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Höllisch gute Windows-Helfer: HÖLLISCHE HELFER


PC Go - epaper ⋅ Ausgabe 7/2019 vom 07.06.2019

Mit dieser Ausgabe liefern wir Ihnen jede Menege Tools für Ihren PC, die Sie im Alltag garantiert „verdammt gut“ gebrauchen können. Diese höllischen Helfer sollten Sie kennen!


Artikelbild für den Artikel "Höllisch gute Windows-Helfer: HÖLLISCHE HELFER" aus der Ausgabe 7/2019 von PC Go. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: PC Go, Ausgabe 7/2019

DVD CD Software/Tool-Pakete/Höllisch gute Windows-Helfer

Teuflisch gute Tools erwarten Sie in diesem Monat auf unserer Heft-DVD. Doch keine Angst, es geht keinerlei Gefahr von den Programmen aus. Das „teuflisch“ steht im übertragenen Sinne für jene göttlich cleveren Windows-Helfer, die Sie unbedingt kennen sollten und dann schon bald nicht mehr missen möchten. Wetten, dass?

Von System-Tools über Netzwerkhelfer bis zu ...

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... Security-Programmen

Die teuflisch guten Tools von der Heft-DVD stehen für verschiedene Einsatz-Szenarien: Große Dateimengen schneller kopieren, den Verlauf der auf dem PC installierten Browser checken oder symbolische Links zu Dateien und Ordnern mit der Maus erstellen. Für diese und viele weitere, alltägliche Aufgabenstellungen gibt es teuflisch gute Tools, die den jeweiligen Job mit Bravour erledigen. Gemeinsamkeit der Tools: Ihre Bedienoberflächen wirken spartanisch-unscheinbar und anstelle einer überbordenden Liste an Features beherrschen die Helfer im Regelfall nur eine Hauptaufgabe richtig gut.
Los geht´s mit dem Bereich Sicherheit (engl.Security ). Virenscanner und Firewall zählen bei Windows 10 zur Grundausstattung und verrichten ihre Dienste bei inzwischen vergleichsweise guten Erkennungsraten. Damit ist das Thema Sicherheit zu einem großen Teil bereits erledigt. Sie brauchen tatsächlich nur noch einige wenige ergänzende Tools.
Fort 5.0 Free Home Edition: Das einfach gestrickte Tool verschlüsselt Dateien und Ordner via Explorer-Kontextmenü. In einem Fenster geben Sie lediglich das gewünschte Passwort ein – dessen Stärke wird dabei sofort bewertet. Ein etwaiges Abfangen Ihrer Passworteingabe unterbindet die virtuelle Tastatur. Ähnlich einfach klappt das Entschlüsseln. Die kostenloseHome-Edition ist auf das Verschlüsseln von maximal 15 Dateien mit einem 256 Bit starken AES-Schlüssel beschränkt. Die Variante ohne diese Einschränkung kostet 25 US-Dollar (z. Zt. etwa 22,30 Euro) und bietet zudem einen Schredder für das sichere Löschen von Dateien.
CryptSync 1.3.1: Vertrauliche Dateien in Cloud-Speichern sollten generell verschlüsselt sein, damit diese selbst bei einem Diebstahl oder unbefugter Nutzung sicher sind. Gute Dienste leistet hierbei die FreewareCryptSync. Damit lassen sich beliebige Ordner und Dateien chiffriert synchronisieren. Dies geschieht vergleichsweise einfach: Dateien, die Sie in ein bestimmtes Verzeichnis kopieren, werden im Hintergrund in eine kennwortgeschützte Archiv-Datei gepackt und in einen zweiten Ordner zum anschließenden Synchronisieren kopiert.
CurrPorts 2.51: Sie haben ein Programm in Verdacht, im Hintergrund eine Verbindung zu einem Server im Internet aufzunehmen? Dann schauen Sie doch einfach mitCurrPorts nach. Die Freeware zeigt die aktiven Verbindungen laufender Programme und die entsprechenden Gegenstellen an.
Tor Browser Bundle 8.0.8: Möglichst unerkannt und sicher im Web surfen: Genau das ist die Hauptaufgabe des Tor-Browsers. Der Weg von Ihrem Rechner zu einer Webseite wird mehrfach im Anonymisierungs-Netzwerk Tor umgeleitet, sodass Rückschlüsse auf Ihre wahre Identität stark erschwert werden. Übrigens: Auch für den Zugang zum Darknet wird der Tor-Browser benötigt.

