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IN VINO BIRDIETAS


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Golfpunk - epaper ⋅ Ausgabe 4/2022 vom 15.07.2022

BORDEAUX

Artikelbild für den Artikel "IN VINO BIRDIETAS" aus der Ausgabe 4/2022 von Golfpunk. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Golfpunk, Ausgabe 4/2022

PLANET GOLF

Die Region rund um Bordeaux ist für Weinliebhaber in etwa das, was für Katholiken der Vatikan und für Moslems Mekka ist. Sechs Millionen Hektoliter Traubensaft werden in dem über 120.000 Hektar großen Anbaugebiet Jahr für Jahr produziert. Hier gibt es mit dem Château Lafite Rothschild eines der berühmtesten Weingüter der Welt sowie mit dem Château Mouton Rothschild einen Weinberg, dessen 1945 produzierter Jeroboam für sage und schreibe 310.000 US-Dollar pro Flasche den Besitzer wechselt. Und so kommen jährlich mehr als drei Millionen Touristen aus der ganzen Welt nach Bordeaux, um sich kreuz und quer durch die rund 3.000 Weingüter zu trinken.

Doch was macht jemand im Département Gironde, dessen einziger Bezug zum Bordelais das Schlemmerfilet aus der Tiefkühltruhe ist? Mit dieser Frage im Gepäck kam ich am Aéroport de Bordeaux-Mérignac an.

Wie deplatziert hier jemand ist, der in seinem Leben ...

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... so viele Gläser Wein getrunken wie Hole-in-ones erzielt hat, wird gleich an der Gepäckausgabe klar. Eine überdimensionale Weinflasche, die mein gemächlich über das Band zuckelndes Travelbag um ein Vielfaches überragt, empfängt die Fluggäste. Und kaum tritt man aus der Halle B heraus, fällt der Blick auf den einzigen französischen Flughafen-Weinberg. Jeden Oktober produziert die zeremonielle Weinlese hier 1.200 Flaschen La Croix de Guyenne, der an Mitglieder der Bordeaux Chamber of Commerce verschenkt wird.

Wie schwer es mir in den kommenden Tagen fallen wird, der Omnipräsenz des Weins zu entkommen, wird mir spätestens klar, als ich meinen Mietwagen abhole. Auf die Frage nach dem besten Weg zum Golf du Médoc Resort antwortet die freundliche Avis-Beraterin nicht etwa mit Straßennamen oder Autobahnnummern: „Am einfachsten ist es, Sie folgen der ,Route des vins du Médoc‘“. Gesagt, getan, und nach nicht einmal einer halben Stunde Fahrt befinde ich mich schon auf dem Parkplatz des 1989 gegründeten Resorts.

Damals hatten Gérard Pélisson, Mitbegründer der Accor-Hotelgruppe, und der Milliardär Jérôme Seydoux, Opa von Bond-Gespielin Léa Seydoux, den Plan für ein Golfhotel mit gehobenen Ansprüchen – nicht nur in Sachen Hotel, sondern vor allem auch, was die Golfplätze angeht. Und so heuerten sie in weiser Voraussicht ein Architekten-Duo an, das mittlerweile zu den besten auf der Welt gehört.

Rod Whitman, der 2012 das preisgekrönte Cabot Links zauberte, und Bill Coore, der mittlerweile zusammen mit Ben Crenshaw eine Handvoll der besten Plätze der Welt gebaut hat, taten sich zusammen, um den 6.574 Meter langen Les-Châteaux-Kurs zu bauen.

Entsprechend freudig ging ich an den ersten Abschlag. Endlich hatte ich die Weinverrückten hinter mir gelassen und war wieder unter Golfverrückten. Doch ein Blick auf die Scorekarte holt mich wieder zurück in die Realität: Das 372 Meter lange Par 4 trägt nicht etwa einen golftypischen Namen, sondern schimpft sich „Château Lagrange, Weinbaugebiet Saint-Julien“.

