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„Ich beneide die Spieler von heute nur um zwei Dinge“


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Sport Bild - epaper ⋅ Ausgabe 42/2022 vom 19.10.2022

SPORT BILD-AWARD 2022

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Bildquelle: Sport Bild, Ausgabe 42/2022

Völler wurde in der Hamburger Fischauktionshalle mit dem SPORT BILD-Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Als Spieler, Trainer und Manager hat er den deutschen Fußball über Jahrzehnte geprägt und vorbildlich vertreten

LEBENSWERK

SPORT BILD AWARD 2022

45 Jahre erste Reihe

Mit 17 Jahren ging’s los: Erster Einsatz für Rudi Völler in der Profi-Mannschaft von Kickers Offenbach. 1977 war das. Mit 62 zog er sich zurück. Abschied 2022 von der großen Fußball-Bühne als Sportchef von Bayer Leverkusen. Dazwischen liegen 45 Jahre Erfolg, 45 Jahre in der ersten Reihe des Profi-Fußballs. Stationen einer Märchen-Karriere: Offenbach, 1860 München, Torschützenkönig in der 2. Liga, Werder Bremen, Torschützenkönig in der Bundesliga, AS Rom, italienischer Pokalsieger, Olympique Marseille, Champions-League-Sieger, Bayer Leverkusen. 47 Tore in 90 Länderspielen für Deutschland, Weltmeister 1990. Wechsel ins Management in Leverkusen 1996, Bundestrainer von 2000 bis 2004, Vizeweltmeister 2002, Trainer von AS Rom 2004, ab 2005 wieder Bayer-Manager. Leverkusen zum Dauergast in Europa geformt. Und immer Rudi Völler ...

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... geblieben. Ein Angreifer. Herzlich und aufbrausend, abgezockt und geradlinig. Ein Leben für den Fußball. Unser Dank: der SPORT BILD-Award fürs Lebenswerk! Herzlichen Glückwunsch!

Vielen Dank an unsere Award-Sponsoren!

LEBENSWERK

SPORT BILD:Herr Völler, habenSie schon ein Hobby?

RUDI VÖLLER (62): Derzeit löse ich Versprechen ein, die ich im letzten halben Jahr meiner aktiven Zeit gemacht habe. Mal geht es darum, ein Projekt zu unterstützen, mal ist es ein Besuch, den ich zugesagt hatte. Zuletzt war ich zur Eröffnung der Deutschen Woche in Italien mit dem deutschen Botschafter im Goethe-Institut in Rom. Es kam in den vergangenen drei, vier Monaten so viel zusammen, dass ich den Start meiner Golf-Karriere in den nächsten Frühling verlegt habe (schmunzelt).

Golf?

Die Mannschaft und die Mitarbeiter von Bayer Leverkusen haben mir zum Abschied im Mai ein tolles Golf-Bag mit Schlägern geschenkt – inklusive persönlich beschrifteter Golfbälle. Das großartige Equipment werde ich sicher nutzen.

WiehäufigkommenSienochinsStadionundindieGeschäftsstelle?

Einmal pro Woche bin ich in der Arena. Dann treffe ich regelmäßig meinen Nachfolger Simon Rolfes und Fernando Carro(Klubchef;d.Red.)auf einen Espresso. Als Mitglied des Gesellschafter-Ausschusses telefoniere ich mindestens einmal in der Woche mit unserem Ausschuss-Vorsitzenden Werner Wenning. Und ich komme zu den Spielen, wenn es zeitlich passt. Mehr ist es nicht. Simon und Fernando hatten mich im Sommer auch ins Trainingslager nach Österreich eingeladen, was mich sehr gefreut hat. Aber ich konnte das nicht annehmen. Für mich stand fest: Wenn ich aufhöre, muss ich einen klaren Strich ziehen und Abstand gewinnen.

Siewaren45JahrealsSpieler,TrainerundManagerindererstenReihedesProfi-FußballszuHause.IhrLebenwarimmernachSpielplänenausgerichtet.WiefühltsichdieneueFreiheitan?

