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Hilfe bei Monitor-Ärger


PC Welt - epaper ⋅ Ausgabe 7/2019 vom 07.06.2019

Gerade hochauflösende, große Bildschirme verstehen sich oft nicht auf Anhieb mit Windows 10. Vielmehr müssen Sie im Betriebssystem und im Grafikkartentreiber nachhelfen. Damit Sie schnell zur Lösung kommen, finden Sie hier die richtigen Tipps und auf Heft-DVD die passenden Tools.


Hardware

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Bildquelle: PC Welt, Ausgabe 7/2019

PC-Bildschirme gibt es in immer mehr Ausführungen: Zu verbreiteten Varianten mit Full-HD-Auflösung und 16:9 Seitenformat gesellen sich vermehrt Modelle, die superbreite Schirme mitbringen oder selbst UHD als maximale Auflösung hinter sich lassen. Für eine optimale Anzeige sind insbesondere Grafikkarte und Betriebssystem ...

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... gefordert. Doch selbst bei aktueller PC-Konfiguration harmonieren Rechner und Monitor nach dem Anschließen oft nicht auf Anhieb miteinander. Vielmehr müssen Sie eingreifen und manuell nachjustieren.

Diese Tipps helfen Ihnen dabei. So nehmen Sie die richtigen HDR-Einstellungen vor, passen Schrift und Symbole bei hochauflösenden Schirmen an oder teilen die vorhandene Bildschirmfläche für den Arbeitsalltag möglichst clever auf. Dabei können Sie sich von Monitortools unterstützen lassen. Sie finden eine Übersicht auf Seite 49, die Programmhelfer selbst liegen auf der Heft-DVD zum sofortigen Einsatz bereit.

Windows erkennt den Bildschirm, aber nicht korrekt

Problem: Sie haben sich einen neuen Monitor gegönnt und schließen ihn an Ihren Windows-10-Rechner an. Sie wundern sich, dass weder die Bildschirmauflösung noch das Seitenverhältnis stimmen.

Lösung: Erkennt Windows 10 einen neu angeschlossenen Monitor, weist das Betriebssystem dem Display per Plug & Play einen Treiber zu. Gerade bei Schirmen mit speziellen Features – etwa mit einem Seitenverhältnis von 21:9 oder einer Auflösung, die UHD übersteigt –, funktioniert die Auto-Erkennung nicht korrekt. Der Monitor zeigt dann zwar ein Bild, kann aber sein Optimum eventuell nicht ausspielen. Wie Windows den Schirm erkennt, können Sie per Rechtsklick auf den Desktop und „Anzeigeeinstellungen –› Anzeige“ und „Farbprofil“ nachvollziehen. Alternativ zeigt Ihnen auch die Grafikkarten- Software die derzeitige Monitorbezeichnung an. Meist finden Sie die Details zum angeschlossenen Bildschirm hier unter „Anzeige“. Abhilfe schafft der richtige Monitortreiber.

Er ist entweder im Lieferumfang des Schirms auf der beiliegenden CD enthalten oder lässt sich von der Support- Seite des Herstellers herunterladen.

Da die meisten Monitortreiber keine Setup- Routinen mitbringen, spielen Sie den Treiber am besten über den Geräte-Manager auf Ihr System. Suchen Sie im Windows- Bordmittel nach „Monitor“ und klicken Sie doppelt auf die noch falsche Schirmbezeichnung – etwa „Digitales Fernsehen LG HDR 5K“. Wählen Sie den Reiter „Treiber“ und klicken Sie auf „Treiber aktualisieren –› Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen“. Ist der passende Monitortreiber installiert, erkennt Windows den Schirm daraufhin auch richtig – etwa den überbreiten LG 34WK95U als LG HDR 5K.

Anzeige von Text und Symbolen fällt viel zu klein aus

Problem: Gerade bei hochauflösenden Displays verkleinert sich bei nativer Bildschirmauflösung die Anzeige von Text und Symbolen. Sitzen Sie bei einem größeren Bildschirm weiter weg vom Gerät, können Sie die Inhalte häufig nicht mehr richtig erkennen, da sie zu winzig dargestellt sind.

