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Humankind


PC Games Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 8/2021 vom 21.07.2021

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Bildquelle: PC Games Magazin, Ausgabe 8/2021

Metropolitan-Express: Mit dem Zug verbinden wir einzelne Städte. Humankind lässt die Welt dynamisch erscheinen.

Genre: Strategie Entwickler: Amplitude Studios Hersteller: Sega Termin: 17. August 2021

Amplitude Studios, welche für Spiele wie Endless Space und Endless Legend bekannt sind, stecken auch hinter der Entwicklung von Humankind. Auch ohne „Endless“ vorm Namen orientiert sich Humankind spielerisch an den anderen Titeln aus demselben Hause. In Humankind habt ihr sogar dieselben Ressourcensymbole wie in Endless Legend. Das ist aber auf keinen Fall ein Kritikpunkt, denn die Leute von Amplitude verlassen sich einfach auf altbewährte Ideen.

Ob die Entwickler es schaffen, den Spielern ein rundes Spielerlebnis zu bieten und ob sich Humankind zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für Genreprimus Civilization 6 entwickeln kann, möchten und können wir an dieser Stelle nicht endgültig beantworten. Was wir auf jeden Fall sagen können, ist, dass Humankind vieles anders macht als sein Konkurrent. Doch an ...

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... dieser Stelle schauen wir uns erstmal genauer an, welche Inhalte wir auf einem neuen, digitalen Event ausprobieren konnten und welche Eindrücke wir in unserer umfangreichen Session bekommen haben.

Allen, die nicht genau wissen, was Humankind ist, sei gesagt, dass es sich dabei um ein 4X - oder auch Globalstrategiespiel handelt. Ähnlich wie bei anderen Genre- Vertretern wie Civilisation führt ihr euer Volk von seiner Entstehung an bis ins Zeitalter der Moderne zu Ruhm und Ehre. Dabei trefft ihr auf andere Völker, führt mit diesen Handel, müsst Ressourcen managen und trefft unzählige schwere Entscheidungen auf dem steinigen Weg zur blühenden Zivilisation.

Von der Wiege des Lebens ...

Nachdem die ersten Kreaturen aus dem Wasser gekommen sind und sobald die Menschen sich erstmals in kleinen Gruppen zusammenfinden, bedeutet dies für uns, den ersten Schritt in Richtung Zivilisation zu gehen. Wir starten mit einer kleinen Gruppe von Jägern und Sammlern und ziehen mit dieser in das große weite Land hinaus, sammeln logischerweise Nahrung, indem wir Tiere jagen und gründen erste Außenposten, um das Überleben unseres Volkes zu sichern. Erhalten wir genug Nahrung, entsteht eine weitere Gruppe Menschen und wir können uns gut über den Globus ausbreiten. Das Spiel wird in Runden ausgetragen. Haben wir all unsere Aktionen aufgebraucht, beenden wir unsere Runde und warten, bis alle Mitspieler ihren Zug getan haben. Jede Runde muss gut überlegt sein, um den größtmöglichen Vorteil für unser noch junges Volk aus den harten Gegebenheiten der frühen Steinzeit zu ziehen.

Das Greifen nach den Sternen

Für bestimmte Aktivitäten sammeln wir Sterne. Jagen wir zum Beispiel drei Tiere, bekommen wir einen Stern. Haben wir die benötigte Anzahl erreicht, können wir mit unserer Zivilisation eine neue Ära einläuten. Dabei haben wir die Qual der Wahl, welche Kultur uns bis zur nächsten Epoche repräsentieren wird. Die Kulturen, die wir auswählen, können nur von einem Spieler ausgewählt werden. Doppelungen gibt es nicht. Also muss man sich schnell die nötigen Sterne verdienen, um sich seine Lieblingskultur zu sichern. Die Kulturen, die wir wählen, ändern nicht nur das Erscheinungsbild unseres Avatars, sondern auch das unserer Zivilisation. Wählen wir z. B. die Zhou, sind unsere Gebäude und Strukturen asiatischer Herkunft. Außerdem bringt jede Kultur seinen ganz eigenen Spielstil und eigene Spezialgebäude mit sich. Beispielsweise sind die Phönizier großartige Händler und die Ägypter haben sich auf den Bau von Wundern und anderen Gebäuden spezialisiert. Haben wir dann erneut genug Sterne zusammen, um zur nächsten Epoche voranzuschreiten, können wir wieder eine neue Kultur wählen und somit unseren eigenen Spielstil durch Rumexperimentieren entwickeln. Die Boni, die wir durch vorherige Epochen erhalten haben, bleiben das ganze Spiel über bestehen. Diese Mechanik wirkt sich vorteilhaft auf den Wiederspielwert aus, da bestimmte Kulturen besser zueinander passen als andere. Das Kombinationsspektakel und das Entdecken neuer Synergien bereitete uns beim Spielen viel Freude.

