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INHALATIONSTHERAPIE: Die Kraft des SALZES


Mein Pferd - epaper ⋅ Ausgabe 120/2018 vom 09.11.2018

Bei Atemwegsbeschwerden ist sowohl beim Menschen als auch beim Pferd eineInhalationstherapie sehr effektiv. Dabei gibt es große Unterschiede inder Anwendungsart, des Nutzens und des Erfolgs . Wir haben die Salzkammer – insbesondere die mobile – genauer unter die Lupe genommen


Artikelbild für den Artikel "INHALATIONSTHERAPIE: Die Kraft des SALZES" aus der Ausgabe 120/2018 von Mein Pferd. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Mein Pferd, Ausgabe 120/2018

ATEMWEGSERKRANKUNGEN

Die Lunge des Pferdes ist ein Hochleistungsorgan: Mit jedem Atemzug – im gesunden Zustand in der Ruhe sind dies pro Minute etwa 8 bis 20 Atemzüge – werden etwa fünf Liter Luft bewegt. Die Statistiken in Bezug auf Erkrankungen der Atemwege sind allerdings sehr erschreckend: Mindestens jedes vierte Pferd in ...

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... Deutschland leidet demzufolge an Atemwegsbeschwerden, bei zehn Prozent davon sind diese sogar chronisch. Eine der häufigsten chronischen Atemwegserkrankungen ist die chronisch obstruktive Bronchitis (COB), eine nicht-infektiöse Erkrankung der Atemwege mit zähem, festsitzendem Schleim. Die Auslöser sind breit gefächert: Sowohl Allergien und Infekte als auch schlechte Haltungsbedingungen und mangelhafte Futterqualität können ursächlich sein. Eine frühe Diagnose und gezielte Behandlung sind entscheidend für die anschließende Heilung oder zumindest Symptomfreiheit. Generell gilt, Atemwegserkrankungen sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden und sind in den meisten Fällen ein Fall für den Tierarzt. Andernfalls wird allzu schnell und schleichend aus einem leichten Husten eine chronische Erkrankung.

Wiederkehrender Husten, Ausfluss aus der Nüster oder andere Beschwerden der Atemwege sind nicht nur gesundheitlich bedenklich fürs Pferd, sondern häufig auch kostenintensiv und zeitaufwendig für den Tierbesitzer. Neben den schulmedizinischen Therapiemöglichkeiten – unter anderem verschiedene Medikamente und Inhalationstechniken – gibt es die alternative Therapiemöglichkeit der Salzkammer. Schon seit vielen Jahrhunderten ist die heilsame Wirkung von salzhaltiger Luft bei Atemwegs- oder Hauterkrankungen bei Menschen bekannt. In den 1950er Jahren wurden erstmals Inhalationssysteme mit Salz im Humanbereich entwickelt – später folgten die ersten Techniken im Veterinärbereich. Jens Vollbrecht von „Halo Animal“ ist der erste Betreiber einer mobilen Salzkammer für Tiere.

Für die Salzinhalation wird die Raumluft mit kleinsten Salzpartikeln angereichert und dadurch ein Klima mit stark salzhaltiger Luft – ähnlich der am Meer – erzeugt. Die feinen Salzpartikel werden dann vom Tier sowohl über die Atemwege als auch die Schleimhäute aufgenommen und entfalten dann ihre positive Wirkung. Tierärztin Kristin Schütt bietet in ihrer Praxis die Behandlung in einer stationären Trockensalzkammer an: In dieser wird Salzaerosol verwendet, dies ist ein feiner, trockener Salzstaub gewonnen aus Himalayasalz. Kristin Schütt hat mit dieser Technik gute Erfahrungen gemacht: „Die Trockensalzinhalation ist so effektiv, da die feinen Salzpartikel bis in die Alveolen der Lunge vordringen. Dadurch kann ich direkt zu Beginn der Therapie die Medikamente, beispielsweise Kortison, absetzen.“

Jens Vollbrecht benutzt in seiner mobilen Salzkammer ein etwas anderes Verfahren: „Wir verwenden flüssige Salzsole mit einem Salzgehalt von 20 bis 26 Prozent. Der hoher Salzgehalt erzielt dabei große Effekte: Generell gilt, je höher der Salzgehalt, desto stärker ist auch der schleimlösende Effekt in der Lunge.“ Besonders wichtig ist auch bei beiden Verfahrenstechniken, dass die Salzpartikel sehr fein zerstäubt werden, damit sie auch die tiefsten Gewebeschichten der Lunge erreichen.