Lösung: In den Anzeigeeinstellungen von Windows können Sie die Größe von Text und Icons einstellen. Dazu führen Sie einen Rechtsklick auf dem Desktop aus und wählen „Anzeigeeinstellungen“ aus dem Kontextmenü aus. In der Regel gibt Windows zu jeder Auflösung eine Empfehlung für die Größenanzeige von Text und Apps an. Sie finden sie unter „Größe von Text, Apps und anderen Elementen ändern“. Bei einem 27-Zoll-Bildschirm, der nativ die UHD-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln unterstützt, liegt der empfohlene Darstellungsfaktor bei 1520 Prozent.

Wählen Sie einen anderen Faktor – etwa 200 Prozent bei UHD-Auflösung –, warnt Windows, dass einige Apps diese Einstellung eventuell nicht unterstützen, und bietet „Erweiterte Skalierungseinstellungen“ in einem blauen Link an. Klicken Sie darauf, können Sie die Schärfe von Apps verbessern, indem Sie den Schieberegler unter „Skalierung für Apps korrigieren“ auf „Ein“ stellen. Dazu lassen sich unter „Benutzerdefinierte Skalierung“ individuelle Vergrößerungswerte bis 500 Prozent festlegen.

Nach einem Klick auf „Anwenden“ reicht eine Windows-Ab- und -Anmeldung aus, damit die Änderungen wirksam sind.

„Will der Monitor nicht sein bestes Bild zeigen, sind Windows und Grafikkarte zentrale Anlaufstellen.”

Windows erkennt HDR-Display nicht automatisch

Problem: Ihr brandaktueller Monitor kann Inhalte in Hochkontrastqualität anzeigen. Wenn Sie ein Video abspielen, sehen Sie jedoch kein HDR.

Lösung: Bei einem HDR-fähigen Monitor reicht es nicht aus, dass Sie den Schirm mit dem Windows-PC über HDMI oder Displayport verbinden. Sie müssen Display, Windows und Grafikkarte auf die Darstellung von Hochkontrastinhalten vorbereiten.

Windows 10: Seit dem Herbst-Update 1809 bietet das Betriebssystem in den Anzeigeeinstellungen den Bereich „Windows HD Color“. Wenn Sie mehrere Bildschirme am Rechner angeschlossen haben, dann wählen Sie zuerst das HDR-Display unter der entsprechenden Nummer aus – etwa „2“.

Nun klicken Sie auf „Windows HDR Color- Einstellungen“. Hier sehen Sie unter „Anzeige auswählen“, ob der richtige Bildschirm definiert ist. Darunter zeigt Windows 10 die HDR-Funktionen an, die das Display beherrscht – etwa „HDR-Video streamen“ oder „WCG-Apps verwenden“. WCG steht für Wide Color Gamut und bezeichnet den vergrößerten Farbraum, der für Hochkontrastbilder nötig ist. Auch wenn die Funktionen grundsätzlich vorhanden sind, müssen sie nicht alle aktiv gesetzt sein. Die Schaltflächen zeigen Ihnen den aktuellen Status an.

Ist etwa „HDR-Videos“ ausgeschaltet, ziehen Sie den Schalter auf „Ein“. Ein Vorschauvideo macht den Unterschied deutlich.

Da Apps wie etwa Netflix die Videoplattform für HDR verwenden, die in Windows 10 integriert ist, lässt sich auch die Filmwiedergabe über das Betriebssystem steuern.

Dazu gehen Sie in den Einstellungen auf „Apps –› Videowiedergabe“ und setzen den Schalter bei „Videos automatisch verarbeiten und verbessern“ auf „Ein“. Verwenden Sie ein HDR-fähiges Notebook oder haben einen zusätzlichen HDR-Monitor am Mobilrechner angeschlossen, können Sie hier auch Einstellungen für den Akkubetrieb während der Videowiedergabe vornehmen.

