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Heimkino Leserkino Ralfs Cinelounge: Ralfs Cinelounge


Heimkino - epaper ⋅ Ausgabe 8/2019 vom 05.07.2019

Ein waschechtes Wohnzimmerkino schauen wir uns dieses Mal in Essen an. Eins mit feinen Komponenten, unauffälliger Integration der gesamten Technik und alles im Eigenbau erstellt. Die HEIMKINO-Redaktion präsentiert Ralfs Cinelounge.


Artikelbild für den Artikel "Heimkino Leserkino Ralfs Cinelounge: Ralfs Cinelounge" aus der Ausgabe 8/2019 von Heimkino. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

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Ausstattung

• Beamer: Epson EH-TW9400W
• Leinwand: Rollo-Leinwand, elektrisch maskierbar, 16:9, 2 m Leinwandbreite
• AV-Receiver: Marantz SR7010
• Lautsprecher: 2 x Bowers & Wilkins PM1 (Front), Bowers & Wilkins HTM6.2 (Center), 2 x Heco ...

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• Beamer: Epson EH-TW9400W
• Leinwand: Rollo-Leinwand, elektrisch maskierbar, 16:9, 2 m Leinwandbreite
• AV-Receiver: Marantz SR7010
• Lautsprecher: 2 x Bowers & Wilkins PM1 (Front), Bowers & Wilkins HTM6.2 (Center), 2 x Heco AM200 (Atmos upfi ring), 2 x Canton Ergo 610 (Rear)
• Subwoofer: 1 x Boston Acoustics M Sub
• Blu-ray-UHD-Player: Oppo UDP-203
• Mediaplayer: Apple TV, Fire TV
• TV: Panasonic TX-65CZW954
• Steuerung: Funkaktoren Intertechno in Verbindung mit dem Light Manager von JB Media
• Fernbedienung: Logitech Harmony Elite mit Hub, Lichtsteuerung mit Alexa


Wir fühlen uns direkt wie zu Hause, als uns Ralf an der Eingangstür begrüßt. Wir kennen uns nämlich bereits vom letzten Leserkino, das wir besucht hatten. Sie erinnern sich vielleicht an das Skywalker Cinema 3.0, dessen Besitzer Daniel auch heute zu einem Spontanbesuch bei Ralf erscheint. Ralf ist Daniels Onkel und Auslöser von dessen Heimkinofaszination. Heute geht es aber um Ralfs Kinoleidenschaft, der sich in seinem 32 Quadratmeter großen Wohnzimmer auf einer Fläche von etwas mehr als 20 Quadratmetern ein feines 5.1.2-Dolby-Atmos-Kino aufgebaut hat. Mehr war leider nicht drin, da sich die gekrümmte Deckenkonstruktion im Obergeschoß als ungeeignet für vier Deckenlautsprecher erwies. Dennoch hat im Wohnzimmerkino ein Atmos-System Einzug gefunden, das durch seinen guten räumlichen Klang bei seinen Zuhörern punkten kann – doch dazu später mehr.
Wir lassen es uns erst einmal gut gehen, mit einem leckeren Süppchen, das Ralf extra für uns zubereitet hat. Und es gibt auch noch einen feinen Kuchen, ebenfalls aus Ralfs Hand. Klasse, und vielen Dank hierfür. So verwöhnt und entspannt kann man bestens zum Thema Heimkino fachsimpeln, Anekdoten jedenfalls gibt es von Ralf und Daniel beim lockeren Plausch zuhauf.