Die Bedienoberfläche der Heft-DVD verrät, welche Aufgaben Sie mit den teuflisch guten Tools bewältigen können.


CryptSync stellt sicher, dass private Daten verschlüsselt bei OneDrive oder Dropbox landen.


AllDup sucht auf Laufwerken nach mehrfach vorhandenen Dateien und löscht die Duplikate.


Diese Tools vereinfachen den Umgang mit Dateien und Ordnern

Mit den Windows-eigenen Werkzeugen ist der Umgang mit Dateien sowie das Management von Laufwerken mitunter mühsam. Mit einigen wenigen Tools helfen Sie Windows auf die Sprünge und kopieren beispielsweise Dateien in Hochgeschwindigkeit, finden Datei-Duplikate und ergänzen den Explorer mit einem funktionsstarken Dateimanager. AllDup 4.3.2: Wer Fotos oder Office-Dokumente nicht akribisch und mit System verwaltet, kann mit der Zeit leicht die Übersicht verlieren. Nicht nur, dass etwa die Urlaubsbilder der letzten Jahre über mehrere Ordner oder gar Laufwerke verstreut sind; im schlimmsten Fall sind sie auch mehrfach vorhanden. Gut, dass es mitAllDup ein praktisches Suchwerkzeug gibt, das auf das Auffinden von Datei-Duplikaten spezialisiert ist. Die Suche lässt sich mithilfe von Filtern eingrenzen – die Treffer können dann gesammelt oder gelöscht werden.

5 RICHTIG BÖSE TOOLS: BESSER NICHT BENUTZEN!

PasswordFox liest die Kennwortdatenbank in Firefox aus und zeigt die Zugangsdaten an.


Software, die in der Lage ist, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, dürfen wir wegen des sogenannten Hackerparagrafen 202c StGB nicht auf Heft-DVD anbieten.
Manche Tools sind sehr nützlich, etwa zum Aufspüren von Netzwerklücken. Hilfreich sind auch Programme zum Entsperren geschützter Dateien oder Benutzerkonten, falls Sie sich nicht mehr an Ihr Passwort erinnern. Die Verbreitung dieser Tools auf Heft-DVDs ist rechtlich problematisch – ihr Besitz kann bei Absicht zur illegalen Nutzung sogar verboten sein. Erschwerend kommt hinzu: Zahlreiche Virenscanner klassifizieren solche Programme als potenziell unerwünscht und schlagen Alarm. Hier fünf Beispiele, die wir nicht auf DVD nehmen dürfen.

1 Nirsoft Password Tools: Codeknacker
Die in den populären Browsern Chrome, Firefox, Internet Explorer und Opera gespeicherte Kombinationen aus Benutzername und zugehörigem Passwort zeigen Entschlüsselungs-Tools wiePasswordFox von Nirsoft im Klartext an. So finden Sie im Handumdrehen Anmeldeinformationen heraus, die Sie vergessen haben.

2 AnyDVD HD: Kopierschutzknacker
AnyDVD HD entfernt in der internationalen Vollversion den Kopierschutz und etwaige regionale Wiedergabebeschränkungen von gekauften DVD- und Blu-ray-Medien. Filme lassen sich dadurch auch am PC abspielen und kopieren.

3 Cain & Abel: Netzwerkspion
Das Analyse-ToolCain & Abel belauscht den Datenverkehr im lokalen Netz. Es kann den Inhalt von Datenpaketen im Klartext anzeigen und Pakete heimlich manipulieren. Aus dem Datenstrom lassen sich sicherheitsrelevante Informationen wie Namen und Passwörter filtern.

4 Revealer Keylogger: Tastenschnüffler
Nach dem Start versteckt sich derRevealer Keylogger im Hintergrund und zeichnet alle Tastaturanschläge auf dem Rechner auf. Mit den gewonnenen Informationen lassen sich PC-Aktivitäten überwachen und Online-Konten nutzen.

