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Hola, Valencia!


Spa Inside - epaper ⋅ Ausgabe 5/2021 vom 01.09.2021

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PRACHTVOLL

Die Catedral de Santa Maria im Zentrum der Altstadt beherbergt zwei Originale des spanischen Künstlers Goya. Und: den Heiligen Gral

Das satte Grün der Palmen, das Türkisblau des Mittelmeeres und dazu als Farbtupfer leuchtende Orangen an den Bäumen: Valencia gleicht eher einem großen botanischen Garten als einer Großstadt mit einer Million Einwohner. Zu den schönsten Oasen zählt die herrschaftliche Gartenanlage Jardin Real, der Königspark, und das exotische L’Umbracle, ein bepflanztes Parkhaus-Dach in der Stadt der Künste und Wissenschaften (Ciudad de las Artes y de las Ciencias). Nicht zu vergessen, das große grüne Highlight von Valencia: der Turia-Park. Wie ein kleiner Dschungel zieht er sich neun Kilometer durch die Metropole. Einst floss dort der Turia, doch nach einer katastrophalen Überschwemmung Ende der 1950er-Jahre leitete die Stadt den Fluss kurzerhand um und verwandelte das ...

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... trockene Flussbett ein paar Jahrzehnte später in eine gigantische Parkanlage mit Joggingstrecken, Spielplätzen, romantischen Sitzecken sowie jeder Menge Spazier- und Radwegen.

Spektakuläres vom Star-Architekten

Der Turia-Park ist ein Naherholungsgebiet der Extraklasse, an dessen Ende Spaziergänger die beeindruckende Stadt der Künste und Wissenschaften erwartet. Die futuristischen Gebäude stammen vom spanischen Star-Architekten Santiago Calatrava. Im weitläufigen Areal (350 000 Quadratmeter!) befindet sich das größte Aquarium Europas (Oceanografic), ein spektakuläres 3-D-Kino namens Hemisferic, das von außen an ein Auge erinnert, sowie ein Naturwissenschaftsmuseum, das begrünte Parkhaus L’Umbracle und eine Oper (Palau de les Arts Reina Sofia). Tipp: Den schönsten Blick auf die faszinierende Stadt der Künste und Wissenschaften haben Urlauber zum Sonnenuntergang von der Dachterrasse der Bar 270 Grad des Barcelo Valencia Hotels.

AB IN DIE PFANNE

Sieht nicht nur lecker aus, schmeckt auch so. Paella valenciana de la huerta, so der vollständige Name des Nationalgerichts, was wörtlich übersetzt heißt: valenzianische Paella aus dem Gemüsegarten. Neben frischem Gemüse aus der Region gehören in das Original Kaninchen, Schnecken oder auch Huhn. Zubereitet wird die Paella traditionell unter freiem Himmel über Holzkohle in einer Paellera. Eine ordentliche Portion auf den Teller ... Buen provecho!

IMMERGRÜN

Orangenbäume säumen die Straßen der Altstadt mit der Kathedrale und den Jugenstil-Palästen. Grün ist auch der Turia-

Park, das Naherholungsgebiet der Einwohner von Valencia. An ihn grenzt die Ciudad de las Artes y las Ciencias, die Stadt der Künste und Wissenschaften

IMPOSANT

SPA-inside-Autorin Nina Zeller vor dem 3-D-Kino Hemisferic, das an ein Auge erinnert

Unsere Highlights!

FÜR JEDEN ETWAS

Tierisch gut Der valencianische Zoo im Westen der Stadt hat eine Fläche von 100 000 Quadratmetern und begeistert mit einem afrikanischen Ökosystem. In einem der Gehege springen sogar Lemuren, eine Affenart, frei herum. Sehenswert!

www.bioparcvalencia.es

Historische Gebäude Das Archäologische Museum Valencias ist bereits von außen beeindruckend, weil vor dem Eingang eine große gläserne Fläche den Blick freigibt – und zwar zu römischen Siedlungen, die sich einst unter dem Gebäude befanden. Drinnen gibt es weitere Baudenkmäler, Thermen aus dem 2. Jahrhundert und die Hauptstraßen einer römischen Stadt zu bestaunen.

www.visitvalencia.com

Genuss-Tempel Laut, bunt, üppig: Der Mercado Central im Herzen der Stadt ist mit 8000 Quadratmetern der größte Frischemarkt Europas. Ein Jugendstilgebäude mit gigantischer Glaskuppel und kunstvollem Mosaik, in dem sich mehr als 1000 Stände mit regionalen Spezialitäten wie Schinken, Obst und Muscheln an wohlduftenden Gerüchen und köstlichem Aussehen überbieten.

