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IHR HER Z SCHLÄGT WEIBLICH


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Frau im Spiegel - epaper ⋅ Ausgabe 21/2022 vom 18.05.2022

KULTUR

Artikelbild für den Artikel "IHR HER Z SCHLÄGT WEIBLICH" aus der Ausgabe 21/2022 von Frau im Spiegel. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Frau im Spiegel, Ausgabe 21/2022

FRAU MIT HERZ UND VERSTAND Julia Becker elegant vor der Verleihung der Goldenen Kamera in Berlin-Tempelhof

Sechzehn Jahre schlug Deutschlands Herz weiblich. Geführt von einer Bundeskanzlerin, die durch ihren Kleidungsstil und ihre Raute Zeichen setzte und Führungsstärke suggerierte. Angela Merkel trug anzugähnliche Uniform. Ihr einziges farbliches Signal war die Farbe ihres Jacketts unter den anzugtragenden Staatsmännern. Sie sprach sich nach langem Zaudern für die Frauenquote in Unternehmen aus. Gleichberechtigung auf allen Ebenen. Aber, sind wir Frauen wirklich in der Führungsetage angekommen?

Eine, die es geschafft hat, ist Julia Becker, 49. Ihr Headquarter ist die FUNKE Mediengruppe am Jakob-Funke-Platz im Herzen von Essen. Hier, wo früher die Zechen und Stahlkocher Deutschlands Wirtschaftswunder beflügelten, will sie ihr Familienunternehmen erfolgreich in die Zukunft führen. Mutter Petra Grotkamp und ihre Geschwister Nora Marx und Niklas Wilcke haben es ihr 2018 als Aufsichtsratschefin ...

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... anvertraut. Hier schlägt das Herz der Verlegerin weiblich.

6000 Mitarbeiter, Tageszeitungen wie die WAZ und das Hamburger Abendblatt oder Illustrierte wie „Bild der Frau“, „Myself “ oder „Frau im Spiegel“ gehören zu ihrem Portfolio. Journalismus war schon immer ein großer Bestandteil ihres Lebens. Mit dem Frühstück wurden die druckfrischen News serviert.

Julia Becker, Mutter von drei Töchtern, ist mit Otto Becker, 63, dem Cheftrainer der deutschen Springreiter verheiratet. Die große Leidenschaft der Familie ist die Reiterei.

Die größte Leidenschaft der Verlegerin ist die Stellung der Frau in der Gesellschaft, den Medien und ihrem Unternehmen. Eine Unternehmenskultur mit nachhaltigen Strukturen, die auf ein Miteinander setzt und auf Transparenz.

Wir stecken seit zwei Jahren in einer Pandemie, Russland führt Krieg gegen die Ukraine. Sind Frauen in diesen ungewissen Zeiten mehr gefordert?

„Seit ich Mutter bin, habe ich große Flugangst“

Frauen haben dieses Verbindende. Wir haben die emotionale Stärke und auch eine gewisse Resilienz, wenn es darum geht, die seelische Gesundheit der Familie zu gewährleisten oder, wie in meinem Fall, auch für die Stabilität eines Unternehmens einzustehen. Frauen entwickeln eine Ur-Kraft, egal, welche Krankheit oder wirtschaftliche Sorge ihnen widerfährt. Wir entwickeln eine besondere Widerstandskraft. Das hat mit weiblicher Intuition, aber auch mit einer größeren Empathie-Fähigkeit zu tun – die ich aber Männern nicht grundsätzlich absprechen möchte.“

Wie begegnet Ihnen der Krieg in der Ukraine im Alltag?

Ich fahre sehr viel Zug. Ich bin beeindruckt und sehr berührt, mit welcher Klarheit Frauen, die mit kleinen Kindern geflüchtet sind, als Beschützerin ihre kleine Truppe um sich versammeln und sie zusammenhalten. Da spüre ich diese enorme Kraft, dieses Mitleiden, das ich erst verstanden habe, seitdem ich selbst Mutter bin. Natürlich kann man das Leiden dieser Menschen, die völlig unschuldig die Folgen von Putins Wahn erleben, nicht mit den vielen „normalen“ Sorgen, die mich so umtreiben, vergleichen.

