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HERZHAFTE KÜCHE in herbstlichen Farben


Vegan für mich - epaper ⋅ Ausgabe 6/2021 vom 08.09.2021

Rezepte

Deftiger Kartoffel- Linsen-Salat

Artikelbild für den Artikel "HERZHAFTE KÜCHE in herbstlichen Farben" aus der Ausgabe 6/2021 von Vegan für mich. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Vegan für mich, Ausgabe 6/2021

für 1 Person ZUTATEN:

250 g festkochende Kartoffeln

75 g braune Tellerlinsen

½ Schalotte

¾ rote Paprikaschote

1 EL Apfelessig

1 EL Olivenöl

1 TL Senf

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Salz Brunnenkresse

1. Kartoffeln waschen, abtrocknen, schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.

2. In einem Topf 400 ml Salzwasser aufkochen. Tellerlinsen und Kartoffeln dazugeben und ca. 25 Minuten kochen, bis sie gar sind.

3. Kochwasser abgießen und alles abkühlen lassen.

4. Schalotte schälen und würfeln. Paprika waschen, entkernen und würfeln.

5. Apfelessig, Olivenöl und Senf für das Dressing vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

6. Paprikawürfel, Schalotten, Linsen und Kartoffeln zusammen mit dem Dressing vermengen und mit Brunnenkresse garnieren.

Zucchini mit herzhafter Grünkern-Füllung

für 1 Person ZUTATEN:

30 g ...

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... Grünkernschrot

1 kleine Zucchini

1 kleine Zwiebel

1 Knoblauchzehe

50 g gelbe Paprikaschoten

50 g Tomaten

1 EL Rapsöl

½ EL Paprikapulver (edelsüß) 1½ EL Kräuter der Provence

Salz

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

50 ml Hafersahne

1. Grünkernschrot nach Packungsanweisung kochen. Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze (195 °C Umluft) vorheizen.

2. Zucchini waschen, abtrocknen, halbieren und aushöhlen. Fruchtfleisch beiseitestellen.

3. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Paprika und Tomaten waschen und abtrocknen. Paprika entkernen, Tomaten entstrunken und beides fein würfeln.

4. Rapsöl in einer Pfanne erhitzen. Zucchinifruchtfleisch, Zwiebeln, Knoblauch, Paprikaund Tomatenwürfel ca. 5 Minuten darin anrösten. Anschließend in einer Auflaufform (17 x 17 cm) verteilen.

5. Gegarten Grünkern mit den Gewürzen und der Hafersahne vermengen und über das Gemüse gießen. Auflauf im Ofen ca. 10 Minuten zugedeckt und anschließend 10 Minuten offen backen.

Tipps

Sollte mal kein geschroteter Grünkern zur Hand sein, kann man auch normalen Grünkern verwenden, wenn man ihn nach dem Kochen kurz stückig püriert. Besonders lecker ist das Gericht, wenn die Zucchini noch mit veganem Hirtenkäse überbacken wird.

Chili sin Carne

für 3–4 Personen ZUTATEN:

2 Zwiebeln

2–3 Knoblauchzehen

1–2 Karotten

120 g Sojagranulat

400 ml Gemüsebrühe

2–3 EL Öl

ca. 1 TL Paprikapulver

1 kleine Chilischote (gehackt)

50 g Tomatenmark

1 Dose Kidneybohnen (400 g)

1 Dose Mais (400 g)

1 Dose stückige Tomaten (400 g)

Salz

Pfeffer

etwas Zucker

400 g Reis FÜR DAS TOPPING: Sesam

Chiliflocken

frische Petersilie

Limetten (geviertelt)

1. Zunächst Zwiebeln und Knoblauch abziehen und fein hacken. Karotten waschen und klein schneiden.

2. Das Sojagranulat für 5–10 Minuten in heißer Gemüsebrühe einweichen, danach abschöpfen und gut ausdrücken. Die Gemüsebrühe für die spätere Zubereitung der Soße beiseitestellen.

3. Öl in einer heißen Pfanne erhitzen und das Sojagranulat mit den Karotten-und Zwiebelwürfeln anbraten.