Die mobile Salzkammer sieht von außen wie ein normaler Pferdeanhänger aus


Die Anwendung in der mobilen Salzkammer ist unkompliziert, und der Pferdebesitzer muss lediglich einen Schlüssel zum Starten umdrehen


„DURCH SEINE HYGROSKOPISCHE WIRKUNG VERFLÜSSIGT SALZ FESTSITZENDEN SCHLEIM IN DER LUNGE, SODASS DIESER LEICHTER ABGEHUSTET WERDEN KANN.“
Tierärztin Kristin Schütt


Weißes Gold

Salz ist bereits seit Jahrtausenden ein wertvoller Rohstoff und wird unter anderem als Gewürz für Speisen und zum Haltbarmachen von Nahrungsmitteln geschätzt. Wie das zunächst unscheinbar erscheinende Mineral wirkt, erklärt Tierärztin Kristin Schütt: „Salz ist hygroskopisch, dies bedeutet, es ist wasseranziehend. Dadurch kann es festsitzenden Schleim verflüssigen – indem es Wasser aus dem Gewebe entzieht –, sodass dieser leichter abtransportiert werden kann.“ Zeitgleich wirkt das Salz antibakteriell auf die Mikroflora der Atemwege, abschwellend auf die Schleimhäute und unterstützend auf das Immunsystem. Das Salz vernichtet Bakterien und Pilze auf der Schleimhaut, sodass Staphylokokken oder Streptokokken schon nach 20 Minuten nicht mehr nachweisbar sind.

Im Humanbereich bestätigen verschiedene Studien die erfolgreiche Wirkung einer Salztherapie bei Atemwegs- und Hautkrankheiten. Bislang gibt es im Veterinärbereich noch keine wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit einer Salztherapie, allerdings geben die Erfolge den Anbietern Recht. „Ich erinnere mich noch sehr deutlich an ein Pferd, dass in der Ruheatmung eine Frequenz von über 70 Atemzüge anstatt der normalen von maximal 20 hatte. Das Pferd konnte keine Steigung mehr ohne viele Pausen überwinden und war insgesamt sehr kurzatmig. Nach insgesamt zwei Wochen Inhalation in der Salzkammer lag die Frequenz nur noch bei 26 Atemzügen, und das Pferd hat deutlich an Lebensqualität zurückgewonnen“, erzählt Jens Vollbrecht. Auch Kristin Schütt hat bereits einige Patienten erfolgreich behandeln können, deren Leben aufgrund schwerwiegender, chronischer Lungenerkrankungen auf der Kippe stand.

Bestehende Verladeprobleme sollten vor dem Besuch in der mobilen Salzkammer durch Training behoben werden. Ansonsten kann es passieren, dass das Pferd aufgrund der Nervosität sehr flach atmet und so die Salzpartikel nicht bis in die tiefen Atemwege transportiert werden


Vom Sommerekzem bis COB

Die Anwendungsbereiche im Veterinärbereich sind ähnlich denen im Humanbereich, erklärt Jens Vollbrecht: „Wir blicken nun auf über 2.000 Sitzungen zurück und haben bereits viele tolle Erfolge erleben dürfen. Hauptsächlich kommen Pferde mit Atemwegserkrankungen zu uns – allerdings gab es auch schon kurz bis mittelfristige Erfolge bei Pferden mit Sommerekzem oder Mauke.“ Sowohl bei akuten als auch chronischen Atemwegsbeschwerden kann eine Salzinhalation positive Auswirkungen haben, wichtig sei jedoch, dass das Pferd fieberfrei und in einem stabilen Zustand sei, warnt Tierärztin Kristin Schütt.