Aber ich kenne dieses Gefühl, wenn ein Kind krank ist, dass man wirklich krank vor Sorge wird. Nichts ist schlimmer in dem Moment, als die Sorge um das Kind – das hat die Natur so schon sehr gut angelegt. Wenn dann alles überstanden ist, atmet man kurz durch und es geht weiter.

Das kostet sehr viel Kraft …

Ja, vor allem bei mehreren Kindern. Das ist eine Erfahrung, die alle Mütter miteinander teilen. Letztlich geht es immer darum, sich einzufühlen, mitzuleiden, aber auch Lösungen zu finden, wie es weitergehen kann. Und als Mutter kann man gar nicht anders, man will immer die besten Entscheidungen für seine Kinder treffen.

Wie äußert sich das?

Ich zum Beispiel habe große Flugangst erst entwickelt, seitdem ich Mutter bin, weil ich im tiefsten Inneren davon überzeugt bin, dass ich eigentlich niemandem meine Kinder anvertrauen kann, sollte etwas passieren. Wenn ich in ein Flugzeug steige, gucke ich immer, ob ein Mann oder eine Frau im Cockpit sitzt. Ich persönlich fühle mich bei einem weiblichen Piloten aufgrund meiner Ängste tatsächlich sicherer und sage mir, dass sie mich gut runter bringen und im schlimmsten Fall 500 Prozent geben wird – mir hilft es, mich dann schneller zu entspannen und mich etwas weniger fest an die Armlehnen zu krallen …

Haben Sie dieses Kontrollbedürfnis auch als Unternehmerin?

Ich möchte loslassen und dem Management und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vertrauen, dass sie schon das Richtige tun werden. Manchmal ertappe ich mich aber dabei, dass ich glaube, viele Themen allein lösen zu müssen. Ich habe in den vier Jahren, seit ich die Aufgabe von unserer Mutter übernommen habe, gelernt, wie wichtig und letztlich verantwortungsvoll es ist, nicht alles an sich zu ziehen.

Woher kommt dieser hohe Anspruch an sich selbst?

Es hat mit der Verantwortung zu tun, unser Unternehmen in der dritten Ge- l l neration in eine gute Zukunft zu führen. Und es hat auch mit dieser Branche zu tun, in der sich jede und jeder beweisen muss. Bin ich die Beste auf dieser Position?

Wie viele Familienunternehmer möchte ich vor allem meine Familie nicht enttäuschen und bin dankbar, dass meine Geschwister mich so wunderbar unterstützen.

Glauben Sie, dass besonders Frauen sich diesem Druck unterwerfen?

Fürs Familien- unternehmen tut sie alles

Ja, wenn man beruflich Verantwortung übernimmt und gleichzeitig eine Familie begleiten will und muss. Ich möchte zeigen, dass ich als Mutter mein Bestes gebe, eine verantwortungsvolle Tochter bin, die einem Familienunternehmen vorsteht und idealerweise auch die derzeit richtige Aufsichtsratsvorsitzende für FUNKE bin. Wenn nicht, hätten meine Mutter und meine Geschwister ja die Falsche ausgesucht.

Können Frauen denn überhaupt beide Rollen erfüllen – gute Mutter sein und erfolgreiche Karrierefrau?

Vielen Frauen wird das leider abgesprochen. Das ist ein großer Dissens in unserer Gesellschaft. Da wird zumindest unterschwellig unterstellt: Man kann nicht beides sein. Genau das stimmt aber nicht. Vielleicht sollten wir aufhören, ständig zu fragen, ob Frauen denn beides erfüllen können, sondern vielmehr verstärkt darüber sprechen, wie die Gesellschaft Frauen so unterstützen kann, dass die Vereinbarkeit von Familie und beruflichem Erfolg selbstverständlich und problemlos möglich ist.

Sie sind heute das Gesicht von Funke in der Öffentlichkeit. Haben Sie sich Ihren Schritt in die Öffentlichkeit so vorgestellt?