Tatsächlich sind alle 36 Löcher des Resorts nach einem der unzähligen Weine aus der Region benannt, die man im Anschluss an die Runde auch im exzellenten Clubrestaurant bestellen kann. Wer also ein Birdie spielt oder mit dem Drive nicht über die vorderen Abschläge kommt, kann bereits auf der Scorekarte sehen, was nach der Runde an den Rest des Flights auszugeben ist. Und auch auf dem Weg zum Grün lässt der Club einen nie vergessen, dass man sich hier in der vielleicht besten Weinbauregion der Welt befindet. Wo andere Clubs Findlinge oder Pfähle als Entfernungsangaben zum Grün haben, befindet sich in Golf du Médoc bei 135 Metern (basierend auf 150 Yards für die vorwiegend englischsprachigen Gastspieler) ein als Weinflasche gestalteter Holzmarker.

Doch solche Gimmicks sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Châteaux-Kurs ein äußerst bodenständiger, schnörkelloser Platz ist, der keine Mätzchen braucht, um durch exzellente Golfarchitektur auf sich aufmerksam zu machen. Auf dem in eine wunderbare Heidelandschaft eingebetteten Kurs hat Bill Coore als federführender Architekt viele Elemente benutzt, die bis heute sein Markenzeichen sind – allen voran die Gestaltung der Bunker. Sie bilden die Hauptverteidigung des Platzes, der vom Abschlag erst einmal sehr einladend wirkt. Breite Fairways verlocken dazu, einfach blind den Driver zu prügeln, aber diese Einstellung geht nach hinten los. Die schnellen, harten Fairways sorgen dafür, dass die Abschläge schnell mal einen der sehr natürlich wirkenden Bunker treffen. Es macht also durchaus Sinn, sich am Tee einen strategischen Plan zu erarbeiten, von welcher Fairway-Seite man das Grün angreifen will und wo es lohnt, sich von den Bunkern fernzuhalten.

Dies kommt insbesondere auf den drei Par-5-Löchern zum Tragen, die zu den stärksten Bahnen des Platzes gehören. Ob nun wie an Bahn 2 durch einen gigantischen Fairway-Bunker auf der linken Seite oder durch einen klug eingesetzten Graben wie an Loch 14: Stets warten Herausforderungen, die zum Nachdenken einladen, allerdings nie unfair sind. Aber auch die kürzeren Bahnen bieten einige Highlights, sodass man sich nach der Runde mit einem befriedigenden Gefühl auf der Restaurantterrasse niederlassen und tolle französische Küche genießen kann. Schließlich ist Eigentümer Gérard Pélisson aktueller Präsident des Institut Paul Bocuse und somit ein Experte für gutes Essen.

Während ich genüsslich meinen Châteaux Cola Zero süffele (liebliche Säure, seidige Textur, prickelnder Abgang), fällt mein Blick auf eine Gruppe Franzosen, die sich beinahe fässerweise am Wein erlabt. Als ich sie am nächsten Morgen auf dem ersten Tee des Les-Vignes-Platzes wiedertreffe und sie mir ein Match anbieten, lächele ich freundlich, sage Oui und füge den fröhlich angeheiterten Franzosen die empfindlichste Niederlage zu, seit der Kölner Marc Almert 2019 die Sommelier-Weltmeisterschaft gewann. Dabei kommt mir zugute, dass sich das 1991 von Rod Whitman gestaltete Par 71 deutlich leichter spielt als der große Bruder. Dies liegt vor allem daran, dass die ähnlich reizvoll gestalteten Bunker deutlich kleiner sind und ebenso selten ins Spiel kommen wie die seitlichen Wasserhindernisse.

GOLF DU MÉDOC

Chemin de Courmateau 33290 Le Pian Médoc Tel. +33 (0)5.56.701190 www.golfdumedocresort.com

Greenfee November bis März: 66 Euro, April bis Oktober: 110 Euro

LES CHÂTEAUX COURSE 18 Loch, Par 71, 6.576 Meter

1989 brachte Bill Coore mit seinem dritten Solodesign hochwertige Golfarchitektur in die Gironde. Mit Bunkern, die fast so großzügig sind wie die Fairways, und tollen Grünkomplexen gestaltete der heutige Partner von Ben Crenshaw ein Design, das niemanden frustriert, aber auch nicht zu leicht geraten ist.

Killerlöcher Die selbst von Gelb noch 396 Meter lange Bahn 4 ist ein echter Brecher.

Spiele es wie ein „petit par 5“, rät das Online-Birdiebook einheimischen Golfern. Englischsprachige hingegen sollen „den Bizeps rausholen“. Das ist in etwa, als würde man Gästen den Wein aus dem Tetrapak servieren, während man selber nur Grand Cru süffelt.

