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Hengst des Monats: Escolar: Das E steht für Energie


Reiter Revue International - epaper ⋅ Ausgabe 3/2019 vom 27.02.2019

Energie, Leistungsbereitschaft und Nervenstärke sind die oft gehörten Attribute, wenn von der E-Linie die Rede ist. Diesen Ruf verkörpert Grand Prix-Sieger Escolar aktuell im großen Viereck.


Im Hengststall von Reitmeister Hubertus Schmidt im ostwestfälischen Borchern ist Shooting-Star Escolar in bester familiärer Gesellschaft. Neben ihm steht sein Vollbruder Escorial, schräg gegenüber ihr Vater Estobar. Mehr E-Blut auf höchstem Niveau wird man woanders kaum finden. Alle drei sind inzwischen siegreich in der schweren Klasse, Escolar gewann zuletzt im November den internationalen Grand Prix in München. ...

Artikelbild für den Artikel "Hengst des Monats: Escolar: Das E steht für Energie" aus der Ausgabe 3/2019 von Reiter Revue International. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Reiter Revue International, Ausgabe 3/2019

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... Vielleicht fällt es Hubertus Schmidt auch deshalb schwer, einen Vergleich zwischen Vater und Sohn zu ziehen. „Wenn ich etwas dazu sagen müsste, würde ich meinen, dass Escolar noch versammlungsbereiter und gesetzter in der Hinterhand ist,“ lässt sich der Reitmeister entlocken, „aber das sind Nuancen.“

Pflegerin Britta Lienhardt weiß, was Escolar besonders gut schmeckt: frisch geschälte Mandarinen.


FOTO: THOMS LEHMANN

Gaitano von Goldberg-Rohdiamant ließ bei den Vierjährigen die Konkurrenz hinter sich. Der von Beatrice Buchwald vorgestelle Schwarzbraune war gerade in puncto Rittigkeit das Maß der Dinge an den Prüfungstagen.


Für den fünfjährigen Jovian von Apache-Tango gab es gleich dreimal die 9,5 von den Richtern für Trab, Galopp und Rittigkeit. Das reichte für den Gesamtsieg beim Sporttest, auch wenn der Schritt „nur“ mit 7,5 bewertet wurde.


FOTOS: U. BEELITZ

Der Holsteiner Coryaro von Cornet Obolensky-Quidam de Revel schloss als bester Vierjähriger, unter anderem mit der 10,0 für Galopp und Springmanier, den Sporttest ab.


Bei den fünfjährigen Springern brillierte Karajan, Siegerhengst 2016 in Westfalen von Kannan- Verdi. Höchstnoten gab es für Vermögen und Gesamteindruck.


Sporttest in Münster-Handorf: Geprüft!

Münster (red) – Im Westfälischen Pferdezentrum stellten sich Anfang Februar 35 dressur- und 27 springbetonte Junghengste der Bewertungskommission. Topnoten erhielten dabei:

Vierjährige Dressurhengste:

1. Gaitano, Oldb. v. Goldberg-Rohdiamant, Endnote 8,61
2. Dancelli, Hann. v. Dante Weltino-Baroncelli, 8,46
3. Fonq, Westf. v. Fürst Fohlenhof-Lissaro, 8,32

Fünfjährige Dressurhengste:

1. Jovian, KWPN v. Apache-Tango, 9,08
2. Dante Quando, Oldb. v. Dante Weltino-Fidertanz, 8,26
3. Meridian, DSP v. Millennium-De Chirico, 8,19

Vierjährige Springhengste:

1. Coryaro, Holst. v. Cornet Obolensky-Quidam de Revel, 9,69
2. Coros, Westf. v. Cornet Obolensky-Arpeggio, 9,03
3. Do It J, Westf. v. Dust Devil-Coronino, 8,73

Fünfjährige Springhengste:

1. Karajan, Hann. v. Kannan-Verdi, 9,65
2. Zinedream, Westf. v. Zinedine-Contender, 9,58
3. Catching Fire, Holst. v. Cellestial-Quantum, 9,4

Drei Fragen an Cornelia Back: Die Rückkehr

Cornelia Back hat seit Anfang Januar die Verantwortung für mehr als 250 Pferde, 40 Mitarbeiter und 450 Hektar Fläche. Sie ist die neue Chefin des bayerischen Haupt- und Landgestüts in Schwaiganger. Was sie an dem Ort plant, wo einst ihr Berufsleben gestartet ist, hat sie Reiter Revue verraten.