Stadt der Feinschmecker Valencias Umland ist ein wahres Paradies für Gourmets. Während im Norden die Erdmandel-Plantagen für die süße Horchata-Milch sitzen, wird im Westen Wein angebaut und im Osten, in der Lagune Albufera, wächst der Reis für die Paella.

Kulturelles Triple Neben der Seidenbörse und dem Wassergericht stehen auch die Fallas, ein traditionsreiches Fest im Frühling, als kulturelle Sehenswürdigkeiten auf der Unesco-Liste.

Spaß auf zwei Rädern Das angenehmste Fortbewegungsmittel, um die Stadt erkunden ist das Fahrrad – weil Valencia herrlich flach und dank eines 150 Kilometer langen Streckennetzes sehr gut ausgebaut ist. Auch professionelle Sightseing-Touren lassen sich so bequem buchen und Besucher erhalten in kurzer Zeit einen sehr guten Überblick. Wer lieber alles nach seinem Plan erkunden möchtet, so wie Autorin Nina Zeller, mietet sich ein Fahrrad.

www.bajabikes.com, www.valenciabikes.com.

Keramik Das spanische Unternehmen Lladro hat seinen Sitz etwas außerhalb von Valencia mit eigenem Museum und ist bekannt geworden für seine formschönen Porzellanfiguren. Mittlerweile stehen auch Schmuck, Lampen und Vasen zum Verkauf www.lladro.com.

Ebenfalls sehenswert ist das nationale Keramik-Museum in Valencias Altstadt:Carrer del Poeta Querol, 2. www.culturaydeporte.gob.es/mnceramica/home.html

Sogar im Winter lädt das Meer zum Baden

Was sind drei gute Gründe für eine Reise nach Valencia?

Zum einen ist es eine sehr authentische Stadt, in der es noch keinen Massentourismus gibt, sondern viele Spanier selbst Urlaub machen. Zum anderen ist das ganzjährige milde Klima ein guter Grund für einen Besuch. Sogar im Winter herrschen noch angenehme 20 Grad Celsius und wer mag, kann noch im Meer baden. Zudem bietet Valencia eine hervorragende Gastronomie, die viel Wert auf Regionalität und Saisonalität legt. Alleine vier Sterneköche gibt es, davon zwei mit je zwei Sternen. Und weil wir am Meer liegen, ist die Mittelmeerküche vorherrschend – sehr gesund also!

Wo und wie lässt sich in Valencia am besten abschalten?

Eine wunderbare Ruhe-Oase ist der Innenhof des Westin Hotels in der Nähe der Altstadt. Dort wachsen Palmen, es gibt einen kleinen Brunnen und den unverstellten Blick in den blauen Himmel. Aber auch am Strandabschnitt Patagona geht es gemütlich zu. Wer beim Sport am besten abschalten kann, sollte eine Runde Joggen oder im Turia-Park mit dem Rad fahren. Die vielfältige Vegetation ist einzigartig und der Lärm der Großstadt weit weg.

Welches Ausflugsziel sollten Besucher gesehen haben?

Die Weinbaugebiete, etwa eine Autostunde südlich der Stadt, lohnen sich immer. Ich mag besonders gerne Fontanars dels Alforins, wo es den besten Ökowein gibt. Großzügige Weingüter wie Cellar del Roure oder Casa los Frailes mit ihrer Architektur und den Zypressen drum herum erinnern an die Toskana. Schöne Landschaft, guter Wein, traditionelle Bodegas aus dem 15. Jahrhundert – was will man mehr?

Wo lässt sich ein Tag in Valencia am schönsten ausklingen?