Meister des Städtebaus

Bevor ihr jedoch in ein neues Zeitalter aufsteigt, müsst ihr erst einmal genug Sterne sammeln. Das macht ihr durch den Bau von Städten und den Ausbau selbiger. Doch beginnen wir erstmal einen Schritt weiter vorne. Als Erstes benötigt ihr einen Außenposten, den ihr mit genug Einflusspunkten zu einer Stadt ausbauen könnt. Zu beachten ist, dass ihr den richtigen Standort für eure erste Stadt wählt. Damit eure Stadt schon früh im Spiel schnell wachsen kann, benötigt sie von den umliegenden Feldern genug Nahrung und Produktion, beides sind Ressourcen. Sind diese Voraussetzungen gegeben, müsst ihr das karge Land bewirtschaften. Ihr baut Bauernhöfe, Minen und andere Distrikte, um den Zuwachs an Ressourcen zu steigern und wiederum weitere Gebäude und Distrikte bauen zu können. Doch Vorsicht, wächst eure Gemeinde zu schnell und sinkt der Stabilitätswert unter eine bestimmte Grenze, zerfällt eure Stadt. Um das zu verhindern, gibt es Distrikte wie beispielsweise ein Militärlager, die die Stabilität der Stadt aufrechterhalten.

Anfangs könnt ihr nur wenige Städte bauen. Im Verlauf des Spiels wird dieses Limit erhöht. Trotzdem solltet ihr möglichst viele Außenposten rings um eure Städte errichten. Die umliegenden Außenposten könnt ihr nämlich an eure Stadt anbinden und deren Einflussgebiet sowie Produktionskräfte mit einbeziehen. Die Mechanik ist wirklich sehr gelungen, da ihr mit einer guten Planung riesige Metropolen erschaffen könnt. Das sieht nicht nur sehr beeindruckend aus, sondern bringt auch einige Vorteile mit sich.

Monumental statt rudimentär

Besonders beeindruckend wird es, wenn die Metropole zudem noch einige monumentale Wahrzeichen besitzt. Weltwunder dürfen in einem 4X-Spiel natürlich nicht fehlen und so hat Humankind auch eine breite Auswahl selbiger im Repertoire. Habt ihr genug Einfluss gesammelt, könnt ihr ein Weltwunder der jeweiligen Epoche auswählen. Dieses müsst ihr nicht sofort bauen und es kann auch nicht von einer anderen Zivilisation ausgewählt werden, wenn ihr es bereits für euch beansprucht habt. Wollt ihr ein Wunder bauen, wählt ihr als erstes die Stadt, in deren Einflussbereich ihr das Wunder bauen wollt. Als zweites wählt ihr, welche Stadt sich an dem Projekt beteiligen soll. Ihr könnt somit das Weltwunder in einer Stadt bauen, aber eine andere Stadt mit dem Bau beauftragen. Außerdem könnt ihr mehrere Städte an dem Bau eines Wunders beteiligen, um den Fortschritt zu beschleunigen. Was sich hier im ersten Moment ungewohnt anfühlt, ist eine ausgezeichnete Ergänzung und zudem kann der Bau in einer brenzligen Situation wie beispielsweise in einer Kriegssituation unterbrochen werden. Wenn ein Wunder erbaut wurde, gewährt es uns einige Boni auf Kultur, Religion, Wirtschaft und Technik.

Mit Ressourcen jonglieren

Die Ressourcen, die wir in den vier Bereichen sammeln, können wir für unterschiedliche Dinge verwenden. Wissenschaftspunkte benötigen wir, um neue Technologien zu erforschen. Hierbei hangeln wir uns entlang eines Technologiebaumes, der von rechts nach links der Epoche nach aufsteigend strukturiert ist. Einfluss dagegen kann in verschiedenen Bereichen Verwendung finden, zum Beispiel für das Upgraden eines Außenpostens zu einer Stadt, das Erlangen von Wundern oder das Erhalten von sogenannten Civics. Letztere sind Boni, die wir an bestimmten Stellen im Spiel freischalten und durch den Einsatz von dafür vorgesehenen Punkten aktivieren. Zudem können wir durch den Einfluss der jeweiligen Städte andere Städte annektieren, die nicht zu unserem Reich gehören, die sich aber zu unserer Kultur hingezogen fühlen. So ist es möglich, andere Länder komplett ohne Gewalt und Blutvergießen einzunehmen. Da kommen selbst Pazifisten auf ihre Kosten.