LES VIGNES COURSE 18 Loch, Par 71, 6.237 Meter

Der Kanadier Rod Whitman hatte bereits beim Châteaux-Platz Bill Coore über die Schulter geschaut, zwei Jahre später durfte er selber ran. Die Bahnen passen sich stilistisch dem prestigeträchtigeren Bruder an, sind aber sowohl in der Länge als auch in der Breite etwas zurückhaltender. Während die Front Nine etwas beengter sind, wirken die Back Nine offener und bilden auch den reizvolleren Part des Platzes.

Killerlöcher Wer das Grün der 3 aus idealem Winkel von links angreifen will, muss 210

Meter schlagen können, da das Fairway ein wenig s-förmig verläuft. Auf der konservativen Route lauert ein riesiger Bunkerkomplex und dieser ist, wie es das Birdiebook so schön formuliert, „vraiment à eviter“.

„Während ich genüsslich meinen Châteaux Cola Zero süffele (liebliche Säure, seidige Textur, prickelnder Abgang), erlabt sich eine Gruppe Franzosen beinahe fässerweise am Wein.“

Der Les-Vignes-Platz hat zwei unterschiedliche Gesichter, deren Grenze eine Straße bildet. Die jenseits liegenden Bahnen 11 bis 16 stellen dabei den reizvollsten Teil der Anlage dar. Anders als auf den relativ offenen Front Nine kommen hier von Tee zu Grün häufiger große Bäume ins Spiel. Mit ihren punktuell und scheinbar strategisch gewählten Standorten wirken sie wie ein kluger Einfall des Kanadiers Whitman. Tatsächlich jedoch sind sie einer Naturkatastrophe zu verdanken. An Weihnachen 1999 fegten die verheerenden Orkane „Lothar“ und „Martin“ über den Platz und entwurzelten zahlreiche Bäume. Doch auch der verbliebene Baumbestand sorgt dafür, dass man sich viele Gedanken über die richtige Strategie und den nächsten Schlag machen muss. Wenn der Les-Châteaux-Platz ein edler Tropfen ist, dann ist Les Vignes ein exquisiter Hauswein, der auch beim vierten Glas nicht langweilig wird.

Nach der Runde gehe ich schnell zurück ins Viersterne-Resort-Hotel, das mit seiner zentralen Lage zwischen beiden Golfplätzen eigentlich keinen Grund liefert, sich zu entfernen. Doch wer nicht nur Golf spielen will, kommt um einen Abstecher nach Bordeaux nicht umher. Gut eine Viertelmillion Menschen leben in der seit 2007 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommenen Stadt an der Garonne. 1.810 Hektar, knapp die Hälfte des Stadtgebiets, befinden sich in dieser Schutzzone, die vor allen Dingen die spektakuläre Altstadt umfasst. Der Place de la Bourse, die Grosse Cloche oder die Kathedralen sind nur einige der 350 denkmalgeschützten Gebäude, die Tag und Nacht die Touristen anlocken.

Allerdings ist Bordeaux nicht das einzige Weltkulturerbe der Gegend. Nur 40 Kilometer weiter östlich befindet sich der Verwaltungsbezirk Saint-Émilion, der bereits 1999 aufgrund seiner Weinberge in das Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Die historische Region ist ein Mekka für Önologen sowie Archäologen, aber seit 2016 kommen auch Golf-Connaisseure auf ihren Geschmack. Genau auf der Grenze der geschützten Region hat R&A-Mitglied André Mourgue d’Algue den Grand Saint Emilionnais Golf Club eröffnet. Der Sohn einer französischen Golf-Dynastie (Papa Gaëtan brachte den Golfführer „Rolex World’s Top 1000 Golf Courses“ heraus, Mutter Cécilia gewann sechsmal die European Senior Ladies’ Championship) engagierte den Weltklasse-Architekten Tom Doak. Der Amerikaner, der unter anderem für Pacific Dunes und Barnbougle Dunes verantwortlich zeichnet, legte sehr natürliche 18 Bahnen über das wellige Terrain.

Dabei blieb er seinen Markenzeichen treu: vergleichsweise großzügige Fairways und anspruchsvolle Grüns.

