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INDIVIDUELLE BOOT-DVD: Immer das ganz eigene Windows


PC Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 10/2019 vom 06.09.2019

Wer Windows installieren will, braucht eine Boot-DVD oder einen entsprechenden Stick. Ein selbsterstelltes Boot-Medium – mit Ihren individuellen Einstellungen und Tools – ist eine perfekte Lösung dafür.


Nach der Installation eines Windows- Systems beginnt häufig erst die wahre Arbeit: Das Betriebssytem bringt nach wie vor „Ballast“ mit auf den Rechner – das können Dienste und Anwendungen sein, die der „normale“ Anwender sowieso nie benötigt, oder es handelt sich um sogenannte Crab-Ware, wie etwa banale Spiele und aus Anwendersicht nutzlose Programme. Ein gewisses Einsehen hat Microsoft in der ...

Artikelbild für den Artikel "INDIVIDUELLE BOOT-DVD: Immer das ganz eigene Windows" aus der Ausgabe 10/2019 von PC Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: PC Magazin, Ausgabe 10/2019

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... Zwischenzeit bewiesen, indem die Entwickler es seit dem Release 1903 von Windows 10 möglich gemacht haben, weitere vorinstallierte Anwendungen des Windows-Systems zu deinstallieren.

Woher bekomme ich die ISO-Datei? Das MediaCreationTool von Microsoft kann eine ISO für Windows 10 (32- und 64-Bit) erstellen und diese dann auch auf einem USB-Stick abspeichern .


Mit NTlite ist einfach möglich, das benötigte Image zu extrahieren und dann zu verändern .


Übersichtlich und leicht zu bedienen: NTlite erstellt Images

Ganz anders ist das mit NTlite: Mit dieser Software können Nutzer bootfähige Windows-ISO-Dateien aus DVDs oder beispielsweise auch direkt aus WIM-Dateien (Windows Image Format) erstellen. Das Tool steht in einer freien Version und in drei kommerziellen Ausprägungen (Home, Professional und Business) zum Download bereit. Die freie Version, die wir für diesen Beitrag angeschaut haben, bietet nur eingeschränkte Möglichkeiten, kann aber gut als Anfang für die Erstellung des eigenen Windows-Images genutzt werden. Wie für alle hier vorgestellten Tools gilt auch hier: Nutzer sollten selbsterstellte Images zunächst immer in einer virtuellen Maschine installieren und testen. Nach dem Download der Software und der Installation präsentiert sich NTlite mit einer gut strukturierten, übersichtlichen Oberfläche in deutscher Sprache. Wer sich eine Windows- ISO-Datei von Microsoft heruntergeladen hat, kann diese nun unter Windows 10 als virtuelles Laufwerk montieren und die Daten anschließend in ein lokales Verzeichnis kopieren. Danach kann der Nutzer die Windows- Version, die er bearbeiten möchte, auswählen und laden. Das Tool kann hier auch eine WIM-Datei verwenden. Anschließend steht dem Nutzer auf der linken Seite des Fensters ein Menü zur Verfügung. Hier findet er beispielsweise unter dem Eintrag Entfernen das Untermenü Komponenten, das ihm die verschiedenen Bestandteile des Systems jedesmal mit einer Auswahlbox anbietet. Hier sind dann in der von uns getesteten freien Version eine ganze Reihe von Komponenten in blauer Farbe gekennzeichnet, die der Nutzer in dieser freien Version des Tools leider so nicht entfernen kann. Im Menü Konfigurieren kann der Anwender dann unter anderem Funktionen wie Hyper-V an- oder abschalten oder auch Dienste konfigurieren. Auch an dieser Stelle zeigt NTlite immer wieder Warnhinweise, die den Nutzer daran erinnern, zum Beispiel nicht allzu leichtfertig irgendwelche Windows-Dienste so zu konfigurieren, dass sie beim Systemstart nicht zur Verfügung stehen. Dann gibt es noch den Menüpunkt Integrieren, um beispielsweise weitere Treiberdateien in das Image einzubinden. Unter dem Eintrag Registry können auch eigene Registry-Dateien integriert werden. Und schließlich ist es möglich, mittels Automatisieren die unbeaufsichtigte Installation entsprechend zu konfigurieren. Hier kann der Anwender im Bereich Post-Setup dann auch zusätzliche Software integrieren. Besonders gut haben uns bei NTlite die Übersichtlichkeit und die Nutzerführung gefallen. Anwender, die häufiger ihre Window- DVD und Images anpassen wollen, können nach einem kurzen Test der freien Version dann ja noch überlegen, ob sie sich für eine der kostenpflichtigen Versionen (sie beginnen bei 40 Euro für die Home- Jahreslizenz) entscheiden und damit alle Funktionen des gut einzusetzenden Tools nutzen.