4. Paprikapulver, Chili, Knoblauch und Tomatenmark hinzugeben und kurz mit anbraten.

5. Kidneybohnen und Mais abgießen und abtropfen lassen. Dann Tomaten, Brühe, Kidneybohnen und Mais ebenfalls dazugeben und ca. 20–25 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.

6. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

7. Währenddessen den Reis nach Packungsanleitung kochen.

Herbstlicher Flammkuchen mit Kürbis, Birnen und „die rote goji beete”

für 1 Blech FÜR DEN TEIG:

200 g Mehl

1 Päckchen Trockenhefe

1 Prise Salz

1 Prise Zucker

1 EL Olivenöl

100 ml lauwarmes Wasser

FÜR DEN BELAG:

100 g „die rote goji beete“ von Completeorganics (s.u.)

kleiner Hokkaidokürbis

1 Birne

Handvoll Walnüsse

vegane Crème fraîche

1 EL Sojajoghurt

Salz, Pfeffer

frische Petersilie

1. Für den Teig das Mehl mit Hefe, Zucker, Salz, Olivenöl und lauwarmem Wasser mischen und verkneten, bis er sich von der Schüssel löst. Mit einem Küchentuch abgedeckt an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat – etwa 30 Min. sollten ausreichen. Optional kann auch ein fertiger veganer Flammkuchenteig verwendet werden.

2. Backofen mit eingeschobenem Backblech auf 220°C Unter-und Oberhitze vorheizen.

3. Für den Belag den Kürbis waschen, Kerne entfernen und in dünne Scheiben schneiden.

Ebenso die Birne waschen, entkernen und in dünne Spalten schneiden. Die vegane Crème fraîche mit etwas Sojajoghurt in einer kleinen Schüssel anrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4. Anschließend den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche noch einmal kurz durchkneten und zu einem Rechteck in Backblechgröße ausrollen. Die Creme auf dem Teigfladen verstreichen – dabei einen schmalen Rand frei lassen – und mit Kürbis und Birne belegen.

Backpapier auf das Backblech ziehen und für ca. 15 Min. goldbraun backen. Die Walnüsse grob hacken und erst zum Schluss, ca. 5 Min. bevor der Flammkuchen aus dem Ofen muss, darüber streuen.

5. Den fertig gebackenen Flammkuchen vom Blech nehmen, „die rote goji beete“ von Completeorganics darüber verteilen und mit klein gehackter Petersilie bestreuen.

6. Sofort servieren, denn frisch aus dem Ofen schmeckt’s am besten!

Im Herbst

Was da nicht fehlen darf?

Ganz klar Flammkuchen! Kürbis, Birne, Walnüsse und fermentierte rote Beete von Completeorganics lassen dich kulinarisch-lecker in die goldene Herbstzeit starten – gönn dir ein völlig neues Geschmackserlebnis voller Umami!

Pfannen-Lasagne

für 2 Personen ZUTATEN:

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 kleine Aubergine

2 EL Olivenöl

1 Dose stückige Tomaten (400 g)

1 Tasse Buchweizen

100 ml Gemüsebrühe

2 EL Aceto balsamico

4–6 Lasagneblätter

1 Handvoll veganer Pizzakäse

1 Handvoll Kürbiskerne (nach Belieben)

1. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Die Aubergine putzen, waschen und in kleine Würfel schneiden.

In einer Pfanne 1 EL Olivenöl bei mittlerer Temperatur) erhitzen und die Auberginenwürfel darin 5 bis 7 Minuten braten, dann auf einem Teller zur Seite stellen.

2. Das restliche Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin 3 Minuten braten, dann den Knoblauch hinzufügen und 1 Minute mitbraten.

3. Stückige Tomaten, Buchweizen, Brühe und Essig hinzufügen und alles gut verrühren, dann bei geschlossenem Deckel bei schwacher Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen. Die gebratene Aubergine untermischen.

4. Die Lasagneblätter grob in Stücke brechen und in die Tomatensauce „schieben“, sodass sie ausreichend mit Sauce bedeckt sind. Zugedeckt weitere 10 Minuten garen. Dann den Käse daraufstreuen, den Deckel erneut auflegen und weitere 5 bis 10 Minuten garen, bis der Käse geschmolzen ist (für diesen Schritt kann man die Pfanne ggf. ganz von der Hitze nehmen).

