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Im Haufen glücklicher


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emotion - epaper ⋅ Ausgabe 10/2022 vom 07.09.2022

Psychologie

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Bildquelle: emotion, Ausgabe 10/2022

1. Natur hebt die Stimmung. Und zwar in jeder Form: Wer tagsüber nicht zum Waldbaden oder zum Relaxen in den Park kann, stellt sich einfach frische Blumen auf den Schreibtisch

2. Geteilte Freude ist doppelte Freude: mal wieder die (Groß-)Eltern anrufen, der gestressten Nachbarin ein Lächeln schenken, mit dem Gemüsemann Rezepte austauschen ...

3. Einen Spaziergang machen 4. Hilft immer: Soulfood

5. In den Kalender nicht nur Termine, sondern auch Me-Time eintragen

6. Es muss nicht immer Yoga oder Meditieren sein, um runterzukommen. Oft reicht es schon, etwas Leckeres mit Freunden zu kochen und zu quatschen oder einfach eine achtsame Dusche zu nehmen Plus-Size-Model Maren Kissing (@marenkissing)

7. Entspannung à la Pippi Langstrumpf: Faulenzen – ohne schlechtes Gewissen

8. Etwas reparieren 9. Einen Herzensmenschen treffen

10. Kleine Spielsessions einbauen, um aus dem Mittagstief zu kommen: ...

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... Dobble, Halli-Galli und Co sind immer für eine Portion Adrenalin gut!

11. Ich nehme mir regelmäßig Zeit und Ruhe, um zu ergründen, wohin meine Intuition mich treibt. Ich versuche da keinen logischen Gedanken Mitspracherecht zu geben – nur meine Intuition zählt. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen „Was ist meine innere Stimme?“ und „Was ist ein Angstgefühl, das in mir laut wird?“ Journalistin und Moderatorin Helen Fares (@helenfares)

12. Zum Friseur gehen

13. Solosex: Er entspannt, baut Stress ab – und kann sogar schmerzlindernd wirken. Perfekt in der Mittagspause im Homeoffice

Sexualtherapeutin Julia Henchen (@lustfaktor)

14. Bewusst Entscheidungen treffen

15. Routinen durchbrechen: z. B. mal einen anderen Weg zur Arbeit nehmen

16. Sich selber aus der Komfortzone locken und etwas tun, vor dem man sich eigentlich drückt

17. Alles, was nur zwei Minuten dauert, sofort erledigen und nicht aufschieben

18. Katzenvideos gucken

19. Per Power-Posing die eigene innere Stärke anzapfen

20. Pläne schmieden – denn Vorfreude ist die schönste Freude

21. Die Wohnung ausmisten

22. Accounts entfolgen, die dir nicht guttun! (Maren Kissing)

23. Ohne Stress in den Tag zu starten ist mir heilig, deswegen plane ich morgens gerne mehr Zeit ein, um mit einem Kaffee im Bett gemütlich Nachrichten und Mails durchzustöbern Bloggerin Maria Sedgwick (@masha)

24. Morgens Rosmarin zwischen den Handflächen zerreiben

25. Egal in welchem Alter: Immer wieder Lego bauen

26. Weniger Judgement: für mich und für andere. Das ist mein größter Hack. Sich selbst und andere zu bewerten heißt meistens abzuwerten – Körper, Verhalten, Lebensentscheidungen. Das kostet Kraft und verstellt den Weg, sich und andere besser zu verstehen, kennenzulernen und neue Wege zuzulassen. Es verhindert Verbindung. Und die braucht es, um sich selbst liebevoll zu begegnen und Weiterentwicklung möglich zu machen Entrepreneurin Susann Hoffmann (@susann.hoffmann)

27. Freund*innen anrufen, statt zu texten

28. Vorsorgetermine ernstnehmen. Am besten direkt zum Handy greifen und den nächsten Termin ausmachen

29. Abtauchen. Im eiskaltem Wasser fährt alles runter, Kopf und Körper

30. Du drohst im Chaos zu versinken? Versuche, ein einziges Zimmer immer aufgeräumt zu halten. Dort kannst du die meiste Zeit verbringen – und auf den Rest der Wohnung einfach munter weiter draufstapeln