5 Kali Linux: Hackers Werkzeugkoffer
Eines der mächtigsten, frei zugänglichen Hackerwerkzeuge ist Kali Linux. Die auf Debian basierende Linux-Distribution hat eine Heerschar an Systemwerkzeugen an Bord, die sich zum Knacken von Kennwörtern, zum Ausspionieren von WLANs und zur gezielten Überlastung von Servern nutzen lassen. Konzipiert ist Kali Linux für legale Zwecke, nämlich für Sicherheits- und Penetrationstests von PCs und Netzwerken.

Das für Sicherheitstests konzipierteKali Linux kann auch für illegale Lauschangriffe auf IT-Systeme missbraucht werden.


Tablacus Explorer 19.5.1: Bei der Verwaltung von Dateien – und somit auch der eben noch bemängelten Ordnung – ist der Explorer nicht das Werkzeug unserer Wahl. Umständlich bei Aufräumaufgaben und funktionsarm, stellen wir dem Explorer einen Helfer zur Seite. Dafür eignet sichTablacus Explorer , der ähnlich wie ein Browser mehrere Ordnerfenster in Tabs ordnet und bis zu vier Fenster gleichzeitig anzeigen kann. Das sorgt für eine prima Übersicht und erleichtert das Kopieren und Verschieben großer Dateimengen. Dank Erweiterungen und umfangreicher Optionen lässt sich der Dateimanager gut an die eigenen Erfordernisse und Vorlieben anpassen.
Symlink Creator 1.3: Mit Symlinks, gemeint sind symbolische Links, lässt sich eine gute Ordnungsstruktur für Verzeichnisse mit schnellerem Zugriff herstellen. Ein Symlink gaukelt Windows einen Speicherort vor, der in Wirklichkeit aber an ganz anderer Stelle ist. So verweist beispielsweise der SymlinkC:\pcgo auf den echten OrdnerV:\arbeit\artikel\ 2019\juli\pcgo . Klar, dass sich der Ordner auf dem Laufwerk C:\ schneller erreichen lässt. Für das Anlegen symbolischer Links ohne Kommandozeilenbefehle verwenden Sie am Besten ein Tool wie denSymlink Creator von der Heft-DVD oder die AlternativeLink Shell Extension 3.9.2.4 .
FastCopy 3.70: Beim Kopieren oder Verschieben großer Datenmengen haben Sie Windows bestimmt schon oft verflucht. Nicht nur, dass ein solcher Vorgang eine gefühlte Ewigkeit dauern kann – ein Übertragungsfehler ist oft gleichbedeutend mit einem Abbruch oder bedarf einer Bestätigung seitens des Anwenders. Ärgern Sie sich nicht mehr darüber, und nutzen SieFastCopy . Dank einer eigenen Cache-Technik arbeitet das Kopie-ool flott und kann auch unbeaufsichtigt seinen Dienst verrichten, wobei eventuell auftretende Kopierfehler ignoriert und erst am Schluss in einer Zusammenfassung angezeigt werden.

Drive Letter Changer 1.3: Windows weist angeschlossenen Geräten stets den nächsten freien Buchstaben aus dem Alphabet zu. So erhält die erste Festplatte standardmäßig die KennungC: , das interne DVD-LaufwerkD: , die externe PlatteE: , der USB-StickF: – und so weiter. Das Ändern mit Bordmitteln ist über die Datenträgerverwaltung mehr schlecht als recht möglich. Besser, schneller und einfacher klappt es mit demDrive Letter Changer und seiner funktionalen Oberfläche.

Drive Letter Changer ermöglicht über ein Menü den fliegenden Wechsel der der- ‘zeitigen Laufwerksbuchstaben.


WifiHistoryView zeigt Details zu allen WLAN-Verbindungen an, die Ihr Rechner hergestellt hat.


Teuflisch nützliche Tools rund ums Heimnetzwerk

Läuft im Netzwerk alles rund, schenken die meisten Anwender dem LAN oder WLAN wenig Bedeutung. Dabei sind einige der mit passenden Tools gewonnenen Informationen speziell im Hinblick auf das Thema Sicherheit von großer Bedeutung.
NetworkTrafficView 2.20: Sie bemerken, dass der PC langsamer als gewohnt reagiert und die Festplatte gut hörbar oder durch blinken der Zugriffs-LED Aktivitäten signalisiert? Dann sollten Sie schauen, ob nicht unerlaubt Daten zwischen PC und Internet übertragen werden. Das Monitoring-ToolNetworkTraffi-iew zeigt nach dem Start alle Programme, die aktuell online sind. Mithilfe der in unzähligen Spalten angezeigten Infos lassen sich so leicht Programme aufspüren, die Daten übertragen. Das können beispielsweise die Clients von Cloud-Programmen sein, die Dateien synchronisieren, oder Anwendungen beim Download eines großen Updates – aber auch Spionage-Tools, die Dateien stehlen. Zur Auswertung kann das Protokoll gespeichert und als Textdatei exportiert werden.

