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HALSSCHMERZEN: Nicht immer ist eine Erkältung schuld: GESUNDHEIT


Ratgeber Frau und Familie - epaper ⋅ Ausgabe 11/2019 vom 25.10.2019

Jeder kennt es: Der Hals schmerzt, kratzt, ist rau, das Schlucken und Sprechen fällt schwer. Was sind die Ursachen für Halsschmerzen und was hilft?


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Bildquelle: Ratgeber Frau und Familie, Ausgabe 11/2019

Wir alle hatten schon Erkältungen. Doch hinter diesen meist harmlosen Beschwerden kann sich auch eine ernsthafte Erkrankung verbergen. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit kämpfen wir oft damit, weil diese Atemwegsinfektionen von unangenehmen Halsschmerzen sowie von Husten und Schnupfen begleitet werden.

Erkältung überträgt sich schnell

Erwachsene erkälten sich etwa zwei- bis dreimal im Jahr, Kinder wesentlich öfter, was uns alle nicht selten zu einem ...

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... Arztbesuch zwingt. Ursachen sind in 80 Prozent der Fälle Erkältungsviren, vor allem Rhinoviren. Sie werden durch Kontakt übertragen. Ein Händedruck oder das Anfassen eines infizierten Gegenstandes wie die Türklinke reicht aus, um das Virus auf die Hand zu bekommen. Schnell landen die Viren dann über die Hand in den Mund oder in die Nase.

Auch die Atemluft ist voll von Rhinoviren, die Menschen mit Erkältung durch Niesen, Husten und Sprechen auswerfen. Die Virentröpfchen gelangen dann über die direkte Flugroute in unsere Atemwege, wo sie sich vermehren und eine Entzündung hervorrufen (Tröpfcheninfektion). Neben Schnupfen, Husten und Fieber bis 38° C sind Halsschmerzen das klassische Symptom bei Erkältungen. Die Beschwerden sind harmlos und klingen in den meisten Fällen in ein paar Tagen ab – bis zum nächsten Mal, wenn die Erkältungsviren wieder zuschlagen.

Grippe und Halsschmerzen

Grippeviren (Influenza-Viren) sind sehr gefürchtet. Sie sind gefährlicher und können sogar Epidemien auslösen. Sie werden in drei Gruppen eingeteilt: A, B und C. Die ersten beiden sind weit verbreitet und treten vorwiegend in der kälteren Jahreszeit auf. Die echte Grippe tritt im Gegensatz zu einer Erkältung sehr plötzlich auf und kann unterschiedlich verlaufen. Leichte Fälle gleichen einer Erkältung, schwere Verläufe können tödlich enden. Die Patienten entwickeln starkes Fieber über 39° C mit Schüttelfrost und fühlen sich richtig krank. Hinzu kommen die klassischen Erkältungssymptome sowie Übelkeit, Muskel- und Gliederschmerzen. Die Betroffenen fühlen sich tagelang schlapp und haben kaum Appetit.

Gefährlich ist die Grippe vor allem für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem also bei chronisch kranken Patienten, zum Beispiel durch eine Herz- oder Lungenkrankheit. Sie haben ein erhöhtes Risiko für eine Lungenentzündung, verursacht durch das Grippevirus selbst oder durch Bakterien. Letztere haben ein leichtes Spiel, in so einen geschwächten Körper einzudringen. Auch Herz- und Gehirnentzündungen können das Ergebnis einer Grippe sein. Kinder entwickeln oft eine Mittelohrentzündung. Angesichts der Gefährlichkeit einer Grippeerkrankung empfiehlt die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts (STIKO) die jährliche Grippeschutzimpfung für alle Risikogruppen: für Menschen ab 60 Jahren, Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Asthma oder Zuckerkrankheit sowie bei erhöhtem Erkrankungsrisiko, zum Beispiel Bewohner und Mitarbeiter in einem Heim oder einem Krankenhaus. Die Impflösung wirkt gegen die relevanten Grippeviren und wird jedes Jahr neu angepasst. Der Schutz greift etwa zwei Wochen nach der Impfung. Trotz Impfung darf die Hygiene nicht vernachlässigt werden, um das Verbreitungsrisiko zu senken. Also Händewaschen nicht vergessen! Parainfluenza-Viren (Paramyxoviren), eine besondere Art von Erkältungsviren, werden durch Tröpfcheninfektion übertragen und sind die Verursacher des Pseudokrupps bei Kleinkindern. Darunter versteht man eine verengende Kehlkopfentzündung. Dabei ist die Schleimhaut entzündet und engt den Atemweg ein. Pseudokrupp kann mit Erkältungssymptomen beginnen und sich dann schnell zu Atemnot entwickeln – ein lebensgefährlicher Zustand, der sofort behandelt werden muss. Der Pseudokrupp kann auch die Luftröhre, die Bronchien und die Stimmbänder angreifen. Typische Beschwerden sind Heiserkeit, bellender Husten sowie Atemnot mit pfeifender Atmung. In extremen Fällen besteht Erstickungsgefahr. Begünstigend wirken Allergien und Umgebungsluft mit Rauch (Zigaretten) oder anderen Luftschadstoffen.