5. Die Pfannen-Lasagne nach Belieben mit Kürbiskernen bestreuen und direkt aus der Pfanne schlemmen.

Klassische Lasagne

für 4 Personen ZUTATEN:

1 EL Sonnenblumenöl

1 Zwiebel, geschält und gewürfelt

2 Stangen Staudensellerie, fein gewürfelt

2 Karotten, geschält und fein gewürfelt

1 Knoblauchzehe, geschält und zerdrückt

1 TL getrockneter Oregano

1 TL italienische Kräutermischung

1 guter Schuss Rotwein (vegan)

400 g stückige Tomaten (aus der Dose)

400 g grüne Linsen (aus der Dose), abgeseiht und gut abgespült

Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

8 Blatt Lasagne (ohne Ei)

4 EL Sojasahne

100 g mittelreifer veganer Käse, gerieben

1. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen, Zwiebel, Sellerie und Karotten zugeben und bei mittlerer bis hoher Hitze 2–3 Minuten braten, bis die Zwiebel allmählich weich wird. Knoblauch, Oregano, Kräuter und Wein zugeben und 1 weitere Minute köcheln lassen. Tomaten und Linsen zufügen und vermengen. Vom Herd nehmen und mit Salz und Pfeffer würzen.

2. 1 Lasagneblatt in den Schongarer legen und mit etwas Linsenmischung bedecken. Den Vorgang wiederholen, bis alle Lasagneblätter aufgebraucht sind. Dabei mit einer Schicht Linsenmischung abschließen. Den Deckel auflegen und den Schongarer auf niedrige Stufe stellen. Die Lasagne 6 Stunden garen.

3. Den Deckel abnehmen und die Sojasahne über die Lasagne löffeln. Mit dem veganen Käse bestreuen, den Deckel wieder auflegen und weitere 10 Minuten garen, bis der Käse zu schmelzen beginnt. Heiß servieren.

Cremiges Zitronenrisot to mit Lauch und Erbsen

für 2 Personen ZUTATEN:

1 EL Sonnenblumenöl

1 mittelgroße Stange Lauch, geputzt und fein gehackt

1 Knoblauchzehe, geschält und zerdrückt

200 g Arborioreis

1 guter Schuss Weißwein (vegan)

800 ml heiße Gemüsebrühe

2 EL veganer Frischkäse

1 gute Handvoll TK-Erbsen

Abrieb und frisch gepresster Saft von 1 Bio-Zitrone

Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

1. Das Öl in einem großen Topf bei mittlerer bis hoher Hitze heiß werden lassen. Den Lauch darin 4–5 Minuten braten, Knoblauch zufügen und 1 weitere Minute sautieren.

2. Den Reis zugeben und 1–2 Minuten umrühren, bis er an den Rändern durchscheinend wird. Dann Weißwein zugießen und unter häufigem Rühren 2–3 Minuten reduzieren. 200 ml Gemüsebrühe zugießen und unter ständigem Rühren 5–6 Minuten kochen, bis der Großteil der Brühe aufgesogen ist. Den Herd auf mittlere Temperatur stellen, erneut 200 ml zugießen und weitere 5–6 Minuten unter ständigem Rühren garen. Den Vorgang wiederholen, bis die gesamte Brühe aufgebraucht ist.

3. Veganen Frischkäse und TK-Erbsen zugeben und vermengen. Weitere 5 Minuten garen und dabei ständig umrühren, damit das Risotto nicht am Topfboden anhaftet. Vom Herd nehmen und den Zitronensaft unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, in vorgewärmte Schüsseln füllen und mit ein wenig Zitronenabrieb garnieren.

Vundervolle, vegane Vielfalt im tiefgek ühlten Vunderland

Bunt, vielseitig, einfach und immer wieder köstlich! Selbst wer nur wenig Zeit zum Kochen hat, kann auf gesunde und abwechslungsreiche Weise genießen – tiefgekühlte Küchenhelden garantieren allen den Eintritt ins vegane Vunderland.

