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Im Herbstföhn sechs Stunden geradeaus


segelfliegen - epaper ⋅ Ausgabe 1/2019 vom 24.12.2018

„Segelfliegen ist wohl die einzige Sportart, die den erlebnisorientierten und den ergebnisorientierten Sport miteinander vereint“, so schrieb Max Mensing letztes Jahr hier in einem Leserbrief. Einen Spruch, den ich seither mit seiner Genehmigung in diversen Presseartikeln und Vorträgen immer wieder verwendet habe, denn besser kann man unsere Sportart wohl nicht beschreiben. Ich sag ganz lapidar immer nur: „Die geilste Sportart der Welt.“


BILDER: MATHIAS SCHUNK, OLI WOLFINGER

Artikelbild für den Artikel "Im Herbstföhn sechs Stunden geradeaus" aus der Ausgabe 1/2019 von segelfliegen. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: segelfliegen, Ausgabe 1/2019

Es gibt ganz viele reine Erlebnis-Sportarten wie Tauchen oder Bergsteigen, wo es nicht ums „schneller, höher, weiter“ geht, und dann ...

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... die rein aufs Ergebnis abzielende Sportarten wie etwa Leichtathletik. Wo bitte sonst wird aber beides dermaßen fantastisch miteinander vereint, außer beim Segelfliegen? Mein Flug vom 05.11.18 ist wohl eines der besten Beispiele dafür.

Herbstföhn in den Alpen. Am deutschen Segelfliegertag in Koblenz hielt Rainer Cronjäger einen Vortrag über die Wellenautobahnen in der Schweiz, den ich gespannt verfolgte. War es mir doch noch nie gelungen, diese in der Praxis auszuprobieren. Es war immer zu feucht, wenn ich dorthin wollte, oder ich erhielt seitens der Fluglotsen keine Freigabe, oder – wie fast auf den Tag genau vor drei Jahren, am 04.11.15 – es machte meine EDS-Batterie schlapp, ich riss beim Wechseln das Kabel ab und musste daraufhin im Osten unten im Hangniveau fliegen.

Der folgende Montag zeichnete sich schon länger als potenziell guter Föhntag ab. Jan Lyczywek berichtete in unserer Föhn-WhatsApp-Gruppe von guten Wellen bereits am Sonntag. In Königsdorf angekommen hatte ich aber doch große Bedenken, dass wir morgens im Nebel sitzen würden, denn am Sonntag riss es in Königsdorf auch erst nachmittags auf. Außerdem sprachen die Nachwirkungen der Segelfliegertag-Party eindeutig gegen einen Frühstart. Benni Bachmaier schickte mir aus Florida dankenswerter Weise noch seine wave map (Erklärung am Ende des Artikels), die ich noch abends in mein Oudie lud.

Kein Frühstart, aber sehr guter Beginn. Als am Montag der Wecker klingelte, hatte mir Oli Wolfinger bereits ein Bild einer Lenti geschickt, die mitten über unserem Wohnort Geretsried (ca. 30 km nördlich unseres üblichen Welleneinstiegs) stand (Bild 1 ). Von Nebel keine Spur. Das Aufbauen erfolgte dafür nicht in stockfinsterer Nacht wie sonst bei unseren Föhn-Frühstarts, dafür waren wir aber auch erst um 09:00 Uhr in der Luft.

Die Welle am Trimini bei Kochel ging bereits erstaunlich gut, genau genommen so gut, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Mit zweieinhalb Meter im Mittel stieg ich bis knapp an den Luftraum Deckel von FL 130. Das war dann, nach dem nicht vorhandenen Nebel, bereits die zweite positive Überraschung des Tages, zeigten die Windvorhersagen doch nicht unbedingt ein optimales Windprofil: Es sollte keine Zunahme des Windes mit der Höhe geben, was für die Ausbildung von Wellen ja essentiell ist. Weiter nach Süden zeigten sich einige Rotorbänder, die dann auch alle zuverlässig Steigen brachten, ich sie aber nur so mitnahm, ohne groß zu steigen. So war ich recht schnell im Karwendel, mittlerweile bereits in Funkkontakt mit Innsbruck und unter Radarkontakt. Den sollte ich bis zum Ende des Fluges beibehalten und wie im Airliner von einer Kontrollstelle zur anderen weitergegeben werden. Alle spielten sehr gut mit, bis auf eine Ausnahme …