Ralfs Cinelounge

Für unseren Gastgeber ist dies nicht das erste Kino, da er schon seit vielen Jahren Heimkinoenthusiast ist. Als für viele Filmfans der Begriff „Beamer“ noch ein Fremdwort war, nannte sich Ralf bereits stolzer Besitzer eines Röhrenprojektors von RCF. Viele Stunden verbrachte er immer wieder damit, den Projektor zu justieren und zu kalibrieren. Die Feinjustage geschah unter Verwendung eines Fernglases, um die auseinanderdriftenden Farben wieder korrekt zu überlagern – so etwas nennt man Einsatz. Über die Jahre modernisierte Ralf sein Equipment immer wieder, der letzte Neuzugang ist der Epson-4K-Projektor, der seit zwei Monaten seine Dienste verrichtet. Ralf musste 2016 komplett neu aufrüsten, da ein auf dem Grundstück einschlagender Blitz alle per HDMI verbundenen Geräte zerstörte. Nur der damalige Mitsubishi-Projektor konnte in der Werkstatt durch Tausch einer Platine gerettet werden.
Heute setzt Ralf hochwertige Komponenten unterschiedlicher Hersteller ein, die im Wohnzimmer zu einem unauffällig integrierten 5.1.2-Dolby-Atmos kombiniert werden. Das Wohnzimmer sollte nämlich wohnlich bleiben und Ralf und seiner Freundin neben Filmgenuss auch Behaglichkeit bieten.

Die 600 Discs starke Filmsammlung kommt hauptsächlich in zwei Racks an der linken Seitenwand unter


Die Heco Aufsatzlautsprecher stehen auf dem TV-Möbel, da die kompakten Frontlautsprecher keine Stellfl äche dafür bieten


Mittig sorgt der B & W Center für ausgezeichnete Dialogverständlichkeit


Die technischen Komponenten fi nden unauffällig im TV-Möbel hinter der Schiebetür Platz


Die außermittige Platzierung der Leinwand ist beim Filmgenuss schnell vergessen. Dank elektrischer Maskierung sind die unterschiedlichsten Formate schnell eingestellt. Der große 65-Zöller kann Filmsound auch über die Soundbar ausgeben


Der Aufbau

Ralf entschied sich für eine motorisierte Leinwand, die er in einer selbst gebauten Abkofferung von der Decke abhängte. Da die Zimmerdecke zur Fensterseite gekrümmt nach links abfällt, sitzt die Leinwand nicht mittig vor der Frontwand. Ralf setzt zwei Leinwände ein: eine mit einem guten Tuch für die Projektion des Bildes und eine günstige Motorleinwand, die er zur Maskierung nutzt. Damit kein Schlagschatten entsteht, drehte Ralf die Welle und den Leinwandkasten um. So können die beiden Leinwände mit minimalem Abstand aneinander vorbeigleiten. Den Aufbau hat Ralf im Alleingang erledigt, ab und an half Daniel mit. Wie bereits erwähnt, ist die Decke gekrümmt und auch recht niedrig, sodass vier Deckenlautsprecher keinen Platz fanden. Um dennoch Atmos- Signale verarbeiten zu können, nutzt Ralf zwei Upfi ring-Lautsprecher, die vorne auf dem TV-Möbel platziert sind.

Die Technik

Die Leinwand und die Maskierung sind versteckt in der Decke eingebaut und werden per Fernsteuerung auf- und abgefahren beziehungsweise in Position für das richtige Filmformat gebracht. Als Projektor ist ein Epson EH-TW9400W in Betrieb, der sein bewegtes Bild auf die zwei Meter breite Rolloleinwand wirft. Die Schaltzentrale des Kinos ist der AV-Receiver SR7010 von Marantz, an dem zwei Bowers & Wilkins PM1 auf Standfüßen als Front-Lautsprecher ihre Dienste verrichten. Ergänzt werden die klangstarken Kompaktboxen von einem Center HTM6.2 des gleichen Herstellers. Als Rearspeaker sind zwei fl ache Wandlautsprecher Ergo 610 von Canton im Einsatz. Die Dolby-Atmos-Audiosignale werden von einem Paar Heco AM200 verarbeitet, die unterhalb der Leinwand auf dem TV-Möbel positioniert sind und Richtung Zimmerdecke Schall abgeben. Ein seitlich der Couch platzierter Subwoofer namens M Sub von Boston Acoustics sorgt für tieffrequenten Schub. Als UHDZuspieler ist ein Oppo UDP-203 im Einsatz. Nachrichten und Filme per Streaminglösung sehen sich Ralf und Freundin gerne auf dem 65-Zoll- TV Panasonic TX-65CZW954 via Apple TV oder Fire TV an. Befehligt werden alle Komponenten mit einer Logitech Harmony Elite mit Hub, das Licht wird mit Sprachbefehlen über Alexa gesteuert.