Mit dem Charme einer Linux-Software der „alten Art“: Das MSMG-Toolkit v9.3.2 kann viel. Allerdings ist es nicht für jedermann gut geeignet und löst zunächst eine Warnung der AV-Software aus .


MSMG-Toolkit & Win Toolkit 1.7.00

Es gibt noch eine Reihe weiterer Software- Lösungen, die eine Bearbeitung der Windows- Images ermöglichen. Wir haben uns im Folgenden zwei bedeutendere ebenfalls angeschaut. Mit dem MSMG-Toolkit, das ganz aktuell in der Version 9.3.2 zum Download zur Verfügung steht, kommt eine Software auf das System, die in einer DOS-Box arbeitet. Der Nutzer muss allerdings keine DOS-Befehle kennen, da ein übersichtliches Textmenü angeboten wird. Bei Anwendern, die schon früher mit Linux-Systemen gearbeitet haben, werden hier sicher Erinnerungen wach. Die Benutzerführung ist dabei gut gelöst: Wer die entsprechenden Anmerkungen beachtet, kann recht einfach Apps wie auch andere Komponeneten des Windows-Systems entfernen. Das klappte im Text recht gut und zügig. Die schlanke Oberfläche hat durchaus Vorteile, und die Software arbeitete im Test ohne größere Probleme. Leider verursacht diese Software, ebenso wie das Win Toolkit, immer wieder ein Anschlagen der Antiviren-Lösungen mit dem Hinweis, dass sie ein Trojaner- Programm enthalten würde. Das ist zwar in der Praxis ein Fehlalarm und entsprechend nervig; aber der Tipp, deshalb die AV-Software während des Einsatzes dieser Lösungen zu deaktivieren, ist unserer Meinung keine gute Lösung. Wer diese Tools nutzen will, sollte sie deshalb zunächst auf die Whitelist seiner AV-Lösung setzen, um in Ruhe arbeiten zu können.

Win Toolkit bietet eine gute Oberfläche, und mit der Unterscheidung der Nutzer je nach ihrem Vorwissen in Basic, Intermediate und Advanced auch einen guten Ansatz zur Nutzerführung, welche Anwender unterstützt und vor Fehlentscheidungen bewahren kann.

Die Vielfalt der Einstellungsmöglichkeiten unter WinReducer EX-100: Hilfetexte (auch in Deutsch) bieten hier sinnvolle Unterstützung .


WinReducer EX-100: der Champion

Ganz oben in allen Suchergebnissen zum Thema Windows-DVD erstellen und bearbeiten findet sich, sehr zu Recht, immer wieder die Software WinReducer, aktuell in der Version EX-100, die speziell für Windows 10 gedacht ist. Nach dem Download und Entpacken der ZIP-Datei kann die Software direkt gestartet werden. Da es auch eine kostenpflichtige Variante gibt, fragt die Software leider sehr häufig nach, ob der Nutzer nicht mehr Funktionen aktivieren möchte. Diese Frage kann er jedoch jedesmal mit No beantworten. Die gesamte Oberfläche wirkt zunächst etwas altbacken, und auch der Schalter für die Spracheinstellung, die per Default Englisch vorgibt, zeigt keine Wirkung, obwohl im Verzeichnis HOME\LANGUAGES der Software 12 XML-Dateien mit Spracheinstellungen zu finden sind. Um eine deutsche Oberfläche zu bekommen, muss der Nutzer die Datei WinReducerEX100. xml im Verzeichnis HOME\SOFTWARE in einem Editor öffnen und die Zeile entsprechend ändern. Nach einem Neustart kann er dann mit der deutscher Oberfläche arbeiten:

<Language>German</Language>

• Nachdem über Download die für das Arbeiten notwendigen Komponenten, unter anderem 7zip und DISM, heruntergeladen wurden, erscheint das kleine Startmenü des WinReducer.