31. Zum Lieblingssong abdancen

32. Dir selbst Blumen kaufen

33. Mandalas ausmalen

34. Die Lieblingsserie bingewatchen

35. Nimm dir jeden Tag die Zeit für ein paar bewusste Atemzüge. Spüre in dich hinein. Wo geht dein Atem hin? Was riechst du? Was spürst du? Unser Atem hilft uns, zu entspannen, uns zu sammeln und zu entschleunigen Mental Health-Bloggerin Lisa Breuer (@consciouslyoverthinking)

36. Eine (kurze) Handypause machen

37. Mit sich selbst von A nach B zu kommen ist nichts, für das man sich selbst unter Stress setzen sollte. Sei geduldig mit dir: Viele kleine Schritte bringen dich auch ans Ziel. Setz dich nicht unter Druck Sänger und Content-Creator Strify (@strify)

38. Bewusst schwänzen: das Dankbarkeitstagebuch einfach mal liegen lassen

39. Im Regen tanzen

40. Sport ist mein wichtigster Selfcare-Hack. Ich mache jeden Morgen 15 Minuten Yoga und starte dann erst in den Tag Singer-Songwriterin Elif (@elifmusic)

41. Wer Sport vor allem machen will, um besser draufzukommen, muss gar nicht so viel tun. Schon ein fünfminütiger Walk ist ein echter Moodlifter

42. Auf Pinterest nach neuen, spannenden Inspirationen suchen (ohne sie dann direkt umsetzen zu müssen)

43. Alles aufschreiben, was einem in den Sinn kommt

44. Eine halbe Stunde vorm Schlafengehen auf keinen Bildschirm mehr gucken, denn das blaue Monitorlicht hemmt die Melatoninbildung – also genau das Hormon, das wir zum Einschlafen brauchen

45. Arbeit abgeben: Hemden in die Wäscherei geben, statt sie selbst zu bügeln, Kindergeburtstage organisieren lassen ...

46. Hemmungslos weinen

47. Nicht alle Glaubenssätze müssen wir verändern: Dieses Bewusstsein hilft, gelassener und liebevoller mit sich selbst umzugehen. Manche Glaubenssätze dürfen auch einfach existieren – das macht uns nicht weniger reflektiert (Julia Henchen)

48. Sich zu jedem Menschen, den man sieht, eine Geschichte überlegen

49. Trinkpausen einplanen. Notfalls eine Handyerinnerung einrichten

50. Eine richtig gute Thai-Massage buchen (Maria Sedgwick)

51. An einem Regentag zuhören, wie die Tropfen aufs Fenster prasseln

52. Das eigene Spiegelbild anlachen 53. Eine neue Playlist erstellen

54. Perspektivwechsel! Nimm dir ab sofort vor, eine alltägliche Aufgabe liebevoller als sonst zu erledigen, nimm z. B. beim Einkaufen Blickkontakt zu deinen Mitmenschen auf und verschenke ein Lächeln Meditationslehrer Kai Meinig (@achtsamkai)

55. Wenn alles zu viel wird: sich zwei Extraminuten nehmen und vernünftig priorisieren

56. Das ganze Jahr über kontinuierlich an der Steuererklärung arbeiten

57. Nach dem Aufstehen ans offene Fenster treten und ganz tief einatmen

58. Ganz laut unter der Dusche singen

59. Gartenarbeit – wenn man keinen eigenen hat, gibt es auch Communityprojekte

60. Sich selbst wie die beste Freundin behandeln

61. Wenn ich eine Auszeit brauche, steige ich auf mein Rad und fahre los. Die „Bike Citizens“- App zeigt mir schöne Routen und so kann ich nicht nur wunderbar abschalten, sondern nebenbei auch meine Stadt besser kennenlernen

EMOTION-Leserin Julia Franz

62. Fünf Minuten lang Tierketten bilden. Ein Tier ausdenken, dessen Endbuchstabe ist der Anfangsbuchstabe des nächsten Tieres. Hilft, wenn die Gedanken Karussell fahren

63. Shoppingnewsletter abbestellen

64. Reduziere dich nicht auf das, was dich stört, und vergleiche es nicht ständig mit scheinbar perfekten Beispielen. Fast jeder Mensch findet Dinge an sich, die man selbst als störend empfindet – wir sollten nur aufhören, danach zu suchen (Strify)

65. Biete Freund*innen oder Fremden deine Hilfe an

66. Ein Fußbad vorm Schlafengehen

67. Schenke dir eine tägliche Spa-Minute und halte das nächste Mal inne, wenn du Gesichtscreme oder Body Lotion aufgetragen hast (Kai Meinig)