Optimal auf Ohrhöhe und exakt auf den Hörplatz ausgerichtet stehen die Kompaktlautsprecher PM1 von B & W


Richtig bequem und defi nitiv für lange Filmsessions geeignet ist die Zweiercouch mit Liegefunktion


Einen sehr angenehmen Tag haben wir in Ralfs gemütlicher Cinelounge verbracht


Im Einsatz

Ralfs Freundin ist immer an den Wochenenden da und sieht gerne Filme auf der großen Leinwand. Gestreamt wird meistens auf dem großen 65-Zoll-Fernseher. Freunde kommen ebenfalls gerne zu Ralf ins Kino, um gemeinsam die Lieblingsfi lme anzuschauen. Unter der Woche nutzt unser Gastgeber sein Wohnzimmerkino durchschnittlich zwei bis drei Mal. Die Filmsammlung bietet mit rund 600 DVDs, Blu-rays und UHDs eine reichhaltige Auswahl. Dazu kommen die aktuellsten Streamingangebote, wo sich Ralf hin und wieder die neusten Filme leiht, um sie vorab bewerten zu können, bevor er sie dann physikalisch kauft.

Die beiden Rearspeaker von Canton des Typs Ergo 610 sorgen für stimmige Effekte und fallen, aufgrund ihrer geringen Bautiefe, zwischen den Fenstern und an der Seitenwand kaum auf


Film ab!

Wir nehmen auf der großen Couch mit Liegefunktion Platz und fl äzen uns völlig entspannt hin. Captain Marvel liegt im Player und wir sind gespannt auf das neueste Abenteuer aus dem Marvel-Universum. Offensichtlich haben der Marantz-AV-Receiver und Ralf beim Einmessen der Lautsprecher und des Raums einen guten Job gemacht. Es klingt ausgewogen und neutral, ohne jedwede Verfärbung und mit einem wohldosierten Bassbereich, der das Heimkinoerlebnis erst richtig rund macht. Der Boston-Subwoofer erledigt seinen Job ausgezeichnet. Obwohl er direkt neben der Couch steht, verschmilzt er akustisch mit den Frontlautsprechern zu einer Einheit. Erst wenn er ausgeschaltet ist, wird schnell klar, dass die kompakten PM1 die Tiefbassunterstützung im Filmbetrieb gut gebrauchen können. Der Subwoofer ist unter der Woche meist inaktiv, da der Vermieter im Erdgeschoss sonst keine Ruhe fi ndet. Wenn Ralf das Deaktivieren vergisst, fragt der Vermieter am Folgetag meist süffi sant: „Na, haste mal wieder Film geguckt?“ Heute brauchen wir keine Rücksicht zu nehmen, da der Vermieter im Urlaub ist, und das nutzen wir natürlich aus und geben Vollgas. Weil die Tonspur des Films so gut ist, lassen wir ihn einfach laufen und genießen viele Szenen daraus. Als Leckerli nebenbei serviert uns Ralf noch ein bisschen Eiskonfekt aus seinem Bauchladen. Die Sprachverständlichkeit ist bestens und auch die Höheneffekte sind gut nachvollziehbar, wenn auch nicht unendlich opulent. Ab und an wünschten wir uns etwas mehr Effekte von den rückwärtigen Kanälen, um die Raumtiefe noch zu erweitern. Die Kampfszenen werden druckvoll in Szene gesetzt, hier passt der Sound sehr gut zum Geschehen auf der Leinwand. Und als Captain Marvel in der Videothek einschlägt, bebt das Wohnzimmer kurz mit. Wir genießen einfach noch ein bisschen länger und lassen uns vom optisch beeindruckenden Film mitreißen, bevor wir leider viel zu früh die Heimreise antreten müssen.