Nicht zu verwechseln ist der Pseudokrupp mit dem echten Krupp, der bei Diphtherie auftritt und durch die Impfungen heute kaum noch vorkommt. Ursache für die Diphtherie sind nicht Viren, sondern Bakterien, die durch Tröpfcheninfektion in den Körper gelangen. Symptome sind Halsschmerzen, Fieber und Schluckbeschwerden, später Heiserkeit, pfeifende Einatmung und eben der bellende Husten (Krupp). Atemnot entsteht erst, wenn die Schleimhautschwellung stark zugenommen hat. Im Rachen erkennt man einen grau-weißen Belag, der blutet, wenn man versucht, ihn abzukratzen. Typisch ist der süßliche Mundgeruch. Die Bakterien bilden ein Gift, das die Organe schädigen kann. Deshalb ist eine sofortige Behandlung erforderlich. Besser ist es, wenn ein Impfschutz besteht und es erst gar nicht zu einer Infektion kommt.

Gefahr durch andere Viren

Es gibt eine Vielzahl von Viren, die Halsbeschwerden verursachen und hier nicht alle erwähnt werden können. Aber einige, die bei Kindern häufig auftreten, sollen hier genannt werden, denn Kinder leiden aufgrund ihres noch nicht voll ausgereiften Immunsystems häufiger an Halsschmerzen als Erwachsene. Zudem sind sie im Kindergarten und in der Schule vielen Erregern ausgesetzt. Halsschmerzen, Halskratzen und Schluckbeschwerden sind bei einfachen Erkältungen die häufigsten Beschwerden.

Herpangina entsteht meist im Sommer bei Kindern mit etwa sieben Jahren und verursacht Fieber, Kopfschmerzen, Bläschen im Gaumen und Er brechen. Der erste Kontakt mit dem Herpes-simplex-Virus erfolgt meist im frühen Kindesalter. Es kommt zu einer Entzündung im Mund und Rachenraum mit schmerzhaften Bläschen. Zudem sind die Lymphknoten geschwollen und Fieber tritt auf. Das Besondere: Der Herpes-Erreger nistet sich im Körper ein und wird wieder aktiv, wenn das Immunsystem geschwächt ist, unter Stress oder durch die Sonneneinwirkung. Sichtbar ist der Virus dann als Lippenherpes oder Fieberbläschen.

Verantwortlich für das Pfeiffersche Drüsenfieber ist das Epstein-Barr-Virus. Es wird durch direkten Kontakt über den Speichel übertragen, deshalb spricht man auch von der „Kusskrankheit“. Bei Kleinkindern treten selten Beschwerden auf, die dann von leichter Natur sind. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zeigt sich die Infektion dramatisch: heftige Hals- und Mandelentzündung mit starken Halsschmerzen, Fieber und Schwellung der Lymphknoten sowie allgemeine Symptome wie Muskel- und Gelenkschmerzen, Übelkeit und Kopfschmerzen. Bauchschmerzen sind ebenfalls möglich durch Vergrößerung von Milz und Leber. Die geschwollenen Mandeln können die Atmung behindern. Ist diese pfeifend, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden, es besteht Er - stickungsgefahr. Die Nase ist bei der Er krankung nicht beteiligt.