• Über den Menüpunkt ISO lädt der Nutzer die ISO-Datei und sucht die gewünschte Windows-Version aus.

• WinReducer extrahiert die ISO-Datei, und der Anwender kann mit ihrer Anpassung beginnen.

• Nun hat der Nutzer die Wahl zwischen den verschiedenen Menüpunkten wie Vorlagen (Presets), Aussehen, Dienste, Funktionen oder auch Entfernen.

• Dabei erlaubt es beispielsweise der Menüpunkt Dienste, das Startverhalten der Systemdienste zu konfigurieren. Hier sollten Nutzer jedoch mit größter Sorgfalt zu Werke gehen.

• Wer nun noch weitere Software, beispielsweise von Drittherstellern, mit auf die DVD bringen will, kann das nun im Menü System unter WinReducer Post Installation tun und hier die entsprechenden Dateien angeben.

• Über den Menüpunkt Ende gelangt der Nutzer schließllich in den ISO File Creator und kann entscheiden, ob er eine ISO- oder eine WIM-Datei abspeichern möchte. Nutzer, die sich ein wenig mit den verschiedenen Einstellmöglichkeiten beschäftigen und anschließend die neu erstellte ISO-Datei in einer virtuellen Maschine gut durchtesten, werden mit dem WinReducer recht gut zu ihrer Wunsch-DVD gelangen. Bei unseren, zugegeben vorsichtigen, Entfernungen und Bereinigungen starteten unsere Versuchs-ISOs sowohl unter Virtual Box als auch in der VMware Workstation problemlos. Die Integration zusätzlicher Software, etwa einem Firefox-Browser und WinRAR, gelang uns bei den Tests auf diese Weise ohne Probleme. Ein Microsoft Office- Paket einzubinden war mit Schwierigkeiten verbunden und funktionierte sowohl bei NTlite als auch beim WinReducer nicht zufriedenstellend.

Fazit: Alle Tools können es, aber …

Ohne Zweifel ist es mit allen Software-Tools, die wir uns für diesen Artikel angeschaut haben, möglich, eine funktionierende Windows- DVD mit reduziertem beziehungsweise angepasstem Umfang zu erstellen. Allerdings erfordern alle Werkzeuge auch, dass sich der Nutzer entsprechend einarbeitet. Wer zusätzliche Software einbinden will, tut sich nach unseren Testerfahrungen allerdings mit NTlite etwas leichter als mit dem WinReducer. Trotzdem ist von den hier vorgestellten Möglichkeiten der WinReducer EX-100 nach unserer Einschätzung die ausgereifteste Lösung – auch wenn die Oberfläche einen doch etwas rauen Charme bietet. Vor allen Dingen dann, wenn es darum geht, ein möglichst schlankes Windows- Image nach den eigenen Vorgaben zu erstellen. NTlite bietet insgesamt eine sehr stimmige Oberfläche und eine bessere Bedienbarkeit als der WinReducer – ist aber in der freien Version eingeschränkt. Beim Win Toolkit scheint die Weiterentwicklung eher zweifelhaft, und das MSGM Toolkit kann sehr viel, setzt dabei allerdings eine hohe Affinität zur Kommandozeile voraus.

Das Startmenü des WinReducer EX-100: Hier kann der Nutzer zunächst die ISO-Datei laden .


Win Toolkit richtet sich vornehmlich an erfahrene Anwender, hilft aber auch dem Einsteiger .


Wege zur Windows-DVD

Ein kurze Zusammenfassung der Möglichkeiten und Schritte zu einer eigenen Windows-DVD. Details sind jeweils im Artikel zu finden.