„Häufig ist die Salztherapie leider der letzte Schritt in einer langwierigen Krankheitsgeschichte der chronisch obstruktiven Bronchitis (COB). Manchmal ist die Erkrankung dabei schon so weit fortgeschritten und das alveolare Gewebe der Lunge irreversibel geschädigt, sodass die Salztherapie nur noch die Symptome minimal lindern kann. In solchen Fällen kann auch das Salz die vorhandenen Schäden nicht heilen, und man muss abwägen, inwieweit die Lebensqualität des Patienten eingeschränkt ist. Ich würde mir wünschen, dass die Salzkammer früher in der Behandlung von Atemwegsbeschwerden eingesetzt wird, da sie besonders im frühe Stadion gute Erfolge erzielen kann“, so Tierärztin Kristin Schütt. Generell ist das Intervall und der Erfolg sehr individuell vom Schweregrad der Erkrankung des Patienten abhängig und sollte speziell mit einem Tierarzt besprochen werden. Auch zur Prävention ist die Salzkammer geeignet, da das Salz eine reinigende Wirkung auf die Atemwege hat und gleichzeitig das Immunsystem stärkt.

Der Besuch der Salzkammer kann sehr effektiv sein, allerdings auch keine Wunder vollbringen. „Bei Atemwegserkrankungen muss viel Wert auf artgerechte Haltung mit wenig Staubbelastung und viel Bewegungsmöglichkeiten liegen. Stimmt also die Umgebung des erkrankten Vierbeiners nicht, kann die Salzkammer alleine auch keine Wunder bewirken“, warnt Jens Vollbrecht. „Meist kann dann nur eine kurzfristige Verbesserung erzielt werden.“


„WIR HABEN MIT DER SALZKAMMER SOWOHL BEI ATEMWEGS-ALS AUCH HAUTERKRANKUNGEN SCHON SEHR GUTE ERFAHRUNGEN GEMACHT.“
Jens Vollbrecht


UNSER EXPERTE

JENS VOLLBRECHT hat im Jahr 2012 als einer der ersten Betreiber eine mobile Salzkammer entwickelt. Der Firmenname „Halo Animal“ ist von dem griechischen Wort „halos“ abgeleitet, das Salz bedeutet. Mittlerweile betreibt er mehrere mobile Salzkammern, die für Pferde, Hunde, Katzen und Kaninchen geeignet sind.www.halo-animal.com

UNSERE EXPERTIN

KRISTIN SCHÜTT betreibt die Tierärztliche Praxis am Eichenhain in Rosengarten. Unter anderem hat sie sich auf Atemwegserkrankungen, wie beispielsweise die chronisch obstruktive Bronchitis (COB), spezialisiert. Bereits seit 2010 betreibt sie mit guten Erfolgen eine Trockensalzkammer für Pferde in ihrer Praxis.www.tierarztpraxis-am-eichenhain.de

Meerluft für zu Hause

Eine Anwendung in der Salzkammer ähnelt einer Kur am Meer. Diese Kuraufenthalte werden seit vielen Jahren nicht nur für Zwei-, sondern auch für Vierbeiner angeboten. Allerdings möchte nicht jeder Pferdebesitzer sein Tier für mehrere Wochen an einen fremden – oft weit entfernten – Ort in unbekannte Hände geben. Damit Pferde ortsunabhängig von den positiven Effekten der Salzbehandlung profitieren können, hat Jens Vollbrecht die mobile Salzkammer entwickelt: „Durch ein stark dämpfiges Pferd an dem Stall, an dem die Stute von mir und meiner Frau eingestallt war, und die gleichzeitige Selbsterfahrung in einer Salzgrotte, kam die Idee, eine Salzkammer für Pferde zu entwickeln. Zunächst setzte ich daher eine stationäre Salzkammer in dem Stall eines Bekannten um. Da es allerdings vielen Leuten widerstrebt, ihr Tier in fremde Hände zu geben, änderten wir das Grundkonzept zu einer mobilen Salzkammer um.“ Dadurch ergeben sich viele Vorteile: Das Pferd kann in seiner gewohnten Umgebung bleiben, der Tierbesitzer kann selbst die Anwendungen einteilen und durchführen, und die Salzinhalation wird für mehr Tiere und Besitzer zugänglich. Die mobile Salzkammer wird wochenweise vermietet und benötigt lediglich einen befestigten Anhängerplatz und einen Stromanschluss in der Nähe – den Transport und den Aufbau erledigt Jens Vollbrecht. Die Handhabung bei dieser mobilen Salzkammer ist sehr einfach: Pferd verladen – eventuell mit einem Heunetz im Hänger beschäftigen –, Anwendung starten, nach etwa 60 Minuten stoppen und das Pferd wieder entladen. Während der Behandlung steht das Pferd im Anhänger und atmet den feinen Salznebel ein. Damit die Salzpartikel bis in die Tiefen der Lunge zu den Lungenbläschen gelangen, wird eine ruhige und tiefe Bauchatmung benötigt. Bei einer sehr flachen Atmung – beispielsweise aufgrund von Nervosität – würden die Partikel nicht bis in die unteren Atemwege gelangen. Nach der Inhalation sollte das Pferd leicht gearbeitet werden – mindestens im Trab, damit der verflüssigte Schleim besser abtransportiert werden kann. „Nun würde man erwarten, dass der Schleim aus den Nüstern läuft. Dies ist jedoch nicht immer der Fall, da manche Pferde diesen auch schlucken“, so die Tierärztin Kristin Schütt.