In Albufera, dem Naturschutzgebiet nur wenige Kilometer außerhalb der Stadt. Dort wächst der Reis für unsere berühmte Paella und es ist herrlich ruhig und ursprünglich. In El Palmar den Sonnenuntergang zu sehen, das ist einfach traumhaft.

Ana Merelo ist Vorsitzende des Verbunds Valencia Premium mit 35 anspruchsvollen Hotel-, Restaurant-, Gesundheits-und Kulturbetrieben. www.premiumvalencia.com

BEEINDRUCKENDES WELTKULTURERBE

Seidenbörse Sie gilt als eines der schönsten gotischen Gebäude Europas. Anfangs wurde hier nur Öl gehandelt. Dank des großen Hafens wurde die Auswahl der Waren rasch größer. Durch den Handel mit Seide bekam die Börse schließlich ihren Namen. Im Dezember 1996 wurde die Seidenbörse von der Unesco zum Weltkulturerbe erhoben. Direkt gegenüber von Zentralmarkt und Iglesia de los Santos Juanes zu finden, besteht das prächtige Gebäude aus vier Teilen: dem Turm, dem Saal des Meereskonsulats, dem Orangenhof und dem Säulensaal.

Architektur-Wunder und Kuriositäten

Auf 2000 Jahre Geschichte blickt Valencia zurück: von den Römern gegründet, den Arabern besetzt und von den Christen zurückerobert. So prägen das Stadtbild noch heute romanische, gotische und barocke Prachtbauten nebst wunderschönen Jugendstil-Palästen. All diese Architektur-Wunder lassen sich im historischen Zentrum bequem zu Fuß erkunden, am besten mit Start an der Kathedrale, der Catedral de Santa Maria. Nicht nur hängen dort zwei Original-Gemälde des weltberühmten spanischen Künstlers Goya, sondern auch eines der wichtigsten religiösen Wahrzeichens ist seit 1437 dort zu finden: der Heilige Gral. Und: Außen am gotischen Portal der Kathedrale tagt jeden Donnerstag um 12 Uhr das sogenannte Wassergericht. Auf valencianisch diskutieren acht Männer dann über Unstimmigkeiten zwischen Grundbesitzern wegen der Bewässerung ihrer Felder. Die älteste Rechtsinstitution Europas und die einzige, die aus der Zeit der Araber bis heute erhalten geblieben ist. Grund genug für die Unesco-Kommission, es zum immateriellen Weltkulturerbe zu erklären. Ähnlich kurios: Einem valencianischen Glauben nach sollen schwangere Frauen neun Runden durch das Kirchenschiff der Kathedrale spazieren – das bringt Glück und Gesundheit, wie uns Stadtführerin Ana erzählt.

Über den Dächern der Stadt

Mit ihr zusammen kraxeln wir die 207 Stufen des Glockenturms El Miguelete der Kathedrale hoch. In doppelter Hinsicht ein atemberaubendes Erlebnis, denn dann liegt einem die geografische Besonderheit und Schönheit Valencias zu Füßen: die Berge im Westen, im Osten das Meer und direkt darunter weitere Highlights der Altstadt wie die Seidenbörse (Lonja de la Seda). Das Unesco-Weltkulturerbe besteht aus einem märchenhaften, mit Fabelwesen verzierten Palast aus dem 15. Jahrhundert, in dem einst Seidenhändler ihre Geschäfte tätigten. Ihnen verdankt die Stadt ihren Reichtum. Heute erholen sich Besucher wie wir im schattigen, von Orangenbäumen gesäumten Innenhof.

Eine Stärkung in Form einer erfrischenden Horchata, eine süße Mandelmilch (typisch für Valencia), wartet auf uns um die Ecke in der großen Markthalle, dem Mercado Central. Ebenfalls ein wunderschönes Jugendstil-Gebäude, unter dessen Glaskuppel rund 1200 verschiedene Food-Stände zu finden sind. Von der Tapas-Bar, dem Olivenölhändler bis zur Fischbörse und unfassbar süßem Obst – darunter kleine Erdbeeren aus dem Umland. Probieren Sie unbedingt die „Valencia“, eine Fleischtomate in leuchtendem Orange-Rot.