Auch für Cowboys gibt‘s im Vunderland genug Kraftstoff: Zum Beispiel mit der veganen Country Bowl mit Kartoffel-Wedges, Würzspinat und veganen Hackbällchen, die echten Freiluft-Abenteurern reichlich Energie liefert (Rezept rechts)!

Die veganen Hackbällchen sind nicht nur in der Bowl köstliche Kraft-Pakete, sondern auch die optimale Zutat für für ein Outdoor-Buffet, zum Beispiel mit kleinen Schälchen samt Hackbällchen mit pikanter Tomatensoße.

Aber auch der Würzspinat ist der perfekte, vegane Allrounder: Er braucht keine weitere Zuwendung, denn er schmeckt direkt aus der Packung:

Einfach unaufgetaut in einen Topf geben, aufkochen, für zwei Minuten weiter köcheln lassen, dabei mehrmals umrühren – fertig ist eine wunderbar schmackhafte Beilage.

Bolognese, Nuggets oder vegane Fischstäbchen gehören ebenfalls ins Vunderland: Mit den Green Cuisine Alternativen auf Erbsenprotein-, Reis-und Weizenbasis lässt sich eine ganze Tiefkühltruhe füllen! Ob vom Grill, goldknusprig aus dem Backofen oder schnell erhitzt aus der Pfanne – im Vunderland entfachen Fertiggerichte und Zutaten ihren ganzen veganen Zauber.

Eintritts-Tipps ins Vunderland

Einfach ausprobieren: Zum Beispiel die Veggie Love Spinat Hirse Mischung. Das gesunde Kraftpaket mit Hirse, Spinat, Sojabohnen, Fenchel und einer raffiniert milden Gewürzmischung ist nach wenigen Minuten in der Pfanne servierfertig.

Noch ein Knusper-Topping obendrauf?

Einfach die veganen „Fischstäbchen“ in den Ofen schieben und den „Klassiker“ neu interpretiert genießen.

Einfach variieren: Im veganen Vunderland gelingen mit ein bisschen Freude am Ausprobieren auch mit Tiefkühlkost als Zutaten eigene Küchen-Kreationen.

2. TEIL

Country Style Rosmarin Wedges mit Hackbällchen und Würzspinat

ZUTATEN FÜR 2 PERSONEN:

• ½ Pckg. iglo Green Cuisine Vegane Hackbällchen

• ½ Pckg. iglo Würzspinat

• 250 g Kartoffeln

• 3–4 EL Olivenöl

• Rosmarin

• Salz & Pfeffer

1. Backblech mit Backpapier belegen und Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (Umluft 180°C) vorheizen. Die Kartoffeln waschen und in Spalten schneiden. In eine Schüssel geben und mit Olivenöl vermengen. Rosmarinnadeln von den Stielen zupfen und unter die Kartoffeln mischen. Die marinierten Kartoffeln auf dem Backblech verteilen und mit Salz und Pfeffer würzen. Auf der mittleren Schiene im Backofen ca. 35 Minuten backen.

2. Die veganen Hackbällchen nach Packungsanweisung in etwas Olivenöl braten. Den Würzspinat nach Anweisung kochen.

3. Rosmarinwedges, Hackbällchen und Würzspinat in einer Bowl anrichten und mit Rosmarin garnieren.

Vegane Helden!

Im Vunderland tummeln sich bereits 47 rein vegane Helden! Für dieses Rezept sind es Würz-Spinat mit Zwiebeln (500 g, UVP 1,99) und Green Cuisine Vegane Hackbällchen (240 g, UVP 2,99).