Frau Back, Sie kehren nach sieben Jahren als Landstallmeisterin zum Haupt- und Landgestüt Schwaiganger zurück. Mit welchen Gefühlen gehen Sie an Ihre neue Aufgabe heran?

Es ist schon ein bisschen wie nach Hause kommen. Meine vorangegangene Aufgabe als Zuchtleiterin für Bayern war aber auch kein beliebiger Job für mich. Ich habe ganz tolle Menschen kennengelernt und viel Erfahrung gesammelt. Aber natürlich überwiegt die Freude an der neuen Aufgabe und ich kann nun auf eine andere Art für die bayerischen Pferdezüchter da sein.

Welche ersten Aufgaben stehen in der nächsten Zeit für Sie in Schwaiganger an? Welche Veränderungen und Neuerungen sind zu erwarten?

Natürlich muss ich mir erstmal einen Überblick über den gesamten Betrieb mit seinen vielfältigen Aufgabenbereichen verschaffen und mich im Detail einarbeiten. Dann steht als nächste große Veranstaltung auch schon die Hengstpräsentation Mitte März vor der Türe, welche zugleich mein erster öffentlicher Auftritt nach dem Amtsantritt sein wird. Hinsichtlich Neuerungen ist zu sagen, dass diese ja größtenteils vorgegeben sind. Wir haben den Auftrag, Schwaiganger zu einem Kompetenzzentrum für Ausbildung auszubauen. Das ist eine Zusatzaufgabe, die in den Fokus tritt, welche das Gestüt zukunftsfähiger machen wird. Dazu gehört unter anderem der Bau eines Internats und eines neuen Schulstalls.

Sie haben in den letzten sieben Jahren als Zuchtleiterin an der Entwicklung des Zuchtprogramms für das Deutsche Sportpferd entscheidend mitgewirkt. Wo sehen Sie aktuell das Deutsche Sportpferd im Vergleich mit anderen Zuchtgebieten?

Die Gemeinschaft der fünf Zuchtverbände, das sind Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Thüringen und Brandenburg-Anhalt, die das Zuchtprogramm des Deutschen Sportpferdes seit 2014 gemeinsam führen und damit einen großen Teil Deutschlands und das angrenzende Ausland abdecken, ist für mich eine zukunftsweisende Konstellation. Es ist ja bekanntermaßen so, dass alle Reitpferde-betreuenden Zuchtverbände in Deutschland unter dem Dach der Deutschen Reiterlichen Vereinigung „das gleiche Pferd“ hinsichtlich der Selektionsmerkmale und der genealogischen Voraussetzungen züchten. Dies wurde von den Süddeutschen Zuchtverbänden beizeiten erkannt, Chancen sowie Synergieeffekte definiert und umgesetzt, wobei die so wichtige Züchternähe und regionale Besonderheiten unangetastet blieben und weiterhin Bestand haben.

Die 33-jährige Agarwissenschaftlerin Cornelia Back leitet das Hauptund Landgestüt Schwaiganger, das den letztjährig gekörten Bailadoro von Bailando- Imperio selbst gezogen hat.


FOTO: HF FOTOGRAFIE

ZUCHT ZEIT

NUR TIEFGEFROREN -Perl-Borg. Für Sezuan, dreifacher Weltmeister der jungen Dressurpferde, steht der Sporteinsatz im Vordergrund. Deshalb gibt es nur noch TG-Samen über die Stationen Schockemöhle und Helgstrand.

NUR STREIT -Verden. Nach den Holsteinern hat es jetzt auch im Hannoveraner Verband ordentlich gekracht. Streitpunkt sind Auktionsge- schäfte mit dem Iran, aus denen angeblich immer noch 170.000 Euro fehlen. Ein Informationsabend endete im Streit sowie gegenseitigen Vorwürfen der Intransparenz und Fehlinformation.

