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Herzogin Meghan: Die Wahrheit über die fiese Hetzkampagne: England


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Sieben Tage - epaper ⋅ Ausgabe 7/2019 vom 09.02.2019

Warum die neuen Gerüchte infame Behauptungen sind


Artikelbild für den Artikel "Herzogin Meghan: Die Wahrheit über die fiese Hetzkampagne: England" aus der Ausgabe 7/2019 von Sieben Tage. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Sieben Tage, Ausgabe 7/2019

Im „Frogmore Cottage“, der neuen Wohnung des Paars, soll Meghans Kind aufwachsen


Im „Lindo“-Flügel des „St.-Mary’s“-Hospitals brachte auch Kate ihre Kinder zur Welt. Jetzt bereitet man sich wohl auf Meghan als Patientin vor


Die Baby-Lüge

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Meghan besucht als Schirmherrin das „National Theatre“


Die Queen-Lüge

Angeblich will die Queen Meghan vom Hof entfernen. Doch warum vertraut Elizabeth ihr dann wichtige Aufgaben im Kulturleben an?

Es ist ein nettes und harmloses Spiel: Royals zu beobachten und ein bisschen über sie zu fantasieren. Doch in jedem Spiel gibt es „Fouls“, also unerlaubte und übergriffige Handlungen. Dazu zählen zwei üble Gerüchte, die seit einiger Zeit über Herzogin Meghan (37) verbreitet werden. Wir finden: Fantasie macht das Leben bunt. Aber nur, wenn sie mit einem Zwinkern daherkommt.

Die Queen setzt ihr Vertrauen in Meghan

Das erste Gerücht ist aber einfach nur boshaft. Es besagt, dass der englische Hof Meghan außer Landes schaffen wolle. Königin Elizabeth (92) betrachte die junge Herzogin als einen „gierigen Emporkömmling“. Angeblich soll sie Meghan 37 Millionen Dollar dafür geboten haben, dass sie sich von Prinz Harry (34) scheiden lässt und in die USA zurückkehrt.

Diese Behauptung ist schon insofern absurd, als die Queen gerade erst eine wichtige Schirmherrschaft an Meghan abgegeben hat – und zwar die für das bedeutende „Nationaltheater“. Warum sollte die Monarchin solch ein Vertrauen in Meghan setzen, wenn diese ihr wirklich so verhasst wäre?

Ähnlich schockierend und unfair ist das zweite Gerücht: dass Meghan ihre Schwangerschaft nur vortäusche – mit Hilfe eines Kissens unter dem Bauch. Es ist sogar von einer heimlichen Leihmutter die Rede. Doch erst einmal wäre das Risiko eines solchen Täuschungsmanövers zu groß. Zum anderen berichten englische Medien von intensiven Vorbereitungen des Paares auf die Geburt. Auch soll sich das St.-Mary’s-Hospital in London auf Meghans Entbindung im April eingestellt haben.

Übrigens wuchern diese Gerüchte vor allem im Internet. Den anonymen Verschwörungstheoretikern überlassen wird dabei gern ihre Ufos und Yetis. Doch wenn sie derart gegen Meghan hetzen, zeigen wir ihnen sofort die rote Karte!

Bristol, 1. Februar 2019: Harry und Meghan bringt so schnell nichts auseinander


Fotos: dana press (3), Getty Images, imago, picture alliance