Wirtschaft wird in zwei Ressourcen unterteilt. Zum einen in das allseits beliebte Geld, welches wir zum Handeln oder alternativ als Ressource zum Kauf von Bauprojekten und Einheiten verwenden können, und zum anderen in die Industrie, welche als Indikator für die Geschwindigkeit dient, in der wir produzieren. Vor allem ist die Industrie wichtig für das Wachstum unseres Reiches, um Distrikte bauen zu können und Einheiten zu produzieren. Als letztes existiert der Religionszweig, der durch einen Glaubenswert repräsentiert wird. Wenn wir eine Stufe erklommen haben, können wir uns einen Vorteil aussuchen. Hierbei ist zu erwähnen, dass, ähnlich wie bei Kulturen und Weltwundern, gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Außerdem kann, je nachdem, wie viele Anhänger unsere Religion hat, diese sich in ferne Länder verbreiten, um unsere weitere Vorteile zu sichern. Wenn sich ein Land unter unserem religiösen Einfluss befindet, kann das für Unruhen sorgen und schlussendlich zu einem Glaubenskrieg führen.

Reichtum, Macht und Ruhm – Grundpfeiler des Krieges

Wenn wir schon beim Thema Krieg sind: Konflikte sind ein wesentlicher Teil des Spiels. Amplitude möchte hier aber einiges anders machen als die Konkurrenz und verwendet dazu logische, aber dennoch simple Spielmechaniken.

Während sich euer Volk auf der Landkarte breitmacht, stoßt ihr auf andere Zivilisationen, mit denen ihr in Kontakt tretet. Anfangs ist dieser eher freundlich. Ihr betreibt Handel, tauscht Informationen aus und schließt Bündnisse. Habt ihr jedoch keine Bestrebungen unternommen, euch politisch mit euren Nachbarn gutzustellen, neigen diese dazu, euch gelegentlich zu überfallen, wenn der Lebensraum enger wird und die Ressourcen knapper. Ihr könnt Wiedergutmachung für die entstandenen Schäden verlangen, doch wenn eure Forderungen abgelehnt werden, bleibt in letzter Konsequenz nur noch der Krieg, wenn ihr euer Gesicht nicht verlieren wollt.

Befindet ihr euch im Krieg mit einem anderen Volk, bekommen ihr und euer Kontrahent vom jeweils eigenen Volk Kriegsbereitschaft. Wurde euer Volk schon vorab von euren Nachbarn überfallen, ist es bereit dazu, einen Krieg zu führen und ihr erhaltet mehr Unterstützung vom Volk. Die Kriegsbereitschaft steigt mit jeder gewonnenen Schlacht und sinkt mit jeder verlorenen Auseinandersetzung. Ist die Kriegsbereitschaft eurer Gegner auf null gesunken, könnt ihr als Gewinner des Konflikts frei nach Belieben die Friedensbedingungen auswählen. Sind der Gewaltenunterschied und die Differenz der Kriegsbereitschaft sehr hoch, könnt ihr sogar das Volk eures Kontrahenten unterjochen und als Vasallen unter eurer Fuchtel weiterexistieren lassen. Dadurch bekommt ihr Zugriff auf dessen strategische Ressourcen und der Vasallenstaat muss mit euch in den Krieg ziehen.

Endless Legend lässt grüßen

Um den Gegner soweit zu bekommen, dass er den Forderungen nachgeben muss, stellt ihr eine Armee auf und plant euer strategisches Vorgehen. Kämpfe können automatisch ausgetragen werden, doch es lohnt sich, die Stricke selbst in die Hand zu nehmen und, ähnlich wie bei Endless Legend, das Gefecht rundenbasiert auszutragen. Dabei spielt es eine wichtige Rolle, wo ihr eure Einheiten platziert. Das Terrain will genutzt werden und so fühlen sich unsere Bogenschützen beispielswise auf Erhöhungen am wohlsten. Ansonsten funktionieren die Kämpfe nach dem altbekannten Stein-Schere-Papier-Prinzip.

In Schlachten können wir nahe Einheiten zur Unterstützung rufen. Sogar unsere Marine-Einheiten können unseren Landeinheiten an der Küste Deckung geben. Ist eine Stadt samt Einheiten belagert, kann ein in der Nähe liegendes Lager Unterstützung schicken, um die Belagerung zu durchbrechen. Die rundenbasierten Kämpfe spielen sich sehr gut. Insbesondere, wenn man die Möglichkeit bekommt, fehlende Truppenstärke mit strategischem Kalkül auszugleichen.