Bild 1: Aufbauen unter wunderschönen Lenti


Bild 2: In der Welle über dem Karwendel


Bild 3: Entlang des Alpenhauptkamms geht es in fast durchgehendem Steigen mit maximaler Geschwindigkeit nach Osten


Im Karwendel stieg ich dann erstmals auf 4000 m, um dann Richtung Patscherkofel vorzufliegen. Diese Welle enttäuschte allerdings und auch die etwas südlichere Rotorwolke am Rastkogel brachte nicht das erhoffte Steigen (Bild 2 ). Da die Bewölkung nach Süden aber deutlich zunahm, musste ich hier erst einmal steigen, teilweise nur mit einem knappen Meter, um vernünftig an die schöne Hebungswolke bei Hintertux fliegen zu können. Die ging dann dafür umso besser und ich stieg mit über vier Metern im Mittel mit nur einem kurzen Schlenker bis knapp an die erteilte Freigabe von FL 190.

Nun zeigte sich nach Osten eine zwar sehr feuchte, aber recht eindeutige Rotorlinie entlang des Alpenhauptkamms. Was ich zu diesem Zeitpunkt, nach knapp zwei Stunden Flugzeit und erst 70 OLC-Kilometern noch nicht ahnte: Ich sollte in den nächsten sechs Stunden praktisch nur noch geradeaus fliegen. Die Welle des Hauptkamms ging nahezu ohne große Unterbrechungen und stand genau da, wo die wave map von Benni Bachmaier sie anhand der toptherm-Leewellen-Prognose zeigte. So eine durchgehend tragende Linie hatte ich bisher noch nie erlebt und ich musste aufpassen, trotz fliegen mit teilweise Vne nicht über meine Höhenfreigabe zu steigen (Bild 3 ).

Die wave map funktionierte sehr zuverlässig. Querab von Bad Gastein machte die Wave Map einen deutlichen Knick nach Norden, um dann ca. 15 km weiter nördlich nach Osten zu verlaufen. Dort angekommen machte die Föhnlücke tatsächlich ebenfalls diesen Knick. Genau betrachtet nicht wirklich erstaunlich, denn es gibt hier ja auch einen deutlichen Knick im Alpenhauptkamm, den man aber an diesem Tag aufgrund der starken Bedeckung so nicht sehen konnte. Ich folgte der Rotorlinie und flog so auch exakt der wave map-Wellenlinie nach. Für mich sehr eindrucksvoll, denn ohne diese Information wäre man bei einer trockenen Welle hier definitiv aufgeschmissen und würde ziemlich sicher irgendwann aus dem System fallen (Bild 4 ).

Bild 4: Die Wave Map von Benni Bachmaier zeigte bei Bad Gastein einen deutlichen Knick nach Norden (schwarzer Pfeil), welcher auch der Realität entsprach


Südlich des Dachsteins verlor ich das Steigen dann und die Optik weiter nach Osten war nicht mehr eindeutig, während die wave map jedoch durchgängig weiterging. Ich entschloss mich, kurz vor Niederöblarn zu wenden, hatte ich auf den letzten 25 km doch 600 Höhenmeter verloren und ich wollte in jedem Fall vermeiden, aus dem Wellensystem nach unten herauszufallen. Jan Lyczywek meldete, dass er sich im unteren Niveau durchaus schwer tat. Mit etwas gebremster Geschwindigkeit flog ich wieder zurück nach Westen, wobei die leichte Ostkomponente im Wind nun etwas half. Obwohl ich kurz vor Bad Gastein nicht viel tiefer als am Hinweg war, traute ich mich nicht, der alten Linie zu folgen, war mir das alles doch ein wenig zu feucht und unübersichtlich. Ich flog ja nun wieder ins höhere Relief des Hauptkamms, daher entschloss ich mich, in der Sekundär-Linie mehr oder weniger mitten über dem Salzachtal weiter zu fliegen, auch wenn die wave map dort keine wirkliche Linie zeigte. Mittlerweile hatte ich leider nur noch eine Höhenfreigabe bis FL 170, was im Bereich vom Gerlos nicht ganz so einfach ist, und bei Hintertux konnte ich daher nicht mehr in die Primärwelle einsteigen (Bild 5 ).