NUR REKORDVERDÄCH- TIG -Münster. Knapp über 1,1 Millionen Euro Umsatz brachten 39 Reitpferde sowie 21 dreijährige Pferde auf der Winterauktion im Westfälischen Pferdezentrum – ein neuer Rekord. Preisspitze war Africa, eine All at once-Quaterback- Tochter aus der Zucht von Norbert Mehring aus Lüdinghausen. 70.000 Euro war die fünfjährige Stute einer Kundin aus Hamburg wert.

NUR TRAURIG -Baers/ NED. Springhengst Cardento von Capitol I ist verstorben. Unter Peter Eriksson (SWE) nahm Cardento erfolgreich an Championaten teil, als Zuchthengst brachte er zahlreiche Spitzen-Sportpferde hervor. Nun ist der Holsteiner im Alter von 27 Jahren gestorben.

NUR RICHTIG -Münster. Wissenschaftler sind dem WFFS-Problem auf der Spur. Ein Hengst soll den Gendefekt eingeschleppt haben. Um das über Zuchtlinien abzusichern, werden jetzt Testergebnisse von Stuten benötigt.

BUSINESS TALK: Business Talk mit Stephan Krückemeyer von der Firma Cavallo: „Ein Stiefel soll individuell und personalisierbar sein“

Reitstiefel haben in den vergangenen Jahrzehnten eine Revolution durchlebt. Vom schweren Dressurstiefel à la Ofenrohr hin zum bequemen und alltagstauglichen It-Piece für Reiter. Die Reise geht weiter. Stephan Krückemeyer von der Firma Cavallo erzählt, wohin.

Wie haben sich Reitstiefel in den vergangenen Jahren verändert?
Es gab eine Aufsplittung in den Disziplinen. In der Dressur bevorzugen Reiter heute noch immer festeres Material, aber dank Reißverschluss und Elastikeinsätzen ist An- und Ausziehen weit weniger abenteuerlich. Springreiter mögen es besonders tailliert am Fuß und bevorzugen weiches Material. Hier hat sich die Derby-Schnürung aus dem englischen Hunter-Bereich etabliert. Aktuell haben wir unseren Dressur-Klassiker neu aufgelegt und ihn noch graziler gemacht. Es ist jungen Reiterinnen heute wichtig, dass der Stiefel ein schlankes Bein macht.

Welche Ansprüche haben Reiter an ihre Stiefel?
Reitstiefel müssen bequem sein, sowohl im Tragekomfort als auch in der Reiteigenschaft. Darüber hinaus ist das Naturmaterial Leder eines Reitstiefels großen Belastungen ausgesetzt: Reibung, Feuchtigkeit, Ammoniak. Bei allen unseren Stiefeln legen wir großen Wert auf Qualität. Wir beziehen unser Leder aus Deutschland von einer Gerberfamilie am Niederrhein. Zudem ist großes handwerkliches Können nötig, um einen belastbaren Stiefel zu produzieren. Aber auch in Sachen Optik haben Reiter hohe Ansprüche. Ein Stiefel soll individuell und personalisierbar sein.

Welche Möglichkeiten bieten Sie in Sachen Individualität?
Der Reiter kann seinen Stiefel bei uns im Baukasten-System gestalten und zwischen unterschiedlichen Stulpen, mit Lack oder Glitzer, und Farben, neben Schwarz und Braun auch Grau, Blau oder Cognac, wählen. Wir haben da noch weitere Ideen, wie der Reiter seinen Stiefel noch individueller und persönlicher gestalten kann. Da möchte ich aber jetzt noch nicht zu viel verraten.

Stephan Krückemeyer


FOTO: PRIVAT

Bei Cavallo können Reiter ihre Stiefel individuell gestalten lassen.


FOTO: CAVALLO

So grün, grün, grün

Naturbelassen und haferfrei ist das neue Kraftfutter der Marke Edelgrün Pferd. Die Wiesengras-Grünmais-Pellets sollen ein ausgewogenes Verhätnis von Energie, Eiweiß und Rohfaser bieten und somit optimal verdaulich und auf die Bedürfnisse des Pferdes abgestimmt sein. Besonders geeignet sind sie laut Hersteller für Pferde mit erhöhtem Energiebedarf. 30 Kilogramm der Pellets kosten 24,50
Euro.www.edelgruen.shop

Alles nur ein Mythos?