Ich genieße die Wochenenden zu Hause ohne Pflichten. Ich bin entspannter, weil ich die Verantwortung nicht mehr trage. Trotzdem rege ich mich vor dem Fernseher noch über vergebene Chancen oder eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters auf. Ich bin ja weiterhin ein leidenschaftlicher Fan von Bayer 04 und des Fußballs.

SPORTBILDhatSiemitdemAwardfürdasLebenswerkausgezeichnet.WaswarIhrwichtigstesWerkimFußball?

Als Spieler habe ich ja bekanntermaßen mit der WM und der Champions League die beiden größten Titel gewonnen, die es zu gewinnen gibt. Aber unabhängig davon war mir die Entwicklung von Bayer Leverkusen vom einstigen Pillenklub zum international respektierten Werksklub am wichtigsten. Reiner Calmund hatte den Grundstein für alles gelegt. Er holte Mitte der 90er-Jahre Spieler wie Bernd Schuster oder mich, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Die Verpflichtung von Trainer Christoph Daum 1996 war dann ein ganz wichtiger Schritt. Ich durfte den Weg von Bayer 04 über mehr als 20 Jahre im Management begleiten. Es macht mich und sicher auch Werner Wenning stolz, wenn wir sehen, welchen Stellenwert wir im deutschen und im internationalen Fußball haben – auch wenn wir in dieser Zeit keinen Titel geholt haben. Uns kennt jeder in Europa. Das beste Beispiel für unser Ansehen ist unser neuer Trainer Xabi Alonso.

„Messi kann sich erlauben, mehr zu stehen als alle anderen, weil seine Technik überragend ist“

Warum gerade er?

Wie ich gehört habe, hat er 2021 Gladbach abgesagt und anschließend auch in Spanien zwei, drei Klubs. Zu uns kommt er gerne, weil er weiß, dass wireinTop-Klub sind mit einer guten Mannschaft. Er war als Spieler ein Weltstar und sieht jetzt seine Chance als Trainer. Dass er unserem Ruf folgt, haben wir uns erarbeitet.

„Derzeit löse ich Versprechen ein, die ich im letzten halben Jahr meiner aktiven Zeit gemacht habe“

TrotzdesTrainerwechselsläuftesnochnicht.

Die Vorbereitung im Sommer war super, es gab keinen Grund, warum es nicht funktionieren hätte sollen. Trotzdem war der Start schlecht. Das lässt sich häufig nicht erklären. Nehmen wir Patrik Schick. Natürlich fehlen uns seine Tore. In der vergangenen Rückrunde hatte er eine überragende Quote, erzielte mehr Treffer als Erling Haaland für Dortmund. Jetzt tut er sich schwer. Aber das dreht sich wieder, weil er weiter ein Top-Stürmer ist. Ich bin überzeugt: Er kann in dieser Saison noch Torschützenkönig werden. Die Mitspieler dafür hat er. Vor allem dann, wenn unser Florian Wirtz nach seiner Kreuzband-Verletzung endlich zurückkehrt.

WasistdieseSaisonnochdrin?

Nach der ernüchternden Niederlage in Frankfurt(1:5;d.Red.)ist kurzfristig natürlich das erste Ziel, von den unteren Rängen wegzukommen. Mit unserer Mannschaft und unserem neuen Trainer muss es aber auch unser Anspruch bleiben, uns wieder an die internationalen Plätze heranzuarbeiten. Und ich hoffe nach wie vor, dass wir in der Champions League im letzten Gruppenspiel zu Hause gegen Brügge die Konstellation haben werden, dass wir uns mit einem Sieg für die nächste Runde qualifizieren können.

HatSiederTrainerwechselvonGerardoSeoanezuAlonso,denSiealsKontrolleurmitgetragenhaben,emotionalnochberührt,oderistderAbstandzumTagesgeschäftschonzugroß?

Diesmal war ich vielleicht noch näher dran, als ich es in Zukunft sein werde, weil ich mit Gerry noch zusammengearbeitet und häufiger mit Simon über die Situation gesprochen habe. Wir alle wollten es mit Seoane schaffen, aber die Entscheidung der Geschäftsführung war mehralsnotwendig.

„Für mich stand fest: Wenn ich aufhöre, muss ich einen klaren Strich ziehen und Abstand gewinnen“

WashatsichinIhren45JahrenimProfi-Fußballamstärkstenverändert?

