auf den Punkt genau und medizinisch valide sind die Messungen und die daraus ermittelten Werte also nicht. Nützlich sind sie trotzdem. Wer sich etwa ein wöchentliches Aktivitätsminutenziel setzt, den könnte die Smartwatch dazu animieren, einen ausgiebigen Spaziergang einem Serienmarathon auf der Couch vorzuziehen. Sicher funktionieren das nicht bei jedem, es gibt aber Millionen Menschen, die nicht genug davon bekommen können, ihre Fitnesswerte durch einen gesünderen Lebensstil stetig zu verbessern.

Die Besten im Test: Garmin Epix

Die Garmin Epix richtet sich vorrangig an leistungsorientierte Ausdauersportler, die an Wettkämpfen teilnehmen und/oder neue Bestleistungen anstreben. Dazu verfügt die Uhr über unzählige, auf diese Zielgruppe zugeschnittene Funktionen rund um Trainingsplanung, -ausführung und -auswertung. Wer die Epix regelmäßig trägt, versteht besser, wie es um das aktuelle Fitnesslevel steht, wie sich Aktivitäten und Erholung in Einklang bringen lassen und wie sich Ziele durch bestimmtes Training besser erreichen lassen. Unabhängig davon verfügt die Epix über einen sehr guten Bildschirm, einzigartige Navigationsfunktionen und solide smarte Funktionen.

Apple Watch 7: Die iPhone-Referenz

Wer ein iPhone hat und smarte Funktionen schätzt, kommt an der Apple Watch 7 nicht vorbei. Trotzdem: Die neue Apple Watch hätte vielmehr die Bezeichnung 6S statt 7 verdient. Nennenswerte Unterschiede im Vergleich zum Vorgänger sind allein der leicht gewachsene Bildschirm und das schnellere Laden. Beide Funktionen sind nett, stellen aber keinen triftigen Grund dar, von der 5 oder 6 auf die 7 umzusatteln. Wer dagegen ein älteres Modell wie die Series 3 oder Series 4 am Handgelenk trägt, wird durch das größere Display, die flüssigere Bedienung und die zusätzlichen Sensoren echte Fortschritte bemerken.

Watch4: Die beste smarte Android-Uhr

Was die Apple Watch für iPhone-Nutzer, ist die Samsung Galaxy Watch4 fürs Android-Lager. Das Highlight beim aktuellen Modell stellt die überarbeitete Software dar, die die Optik und die Bedienung der bewährten Tizen-Plattform von Samsung mit der Funktionalität von Googles Wear OS kombiniert. Das erweitert die App-Erweiterbarkeit enorm. Darüber hinaus verfügt die Watch4 über stabile Fitnessfunktionen, einzigartige Gesundheits-Features und einen großartigen Bildschirm. Als Nachteile bleiben die immer noch kurze Akkulaufzeit und Samsungs fragwürdiger Schritt, die volle Funktionalität allein in Kombination mit Samsung-Smartphones zur Verfügung zu stellen. Trotzdem: Im Android-Bereich eine Smartwatch, die ihresgleichen sucht.

Mi Watch: Günstig geht auch

Mit einem Straßenpreis von unter 100 Euro räumt die Mi Watch die Preis-Leistungs-Empfehlung der Redaktion ab. Das Modell bietet angesichts des attraktiven Preises einen guten Bildschirm, sehr gute Akkulaufzeit und solide Sportfunktionen. Es ist aber nicht alles Gold: So wirkt vieles noch nicht ausgereift. In der App tauchen beispielsweise chinesische Bezeichnungen auf, und einige der ermittelten Gesundheits-und Fitnesswerte erscheinen besonders unrealistisch.

FAZIT

Auch wenn man nicht alle ermittelten Werte auf die Goldwaage legen darf: Was Top-Smartwatches wie die Garmin Epix an Funktions-und Einstellungsmöglichkeiten rund um Sport-und Outdoor-Aktivitäten mitbringen, ist im positiven Sinne absolute Spitzenklasse. Trotzdem: Wer eine Fitness-Smartwatch sucht, muss nicht gleich 1.000 Euro für den Testsieger ausgeben. Auch in der unteren Mittelklasse zwischen 200 und 300 Euro gibt es inzwischen „gute“ Produkte, speziell von Samsung und Huawei. Selbst die noch günstigere Mi Watch macht eine gute Figur.

SIM -Karten & Tarife für Smartwatches

Damit die Apple Watch (Cellular-Versionen) und die Samsung Galaxy Watch4 (LTE) unabhängig vom Smartphone telefonieren, Nachrichten verschicken und Musik streamen können, müssen sie mit einer sogenannten eSIM gekoppelt werden. Inzwischen stellen praktisch alle Mobilfunkanbieter ihren Kunden eine eSIM zur Verfügung. Abhängig vom gewählten Tarif ist dafür meist ein monatlicher Aufschlag in Höhe von rund 5 Euro fällig.

• Telekom: eSIMs für Smartwatches gibt es nur für Vertragskunden. Das kostet 4,95 Euro pro Monat, nur in einigen Tarifen, MagentaMobil L, ist die eSIM inklusive.

• Vodafone: Auch hier gibt es eSIMs („Vodafone OneNumber“) nur mit Vertrag, nicht als Prepaid-Kunde. Meist entstehen dadurch Zusatzkosten.

• O2: In O2-Free-Boost-Tarifen gibt es ohne Aufpreis parallel bis zu zehn eSIMs. Normale O2-Free-Tarife lassen sich für 5 Euro Aufpreis umstellen. Für Prepaid-und O2-Free-Unlimited-Tarife gibt es keine eSIMs.

SO TESTET IMTEST

Moderne Smartwatches bieten unzählige Möglichkeiten. Folgende Funktionen und Ausstattungsmerkmale hat sich IMTEST genau angeschaut und bewertet.

• Sportfunktionen: IMTEST hat anhand von über 100 Aktivitäten, vornehmlich Läufe und Fahrradfahren, einerseits die Genauigkeit der Puls-und GPS-Sensoren untersucht und andererseits, wie gut Uhr und App der Trainingsplanung sowie bei der Regeneration helfen. Pluspunkte gab es für Navigationsfunktionen, Sturzerkennung sowie eine praktische Auto-Pause-Funktion.

• Gesundheitsfunktionen: In diesen Punkt fließt ein, mit welchen Sensoren und Funktionen die Smartwatches ausgestattet sind, die die Messung von Werten wie EKG, Atmung, Temperatur ermöglichen.

• Smarte Funktionen: Wichtigste Prüfpunkte: Lässt sich mit der Uhr ohne Smartphone telefonieren? Lassen sich Kurznachrichten anzeigen und beantworten? Fungieren die Uhren als digitale Geldbörse zum kontaktlosen Bezahlen? Wie gut eignet sich die Uhr als Ersatz fürs Smartphone zum Abspielen von Musik und Podcasts? Und wie groß ist das Angebot an Apps, mit der sich die Uhr funktional erweitern lässt?