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Hardware: Lange Akkulaufzeiten für mobiles Arbeiten


PC Welt - epaper ⋅ Ausgabe 8/2020 vom 03.07.2020

Die angegebenen Akkulaufzeiten für Smartphone und Notebook sind bei Neugeräten vielversprechend. Leider werden diese oft niemals erreicht. Wir zeigen Ihnen in diesem Workshop, wie Sie dies für Ihre Geräte ändern.


Artikelbild für den Artikel "Hardware: Lange Akkulaufzeiten für mobiles Arbeiten" aus der Ausgabe 8/2020 von PC Welt. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: PC Welt, Ausgabe 8/2020

Bild: © wooster – AdobeStock

Mobilgeräte wie Smartphones und Notebooks spielen ihre großen Vorteile vor allem bei der mobilen Nutzung aus. Eine Komponente, die dem jedoch schnell einen Strich durch die Rechnung macht, ist der Akku. Wir geben Tipps, wie der Akku Ihres mobilen Endgeräts länger hält.

Smartphones

Bei intensiver Benutzung muss ein Smartphone oft schon vor dem Ende des Tages wieder ans ...

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... Ladegerät. Damit Sie möglichst lange ohne Stromquelle auskommen, haben wir die besten Tipps für eine längere Akkulaufzeit für Sie zusammengefasst.

Tipp 1: Smartphone richtig laden

Viele hängen ihr Smartphone vor dem Schlafengehen ans Ladegerät, damit es am nächsten Morgen wieder mit vollständig geladenem Akku zur Verfügung steht. Diese Vorgehensweise kann dem Akku schaden. Wenn Ihr Akku in der Nacht vollständig geladen ist, schaltet das Phone in den Netzbetrieb. Die Hintergrundaktivitäten kosten Strom, der Akkustand fällt um wenige Prozent, und das Ladegerät beginnt von Neuem mit seiner Arbeit. Diese kurzen Ladezyklen schaden dem Akku und senken die Leistungsfähigkeit. Für eine lange Lebenszeit des Akkus sollten Sie daher das Smartphone vor dem Laden ausschalten.


„Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich die Akkulaufzeit bei Smartphone und Notebook deutlich verlängern.”


Falls Sie Ihr Smartphone als Wecker einsetzen, ist das natürlich nicht möglich. Laden Sie das Gerät in diesem Fall am besten bereits vor dem Schlafengehen bis auf rund 90 Prozent auf. Versetzen Sie Ihr Phone anschließend in den Flugzeugmodus. Damit werden Sie am nächsten Tag zuverlässig geweckt, der Akkustand ist aber nur geringfügig gesunken.

Tipp 2: Stromfresser identifizieren

Android stellt Ihnen eine Übersicht über die Akkunutzung seit der letzten Aufladung zur Verfügung. Sie finden diese in den Einstellungen im Menü „Akku” über die drei Punkte in der rechten oberen Ecke.
Seit Android 9 gibt es auch die Funktion des intelligenten Akkus. Sie analysiert Ihr Nutzerverhalten und passt die Hintergrundaktivitäten der Apps daran an. Dies führt zu einer längeren Akkulaufzeit. Benachrichtigungen weniger genutzter Apps werden jedoch unter Umständen später zugestellt.

Tipp 3: App-Hintergrundaktivitäten unterbinden

Ein wesentlicher Faktor für die Laufzeit des Akkus sind die Hintergrundaktivitäten der Apps. Das geht von der Abfrage neuer Nachrichten über die Standortermittlung bis hin zum Upload von Bildern in die Cloud.
Android bietet Ihnen hier zwei Möglichkeiten: Sie können die Akkunutzung einer App optimieren oder die Hintergrundaktivitäten einschränken. Im ersten Fall versucht Android, den Hintergrundverbrauch zu optimieren. Sie finden diese Einstellung unter „Apps & Benachrichtigungen / Spezieller App-Zugriff / Akku-Optimierung”. In der Übersicht können Sie sehen, welche Apps aktuell optimiert sind und welche nicht.
Radikaler ist die eingeschränkte Hintergrundnutzung. In diesem Fall unterbindet Android den Stromverbrauch im Hintergrund komplett, was unter Umständen da- zu führt, dass eine App nicht mehr funktioniert. Diese Einstellung setzen Sie mittels „Akku / Akkunutzung” und der Auswahl der entsprechenden App aus der Liste.
Übrigens: Anders als noch vor ein paar Jahren sind Live-Wallpaper in der Regel keine Stromfresser mehr!