Gefüllte Muschelnudeln mit Tofu & Löwenzahn

für 2–3 Personen ZUTATEN:

180 g vegane Conchiglioni (große Muschelnudeln)

2–3 TL Salz 450 g vegane Tomatensoße bzw. gestückelte oder pürierte Tomaten FÜR DIE FÜLLUNG: 60–80 g Zwiebeln

1 Knoblauchzehe

50–60 g getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt, abgetropft)

100 g Löwenzahn + 1 Handvoll zum Garnieren

250 g Tofu, natur

1–2 EL Olivenöl

Salz

Pfeffer

Optional: 1 EL Hefeflocken

Optional: 1–2 TL Kräuter der Provence

1–2 TL Zitronensaft

FÜR DEN CASHEWKÄSE:

50 g Cashewkerne

1 EL Apfelessig

1 EL Olivenöl

1 TL scharfer Senf

1 EL Hefeflocken

1 EL Tapiokastärke

1 große Prise Salz

1 kl. geschälte Knoblauchzehe

220 ml Wasser

Eine Auflaufform ca. 27 x 90 cm

1. Einen Topf mit reichlich gesalzenem Wasser erhitzen. Die Muschelnudeln darin gemäß Packungsanleitung (ca. 10–12 Minuten) „al dente“ kochen. Muschelnudeln danach kurz mit Wasser abbrausen und bereit stellen.

2. Für die Füllung Zwiebeln und Knoblauch würfeln. Getrocknete Tomaten abtropfen und hacken. Löwenzahn fein hacken. Den Tofu mit den Händen fein zerbröseln.

3. 1–2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Den Tofu einige Minuten anrösten. Dann Zwiebelund Knoblauchwürfel sowie die getrockneten Tomaten hinzu geben und nochmals 2–3 Minuten braten. Mit Salz & Pfeffer würzen. Löwenzahn untermengen und kurz anbraten, bis er etwas zusammenfällt.

4. Gebratene Zutaten in einen Mixer geben. 1 EL Hefeflocken, 1–2 TL Kräuter der Provence und nochmals 1–2 TL Zitronensaft hinzu fügen und die Masse kurz „pulsieren“ (nicht komplett pürieren), salzen.

5. Für den Käse die eingeweichten Cashewkerne mit Apfelessig, Olivenöl, Senf, Hefeflocken, Tapiokastärke, einer Prise Salz und Knoblauch sowie 220 ml Wasser im Mixer pürieren. Alles in einem Topf unter Rühren erwärmen, bis die Masse zähflüssig ist. Die vegane Käsesoße bis auf einen kleinen Rest mit der Füllmasse vermengen.

6. Ofen auf 180 Grad Ober-und Unterhitze vorheizen. Die Tomatensoße in die Auflaufform gießen. Die Muschelnudeln einzeln mit der Füllung versehen auf die Tomatensoße in der Form setzen. Die restliche Käsesoße darüber träufeln. Muschelnudeln bei 180 Grad Ober-und Unterhitze etwa 30 Minuten im Ofen backen. Muschelnudeln mit gehacktem Löwenzahn garniert heiß servieren.

Tipp

Die restliche Füllung kann als köstlicher Aufstrich oder Dip verwendet werden. Die Füllung hält abgedeckt im Kühlschrank bis zu einer Woche.

Linseneintopf à la Papa

für 4 Personen ZUTATEN:

250 g Tellerlinsen (über Nacht eingeweicht)

1 Bund Suppengrün

2 Zwiebeln

4 Kartoffeln

2,5 l Gemüsebrühe

etwas Olivenöl

Salz

Pfeffer

2 Lorbeerblätter

etwas Essig

Kräuter

Suppengewürz

optional: vegane Wiener

1. Die Linsen über Nacht in Wasser einweichen. Das Suppengemüse waschen und klein schneiden. Die Zwiebeln schälen und diese ebenfalls klein hacken. Mit den Kartoffeln genauso verfahren. In einem großen Topf etwas Olivenöl erhitzen und die Zwiebel- und Kartoffelwürfel darin andünsten. Anschließend das Suppengemüse mit dazugeben und kurz mitbraten. Das Ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen.

2. Die Linsen abtropfen lassen und zusammen mit den Lorbeerblättern in den Topf geben. Nun den Eintopf so lange vor sich hin köcheln lassen, bis das Gemüse und die Linsen gar sind.

Etwa 10 Minuten vor Ende der Garzeit die veganen Wiener mit in den Eintopf geben.

Diesen mit Salz, Pfeffer, etwas Essig, Suppengewürz und Kräutern nach Belieben abschmecken.

