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Jack theRipper:Briefe aus der Hölle!


die aktuelle Krimi - epaper ⋅ Ausgabe 4/2019 vom 10.08.2019

■ Er war nicht der erste Serienmörder der Kriminalgeschichte, aber der furchtbarste … Jack the Ripper lauerte im Londoner Armenviertel des Jahres 1888 Prostituierten auf, um sie auf geradezu viehische Weise umzubringen und auszuweiden. Die Identität des berüchtigten Schlitzers blieb bis heute im Dunkeln. Verdächtige gab es viele – von einem Enkel Königin Victorias, über einen wahnsinnigen polnischen Friseur bis zu Lewis Carroll, dem Autor von „Alice im Wunderland“. Doch jetzt machten Forensiker eine mordsmäßige Entdeckung …

Artikelbild für den Artikel "Jack theRipper:Briefe aus der Hölle!" aus der Ausgabe 4/2019 von die aktuelle Krimi. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: die aktuelle Krimi, Ausgabe 4/2019

„From Hell“ (aus der Hölle) war der Absender Briefes, den der Ripper an die ...

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... Bürgerwehr schickte. Dazu eine Schachtel mit der halben Niere seines 4. Opfers: „Die andere Hälfte habe ich gebraten und gegessen!“


Jack the Ripper suchte an Wochenenden in dunklen Gassen und Hinterhöfen seine Opfer. Wer ihn zu Gesicht bekam, überlebte das nicht …


Whitechapel war zu jener Zeit, als sich dieses Grauen ereignete, das verkommenste Viertel Londons. Das East End galt als Schmelztiegel des Elends. Hier lebten die Ärmsten der Armen, aber auch verkommene Subjekte. Hier warteten Huren in verwahrlosten Bordellen oder auf der Straße – ein Ort der kleinen Ganoven, der Taugenichtse, der heillosen Trinker und der Einwanderer aus aller Herren Länder: Polen, Russen, Iren, Deutsche – all die, die nichts besaßen, als das, was sie an ihrem Leib trugen. In den verrotteten Häusern hausten nicht selten fünf, sechs Personen in einem Zimmer. Die hygienischen Verhältnisse waren katastrophal.

In diesem Drecksloch Englands lebte auch der Mann, der im Herbst 1888, Whitechapel beinahe in der ganzen Welt zu zweifelhaftem Ruhm verhalf und sich selbst unsterblich machte. Sein Name hat auch nach fast140 Jahren nichts von seinem Schrecken verloren. Noch heute lässt sich das kalte Grausen erahnen, das die verängstigten Menschen damals bereits beim Aussprechen seines Namens wie eine Heimsuchung überfiel: Jack the Ripper!

Er ist der brutalste und perverseste Serienmörder, den es jemals gegeben hat. Legionen von sogenannten Ripperologen, Psychologen, Genetikern, Forensikern, Polizisten, Hobby-Kommissaren versuchen noch immer herauszufinden, wer diese Schreckensgestalt wirklich war. Was feststeht: Fünf der Frauenmorde, die damals Whitechapel in Panik versetzten, gingen auf das Konto des berühmten Schlitzers („Die kanonischen Fünf“). Die Polizei war sich damals deshalb so sicher, weil er all seinen Opfer die Kehle durchschnitt und sie dann bis zur Unkenntlichkeit verstümmelte. Das war seine grässliche Visitenkarte …

Es war der Morgen des 31. August 1888. Kurz vor vier Uhr. Es dämmerte bereits, als der alte Charles Cross mit seiner Kutsche in die Buck’s Row (heute Durward Street) einbog. Nach vielleicht 100 Metern sprang er verschreckt von seinem Holzsitz hoch und riss so stark an den Zügeln, dass sein Pferd sich so stark aufbäumte, als wollte es augenblicklich von der Erde abheben.

Der alte Charles Cross kletterte von der Kutsche und eilte zur kleinen Gasse, in der er eine Frau auf dem Boden liegen sah. Sie lag auf dem Rücken, den Rock hochgeschoben, den der Kutscher wieder über ihre Knie zog. Die Frau rührte sich nicht.

Charles Cross hastete los und rief einen Polizisten. Als der sich zu der leblosen Frau hinunterbückte, schreckte er sofort wieder hoch. „Tot“, stammelte er. „Ermordet. Jemand hat ihr die Kehle durchgeschnitten!“

Er bückte sich erneut hinunter zu der Toten.