Android zeigt Ihnen in einer Auswertung an, welche Apps den Akku wie stark genutzt haben. Daraus leitet es auch eine mögliche Restlaufzeit des Akkus ab.


In der Akkuübersicht finden Sie nicht nur die Restlaufzeit, sondern auch Hinweise, ob es aktuell ungewöhnliche Akkuverbräuche im Hintergrund gibt.


In der Akkunutzung einer App können Sie die Hintergrundnutzung einschränken oder die automatische Akkuoptimierung aktivieren.


Tipp 4: Helligkeit des Displays anpassen

In der Übersicht der Akkunutzung finden Sie das Display immer an einer der vordersten Positionen. Meist reicht eine Helligkeit zwischen 40 und 50 Prozent aus, der eingestellte Wert ist aber deutlich höher. Alternativ steht Ihnen auch die automatische Helligkeitsanpassung an die Umgebung zur Verfügung. Beide Einstellungen finden Sie in den Einstellungen im Menü „Display”.

Tipp 5: Dark Mode nutzen

Wenn Sie über ein Smartphone mit einem Oled-Display verfügen, reduzieren Sie mit dem Dark Mode den Energieverbrauch Ihres Smartphones erheblich. Android 11 hat den Modus fest im Betriebssystem integriert, in vorherigen Versionen haben die Hersteller dies oftmals individuell implementiert. Bei Samsung heißt der Dark Mode beispielsweise „Nachtmodus” und ist in den Einstellungen unter „Anzeige” zu finden. Überdies bieten heute zahlreiche Apps wie Whatsapp, Gmail und andere einen individuellen Dark Mode an, den Sie direkt in der App aktivieren.

Tipp 6: Nur wirklich notwendige Funktionen aktivieren

Wenn Sie einen Blick in die Schnelleinstellungen Ihres Smartphones werfen, sehen Sie eine Vielzahl von aktivierten Funktionen, die Sie aktuell nicht verwenden. Dazu gehört die Standortermittlung über GPS ebenso wie Bluetooth oder NFC. Diese brauchen trotz des Hintergrundbetriebes Strom. Aktivieren Sie deshalb lediglich die Dienste, die Sie aktuell benötigen. Auch das WLAN können Sie im Übrigen getrost deaktivieren, wenn Sie unterwegs sind.

Tipp 7: Widgets auf ihre Notwendigkeit überprüfen

Viele Apps bieten Widgets an, mit denen Sie zentrale Funktionen direkt über den Startbildschirm steuern oder die aktuelle Nachrichten anzeigen. Bei dynamischen Inhalten baut das Widget regelmäßig eine Verbindung in das Internet auf, lädt Informationen herunter und aktualisiert die Anzeige. Dies geht zulasten der Akkulaufzeit, deswegen sollten Sie genau überlegen, welche dynamischen Widgets Sie wirklich benötigen.

Tipp 8: App-Werbung unterbinden

Viele Apps nutzen Werbeanzeigen zur Finanzierung. Jeder Internetzugriff sowie die Anzeige der Werbung gehen zulasten der Akkulaufzeit. Es gibt normalerweise zwei Wege, die Werbung zu deaktivieren: Entwe der Sie kaufen sich die Bezahlvariante der App oder Sie nutzen einen Werbeblocker. Auf einem Smartphone geht dies nicht ganz so einfach wie unter Windows, weil Apps zum Blocken von Werbung gegen die Richtlinien von Google verstoßen.
Einer der bekanntesten Dienste ist Blokada (https://bit.ly/2zBBHUp), er lässt sich mittels APK-Datei installieren. Die App baut ein VPN auf und leitet den Datenverkehr durch das VPN, die Werbung wird blockiert.
Nach dem Start von Blokada aktivieren Sie die Funktion „Werbung blockieren”. Im Anschluss daran filtert die App Werbung aus Apps und den besuchten Websites heraus.