Wenn Bakterien angreifen

Ist der Körper durch eine Virusinfektion geschwächt, haben Bakterien leichtes Spiel. Sie können eine bakterielle Infektion im Hals verursachen. Am häufigsten handelt es sich um Streptokokken A-Stämme, die zu einer Rachenentzündung und/oder einer Mandelentzündung (Angina) führen. Neben Halsschmerzen, die bis in die Ohren ausstrahlen können, kommt es zu Schluckbeschwerden, Mundgeruch, kloßiger Sprache, Fieber bis 38° C und Lymphknotenschwellung. Gegebenenfalls kommt dann eine Behandlung mit Antibiotika infrage. Heute ist man bei Mandelentzündungen zurückhaltend mit einer Mandelentfernung. Erst nach wiederholten Infektionen, einer Antibiotika-Allergie oder bei Komplikationen (zum Beispiel Abszess) kann eine Mandelentfernung oder Teilentfernung nötig werden.

Besiedeln Bakterien oder auch Viren einen Rachenraum bei einem Patienten, bei dem die Mandeln bereits entfernt wurden, sprechen die Mediziner von Seitenstrangangina. Hierbei beobachtet man eine Schwellung der Lymphbahnen an der hinteren und seitlichen Rachenwand. Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Fieber, Abgeschlagenheit und Lymphknotenschwellung am Hals sind die Symptome. Als Komplikation kann sich eine Mittelohrentzündung entwickeln.

Plädoyer für die Impfung

Kinderkrankheiten werden durch Viren oder Bakterien verursacht. Auch Erwachsene können daran erkranken, wenn sie nicht geimpft sind. Gegen die meisten gibt es heute einen Impfschutz, sodass die Infektionen erst gar nicht ausbrechen oder abgemildert erscheinen. Beispiele für Kinderkrankheiten, die Halsschmerzen verursachen, sind neben der Diphtherie Masern, Mumps, Scharlach sowie Haemophilus influenzae Typ b.

Über Masern wurde in den letzten Jahren viel geschrieben. Hintergrund sind die nicht nur in Deutschland vermehrt vorkommenden Masernausbrüche, auch bei Erwachsenen und sogar mit Todesfolge. Eine bundesweite Impfpflicht für diese hochansteckende Infektion wird gefordert, um die Verbreitung einzudämmen. Gefährlich ist ein immun - geschwächter Zustand der Erkrankten, wodurch Komplikationen wie Lungenentzündungen auftreten können. Gefürchtet ist auch der Masern-Krupp, eine Einengung der Atemwege, die zu bellendem Husten und pfeifender Einatmung führt. Bei diesen Symptomen muss der Kranke wegen der Erstickungsgefahr sofort in einer Klinik behandelt werden. Bei Haemophilus influenzae kommt es zur Schwellung der Schleimhaut am Kehlkopf mit Behinderung der Atmung. Auch hier droht Erstickungsgefahr, sodass eine ärztliche Intervention erforderlich ist.

Denken Sie daran, Kinder reagieren anders als Erwachsene. Oft erzählen sie etwas über Bauchschmerzen. Doch dahinter kann sich auch eine ernste Infektionskrankheit verbergen. Also lieber einmal zu oft zum Kinderarzt. Und bei banalen Halsschmerzen: Die erkrankten Kinder müssen trotz der Schmerzen im Mund und beim Schlucken genügend Flüssigkeit und Nahrung zu sich nehmen. Locken Sie Ihre Kinder mit gekühlten Speisen, Tees und Säften, sie kommen meistens gut bei den kleinen Patienten an.

Kinder haben oft Halsschmerzen, lassen Sie diese ärztlich untersuchen


Es liegt etwas in der Luft

Es gibt eine Vielzahl von anderen Reizstoffen, welche die Halsschleimhaut attackieren, zum Beispiel Pflanzenpollen in der Luft bei Heuschnupfen, Allergie gegen Tierhaare oder Schimmelpilze und chemische Reizstoffe (Tabakrauch) oder Klimafaktoren. Allen gemeinsam ist das Brennen und Jucken im Hals. Vor allem bei Nahrungsmittelallergien, zum Beispiel gegen Nüsse oder Obst, kann es zusätzlich zu einem Gefühl der Pelzigkeit im Mund kommen, die Schleimhaut kann anschwellen und Probleme bereiten. In trockener Luft, wie sie in überhitzten Schlafzimmern vorkommt, kann der Hals kratzen. Die Ursache ist das Austrocknen im Mund – ähnlich wie beim ständigen Atmen über den Mund, bei einer verstopften Nase sowie beim Schnarchen. Lüften Sie das Schlafzimmer gründlich, stellen Sie einen Luftbefeuchter auf und trinken Sie ausreichend.