1 Windows ISO-Datei als Grundlage

Dafür kann ein vorhandener Windows- 10-Datenträger zum Einsatz kommen oder ein Download von http://bit.ly/33NrwHd

2 Für die Profis: Windows ADK & MDT

Microsoft stellt mit Windows ADK (Assessment and Deployment Kit http://bit.ly/2Z66gKF) und dem Windows Deployment Toolkit (MDT http://bit.ly/33m76CN) entsprechende Profi-Werkzeuge bereit. Ab der Version 1709 funktioniert das aber leider so nicht mehr, da das ICD nun nur noch sogenannte Bereitstellungspakete anlegt. Wer sich in das Kommandozeilen- Werkzeug DISM einarbeitet, kann aber immer noch das Windows-PE-Image bearbeiten. Empfehlung: nur für absolute Windows-Profis geeignet.

3 NTLite in der freien Version

Mit NTlite steht unter https://www.ntlite.com eine übersichtliche und gut zu bedienende Software zur Gestaltung des eigenen Windows-Images bereit. Allerdings bietet die freie Version leider nur eingeschränkte Möglichkeiten.

4 MSMG-Toolkit v9.3.2

Für Liebhaber der Kommandozeile unter http://bit.ly/2KX29Kf zu finden. Ein sehr mächtiges Tool, das viele Möglichkeiten bietet, aber eine sehr minimalistische Oberfläche in einer DOS-Box zur Verfügung stellt. Löst bei der Installation eine Trojaner-Warnung aus.

5 Win Toolkit v1.7.0.0

Eine Software, die nach unseren Recherchen schon seit einigen Jahren nicht mehr regelmäßig weiterentwickelt wird. Leider löste die letzte Version 1.7.0.8.7 ebenfalls eine Trojaner-Warnung auf unseren Systemen aus.

6 Win Reducer EX-100

Diese speziell für Windows 10 entwickelte Software ist unter https://www.winreducer.net zu finden. Auch, wenn die Oberfläche etwas „altbacken“ ist, kann diese Lösung doch ohne Einschränkung empfohlen werden.

Finger weg von …

Wer erst einmal so richtig am Abspecken des Windows-Systems ist, kann über das Ziel hinausschießen. Darum: Finger weg von Windows-Systemprogrammen und -Prozessen.

NTlite warnt den Nutzer deutlich davor, Windows-Komponeten einfach zu entfernen.


■ Der ganz große Besen

Wenn man schon einmal dabei ist, sich „seine Windows-DVD“ möglichst ohne Ballast zusammenzustellen, dann ist die Versuchung oftmals groß, so viel wie nur möglich zu entsorgen: Hyper-V? Brauchen wir nicht! Windows-Subsystem für Linux? Nur was für Freaks. XPS-Viewer und Printer? Das kennen wir nicht einmal, also weg damit.

■ Problematisch oder doch nicht?

Bei diesen Funktionalitäten und Diensten wäre es allerdings nicht problematisch für das Betriebssystem, wenn sie entfernt würden. Kommt jedoch später die Einsicht, dass man die Virtualisierung via Hyper-V doch nutzen will, kann dann eine komplette Neuinstallation von Windows notwendig werden. Problematisch wird es hingegen, wenn Nutzer aus Unwissenheit Windows-Systemdienste löschen. Das kann im Zweifelsfall dazu führen, dass Windows überhaupt nicht mehr startet. Das trifft besonders auf die Dienste zu, von denen wiederum andere Dienst abhängig sind, beispielsweise der Arbeitsstationsdienst. Auch auf den DNS-Client-Dienst kann das Betriebssytem in der Regel nicht verzichten. Es ist deshalb grundsätzlich eine gute Idee, sich zunächst die auf einem Windows-System aktiven Dienste anzuzuschauen, um zu entscheiden, welche Dienste nicht den Weg auf die eigene Windows-DVD finden sollen. Viele der Dienste, die Microsoft automatisch mit installiert, sind dort ebenso automatisch auf den Starttyp Manuell gesetzt; etwa der Dienst für BranchCache, der nur selten in sehr großen Firmennetzen zum Einsatz kommt. Das ist ein gutes Beispiel für einen Systemdienst, den Nutzer im privaten Umfeld gut entfernen können.