Viele App-Hersteller bieten bereits heute einen individuellen Dark Mode an. Bei Whatsapp finden Sie diesen etwa in den Einstellungen unter „Chats / Anzeige”.


Aktivieren Sie am besten nur die Dienste, die Sie aktuell benötigen. Mit einem Klick sind sie über die Schnelleinstellungen ein- und ausgeschaltet.


Ist Blokada einmal aktiv, versucht die App möglichst viel Werbung aus dem Datenstrom zu filtern. In der Übersicht sehen Sie, wie erfolgreich die App bereits war.


Tipp 9: Nicht benötigte Apps deinstallieren

Viele der bisher beschriebenen Maßnahmen können Sie sich teilweise sparen, wenn Sie nur die Apps installieren, die Sie wirklich benötigen. Wie Sie bereits in den Tipps 2 und 3 gesehen haben, verbrauchen die meisten Apps durch Hintergrundaktivitäten Strom. Prüfen Sie aus diesem Grund regelmäßig Ihre installierten Apps und deinstallieren Sie die nicht mehr benötigten Apps.

Notebooks

Auch zahlreiche Windows-Anwender kämpfen mit der Laufzeit ihres Notebook-Akkus, wenn sie von unterwegs arbeiten müssen. Daher haben wir auch für diesen Fall Tipps für Sie zusammengestellt, um die Laufzeit des Notebook-Akkus zu verlängern.

Tipp 1: Bildschirm abdunkeln

Beim Notebook-Bildschirm spielt die Helligkeit wie bei Smartphones eine wichtige Rolle hinsichtlich der Akkulaufzeit. Sie regeln sie über die entsprechenden Funktionstasten Ihres Notebooks oder über Windows im Menü „Einstellungen / Anzeige”. Noch einfacher geht es, wenn Sie sich über die Akkueinstellungen ein passendes Profil aussuchen – von der längsten Akkulaufzeit bis hin zur besten Leistung. Die Einstellungen nehmen Sie entweder über das Akkusymbol in der Statusleiste oder über das Akkumenü in den Einstellungen vor.

Tipp 2: Funktionen abschalten oder Flugmodus

Wenn Sie unterwegs ohne WLAN und Bluetooth arbeiten, gibt es eine einfache und komfortable Möglichkeit, zusätzlich Strom zu sparen. Verwenden Sie den Flugmodus von Windows 10. Dieser beendet alle nicht benötigten Verbindungen. Am schnellsten aktivieren Sie ihn über das Benachrichtigungszentrum. Ist er nicht direkt zu sehen, lassen Sie sich die fehlenden Kacheln über den „Erweitern”-Link anzeigen.

Tipp 3: LAN-Verbindung für den Zugang zum Internet

Wenn Sie von zu Hause aus arbeiten, sollten Sie dem Kabel den Vorzug geben. Damit haben Sie eine stabilere Netzverbindung und verlängern gleichzeitig die Akkuleistung, wenn Sie das WLAN deaktivieren.

Tipp 4: Nur Geräte anschließen, die Sie benötigen

Viele Notebook-Besitzer verwenden zur Datensicherung eine USB-Festplatte oder ei nen USB-Stick. Oftmals bleiben die Geräte aber auch noch nach dem Backup mit dem Computer verbunden. Das ist sicherlich bequem, reduziert allerdings die Akkulaufzeit. Aus diesem Grund sollten Sie sämtliche per USB verbundene Geräte, wie zum Beispiel Festplatte oder Drucker, lediglich dann anschließen, wenn sie benötigt werden, und danach die Verbindung wieder trennen.

Sie können unter Windows 10 das passende Leistungsprofil auswählen und damit die Akkulaufzeit direkt beeinflussen. Dabei können Sie von einer langen Akkulaufzeit bis hin zur besten Leistung auswählen.