Kartoffel-Möhren- Stampf mit Pilzsauce und Grünkohl

für 2 Personen ZUTATEN:

2 mittelgroße mehligkochende Kartoffeln

1 kleine Süßkartoffel

1 große Möhre

1 Handvoll Grünkohl

1 kleine Zwiebel

1 kleine Knoblauchzehe

2 Handvoll Champignons

2 EL Olivenöl

ca. 6 EL Pflanzendrink

2 EL Buchweizenmehl (oder ein Mehl, das gerade zur Hand ist)

1 EL Sojasauce

1 EL Aceto balsamico

• Salz

Pfeffer

1 EL pflanzliche Margarine

1. Die Kartoffeln, die Süßkartoffel und die Möhre schälen und in grobe Würfel schneiden. Alles in einem Topf mit Wasser auf hoher Flamme (zu Hause: bei starker Hitze) zum Kochen bringen und weich garen.

2. Grünkohl putzen, waschen und trocken schütteln. Die Grünkohlblätter vom Stiel zupfen und mit den Fingern etwas zerkleinern.

Zwiebel und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Champignons putzen und in Würfel schneiden.

3. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch darin bei mittlerer Hitze braten. 2 EL Wasser hinzufügen, bevor der Knoblauch anbrennt. Den Grünkohl in die Pfanne geben und braten, bis das Wasser verkocht ist. Beiseitestellen.

4. Das restliche Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin bei mittlerer Hitze glasig anbraten. Die Champignons dazugeben und etwa 5 Minuten braten.

5. Dann 2 EL Pflanzendrink und das Mehl hinzufügen und unter ständigem Rühren aufkochen, damit keine Klumpen entstehen. Falls die Sauce zu dickflüssig wird, einfach einen Schuss Wasser dazugeben. Die Pilzsauce mit Sojasauce und Essig verfeinern und mit Salz und Pfeffer würzen.

6. Gekochte Kartoffeln, Süßkartoffel und Möhre abgießen und in einer Schale mit einer Gabel grob zerstampfen. Restlichen Pflanzendrink und die Margarine untermischen und den Stampf mit Salz würzen.

7. Den gebratenen Grünkohl unter den Kartoffel-Möhren-Stampf mischen. Stampf mit der Pilzsauce auf Tellern anrichten.

Steak mit Pommes

Für 1 Wheaty Virginia-Steak ÖLFREIE OFENFRITTEN:

3 mittelgroße Kartoffeln

1 TL getrockneter Thymian

Pfeffer

Salz PERSILLADE: ½ Bund frische Petersilie

1 Knoblauchzehe

1 EL Olivenöl

1 TL Ahornsirup

Pfeffer

Salz

EXPRESS-PFEFFERSAUCE:

1 Schalotte

1 EL Olivenöl

1 EL Sojasauce

4 EL Sojajoghurt

2 EL Hefeflocken

½ TL gemahlener schwarzer Pfeffer

1 Prise Salz

1. Die Kartoffeln waschen und ungeschält in Streifen schneiden. Wasser in einem Topf erhitzen. Die Kartoffeln hinzufügen, mit Deckel 10 bis 15 Minuten kochen lassen. Mit einer Messerspitze prüfen, ob die Kartoffeln gar sind; sie sollten nicht zu weich sein. Den Backofen auf 200° C vorheizen und ein Backblech mit Pergamentpapier auslegen. Die Kartoffeln in ein Sieb abgießen, trockentupfen. Auf dem Backblech verteilen, mit Thymian und Salz bestreuen und 20 Minuten backen, bis die Pommes knusprig sind.

2. Für die Persillade die Knoblauchzehe schälen. Petersilie waschen, trocken schütteln, die harten Stiele abschneiden. Zusammen mit der Knoblauchzehe in einem Mixer oder mit einem scharfen Messer fein hacken. Olivenöl, Ahornsirup, Salz und Pfeffer hinzufügen, mischen.

Kühl stellen.

3. Für die Pfeffersauce Schalotten schälen, fein hacken und 2 Minuten in einer Pfanne mit dem Olivenöl anbraten. Mit Sojasauce ablöschen, 1 Minute einkochen lassen. In eine kleine Schüssel füllen und mit den restlichen Zutaten mischen.