„Oh mein Gott! Oh mein Gott!“ Der Polizist schrie vor Entsetzen. Er kniete nieder und starrte auf den Unterleib der Frauenleiche. Der Bauch war aufgeschlitzt, die Gedärme quollen heraus. Das Kleid der Frau war nass von warmem Blut. Der Kutscher half dem Polizisten hoch, der am ganzen Körper zitterte, als würde er nackt in einer Kühlkammer stehen: „Das muss der Leibhaftige gewesen sein, der zu so etwas Furchtbarem imstande ist.“

In Windeseile machte der bestialische Mord in Whitechapel die Runde. Alle Zeitungen Londons berichteten jeden Tag von dem abartigen Mord.

Die Identität der Frau war schnell ermittelt. Sie war keine Unbekannte. Mary Ann Nichols, die alle Polly nannten, war eine Gelegenheits- Prostituierte, von der Not auf die Straße getrieben. Wie so viele Frauen im East End, die so ihre verarmten und hungernden Familien über Wasser hielten. Mary Ann Nichols musste für fünf Kinder sorgen.

Nur eine Woche später, am 8. September, fand ein junger Arbeiter um sechs Uhr früh im Hinterhof in der Hanbury Street Nr. 29 die Leiche der 47-jährigen Prostituierten Annie Chapman. Ihr Anblick war so fürchterlich, dass der Arbeiter fast ohnmächtig wurde. Fenster wurden aufgerissen und die Menschen, die sich zeigten, fielen augenblicklich in eine Art Schockstarre. Die Frau, die sie unten im Hof liegen sahen, war kaum noch als menschliches Wesen zu erkennen. Der Mörder hatte ihren Unterleib aufgeschnitten und sie ausgeweidet, wie Metzger Schlachttiere ausweiden. Ihre Eingeweide lagen über der rechten Schulter der Frau. Ihre Gebärmutter und ein Teil der Bauchdecke fehlten. Der perverse Täter musste sie eingepackt und mitgenommen haben.

Die Polizei setzte von da an fast hundert verdeckte Ermittler ein, die sich unter die Obdachlosen, Bettler und Alkoholiker mischen sollten. Kriminalbeamte nahmen Chirurgen, praktizierende Ärzte und Metzger in die Mangel, weil nur sie (ihrer Ansicht nach) in der Lage waren, mit einem Messer so fachkundig wie der Mörder einen Menschen zu zerlegen. Aber die Polizei kam keinen Schritt weiter. Obwohl es mehr als genug Verdächtige gab. Unter ihnen waren Persönlichkeiten wie der Dichter Lewis Carroll („Alice im Wunderland“) und der Leibarzt von Queen Victoria, William Gull. Zu einem Aufschrei kam es, als der Name eines Mannes fiel, der beinahe einen Skandal auslöste: Prinz Albert Victor, der Enkel der Königin. Er wurde verdächtigt, weil er bekannt war für seine regelmäßigen Bordellbesuche. Er liebte Huren. Die Polizei wolle so nur von ihrer Unfähigkeit ablenken, warfen ihr viele vor. Von Jack the Ripper gab es keine Spur …

Die „Police News“ war eine der ersten berühmt-berüchtigten Boulevard-Zeitungen Englands. Sie war spezialisiert auf Mord und Totschlag. In der Mitte der Titelseite Mary Anne Nichols, das erste Opfer von Jack the Ripper. Rechts und links von ihr: die Köpfe der ermittelnden Kommissare. Die Ripper-Morde steigerten die Auflage enorm.


Warum schnitt er den getöteten Huren die Gebärmutter heraus?


Mit diesem Messer soll der grausame Schlitzer seinen Opfern zunächst die Kehle durchtrennt, dann die Bäuche aufgeschnitten haben. Bei einer der regelrecht abgeschlachteten Frauen lagen die Organe im Zimmer verstreut


London, vier Uhr morgens. Der Kutscher Charles Cross findet in einer Gasse das erste Opfer vom legendären Serienmörder (Symbolbild)


Am 27. September 1888 wagte sich der Frauenschlächter dann aus der Deckung. Mit einem verstörenden Brief meldete er sich bei der Central News Agency. „Dear Boss“, schrieb das Monster, „mein letzter Job war – ohne mich loben zu wollen – eine großartige Arbeit. Die Dame hatte keine Zeit zu quietschen. Ich liebe meinen Job. Sie werden bald wieder von meinen lustigen kleinen Spielen hören …“

Am Endes seines Briefes kündigte er Grauenhaftes an: Er werde seinem nächsten Opfer langsam die Ohren abschneiden und sie dann der Polizei schicken. Sein Messer sei wieder schön scharf – so scharf, dass er am liebsten gleich zur Arbeit schreiten würde. Seinen richtigen Namen werde er natürlich hier nicht preisgeben, dafür aber er seinen Handelsnamen nennen: „Mit freundlichen Grüßen, Jack the Ripper“ (Jack, der Aufschlitzer).