Die Helligkeit des Bildschirms hat einen zentralen Einfluss auf die Laufzeit Ihres Akkus. Je heller das Display eingestellt ist, desto höher ist der Stromverbrauch.


Für eine Langzeitanalyse bietet sich die Leistungsüberwachung von Windows 10 an. Dort lassen sich die Leistungswerte über eine längere Zeitdauer aufnehmen und auswerten.


Tipp 5: Nicht benötigte Software deinstallieren

Ein Blick in den Task-Manager macht deutlich, wie viele Prozesse bei Windows im Hintergrund arbeiten. Darunter sind unter Umständen auch zahlreiche Programme oder Apps, die Sie einmal installiert und eingesetzt haben, die seither aber zum ungenutzten Ressourcenfresser geworden sind. Gehen Sie deswegen sowohl die installierten Programme als auch Ihre Apps durch und entfernen Sie dann diejenigen Anwendungen, die Sie nicht mehr brauchen. Das sorgt für weniger CPU-Last und eine geringere Speicherauslastung.

Tipp 6: Arbeitsspeicher erweitern für weniger Festplattenzugriffe

Bei einem zu klein dimensionierten Arbeitsspeicher beginnt Windows damit, momentan nicht benötigte Daten auf die Festplatte auszulagern. Dies ist nicht nur zeitaufwendig, sondern es verursacht zusätzliche Lese- und Schreibvorgänge auf der Festplatte, die zulasten der Akkulaufzeit gehen.
Windows 10 bietet Ihnen mit dem Task- Manager einen ersten Anlaufpunkt für Ihre Analysen. Auf der Registerkarte „Leistung” überwachen Sie die Auslastung des Arbeitsspeichers. Wenn es in dieser Anzeige häufig zu Werten über 80 Prozent kommt, sollten Sie auf eine Langzeitüberwachung gehen. Nutzen Sie dazu am besten die Leistungsüberwachung von Windows 10. Starten Sie diese über den Ausführen-Dialog (Tastenkombination Win-R) sowie die Eingabe von perfmon.exe. Wählen Sie als Nächstes aus dem linken Fenster den Punkt „Überwachungstools / Leistungsüberwachung” aus, und fügen Sie danach über das Pluszeichen den freien Arbeitsspeicher hinzu. Lassen Sie die Anzeige über einen Arbeitstag mitlaufen. Sie erhalten am Ende einen Durchschnittswert für den verfügbaren Speicher und können nun entscheiden, ob eine Speicheraufrüstung Sinn macht.

UNIVERSALLADEGERÄTE FÜR SMARTPHONE UND NOTEBOOK

Ein langjähriger Wunsch geht langsam, aber sicher in Erfüllung: ein Ladegerät für alles. Dank der Universalladegeräte ist dieser Wunsch in greifbare Nähe gerückt. Schon seit Jahren gibt es für Smartphones und Tablets Ladegeräte von Drittanbietern mit USB-A-Anschluss. Dank passendem Kabel ist somit ein Laden aller Geräte möglich, egal ob diese einen Micro-USB-, USB-C- oder Apples Lightning-Anschluss haben. Viele der Ladegeräte unterstützen sogar das schnelle Laden. Beim Anschließen verhandelt das Ladegerät mit dem angeschlossenen Endgerät den Ladestrom und passt diesen an.
Der neueste Trend geht seit der Einführung von USB-C bei Notebooks zum Universalnetzteil für Smartphone, Tablet und Ihren Laptop. Allerdings funktioniert dies bis jetzt noch recht eingeschränkt und ist stark von der Leistungsaufnahme des Notebooks abhängig. Wichtig sind dabei die Nennleistung des Ladegeräts sowie die Spannung und Stromstärke. Vergleichen Sie die Werte Ihres Originalnetzteils mit den Daten des Ladegeräts. Häufig gibt es zu den USB-C-Netzteilen auch eine Kompatibilitätsliste, die zeigt, welche Notebooks unterstützt werden. Es gelingt zwar noch nicht, alle Geräte über ein Netzteil zu laden, mit den neuesten Ladegeräten wird dieser Wunsch jedoch in absehbarer Zeit zur Realität werden.