Monitor: Um sicherzustellen, dass der HDR-Bildschirm die optimale Anzeige liefert, checken Sie im Onscreen-Menü des Schirms, ob der erweiterte Farbraum auch tatsächlich aktiviert ist. Denn nur so kann der Monitor die vorgeschriebene Farbtiefe von mindestens 10 Bit auch darstellen. Sie finden die Funktion oft unter „Einstellungen –› Allgemein“. Der Begriff „HDR“ wird Ihnen jedoch nicht direkt begegnen. Dafür aber Bezeichnungen zum erweiterten Farbraum – etwa „Ultra HD Deep Color“ bei LG.

Grafikkartentreiber: Gleichzeitig müssen Sie bei der Grafikkarte meist manuell eingreifen, um HDR-Inhalte wirklich dargestellt zu bekommen. Öffnen Sie dazu das Anwendungsprogramm zur Grafikkarte – etwa Nvidia Systemsteuerung. Unter „Anzeige –› Auflösung ändern“ können Sie nicht nur die Auflösung Ihres Displays anpassen, sondern auch definieren, welche Farbeinstellungen gelten sollen. Wechseln Sie von Standard auf „Nvidia-Farbeinstellungen verwenden“. Erst dann lässt sich die Farbtiefe von acht Bit auf einen höheren Wert stellen – wie die bei HDR mindestens geforderten zehn Bit.

Oft klappt die Signalübertragung aber erst, wenn Sie unter „Ausgabe-Farbformat“ das YCbCr-Farbmodell auswählen, das aus der Fernsehtechnik stammt. Als Farbunterabtastung definieren Sie 4:2:2. Sie verkleinert die Daten so, dass sie sich auch oft sogar mit mehr als zehn Bit standardkonform übertragen lassen. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit „Übernehmen“.

Ein Plug-and-Play-Treiber passt oft nicht optimal zum Bildschirm. Die Folge: Die Monitor-Features lassen sich nicht ausreizen. Abhilfe schafft der zum Monitor-Modell passende Treiber, den Sie über den Geräte-Manager installieren.


Für Monitore, die HDR-Videos anzeigen können, bietet Windows 10 seit dem Herbst-Update (1809) eine Vorschau. Der Unterschied wird deutlich, wenn Sie den Hochkontrast an- und ausschalten, während das Video läuft.


MONITOR-TOOLS IM ÜBERBLICK

Damit Ihr HDR-Display auch wirklich die für HDR geforderten zehn Bit Farbtiefe anzeigen kann, muss die Grafikkarte die Farbdarstellung steuern – hier „Nvidia- Farbeinstellungen verwenden“. Zusätzliche Einstellungen sichern die Signalübertragung.


Per Herstellertool können Sie Einstellungen am Bildschirm direkt am Rechner vornehmen. Das ist weitaus bequemer, als sich durch ein Onscreen-Menü zu hangeln, klappt jedoch nur mit den firmeneigenen Schirmen.


Plötzlich treten störende Bildfehler am Schirm auf

Problem: Jahrelang sind Sie mit den Einstellungen Ihres Monitors gut zurechtgekommen.

Seit Sie seine Position verändert haben, stellen Sie entweder Fehlfunktionen wie Flackern am Schirm fest oder finden, dass die Bildqualität nachgelassen hat.

Lösung: Eine veränderte Umgebungssituation wirkt sich oft unmittelbar auf den Monitor aus. Im ersten Schritt lohnt es sich, alle Verbindungskabel zu überprüfen. Denn wird ein Monitor bewegt, verschiebt sich manchmal das Anschlusskabel. Sitzt es schlecht, funktioniert die Signalübertragung nicht mehr einwandfrei.

Gibt es an Kabel und Anschluss nichts auszusetzen, hilft es oft, den Bildschirm auf Werkseinstellungen zurückzusetzen. Damit löschen Sie alle vorgenommenen Einstellungen und stellen den Auslieferungszustand wieder her. Sie finden die Funktion im Onscreen-Menü Ihres Bildschirms meist unter „Einstellungen“ oder „System“. Daraufhin machen Sie den Monitor fit für die neue Position. Praktisch sind dabei vordefinierte Modi wie „Standard“ oder „Text“, die Helligkeit, Kontrast und Farben an ein bestimmtes Szenario anpassen – etwa fürs Lesen von Texten. Die Modi sind im Onscreen- Menü meist unter „Bild“ oder „Bildqualität“ gelistet.