68. 2 Tropfen naturreines Bio-Pfefferminzöl mit 2 EL neutralem Trägeröl (z. B. Kokosöl) vermischen. Diese Mischung dünn auf Arme, Füße und Fußsohlen auftragen und einmassieren

69. In den Wolken Bilder suchen

70. Früher habe ich mir wegen allem Möglichen Vorwürfe gemacht und war streng zu mir selbst. Heute sage ich mir nie mehr selbst gemeine Sachen, sondern zeige Verständnis für mein Vergangenheits-Ich und bin lieb zu mir (Maria Sedgwick)

71. Beim Zocken in andere Welten abtauchen

72. Dem Lautstärke-Pegel der Stadt entfliehen und aufs Land flüchten

73. Vermeide, dich ständig zu entschuldigen

74. Auch mal in der Wohnung Kopfhörer mit Noise Cancellation tragen

75. Verdammte Sch**ße: Fluchen hilft, negative Energien loszuwerden

76. Im Witzebuch stöbern und den Witz mit einer lieben Person teilen

77. Ich habe ein Foto vom letzten Urlaub am Kühlschrank. Immer wenn der Kühlschrank geöffnet wird, kommt das Urlaubsgefühl wieder zutage und ich freue mich auf die nächsten Ferien

EMOTION-Leserin Kerstin Grimm

78. Partyklamotten anziehen und auf dem Catwalk in der Küche für sich selbst eine Modenschau abziehen

79. Auch mal Aufgaben delegieren

80. Eigene Bedürfnisse ohne schlechtes Gewissen kommunizieren

81. Etwas Neues lernen und z. B. einen Onlinesprachkurs belegen

82. There will always be another party. Immer und überall dabeisein zu müssen, nie zur Ruhe kommen können, ständige FOMO – aber nie etwas verpassen zu wollen, bedeutet manchmal, auch sich selbst zu verpassen. Es ist wichtig und okay auch Nein zu etwas zu sagen, wenn man Zeit für sich braucht (Strify)

83. Starren macht Stress. Zwischen meinen Meetings und Moderationen versuche ich deshalb nicht sofort die E-Mails auf meinem Handy zu checken, sondern ich nehme mir ein paar Minuten, um meinen Blick aus dem Fenster schweifen zu lassen Moderatorin Milka Loff Fernandez (@milkalofffernandes)

84. In einen BH investieren, der wirklich sitzt

85. Die eigenen Sorgen nicht auf andere abschieben. Das hilft nämlich auch, sich von den Problemen anderer abzugrenzen. Natürlich sollte man als Freundin da sein, zuhören und vielleicht auch mal Händchen halten. Aber das Problem muss die betroffene Person dennoch für sich selbst lösen – und du deine für dich Content Creatorin & Stylistin Lisa Masé (@lisa_mase)

86. Zeit in dein Sexleben investieren. Etwa mit einem Online-Tantra-Kurs

87. Eine tragbare Hängematte am Waldrand zwischen zwei Bäumen befestigen und drin abhängen

88. Sich selbst ein ernst gemeintes Kompliment machen

89. Mithilfe von Therapie Traumata aufarbeiten, um ein freierer Mensch zu sein, der liebevoller mit sich selbst und dann auch mit anderen umgehen kann (Helen Fares)

90. Um Hilfe bitten, statt alles selbst zu machen

91. Beim Hula-Hoop die Hüften schwingen. Ich muss mich da so auf den Rhythmus konzentrieren, dass ich nicht weiter negative Gedanken verfolgen kann

EMOTION-Leserin Anna Labahn

92. Smalltalken – auch einfach im Vorübergehen. Ein kurzer Plausch hebt die Stimmung

93. Eine Runde Kuscheln, und wenn niemand da ist: einfach sich selbst umarmen!

94. Bett frisch beziehen – und den Moment des ersten Reinsinkens feiern

95. Eine Pausen-Ecke einrichten: Hier werden keine Mails gecheckt und auch nicht Social Media geöffnet

96. Beobachten, wie der Wind mit den Blüten der Balkonblumen spielt

97. Auf welche Aktivitäten der nächsten Wochen freust du dich? Schreibe sie dir auf

98. Puzzeln und sich komplett in einer Welt verlieren, in der immer wieder Dinge perfekt zusammenpassen

99. Frust und andere negative Gefühle annehmen und sie dann gehen lassen: It doesn’t serve me, so I let it go! (Lisa Masé)