„Für meinen Geschmack sind moderne Golfplätze vom Tee bis zum Grün zu schwierig. Sie verlangen hohe, lange Schläge, die der durchschnittliche Golfer nicht ausführen kann, wodurch man viele Bälle verliert“, erklärt Doak. Warum sein 6.124 Meter langes Par 71 dennoch nicht simpel ist, zeigt sich beispielsweise an Loch 3. Das erste Par 3 verleitet aufgrund eines Bachs vor dem Grün dazu, lieber einen Schläger mehr zu zücken. Das Grün jedoch fällt von hinten nach vorne in drei Plateaus bergab. Nach dem unvermeidlichen Drei-Putt gärt es in mir wie in einer Traube nach einer Woche im Edelstahltank.

Zumal es nicht das einzige Mal auf der Runde bleiben soll, bei dem mir klar wird, dass ich im Grünlesen ähnlich unbrauchbar wie bei der Weinlese bin.

Dass die Runde dennoch nicht frustrierend wird, liegt am Terrain. Obwohl Tom Doak hier ohne seinen geliebten GP sandigen Untergrund arbeiten musste und daher nur 35 Bunker unterbringen konnte, setzt er viele visuellen Reize und stellt viele Denksportaufgaben. Etwa mit Bahn 8, ein kurzes Par 4 mit einem schräg nach rechts wegfallenden Fairway, oder mit Bahn 15: Das 561 Meter lange Par 5 fällt in einem Dogleg nach links unten weg und mündet in ein von Hügeln verteidigtes Grün. Doch die größte Stärke des Grand Saint Emilionnais Golf Club ist der natürliche Fluss der Spielbahnen. Kein Loch wirkt künstlich, kein Bunker deplatziert.

GRAND SAINT EMILIONNAIS GOLF CLUB

18 Loch, Par 72, 6.186 Meter

172 Lieu-dit Goffre 33350 Gardegan-et-Tourtirac Tel. + 33 (0)5.57.408864 en.segolfclub.com

Greenfee

November bis März: 75 Euro, April bis Oktober: 105 Euro

Tom Doak ist es gewohnt, auf den besten Grundstücken der Welt inmitten von Dünen oder zumindest am Meer arbeiten zu dürfen.

Diesen Luxus hatte er hier nicht, aber dafür konnte er beweisen, dass seine minimalistische Arbeitsweise unabhängig vom Gelände ist. Mit sanft über das wellige Gelände gelegten Bahnen, großzügigen Fairways und herausfordernden Grüns wird der Platz auch beim zehnten Mal nicht langweilig.

Killerloch

Es gibt eine goldene Regel auf Scorekarten:

Par 3 sind eigentlich immer die leichtesten Bahnen. Nicht so in Saint Emilionnais, wo mit der 12 eines davon das Handicap-Rating 1 trägt. Bei 228 Metern von den Backtees und 209 Metern von Gelb kommt jeder ins Schwitzen und ein getroffenes Grün ist noch längst kein sicheres Par.

Als ich umgeben von Weinreben den Ball aus dem 18. Loch hole und zurück in das zum Clubhaus umgebaute Château gehe, wird mir plötzlich klar, was den Platz auszeichnet. Das Tom-Doak-Design wird vielleicht nie unter den besten Plätzen der Welt auftauchen, aber es passt zur Region Aquitanien wie der Korken auf die Weinflasche.

Nicht nur schmiegen sich die 18 Bahnen natürlich in die Landschaft ein, sie verkörpern mit ihrem Mix aus Tradition und Moderne auch die Philosophie der Region.

GP

WOHNEN

GOLF DU MEDOC RESORT HOTEL

LE PIAN MÉDOC Die 79 Zimmer und Suiten des Viersternehotels liegen nicht nur inmitten der 36 Spielbahnen des Golf-Reorts, sondern selbstverständlich auch umringt von zahlreichen hervorragenden Weingütern, zu denen das Hotelpersonal beste Verbindungen pflegt. Startzeiten oder Weinproben reservieren? Dauert hier keine 30 Sekunden. Und wer bereits genug Golf gespielt hat und einen Tag Weinpause einlegen möchte, für den stehen selbstverständlich auch ein voll ausgestattetes Spa und ein hervorragendes Restaurant im Clubhaus zur Verfügung. www.golfdumedocresort.com