Jeder Monitor bringt zudem Schnelleinstellungen für Helligkeit und Kontrast mit. Sie lassen sich oft über Direkttasten am Gehäuse aufrufen. So sparen Sie sich das Hangeln durchs Onscreen-Menü. Alternativ lassen sich viele Monitormodelle auch über Programme vom Rechner aus einstellen – bei LG-Geräten etwa über das Tool Onscreen Control (auf Heft-DVD).

Da die Herstelleranwendungen in der Regel nur mit firmeneigenen Modellen zusammenarbeiten, können Sie alternativ Freeware einsetzen. Ein Beispiel ist Click Monitor DDC (auf Heft-DVD), das jedoch voraussetzt, dass Ihr Monitor per DDC/CI (Display Data Channel/Command Interface) ansteuerbar ist. Ist das der Fall, fragt die Grafikkarte Ihres Rechners die Monitorinformationen ab.

Der Schirm lässt gleichzeitig zu, dass Einstellungen über ein PC-Programm vorgenommen werden. Die Kommunikationsschnittstelle müssen Sie bei vielen Monitoren erst im Onscreen-Menü aktivieren. Sie finden die entsprechende Einstellung etwa unter „System“ und „Weitere“ oder „Steuerung“. Praktisch: Mit dem Programm lassen sich auch mehrere Monitore einstellen. Die einzelnen Werte etwa für die Helligkeit sind direkt über die Taskleiste erreichbar.

Anwendungsfenster bleiben nicht auf vorgesehener Position

Problem: Sie haben sich ein besonders breites Display zum Arbeiten gegönnt. Es ersetzt Ihren Aufbau mit mehreren Screens nebeneinander. Da Sie mit vielen Anwendungen gleichzeitig arbeiten, wollen Sie die Schirmfläche möglichst effektiv nutzen. Mit Windows ist das zwar möglich, aber unbequem.

Lösung: Auf einer durchgängigen Arbeitsfläche eines superbreiten Bildschirms mit 34 Zoll (86 Zentimeter) Diagonale und 21:9 Seitenverhältnis lassen sich locker drei Anwendungsfenster in DIN-A4-Größe unterbringen.

So haben Sie die wichtigsten Programme wie Mail, Browser und Word direkt nebeneinander angeordnet. Ordnen Sie sich mit Hilfe von Windows die Programmfenster an, müssen Sie eine Weile herumbasteln, bis jedes Fenster an der richtigen Stelle in der passenden Größe platziert ist. Die Monitorhersteller bieten deshalb Hilfstools an, die das Anordnen der einzelnen Programmfenster erleichtern. Sie funktionieren sowohl mit nur einem Display als auch mit mehreren Schirmen nebeneinander oder mehreren PCs als Zuspieler. Im LG-Tool Onscreen Control (auf Heft-DVD) finden Sie die Anordnungsfunktion unter „Screen Split“.

Samsung bietet mit Easy Setting Box (www.samsung.de ) sogar ein Spezialtool. Aus vorgegebenen Mustern wählen Sie die Wunschmatrix aus und weisen die Programme zu, die dort in der richtigen Fenstergröße angezeigt werden. Die Muster lassen sich jederzeit wechseln. Sie finden die Tools entweder im Lieferumfang des Monitors oder auf den Herstellersupport-Seiten. Manko: Die Programme funktionieren nur mit den Monitormodellen des jeweiligen Herstellers.

Für sie spricht jedoch, dass Freeware-Alternativen meist veraltet und nicht so einfach zu bedienen sind. Ein Beispiel ist Window- Resizer (auf Heft-DVD), das sich nur bedingt unter Windows 10 einsetzen lässt.

Kann Ihr Monitor über DDC/CI kommunizieren, lässt er sich über ein PC-Programm wie etwa Click Monitor DDC einstellen.


Um eine große Bildschirmfläche oder ein Multimonitor-Setting optimal zu nutzen, bieten Monitorhersteller wie LG und Samsung extra Hilfstools an. Allerdings kommen diese in der Regel nur mit den firmeneigenen Schirmen zurecht.