Im Wellenniveau weiter nach Westen. Westlich vom Brenner sah es ebenfalls recht feucht aus, aber durchaus fliegbar. Trotzdem ging der Blick zu dieser Zeit immer nur von einer Wolke zur nächsten mit der Option, jederzeit umzudrehen. Ein wenig höher wäre hier durchaus von Vorteil gewesen. Philipp Stahl, der etwas hinter mir war, fragte, wie es denn vorne weiterging. Als es ab dem Kaunertal wieder deutlich trockener wurde und ich ihm das meldete, hatte er jedoch bereits am Brenner gewendet.

Bild 5: Auf dem Rückweg war es in der zu diesem Zeitpunkt maximal erlaubten Höhe relativ feucht


Jetzt kamen erstmals Gedanken auf, dass ich trotz des viel zu späten Starts heute vielleicht die 1000 km knacken könnte: Ich war bei knapp 400 km und hatte noch gut vier Stunden Zeit bis sunset, sprich, es wäre durchgängig ein 150er-Schnitt notwendig, ein Wert, den ich bereits seit Abflug aus der Hintertuxer Welle stets überboten hatte.

Keine Freigabe bei „mil on“ in der Schweiz. Nun deutete alles daraufhin, dass im Montafon eine mächtige Welle stand und der bessere Weg dorthin übers Paznauntal und nicht über den Arlberg führen würde. Ein kurzer Abgleich mit der wave map bestätigte dies. Leider stieg es zunächst an der Luvseite der Wolke nicht wie gewünscht, ich konnte mit 4000 m die Höhe nur gerade so halten. Erst ganz am Ende der Wolke und am Ende der in der wave map eingezeichneten Welle konnte ich im Hochziehen nochmal 500 m gutmachen und damit gemütlich weiter Richtung Montafon fliegen. Leider aber akzeptierte mich der Schweizer Controller aufgrund militärischer Aktivitäten auch mit Transponder nicht für den Einflug, so dass mir Rainer Cronjägers Wellenautobahn also auch diesmal versagt blieb.

Meine Höhenfreigabe bis FL 180 nutze ich nicht ganz aus, ich flog bis an die Schweizer Grenze und in Höhen um 5000 m dann wieder ostwärts. Kurz vor Innsbruck fragte mich die Kontrollerin, ob ich die Freigabe noch bis auf FL 180 bräuchte, da ich doch jetzt schon länger so „tief“ sei. Ich meinte, dass ich wohl in den nächsten paar Minuten wieder deutlich steigen würde.

Die Freigabe blieb bestehen und tatsächlich stieg ich bei Innsbruck wieder 1500 m, wobei ich erstmals seit Stunden die Nase mit mehr als 90° weg vom Kurs in den Wind drehte, aber mehr als eine Acht war bei dem starken Steigen dafür auch nicht notwendig.

Mittlerweile hörte ich meiner EDS-Anlage sehr aufmerksam zu, denn die Sauerstofflasche war zu Beginn des Fluges gar nicht mehr so voll und ich flog nun ja schon seit Stunden unter Sauerstoff, so dass ich befürchtete, er könnte irgendwann zu Ende gehen.

Die Wellenlinie entlang des Hauptkamms war mittlerweile nicht mehr ganz so eindeutig ausgeprägt und ich entschied mich, auch aufgrund der fortgeschrittenen Tageszeit (es war halb vier und noch ca. 90 Minuten bis sunset), kurz vor Zell am See zu wenden. Die letzte Zeit lag der 60-min-Schnitt stets jenseits der 180er Marke (Bild 6 ). Vielleicht hätte ich am Anfang doch noch mal in den 15-km-Radius zurückfliegen sollen?

Nun war ich aus gut 5000 m aber auch schon im Endanflug (Bild 7 ). Einen Wendepunkt hatte ich noch frei und es galt das vierdimensionale Problem zu lösen, mit der Höhe einerseits die maximalen Kilometer zu machen, aber vor allem kurz nach sunset auch am Boden zu sein, denn allzu lang wollte ich die bürgerliche Dämmerung nicht ausnutzen. 4000 Meter abgleiten in 90 Minuten macht eine normale Sinkrate, aber es steigt ja zwischendrin immer wieder, so ganz einfach wird diese Optimierung also nicht, ging mir durch den Kopf. Bei Innsbruck, noch eine Stunde bis sunset, immer noch 5000 m hoch, jetzt sind es also schon durchschnittlich 1,5 m/s durchschnittliches Sinken.