Neben den Beträgen, die gezahlt werden, die Geschwindigkeit des Spiels. Wir hatten zu unserer Zeit in den 80er- und 90er-Jahren das Gefühl, dass es viel schneller ist als in den 70ern. Wir dachten damals: Mehr geht nicht. Wir sind gerannt wie die Wahnsinnigen. Manchmal taten mir die Beine noch am nächsten Tag weh. Heute laufen die Spieler noch viel mehr. Sie sind fitter, sie leben professioneller. Der Einzige, der es sich erlauben kann, mehr zu stehen als alle anderen, ist Lionel Messi – weil seine technischen Qualitäten überragend sind. Bei allen anderen reicht es nicht, wenn sie zu 99 Prozent fit sind. Sie brauchen 100 Prozent. Das beste Beispiel ist Max Kruse(derinWolfsburgfreigestelltist;d.Red).Ich habe seine Art, Fußball zu spielen, genossen. Weil er ein besonderer Typ ist, was er zum Beispiel auch mit seiner Kartenspielerei ausgelebt hat, musste ich häufig über ihn schmunzeln. Ich mag das grundsätzlich, aber wer ein paar Kilo zu viel hat und nicht topfit ist, wird heute schnell entlarvt. Zu meiner Zeit hätte er länger auf hohem Niveau spielen können. Max Kruse hätte gut zu unserer Generation gepasst.

WarIhreGenerationdenZuschauernimStadionunddemnormalenLebennäheralsdieaktuelle?

Das scheint so. Wir waren weniger abgeschirmt vom alltäglichen Leben und hatten vielleicht ein besseres Gefühl für die Menschen. In einer Sache bin ich mir sicher: Dass mir das Trikot, das ich den Fans schenken wollte, aus dem Block zurückgeworfen wird, wäre mir nicht passiert. Manchmal muss ich den Kopf schütteln, wenn ich sehe, in welchen Situationen Spieler in die Kurve gehen – wenn sie wissen, dass es Stress gibt. Da kann ich mich bei den Fans vielleicht entschuldigen. Aber ich werfe in einem Moment, in dem alle enttäuscht und verärgert sind, nicht noch mein Trikot in den Block. Es ist programmiert, dass es zurückgeflogen kommt. Aber ich muss ja auch nicht alles verstehen bei der heutigen Generation.

Macht das viele Geld den Sport kaputt?

Als Verein musst du auch mal Nein sagen können – und das machen wir auch. Oder glauben Sie, dass wir Kai Havertz vor zwei Jahren gerne an Chelsea verkauft haben? Wir hatten keine Chance, ihn zu halten. Aber: Die Vereine nehmen auch viel Geld ein. Die Spieler bekommen das, was der Markt hergibt. Das ist so viel, dass mir bei manchen Summen schwindelig wird.

KylianMbappésollbeiderVerlängerunginParisalleine125MillionenEuroHandgeldbekommenhaben.

Wenn ich Karl-Heinz Rummenigge treffe, stellen wir uns manchmal die Frage, was wir wohl heute verdienen könnten. Ganz ohne Neid! Das ist eine Frage, die wir nicht beantworten können. Und wir wissen, dass wir für die damaligen Verhältnisse auch schon gut verdient haben. Ich beneide die Generation heute nicht ums Geld, sondern nur um zwei andere Dinge: Erstens um den Schutz durch die Schiedsrichter. Fiese Fouls kann sich niemand mehr erlauben, da gibt es sofort Gelb oder Rot. Zweitens um die tollen Plätze. Die waren zu unserer Zeit grundsätzlich schlechter und im Winter dann eine Katastrophe.

Waresfrüherwirklichsohart?

Dass früher ungestraft mehr getreten wurde, steht fest. Wenn ich gegen Verteidiger wie Dieter Schlindwein oder Roland Dickgießer von Waldhof Mannheim spielen musste, wusste ich vorher, dass ich nach dem Spiel mehrere Eisbeutel für meine Schienbeine und Knöchel brauchen würde. Trotzdem war die Zeit als Profi die schönste. Daran hat sich nichts geändert.

Hatten Sie mehr Spaß neben dem Platz als die Spieler heute?