Was den Kämpfen zudem mehr strategische Tiefe verleiht, ist der Umstand, dass die Wahl des Volkes auch immer spezielle Einheiten bereithält. So kann man vorab erkennen, welche Einheiten der Feind wahrscheinlich verwenden wird und somit können die eigenen Truppen dementsprechend angepasst werden.

Ein Feuerwerk der Sinne

Auch schön – nein, sogar mehr als schön – ist der unglaublich gute Soundtrack. Wenn man die erste Stadt errichtet, seiner eigenen Zivilisation beim Wachsen und Gedeihen zuschaut und das Ganze von einem orchestralen Soundtrack untermalt wird, kommt das Gefühl auf, dass man Teil von etwas Epischem ist. Dazu kommt noch, dass man bei genauem Hinschauen überall kleine Details erkennen kann – Menschen, die in Distrikten rumwuseln oder Züge, die sich von Stadt zu Stadt bewegen. Auch die Landschaften sehen sehr schön aus. Einziger Kritikpunkt: Man kann keine natürlichen Veränderungen wie Überschwemmungen oder dergleichen erkennen. Alles in allem macht das Spiel technisch einen sehr guten Eindruck. Bugs traten in unserer Spielsession nur vereinzelt auf und wirkten sich nicht besonders negativ auf den Spielfluss aus.

Abseits unserer Anspielmöglichkeit gaben die Entwickler zudem neue Spielelemente bekannt. In unserer letzten Vorschau hatten wir kritisiert, dass die Anführer, welche die Völker repräsentieren, nicht annähernd an die Persönlichkeiten aus Civilisation herankommen. Die Personen seien einfach nicht so lebendig und auch nicht so charakterstark wie beim Konkurrenten. Doch nun ist uns klar, wieso das damals so war.

Denn in der fertigen Version des Spiels wird ein Charaktereditor enthalten sein. Mit diesem können wir uns unseren eigenen Charakter nach unseren Vorlieben designen. Dabei können wir ihn nicht nur optisch anpassen, sondern auch Archetyp sowie Stärken und Merkmale auswählen. Je nachdem, welchen Archetyp wir verwenden und welche Merkmale wir auswählen, reagieren Anführer anderer Völker auf diese. Wie stark sich diese selbsterstellten Charaktere dann durch diese Eigenschaften voneinander unterscheiden, werden wir leider erst beim Release erfahren. Außerdem erscheinen die von uns gebauten Figuren in den Partien unserer Freunde. Das ist eine interessante Idee, doch ob sich das im fertigen Spiel auch gut ins Geschehen einfügt, ist schwer zu sagen.

In der Version, die wir im Rahmen des Events ausprobieren konnten, hatten wir erstmals die Gelegenheit, bis in die frühe Moderne vorzustoßen. Das spielte sich soweit hervorragend. Artillerie und Flugzeuge dehnen Konflikte und Kampfhandlungen deutlich aus. Züge vereinfachen den Handel und sind eine schöne optische Abwechslung. Um herauszufinden, wie gravierend die neue Epoche sich auf das Spielgeschehen auswirkt, hat uns leider die Zeit gefehlt, aber im Großen und Ganzen sind wir angetan.

Der Release von Humankind rückt immer näher und man kann gespannt sein, wie gut der Titel bei den Spielern ankommen wird. Aber es wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein gutes Spiel werden; ob es gut genug wird, um sich mit Civ 6 zu messen, bleibt abzuwarten.

PAUL MEINT

„Amplitude beweisen hier, dass sie richtig gute 4x-Strategie entwickeln. “

Ich bin selbst leidenschaftlicher Civilization-Spieler und halte immer Augen und Ohren nach einem neuen 4X-Strategiespiel offen, welches mich begeistern kann und mich so an den Bildschirm fesselt, dass ich mir selbst sage: „Nur noch eine Runde dann höre ich aber wirklich auf“. Das hat Humankind jetzt schon geschafft und während des kurzweiligen Events verging die Zeit wie im Flug. Viele Mechaniken in Civ finde ich nicht unbedingt sinnvoll gelöst und desto mehr beeindruckt mich Humankinds gutes Spieldesign. Ich freue mich schon auf den Release und den frischen Wind den Humankind ins Tal der 4X-Strategiespiele blasen wird.