Bild 6: Mit gut 180 km/h im Schnitt kreislos unterwegs


Bild 7: Immer wieder ergeben sich grandiose Blicke auf skurrile Wolkenformationen


Bild 8: Als die Sonne hinter der Zugspitze verschwindet, waren die 1000 km voll


Bild 9: Im Endanflug aus 5000 m entlang der fantastischen Wellenlinie


Dass es vierstellig werden würde, war mittlerweile sicher. Am Venetberg – noch 90 km nach Hause – wendete ich schließlich in gut 3000 m. An den Miemingern ging ich erstmals an diesem Tag noch in den Hangwind, um dann über den Wetterstein direkt nachhause zu fliegen. Der Kilometerzähler wurde ziemlich genau in dem Moment, als die Sonne hinter der Zugspitze verschwand, vierstellig (Bild 8 ).

Ich überlegte kurz, was wohl drin gewesen wäre, wenn ich tatsächlich mit Sunrise gestartet wäre und somit zwei Stunden mehr zur Verfügung gehabt hätte. In den letzten knapp fünf Stunden war ich gut 800 km geflogen, macht also einen guten 160er Schnitt, sprich die 1400-km-Grenze ist im November nicht undenkbar, vor allem, wenn ich noch Ballast getankt hätte. Aber am heutigen Tag waren definitiv nicht die Kilometer oder der Ligaschnitt die Priorität, sondern die grandiosen Eindrücke auf die in den Hochlagen frisch verschneite Alpenwelt, die grandiosen Wellen-Wolken, das wasserfallartig herabstürzende Wolkenmeer über dem Alpenhauptkamm – Genuss pur! Segelfliegen, die geilste Sportart der Welt (Bild 9 ).

Um 16:59 Uhr, 12 Minuten nach sunset, landete ich überglücklich wieder in Königsdorf. Was für ein faszinierender Flug! Noch nie war ich so einfach im Föhn unterwegs gewesen, einmal gestiegen und dann sechs Stunden geradeaus geflogen, nur ab und zu mal hochgezogen und kurz in den Wind gedreht (Bild 10 ). Das kann süchtig machen – und macht es auch.

Analyse des Fluges am Tag danach. Am nächsten Tag, im Cockpit des A 350 auf dem Weg nach Delhi sitzend, rief ich natürlich auf der Föhnfrequenz rein, Oli und Jochen Pauls waren tatsächlich mit Sonnenaufgang gestartet und bereits in der Montafon-Welle, Oli wie am Vortag auch schon wieder auf über 7000 m.

Segelfliegen ist doch die g…, na ihr wisst schon. In Delhi las ich dann das neuestesegelfliegen magazin und den Bericht über die Wellenprognosen von skysight. Es folgte ein Mailwechsel mit Matthew Scutter und er schickte mir seine Wellen-Prognose für den 05.11., welche die Wellen fast deckungsgleich mit denen des toptherm Modells abbildete (Bild 11 ).

Segelfliegen hat definitiv Suchtpotenzial, wie es bereits Tim Gardner im letztensegelfliegen magazin beschrieb. Warum aber nach Namibia oder sonst wohin reisen, wenn das Schöne so nah vor der Haustür liegt und man im November auch hierzulande 1000 km fliegen und die weltweite OLC-Tageswertung gewinnen kann? Ok, da unten ist es ein wenig wärmer, wie mir Andrea Abt, die am Segelfliegertag ihr 1000-km-Diplom erhielt und am Folgetag nach Namibia flog, als Antwort auf meine Wellenbilder schrieb: ein Bild mit Segelflugzeug unter einer Palme – Segelfliegen, die g…!

Bild 10: Am Anfang gestiegen und dann sechs Stunden in einem Höhenband zwischen knapp 4000 m und 5500 m geradeaus geflogen


Bild 11: Die Wellenprognose von Skysight war der des DWD sehr ähnlich, auch der Knick bei Bad Gastein (schwarzer Pfeil) ist genauso abgebildet, wie er sich in Wirklichkeit dargestellt hatte