Der PostfachmanageriMapSize verschafft Direktzugriff auf die Mails beim Provider.


NetworkOpenedFiles 1.22: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser. Mit dem Miniprogramm von Nirsoft sehen Sie auf einen Blick, wer welche Dateien im Netzwerk geöffnet hat. Dazu gibt es zu jeder Datei nützliche Informationen wie Benutzername, Computername und Rechte des Nutzers, der die Datei geöffnet hat.
WifiHistoryView 1.50: Für Nutzer eines mobiles Windows-Rechners ist das praktische Gratis-Tool von Interesse. Es zeigt Details zu vergangenen WLAN-Verbindungen auf – also speziell, mit welchen Funknetzwerken Sie jemals verbunden waren und wann die jeweilige Verbindung getrennt wurde. Dazu gibt es weitere Infos, etwa die Router-SSID und die genutzte Verschlüsselung.
WakeMeOnLan 1.84: Sie befinden sich im Wohnzimmer und brauchen eine Datei vom ausgeschalteten PC im Arbeitszimmer unterm Dach? Bleiben Sie einfach sitzen, und schalten Sie den Rechner mit dem ToolWakeMeOnLan remote über das Netzwerk per WOL-Befehl ein. Dazu muss der entfernte Windows-PC die Wake-on-LAN-Funktion Hardware-seitig unterstützen, was bei modernen Desktop-PCs ausnahmslos der Fall ist.

Wenn der Browser nicht reicht: bemerkenswerte Internet-Helfer

Browser, Mail- und FTP-Client sind gängige Standard-Software für die Internet-Nutzung. Vor allem die vier großen Browser Microsoft Edge, Google Chrome, Firefox und Opera wurden von ihren Entwicklern im Laufe der Zeit mächtig aufgeblasen – doch noch immer bleiben Funktionsdefizite, für die es kostenlose Tools gibt.
BrowsingHistoryView 2.17: Es ist schon ärgerlich, wenn man eine interessante Webseite entdeckt, aber nicht gleich ein Lesezeichen dafür angelegt hat. Oft kann man sich Tage später nicht mehr an die Adresse erinnern und stochert bei der Suche dann buchstäblich im Nebel herum. Das ToolBrowsin-istoryView unterstützt die wichtigsten Browser und listet die besuchten Webseiten chronologisch sortiert auf. Mit Anzeigefiltern lässt sich der relevante Zeitraum eingrenzen. Ein Klick auf einen Eintrag öffnet die betreffende Webseite in Ihrem Browser.
VideoCacheView 3.05: Immer mehr Webseiten spielen eingebettete Videos ab. Diese verbleiben auf Festplatte, solange Sie den Browser-Cache nicht bereinigen. Mit dem Tool von Nirsoft finden Sie Videos im Cache vom Firefox, Chrome und Opera und können sie auf Mausklick abspielen und in anderen Ordnern auf Festplatte sichern.


TEUFLISCH GUT: STATT ÜBERBORDENDER FUNKTIONEN BEHERRSCHEN DIE TOOLS NUR EINE AUFGABE. DIE DAFÜR ABER RICHTIG GUT.


ImageCacheViewer 1.20: Was für Videos funktioniert, klappt mit dem kostenlosen Programm auch bei Webgrafiken aus Firefox oder Chrome.
IMapSize 0.3.7: IMAP-Postfächer haben den Vorteil, dass die Mails alle beim Provider auf dessen Servern liegen. Sie besitzen keine lokale Kopie – sofern Sie nicht das schon ältere Gratis-TooliMapSize nutzen. Damit speichern Sie Ihre IMAP-Postfächer und können die Mails wieder zurückspielen.