Ich glaube schon. Wir waren damals noch abends unterwegs, und es kam nichts davon raus. Unser Glück war, dass es noch keine Foto-Handys gab. Heute steht sofort ein Video im Netz, wenn ein Spieler mal bis um 3 Uhr unterwegs ist. Wir sind auch mal aus dem Trainingslager ausgebüxt. Entscheidend ist: Du darfst dich nur nicht erwischen lassen. Das ist heute viel schwerer.

In Europa fällt auf, dass viele große Klubs schwächeln. Juventus Turin und Inter Mailand in Italien, in England Manchester United seit Jahren und jetzt auch Liverpool, in Deutschland der FC Bayern wie seit zehn Jahren nicht.

Bayern schwächelt nicht. Die Ergebnisse haben nicht gestimmt, das ist schon ein großer Unterschied. Bei den meisten Spielen, die sie nicht gewonnen haben, war es fast immer ein Problem der Chancenverwertung. Die Qualität ist überragend. Am Anfang der Saison hatten wir doch Angst, dass die Bayern schon im März als Meister feststehen, weil sie ihre Gegner in die Einzelteile zerlegt haben. Da hat auch niemand davon gesprochen, dass Robert Lewandowski fehlt.

„Vom Pillenklub zum respektierten Werksklub – das macht mich stolz“

Haben Sie die Hoffnung, dass es spannend bleibt?

Für die Bundesliga ist es schön, dass alles noch enger zusammen ist und der FC Bayern nicht während der kompletten Saison vorne steht. Das tut dem ganzen Wettbewerb gut. Meister werden am Ende aber die Bayern.

Fahren Sie zur WM nach Katar?

Die WM schaue ich mir wie Millionen anderer Fans gemütlich zu Hause an.

„Max Kruse hätte gut zu unserer Generation gepasst“

Wird Deutschland Weltmeister?

Unsere Mannschaft gehört zu den Favoriten. Wir dürfen uns nicht von den Spielen in der Nations League blenden lassen: Das sind gute Freundschaftsspiele, nicht mehr. Deutschland gehört mit seiner Qualität sicher zu den besten vier Mannschaften im Turnier.

Wer sind die anderen drei?

Die Franzosen gehören auf jeden Fall dazu. Sie haben sicher die meisten Top-Spieler, aber sie funktionieren auf dem Platz als Mannschaft nicht immer gut. Brasilien schätze ich stark ein, weil sie in der Offensive sehr viele ganz starke Spieler haben. Und dann wird noch eine Mannschaft aus dem Kreis von Argentinien, Holland und Belgien dazukommen.

Was war rückblickend Ihr größerer Erfolg: der WM-Titel als Spieler oder die Vizeweltmeisterschaft 2002 als Teamchef einer Mannschaft, die als Rumpeltruppe in Japan und Südkorea angereist war.

Natürlich ist es das Größte, wenn du am Ende den Pokal in Händen halten kannst. Weltmeister – davon träumt jeder Fußballer schon als Kind. 2002 waren wir schon froh, dass wir das Achtelfinale erreicht hatten. Dann haben wir uns von Spiel zu Spiel gesteigert, waren im Finale mit Brasilien auf Augenhöhe. Ich bin stolz auf das, was wir erreicht haben und will das nicht schmälern. Aber das Gefühl als Spieler war stärker. Als Trainer bist du mehr in der Verantwortung, musst dich intensiver vorbereiten und kannst weniger genießen. Das haben wir bei der WM 1990 selbst Franz Beckenbauer angesehen. Er wirkte nach außen immer locker und entspannt. Aber er stand unter Strom, war während des Turniers noch schmaler geworden.

Wann war der Druck auf Sie am stärksten?

Den größten Druck meiner ganzen Karriere hatte ich vor der WM 2002 in den beiden Playoff-Spielen gegen die Ukraine. Da spürst du, dass eine ganze Nation auf dich schaut. Du weißt: Wenn du es nicht schaffst, bist du der erste Trainer, der mit Deutschland die Qualifikation verpasst hat. Im ersten Spiel (1:1) war es ganz extrem, im Rückspiel (4:1) hat es sich schnell gelegt: Da haben wir nach 15 Minuten schon 3:0 geführt.