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HOT IRON: Zocker – die heißen Eisen auf Barsche


AngelWoche - epaper ⋅ Ausgabe 250/2018 vom 23.11.2018

Obwohl Zocker, also kleine Pilker, erstklassige Barschköder sind, werden sie in Zeiten der modernen UL-Angelei nur noch selten verwendet. Dabei sind sie in tiefen Seen nach wie vor echte Fangmaschinen!


Artikelbild für den Artikel "HOT IRON: Zocker – die heißen Eisen auf Barsche" aus der Ausgabe 250/2018 von AngelWoche. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: AngelWoche, Ausgabe 250/2018

09:30
GLATTES WASSER
Bei Windstille auf dem Schweriner See. Das sind zwar herrliche Bedingungen, aber eine ganz leichte Brise, die die Wasseroberfläche etwas bewegt, wäre zum Angeln besser


Das Barschangeln mit Finesse-Ködern liegt momentan voll im Trend. Mit kleinen Twitch- und Softbaits an leichten UL-Ruten ...

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Das Barschangeln mit Finesse-Ködern liegt momentan voll im Trend. Mit kleinen Twitch- und Softbaits an leichten UL-Ruten wird in Wassertiefen von bis zu 5 m richtig gut gefangen. Doch je tiefer ein Gewässer ist, desto schwieriger wird dort die Präsentation dieser leichten Köder. Bei Wassertiefen von 10, 15 oder sogar 20 m sind deutlich schwerere Kaliber erforderlich. Und schwer heißt mindestens 15, 20 oder sogar 25 g! Solche Köder sinken nicht nur zügig zum Grund, sie lassen sich auch besser und gefühlvoller führen. Denn selbst 10 g schwere Köder, bei denen manche moderne UL-Ruten schon ihre obere Belastungsgrenze erreichen, brauchen gefühlt eine halbe Ewigkeit, bis sie Tiefen von 20 m erreichen. Deshalb sind sie nicht wirklich geeignet. Bei unserem Fotoreport auf dem Schweriner See haben undFrank Schlichting bei Wassertiefen von 17 bis 19 m auf 15 bis 30 g schwere Zocker gesetzt!

09:38
ZOCKER SIND TRUMPF!
Jan Pusch und Frank Schlichting haben beide einen Zocker montiert. Bei Tiefen von mehr als 15 m sind das erstklassige Barschköder


09:40
BEUTEFISCH-GRÖSSE
Im Schweriner See gibt es kleine Binnenstinte, nach denen die Barsche gezielt jagen. Die bläulichen und grünlichen Pilker sind den Beutefischen sehr ähnlich


09:55
ACTION!
Es dauert nicht lange, bis Jan in 17 m Tiefe den ersten Barsch am Zocker hat. Der Biegung der Vertikalrute nach zu urteilen, ist es kein großer


10:10
KANNIBALE
Einer der nächsten Barsche spuckt einen kleinen Barsch aus. Jetzt ist klar: Die Barsche jagen in 19 m Tiefe keine Stinte, sondern ihren eigenen Nachwuchs


11:45
GROSSE SCHWÄRME
Lassen die Bisse an einer Stelle nach, sucht Jan auf dem Echolot nach einem anderen Schwarm und stoppt dort das Boot. Hier steht der Schwarm in 20 m Tiefe!


12:20
SCHNELL
Damit der Köder schneller absinkt, wird die Vertikalrute mit der Spitze nach unten gehalten. So kann die Schnur besser von der Multirolle abrollen


13:35
EINHEITSGRÖSSE
Bei jedem Schwarm, den Jan anfährt, steigen sofort Barsche ein. Die Fische sind an diesem Tag alle ähnlich groß


15:05
SCHLAG AUF SCHLAG
Die Barsche müssen immer wieder gesucht werden. Aber wenn man sie gefunden hat, beißen sie gut. Jeder Barsch macht richtig Spaß!


09:56
HANDLANG
Der erste Barsch des Tages ist knapp 20 cm lang. Fische dieser Größe sind normal


12:13
KLEINER ZOCKER
Der Barsch hat auf einen 15 g leichten „Prorex Mini Jig“ gebissen. Bei 20 m Tiefe ist der Köder schon fast zu leicht


NEBENBEI BEMERKT

Ein zusätzlicher Kopfdrilling erhöht die Fängigkeit des Zockers!


Wenn man mit dem Boot über einem Barschschwarm steht, ist die Bissfrequenz beim Zocken richtig gut! Aber nicht jeder Fisch bleibt auch hängen. Oft spürt man nur das Tocken – und das war’s. Jan Pusch montiert deshalb immer einen zusätzlichen Drilling am Zocker und verbessert seine Bissausbeute dadurch enorm! Bei unserem Fotoreport hingen 3 von 4 Barschen immer am oberen Kopfdrilling!
Infos: www.angelschule-nord.de


Fotos: Schlichting/Pusch