Als „Jahrhundertirrtum“ bezeichnet Tierärztin, Physiotherapeutin und Osteopathin Dr. Birgit Schock das Reiten im Vorwärts-Abwärts. Die DVD dazu soll aufklären, warum es so viele Missverständnisse in der Umsetzung gibt. Sie entstand aus einem Biomechanik- Vortrag und der Vorwärts-Abwärts- Konferenz und fasst die dort gezeigten Vorführungen und Vorträge zusammen. 143 Minuten Vorwärts-Abwärts zum Nachdenken für 29,99 Euro.www.wu-wei-welt.de

Ausreitwunder, Faultier & Co.

Bewährte Produkte neu verpackt haben Bense & Eicke zusammen mit Soulhorse. Zehn Pflegeprodukte gibt es nun im neuen Design mit witzigen Pony-Charakteren. Vom Pony-Schaumbad bis zur Lederliebe ist alles dabei, was das junge Reiterherz begehrt. Die Seife mit Goldschimmer gibt es für 9,99 Euro, Horsti‘s Ausreitwunder kostet 19,99 Euro.www.soulhorse.de

NEUHEITEN UND MEDIEN: Puzzle-Parcours

Bunte Farben, viele Formen: Was zunächst klingt wie ein Puzzlespiel, ist ein ausgeklügeltes Cavaletti-System. Die Equimore Cavaletti-Halter sind aus Schaumstoff und somit nicht nur leicht, sondern auch verhältnismäßig günstig. Es gibt sie in fünf Ausführungen, Größen und Farben: abgerundet fürs Longieren für 27,99 Euro das Paar, dreieckig für Hoch-Weit-Sprünge für 49,99 Euro oder auch stapelbare für höhere Aufbauten zum Preis von 65,99 Euro.www.equimore.de

Hygienisch rein

Die Behandlung von Hufkrebs unterstützen soll der Revital K Hygienereiniger. Laut Hersteller soll sich erkranktes Gewebe schon nach wenigen 30-minütigen Anwendungen leichter entfernen lassen. Außerdem soll sich das Mittel positiv auf die normale Hornbildung auswirken. Ein Liter kostet 47,50 Euro.www.ath-horsecare.com

Weißer Riese

Im XXL-Format kommt der neue Grand Master von Böckmann daher. Laut Hersteller ist das Vollpolyester-Fahrzeug das größte seiner Klasse auf dem Markt. Bislang bieten nur Aluminium-Anhänger ähnlich viel Platz, heißt es. Die SR Variante hat einen begehbaren, voll ausgestatteten Sattelraum mit mannshoher Tür. Bei der SK-Variante ist die Sattelkammer von außen zu erreichen. Die Mittelpfostentrennwand gibt‘s serienmäßig. Beruhigendes Licht soll für angenehme Reisen sorgen. Den Anhänger gibt es ab 13.980 Euro.www.boeckmann.com

Ein Transporter, vier Möglichkeiten

Wenn es mal wieder ums neudeutsche „Umswichen“ geht, zeigt der Proteo Swich seine Talente. Insbesondere bei der Einrichtung der beiden Pferdeabteile. Die sind nämlich größenverstellbar, damit auch kleine Pferde sicher reisen. Auch die Hengstausführung ist schnell eingerichtet. Den schnieken Transporter gibt es ab 520 Euro monatlicher Leasingrate.www.theault.com

Komm‘ runter

Stresssituationen gibt es viele im Leben eines Pferdes. Nicht alle lassen sich vermeiden. Entspannung auf Knopfdruck verspricht der Ceecalm von Peiker. Das Gerät ist akkubetrieben und nutzt das Geräusch des Grasens als Trigger, um Pferde in verschiedenen Situationen zu beruhigen. Kostenpunkt: 129 Euro.www.peiker-cee.de

Abäppeln adé

Pferdeweiden nie mehr abäppeln, lautet das verheißungsvolle Versprechen des Hippodung Kombimulchers, made by Platz- Max. Die Weide wird gemulcht und gleichzeitig mit einem Weideaktivator besprüht, der für eine Schnellkompostierung des Dungs sorgen soll. Der Dung wird zum Dünger, das Gras soll schneller wachsen und das Abäppeln entfallen. Den Hippodung Kombimulcher gibt es in verschiedenen Ausführungen ab 6.000 Euro.www.platz-max.de


FOTOS: HERSTELLER