Besser als das Bordwerkzeug: universelle Systemhelfer

Windows bringt zwar einige systemnahe Bordwerkzeuge von Haus aus mit; echte Problemlöser und Highlights sind aber nicht wirklich darunter. Zudem sind die Funktionen der Aufräum-Werkzeuge mitunter sehr spartanisch. Gut, dass es eine umfassende Programm-Sammlung gibt und einige weitere Tools verlorene Daten retten können.
WSCC 4.0.0.2: Die Sammlung mit über 300 Tools von Microsoft Sysinternals und Nirsoft ist ein Muss für jeden PC-Nutzer. Die Oberfläche lässt sich nach verschiedenen Kategorien filtern, um passende Programme leicht zu finden. Sie erhalten zu jedem Eintrag eine kurze, englischsprachige Beschreibung. DaWSCC portabel ohne Installation läuft, lässt sich der komplette Werkzeugkoffer auch auf einem USB-Stick oder einer externen Festplatte mitnehmen. Dank integrierter Updat-unktion bleiben die Tools stets aktuell.
HWiNFO 6.04: Sie wollen Details zu Ihrem PC und der verbauten Hardware erfahren? In diesem Fall ist das Analyse-Werkzeug eine gute Wahl.HWiNFO ermittelt in Sekundenschnelle Details zu CPU, Mainboard, Speicher und Grafikkarten mitsamt vorhandener Sensorenwerte. So kommen Sie unter anderem Fehlern und Abstürzen auf die Spur und erhalten nützliche Infos für die Treibersuche.
TestDisk & PhotoRec 7.1: Versehentlich gelöschte oder durch einen Hardware-Fehler verloren gegangene Dateien sind nicht gleich unwiderruflich weg. Die beiden Rettungswerkzeuge bedienen sich einer speziellen Technik und sind somit in der Lage, Dateien unabhängig von einem vorhandenen Dateisystem wiederherzustellen.

MitImageCacheViewer von Nirsoft blättern Sie durch den Fotocache von Chrome und Firefox.


Für ablenkungsfreies Schreiben von Texten setztFocusWriter auf ein minimalistisches Design.


Nützliche Mini-Tools für Bild- und Audiodateien

Mit der durch das Oktober-2018-Update stark erweiterten Bildbetrachte-ppFotos hat Windows 10 einen erstklassigen Fotomanager an Bord. In dem Tool stecken inzwischen so viele gut gemachte Funktionen, dass sich eine eingehende Beschäftigung damit lohnt. Zwei zusätzliche Tools sind für versierte Nutzer interessant.
XnConvert 1.80: Der vielseitige Fotokonverter wandelt einzelne Bilder oder alle Dateien eines Ordners in das Wunschformat. Das Grati-ool kann mit über 500 Formaten umgehen und diese in gut 70 wählbare Dateitypen speichern. Der Clou sind die zuschaltbaren Bearbeitungsfunktionen, um etwa die Bildgröße, Farben und Helligkeit anzupassen, Filtereffekte einzusetzen oder einen dezent sichtbaren Quellhinweis auf Sie als Urheber in Fotos zu stempeln.
Mp3tag 2.95: Der teuflisch gute Ordnungshelfer für das Musikarchiv schreibt fehlende Titelinfos in Songdateien. Aus dem Dateinamen oder über eine Onlineanfrage sammeltMp3tag die erforderlichen Hinweise zum Namen des Lieds, Interpreten, Albums, Genres und so weiter.

Kostenlose Spezialprogramme für den Windows-Alltag

Zu guter Letzt sollten Sie unbedingt noch diese höllischen Helfer einmal ausprobieren:
F.lux 4.100: Mit dem Nachtmodus (Night Shift) reduziert Windows 10 den Blauanteil des Monitorbilds. Die Maßnahme soll die Augen am Abend und nachts entlasten. Der BlaulichtfilterF.lux . trumpft mit mehr Individualisierungsmöglichkeiten auf.
FocusWriter 1.7.2: Dieser überaus spartanische Schreibeditor vermeidet Ablenkungen beim Verfassen von Texten.
Ditto 3.22.20: Die Freeware macht die Zwischenablage zum intelligenten Archiv für Texte, Webclippings, Bilder und Dateien.
Vice 3.3: Der Emulator lässt den Compute-ldie C64 unter Windows aufleben.