4. Das Virginia-Steak in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. Zusammen mit den anderen Komponenten auf einem Teller anrichten und sofort servieren.

Eisk alter Vitaminheld!

Tiefgekühltes für den K limaschutz

… brauchen keine Farb- oder Konservierungsstoffe. Der Kälteschlaf nach der Schockfrostung bei -40°C nur wenige Stunden nach der Ernte sorgt für eine natürliche Konservierung. Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe bleiben erhalten – da kann selbst frisches Gemüse nicht mithalten. Dank der kurzen Transportwege kommen Spinat, Grünkohl, Basilikum und Co. nicht nur schnell vom Feld in die Packung, sondern auch im heimischen Tiefkühler an. Dort warten sie leicht portionierbar, lange haltbar und vorgeschnippelt auf ihren Einsatz.

Info

Die ölfreien Ofenfritten sparen Pfannenfett und somit unnötige Kalorien.

Gekeimter Kicher- erbsen-Falafel- Burger

für 4 Personen FÜR DIE BURGERPATTIES:

200 g gekeimte Kichererbsen (100 g Kichererbsen, trocken)

1 kleine rote Zwiebel

1 Knoblauchzehe

Eine Handvoll Koriander

2 EL helle Sesamsamen, ungeschält

1 EL Olivenöl 1 EL Zitronensaft

3–4 EL Kichererbsenmehl

1 TL Kreuzkümmel

Optional: 1 Prise Zimt

Optional: 1 TL geschroteter Koriander

Salz

Pfeffer

2 El Pflanzenöl

FÜR DIE BURGERSOSSE:

100 g Cashewkerne, über Nacht eingeweicht

1 Knoblauchzehe

1 TL scharfer Senf

1 EL Sojasoße

1 TL Tomatenmark

1 EL Zitronensaft

1–2 TL Oregano, gerebelt

Salz Chiliflocken nach Belieben

Optional: 1–2 TL Sherry

2–3 EL Sojajoghurt, ungesüßt

Evtl. Pflanzendrink zum Verdünnen der Soße AUSSERDEM: 4 Vollkornbrötchen

2–3 Tomaten

Einige Blätter Salat

Sprossen nach Belieben

Sesam zum Garnieren

1. Kichererbsen 24 Stunden in Wasser einweichen lassen. Wasser ein-bis zweimal erneuern. Dann Wasser abgießen, Kichererbsen spülen und in einem Keimglas 4 Tage austreiben lassen. Kichererbsenkeimlinge jeden Tag zwei-bis dreimal mit frischem Wasser durchspülen.

Die gekeimten Kichererbsen mit heißem Wasser kräftig abspülen und in einen Hochleistungsmixer geben.

2. Zwiebel und Knoblauchzehe zerkleinern und dazu geben. Koriander hacken und mit Sesamsamen, Olivenöl, Zitronensaft, 3–4 EL Kichererbsenmehl, Kreuzkümmel, einer Prise Zimt, geschrotetem Koriander sowie Salz und Pfeffer ebenfalls in den Mixer geben. Die Zutaten zu einer Paste mixen. Falafel-Masse 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

3. Aus der Masse vier Bratlinge formen und diese beidseitig in der Pfanne anbraten, bis sie eine schöne Farbe angenommen haben.

4. Für die Burgersoße eingeweichte Cashewkerne mit einer Knoblauchzehe, scharfem Senf, Sojasoße, Tomatenmark, Zitronensaft, Oregano, Salz, Chiliflocken nach Belieben, optional 1–2 TL Sherry und 2–3 EL Sojajoghurt im Mixer cremig pürieren. Burgersoße mit Salz abschmecken und mit Pflanzendrink beliebig in der Konsistenz strecken.

5. Brötchen aufschneiden, mit Salat, Burgersoße, den Falafel-Bratlingen, Tomatenscheiben und Sprossen belegen. Wer möchte, garniert den Burger noch mit hellen Sesamkörnern.

Tipp

Alternativ kann man auch viele kleine Falafel-Bällchen formen und sie mit Dips oder im Wrap mit Gemüse, Hummus und Salat genießen.