Ich konnte mir schon gut vorstellen, was es heißt, für FUNKE meinen Kopf hinzuhalten. Ich ahnte auch, dass manche Männer – auch im 21. Jahrhundert noch – Schwierigkeiten mit einer Frau an der Spitze eines Unternehmens haben würden. Trotzdem bin ich manchmal überrascht, welche machohaften Reflexe es immer noch gibt. Nicht so klar war mir auch, wie schwierig es sein würde, einen Konsens in unserer Branche bei Fragen hinzubekommen, die uns alle angehen: Etwa im Kampf gegen die großen Monopolisten Google oder Facebook, die den Journalismus gefährden und unabhängigen Verlagen das Wasser abgraben.

War der Zeitpunkt von Ihnen bewusst gewählt?

Ehrlicherweise nicht. Durch die private Situation unserer Mutter, die unseren Stiefvater Günther Grotkamp, der an Demenz erkrankt ist, zu Hause betreut, wurde der Übergang beschleunigt. Und jeder, der zu Hause in der Familie eine solche Krankheit erlebt und versucht, die Betreuung zu Hause zu organisieren, weiß, da können Sie vieles planen, aber den genauen Verlauf können Sie nicht einschätzen.

Sie sind auch als Person „sichtbarer“ geworden…

Wir haben uns als Familie in der Öffentlichkeit immer sehr zurückgehalten. Jetzt schien es uns wichtig, diesem Unternehmen ein Familiengesicht zu geben. Wir haben als Unternehmer und Arbeitgeber von Tausenden von Menschen eine Verantwortung, unsere Unternehmensgeschichte, die auch unsere Familiengeschichte ist, selber zu erzählen. Wir wollen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Orientierung geben und sie motivieren. Ich möchte offen sein für ihre Anliegen, suche so oft es geht den direkten Austausch. Und ich setze mich für die Werte, die uns bei FUNKE wichtig sind, in der Öffentlichkeit ein: für unabhängigen Journalismus, der für unsere Demokratie so unendlich wichtig ist, für Diversität, für eine offene Gesellschaft.

Hat sich durch Ihre öffentliche Rolle Ihr persönlicher Stil verändert?

Das Gute ist, dass wir vergleichsweise unprätentiös aufgewachsen sind – ohne Luxuslabels und Karibikreisen. Bodenständigkeit und Bescheidenheit sind Werte, die uns unsere Mutter vorgelebt hat. Natürlich hatte ich mit 16 eine Dauerwelle, dachte, ich bringe mich damit groß nach vorne... Das haben meine Haare mir übel genommen! Ich möchte so wahrgenommen werden, wie ich bin. Ich schminke mich auch immer selbst – außer ich gehe ins Scheinwerferlicht wie bei großen Galas. Da spiele ich dann eine Rolle – und tue das auch sehr gerne.

Was tragen Sie privat?

Ich bin fast 50, ich ziehe mich so an, wie ich mich wohlfühle. Wenn ich beruflich unterwegs bin, gerne auch mal ein Kleid. Zuhause leger, da trage ich meistens Clogs und Jeans. Einen Styleberater habe ich bis heute nicht in Anspruch genommen. Wie viele Frauen habe ich im Laufe der Zeit und nach drei Geburten meinen persönlichen Stil weiterentwickelt und heute gefunden – und dass ich damit nicht ganz daneben liege, beweist die Tatsache, dass sich meine Töchter gerne aus meinem Kleiderschrank bedienen.

Es ist Ihnen wichtig, wie Frauen in der Medienbranche behandelt werden. Wegen des Umgangs mit der Me Too-Affäre im Springer-Verlag haben Sie mit offenem Visier den Vorstandsvorsitzenden Mathias Döpfner angegriffen und dessen Rücktritt im BDZV (Zeitungs-Verleger-Verband) gefordert.

Wir sind eine Branche, die davon lebt, dass man übereinander redet. Das ist natürlich ein wahnsinnig schöner Spin, dass ich als Frau mit 1,67 Metern, Mathias Döpfner, 2,02 Meter, angreife. Mir ging es nie um die Person Mathias Döpfner, sondern immer um die Art, wie er als Vorstandsvorsitzender von Springer mit einem hochsensiblen Frauenthema umgeht. Wenn sexuelle Belästigung bei der Springer-Zeitung „Bild“ im Raum steht, die durch Recherchen von seriösen Tageszeitungen wie der New York Times und der Financial Times aufgedeckt wurden, kann man nicht sagen, dass dies eine rein interne Angelegenheit ist. Herr Döpfner repräsentiert unsere Branche als Präsident des Verlegerverbandes, er vertritt unsere Interessen gegenüber der Politik. Da kann man nicht einfach die Augen verschließen und sagen, das geht uns nichts an. Hinzu kommt, dass er sich in inakzeptabler Weise über Journalisten ausgelassen hat.