Fazit

Ralf hat mit seinem Heimkino im Wohnzimmer gute Arbeit geleistet: In der gemütlich eingerichteten Cinelounge fühlt man sich als Gast einfach wohl. Filme lassen sich hier in sehr guter Bild- und Tonqualität genießen, dank der bequemen Couch mit Liegesitzen dürfen das auch lange Filmsessions werden. Obwohl keine raumakustischen Maßnahmen eingesetzt werden, ist der Klang rund und stimmig und ohne störende Raummoden – klasse!

Der Boston-Acoustics-Subwoofer ruht auf einer schweren Sockelplatte aus Stein und bringt die Couch bei Bedarf zum Beben


Mit nur geringem Aufbau hängt der Epson-Projektor direkt unterhalb der Zimmerdecke an Aluminium-U-Profi len


Schön, dass unser HEIMKINO-Presenter für Steelbooks etc. zum Einsatz kommt


Interview: Ralf

Deine Leinwand hast du selbst gebaut, mit einer zweiten Leinwand als Maskierung. Berichte doch mal, wie das funktioniert, und wie du Einbauprobleme gelöst hast?
Bei den meisten preiswerten Leinwänden kommt das Leinwandtuch aus dem hinteren Bereich des Kastens heraus, sodass die vorgesetzte Maskierung ca. 5 cm vor dem Leinwandtuch läuft. Das hat zur Folge, dass immer ein Schlagschatten sichtbar ist. Daher habe ich den Leinwandkasten und auch die Welle im Kasten gedreht, um die hintere Öffnung nach vorn zu bringen. So läuft nun die Maskierung genau am Leinwandtuch vorbei.
Die Maskierung habe ich aus einer Rollladenwelle mit Elektroantrieb gefertigt. Als Tuch habe ich dann eine preiswerte Rolloleinwand genommen und dieses mit der Rückseite nach vorn zeigend mit Teppichklebeband auf die Welle geklebt. Die Unterseite und den oberen Abschluss des Tuchs habe ich noch mit einem fünf Zentimeter breiten Streifen aus Samt-D-C-Fix beklebt, um sämtliche Refl exionen auszuschließen. Das ganze habe ich dann mit einer Abkofferung versehen, sodass Leinwand und Maskierung bündig verschwinden.

Du willst in naher Zukunft eine andere Leinwand kaufen, da du seit zwei Monaten einen neuen Projektor hast. Was ist geplant?
Da meine jetzige Leinwand nur eine Breite von zwei Metern hat, die Welle aber eine Breite von 220 Zentimetern zulässt, werde ich ein neues, breiteres Tuch bis zum Ende des Jahres einbauen. Welches Tuch es werden soll, weiß ich noch nicht genau. Es soll aber qualitativ etwas Adäquates zum eingesetzten 9400er-Epson sein.

Dein jetziger Beamer hängt in einem zwei Zentimeter hohen Aluminium-U-Profi l. Kannst du deinen Aufbau für unsere interessierten HEIMKINO-Leser beschreiben?
Da ich nur eine Deckenhöhe von 2,45 Meter habe, überlegte ich, wie ich den Beamer möglichst nah an die Decke bringen konnte. Die Lösung besteht aus zwei Aluminium-U-Profi len von zwei Zentimetern Breite und zwei Alu-Flachprofi len, die ich mit passenden Bohrungen direkt an den Beamer geschraubt habe. So konnte ich den Beamer einschieben und fast bündig an die Decke bringen. Die Feinjustage erfolgte an den Originalfüßen, die Richtung Decke zeigen und mit Hülsen, die mir mein Neffe Daniel auf dem 3D-Drucker fertigte, verlängert wurden. Damit konnte der Beamer in Waage und fest positioniert werden.

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