Nicht zu ubersehen – die Skulputren von Julian Opie

MONUMENTAL

Zwölf Meter hoch und sechs Tonnen schwer sind die beiden Stahlskulpturen auf der Plaza del Colegio del Patriarca. Insgesamt 16 Werke des britischen Künstlers Julian Opie sind in Valencia bis Mitte September zu sehen

Lebendige kreative Szene

Je länger wir durch Valencias Straßen schlendern, desto entzückter sind wir vom Stadtbild, den kunstvollen Häuserfassaden, farbenfrohen Kachelverzierungen und teils sehr gelungenen Graffitigemälden. Zudem: Es ist angenehm leer! Keine großen Gruppen, kein langes Anstehen an Attraktionen – vielleicht ist das der Pandemie geschuldet? „Nein“, erklärt unsere Führerin Ana, „hier gibt es generell noch keinen Massentourismus wie in Barcelona.“ Anregend statt anstrengend empfinden wir daher unseren Stadtrundgang und erfahren, dass die Metropole an der Ostküste Spaniens Weltdesignhauptstadt 2022 sein wird – eine Auszeichnung, die Städte würdigt, die Design zur Verbesserung des wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Lebens einsetzen (www.wdo.org).

Die originelle Energie ist tatsächlich allgegenwärtig in Valencia. Etwa im 2017 eröffneten Museum Bombas Gens, das in einer früheren Fabrik zu finden ist und heute unter einem Dach avantgardistische Kunst und exquisite Kulinarik vereint – darunter das Restaurants von Sternekoch Ricard Camarena (www.bombasgens.com). Stadtbesucher merken schnell: Wo auch immer ein Gebäude in Valencia leer steht, wird es mit neuem Leben gefüllt. So geschehen auch mit dem ehemaligen Kloster Convent Carmen. Heute ist es ein modernes Ausstellungs- und Kulturzentrum (www.conventcarmen.com).

Ein weiterer Ort voller Kreativität: das Trendviertel Ruzafa, in dem sich Top-Restaurants neben Secondhandläden, Galerien und netten Cafés niedergelassen haben. Der Garten vom Bluebell Coffee eignet sich ideal für eine kleine Verschnaufpause (www.bluebellcoffeeco.com). Danach lässt es sich gemütlich an den mehr als 70 Künstler-Ateliers in Ruzafa vorbeischlendern und inspirieren. Wer noch Platz im Koffer hat, macht einen Abstecher zum Mercado de Tapineria neben dem Mercado Central – ein innovativer Komplex aus Boutiquen und Designershops, die alle paar Wochen wechseln. Nur wenige Minuten entfernt davon: Colla Monlleo, ein toller Keramikladen in der netten Placa Rodona.

Nina Zeller

TRENDVIERTEL RUZAFA

Das ehemalige Arbeiterviertel hat sich zum hippen Dreh- und Angelpunkt für Valencias Kultur- und Nachtleben entwickelt. Restaurants und Bars, Galerien und schicke Shops ... An jeder Ecke wartet ein neuer Laden darauf, entdeckt zu werden.

DIES UND DAS ZUM ANSCHAUEN

Bombas Gens Centre d‘Art Eine alte Hydraulikpumpenfabrik im Viertel Marxalenes wurde zum Kunstzentrum und ständigen Hauptsitz des Kollektivs Per Amor a l’Art. Mehr als 1800 Werke von 140 Künstlern sind hier zu finden. www.bombasgens.com/en

Canalla Bistro by Ricard Camarena Im Kunstzentrum Bombas Gens hat Sternekoch Ricard Camarena seine „Cantine“. Die unaufgeregt-raffinierten Gerichte entführen an diverse Orte rund um den Globus. Auch zum Mitnehmen. www.canallabistro.com/en/

Mercado Central ist die zentrale Markthalle. Auch wer weder Obst, Gemüse, noch Wurst und Brot kaufen möchte, für den lohnt der Jugendstilbau unbedingt einen Abstecher. Ebenfalls zu empfehlen: Mercat Colon. Diese Markthalle beherbergt Bars und Restaurants. www.mercadocentralvalencia.es

Mercado de Tapineria Unweit von der Iglesia de Santa Catalina ist dieses kleine kreative Zentrum zu finden. Einmal die Woche Pop-Up-Markt zu einem bestimmten Thema. www.mercadodetapineria.com