Von außen sieht die mobile Salzkammer wie ein Standard-Pferdehänger aus, allerdings beinhaltet die Sattelkammer statt des Equipments die Technik für die Salzkammer. Die Entlüftungsschlitze wurde zu Belüftungsventilen umfunktioniert, durch die der feine Salznebel direkt zum Pferd in den Hängerinnenbereich geleitet wird.

Bei der Inhalation in einer Salzkammer wird keine Atemmaske benötigt


Nicht bei jedem Pferd läuft nach der Inhalation Schleim aus den Nüstern


Befreiendes Gefühl

Bei einem Urlaub am Meer hat man häufig das Gefühl, direkt freier und tiefer einatmen zu können. Dies steht in direktem Zusammenhang mit dem hohen Salzgehalt in der Luft. Dieser wird künstlich in einer Salzkammer erzeugt, um die reinigende und lösende Wirkung des Salzes auf die Atemwege nachzustellen. Allerdings ist und bleibt die Salzinhalation ein alternatives Verfahren, welches ergänzend, aber nicht ersetzend für eine tierärztliche Diagnose und Behandlung eingesetzt werden sollte. Der besondere Vorteil der Salzinhalation ist jedoch, dass sie keine Nebenwirkungen mit sich bringt – besonders im Zusammenhang mit verschiedenen Stoffwechselerkankungen sehr wichtig.

ERFAHRUNGSBERICHT

Vor einigen Jahren hatte mein Quarter-Araber-Mix Rashid starke Atemwegsprobleme. Diese fingen im Winter an, und zu dem Zeitpunkt war fast jedes Pferd in meinem damaligen Stall betroffen. Trotz Behandlung durch mehrere Tierärzte wurde der Husten bei meinem Wallach nicht besser, weshalb ich mich dazu entschied, in die Klinik zu fahren. Dort wurden meinem Pferd weitere Medikamente verabreicht und eine Endoskopie der unteren Atemwege durchgeführt. Nach einem einwöchigen Aufenthalt wurde Rashid schließlich nach Hause geschickt. Damals befand er sich zunächst auf dem Weg der Besserung – allerdings hielt dieser Zustand nicht lange an. Und so folgte wenige Wochen später der zweite Klinikaufenthalt: Bei diesem wurde mir ein Stallwechsel ans Herz gelegt. Diesen-Ratschlag beherzigte ich: Im neuen Stall angekommen, durfte Rashid zudem eine Woche lang täglich in der Halo-Animal-Salzkammer inhalieren – danach war der Husten langfristig verschwunden. Hätte ich vorher schon von dieser Möglichkeit gehört, hätte ich eventuell Rashid einiges an Leid und mir einige tausend Euro Tierarztkosten ersparen können. Der heute 17-jährigen Rashid ist mittlerweile beschwerdefrei, allerdings hat seine Lunge durch den chronischen, langanhaltenden Husten einen bleibenden Schaden davongetragen. Ich würde die Salzinhalation auf jeden Fall weiterempfehlen! Ihre Iris Braun


Fotos: Daniel Elke (8), Privat (1)