Absage an die alten Hierarchien

Die FUNKE Mediengruppe wird zum Jahresende den Verband verlassen. Dabei hätten Sie doch Vize-Präsidentin werden können.

Ich wollte weder Präsidentin noch Vize-Präsidentin werden. Ich glaube, die Herren im Verband haben bis heute nicht verstanden, worum es mir als Aufsichtsratsvorsitzende von FUNKE eigentlich geht. Ich will Aufklärung und eine Veränderung im Denken und Handeln gegenüber uns Frauen. Wenn ich das Amt angenommen hätte, dann hätte ich mich gegenüber allen Frauen unserer Branche, vor allem aber gegenüber den Frauen, denen hier Schlimmes passiert ist, maximal illoyal verhalten. Wir müssen denjenigen den Rücken stärken, die so mutig waren, sich zu öffnen und dürfen nicht zulassen, dass diese Frauen deshalb sogar zu Tätern stilisiert werden.

Wie würden Sie in Ihrem Unternehmen mit sexueller Belästigung umgehen?

Natürlich kann ich nicht ausschließen, dass sexuelle Belästigung auch in unserem Unternehmen vorkommt. Ich wünsche mir von jedem einzelnen Mitarbeiter und von jeder Mitarbeiterin, dass wir solche Vorfälle sofort und schonungslos offenlegen. Wir brauchen Transparenz und Aufklärung. Und ganz wichtig: Niemals dürfen Opfer von sexuellen Übergriffen alleine gelassen oder sogar unter Druck gesetzt werden.

Viele Unternehmen sind hierarchisch geführt. Wie möchten Sie Ihr Unternehmen führen?

Die alten, starren Hierarchien funktionieren einfach nicht mehr. In der digitalen Welt spielen Hierarchien eine immer geringere Rolle. Es geht um das gemeinsame Entwickeln von Lösungen, um das Arbeiten in Teams, um das Zusammenwirken von unterschiedlichen Kompetenzen. Statusdenken und eitles Gehabe haben da keinen Platz mehr. Unternehmen, die das nicht verstehen, werden erhebliche Nachwuchsprobleme bekommen. Auch wir müssen uns damit beschäftigen: Wo kommen unsere zukünftigen Journalistinnen und Journalisten her. Natürlich gehen die nicht dorthin, wo eine autoritäre Kultur vorherrscht. Führung spielt hier eine große Rolle. Coaching ist da ganz wichtig, vor allem auch, um die Menschen kommunikativ fit zu machen. Wenn zum Beispiel jemand Vorgesetzter von 300 Menschen ist, aber nicht gut reden und ihnen seine Visionen und Pläne nicht erklären kann, sondern alles ausschließlich über Anweisungen regelt, dann ist das sicher kein Zukunftsmodell.

Welche Aufgabe können heute Print-Medien noch erfüllen?

So bedeutend digital auch ist, Print wird immer eine Rolle spielen. So wird es beispielsweise immer gedruckte Frauenzeitschriften wie die „Frau im Spiegel“ geben. Das hat sich doch in den Zeiten der Pandemie einmal mehr eindrucksvoll gezeigt. Die Menschen, vor allem ältere, befanden sich fast drei Jahre durch die Pandemie in einer Zwangsquarantäne. Sie haben Sehnsucht nach Zerstreuung, Ablenkung, nach schönen Geschichten über Menschen, die vertraut sind. Ein bisschen heile Welt, ein bisschen Retrospektive, ein bisschen Nostalgie. Es ist doch schön, die Samstagabend-Lagerfeuer-Happenings, die früher „Wetten, dass..?“ erfüllt haben, in den Illustrierten weiterleben zu lassen – um zu spüren, dass es noch etwas anderes gibt als die tagtäglichen Bad News, über die die Tagespresse informieren muss. ◼

CLAUDIA CIESLARCZYK