Der Körper macht das schon

Es gibt eine Vielzahl von Ursachen für Halsschmerzen – die häufigsten sind Viren. Und die meisten Beschwerden verschwinden auch von selbst in ein bis drei, spätestens aber in fünf Tagen ohne Behandlung. Antibiotika wirken bei Virusinfekten ohnehin nicht, ein Medikament gegen Viren gibt es nicht. Doch bei einem gesunden Immunsystem kann selbst bei einer bakteriellen Infektion auf Antibiotika verzichtet werden. Der Körper übernimmt die Heilung – wir können ihn dabei unterstützen. Hier reichen die bewährten Hausmittel und gegebenenfalls frei verkäufliche Medikamente aus (zum Beispiel Ibuprofen, Paracetamol). Desinfizierend und schmerzstillend im Hals wirken Lutschtabletten, Sprays und Gurgel-Lösungen aus der Apotheke. Als Hausmittel wären zum Beispiel heiße Milch mit Honig oder Kräutertees (Salbeitee) zu nennen oder ein Quarkwickel um den Hals. Trinken Sie viel, um die Erreger auszuschwemmen und den trockenen Hals anzufeuchten. Dampfinhalationen lösen den Schleim und wirken in Nase und Rachen abschwellend. Und gönnen Sie sich viel Ruhe, das hilft dem Immunsystem, sich zu erholen.

Haben Sie starke Halsschmerzen, hohes Fieber, ein schlechtes Allgemeinbefinden und anhaltende Beschwerden, ist der Arztbesuch zu empfehlen. Der Arzt entscheidet dann über das weitere Vorgehen. Lassen Sie den Impfstatus regelmäßig prüfen und sich bei Bedarf impfen. Das schützt nicht nur Sie vor Infektionen, sondern auch andere. Denken Sie daran: Hinter den Halsschmerzen können sich – wenn auch selten – ernste Erkrankungen verbergen.

Mögliche Ursachen von Halsschmerzen

Viren
• Erkältung durch Rhinoviren
• Grippe durch Influenza-Viren
• Pseudokrupp (Parainfluenzaviren)
• Herpangina (Coxsackie-Viren)
• Lippenherpes durch Herpes-simplex-Viren
• Pfeiffersches Drüsenfieber (Epstein-Barr-Virus)
• Humanes Immunschwäche-Virus (HIV)
• Masern, Mumps

Bakterien
• Infekte mit Streptokokken A, wie Mandelentzündung, Scharlach
• Seitenstrangangina durch Bakterien (auch durch Viren möglich)
• Angina Plaut Vincent: Mischinfektion mit einem Keimmix
• Diphtherie
• Kehldeckelinfektion durch Hämophilus influenzae

Andere Ursachen
• Allergien, auch Nahrungsmittelallergien
• Lufttrockenheit
• Reizstoffe in der Atemluft wie Tabak, Chemikalien und Lösungsmittel
• Reiz durch scharfes Essen oder Alkohol
• Fremdkörper wie Fischgräte
• Verätzungen bei Kindern durch Verschlucken von Säuren oder Laugen
• Refluxkrankheit: Saurer Mageninhalt gelangt in die Speiseröhre, weil der Schließmuskel defekt ist
• Chronische Entzündung der Nasenneben - höhlen: Entzündetes Sekret läuft den Rachen hinunter und reizt ihn
• Tumore im Rachen
• Strahlenbehandlung im Mund- und Rachenbereich

Wann zum Arzt?

• Sehr starke oder einseitige Halsschmerzen
• Atembehinderung mit pfeifenden Geräuschen
• Hohes Fieber
• Plötzlicher und sehr heftiger Beginn
• Starke Schluckbeschwerden und Sprachbehinderung
• Sichtbare weiße Belege im Rachen, angeschwollene Mandeln
• Geschwollene Halslymphknoten
• Begleitsymptome wie Bauchschmerzen oder Erbrechen