Nur drei Tage später, am 30. September, sollte die blutdürstige Bestie ihre grauenvolle Ankündigung tatsächlich wahr machen. Wie immer schlug der Ripper auch dieses Mal am Wochenende zu. Es war Sonntag. Die Nacht, die als „Double Event“ (Doppeltes Ereignis) in der englischen Kriminalgeschichte grausame Berühmtheit erlangen sollte: Gegen 01: 00 Uhr nachts fuhr der Kellner John Walters(der Name ist nicht gesichert) mit einem Pony-Karren in den Hinterhof seines Clubs in der Berner Street (heute Henriques Street), in dem er beschäftigt war. Der Hof war dermaßen dunkel, dass er die Gestalt, die am Boden lag, zunächst gar nicht sah. Erst als er vom Karren sprang und mit seinem Fuß gegen etwas stieß, das sich weich anfühlte und ihn gleichzeitig erschreckte, zündete er ein Streichholz an. Vor ihm lag eine Frau mit blutendem Hals. Bei näherem Hinsehen bemerkte der Kellner, dass ihre Kehle aufgeschnitten war. Schreiend rannte er in den Club.

Den herbeigerufenen Polizisten sagte er, er sei beinahe sicher, dass der Mörder noch da war, als er in den Hof gefahren sei: „Ich habe ihn wahrscheinlich beim Morden gestört.“ Wie sich bald herausstellte, handelte es sich bei der Toten um Elizabeth Stride, eine 44-jährige Gelegenheits-Hure, die bereits mehrmals vor Gericht stand.

Nur 44 Minuten später schlug Jack the Ripper erneut zu. Dieses Mal in Mitre Square, an der Grenze zur City von London. Die Polizei wird später von einem Blutrausch sprechen, in den der Verbrecher gefallen war. Einer der leitenden Ermittler vermutete, dass Jack the Ripper sich an der 46-jährigen Straßen-Dirne Catherine Eddowes dafür gerächt hätte, dass er eine Stunde zuvor gestört wurde und seine Bestialität und Perversion nicht ausleben konnte. Die Leiche von Eddowes wurde von einem Polizisten am frühen Morgen entdeckt. „Ich habe so etwas Schreckliches und Krankes noch nie gesehen“, gab er zu Protokoll. „Bei dem Anblick des völlig zerfetzten und entstellten Körpers hat es mir so den Magen umgedreht, dass ich mich übergeben musste.“

Die Kehle der bedauernswerten Frau war durchgeschnitten. Ihr Unterleib geöffnet. Die Därme waren über ihre rechte Schulter drapiert. Ihr Gesicht war völlig zerschnitten. Ihre Ohren fehlten (wie im Brief angekündigt). Der Mörder hatte die linke Niere und die Gebärmutter mitgenommen. Später fand die Polizei ein blutverschmiertes Stück Stoff. Die Ermittler gingen davon aus, dass es Jack the Ripper auf der Flucht wahrscheinlich verloren hätte. Keinen Zweifel gab es aber daran, dass er der Mörder sein müsse. Der grausige Mord trug seine Handschrift.

Am nächsten Tag veröffentlichte die Polizei den „Dear Boss“-Brief, weil sie hoffte, dass vielleicht jemand die Handschrift erkennt.

Innerhalb weniger Stunden hörte man überall in London nur noch einen Namen: Jack the Ripper.

Noch mehr Polizisten wurden auf den Fall angesetzt. Über 2000 Menschen wurden befragt, 80 Verdächtige festgenommen. Unter ihnen war auch ein geistesgestörter polnischer Friseur. Die Panik und die Angst in Whitechapel wuchsen mit jedem Tag. Und mit jedem Tag schwand das Vertrauen in die Polizei. Der Geschäftsmann George Lusk nahm jetzt das Heft in die Hand. Er gründete eine Bürgerwehr, die in der Nacht bewaffnet durch die dunklen Gassen patrouillierte. Am 15. Oktober erhielt Lusk einen Brief und eine Schachtel mit einer halben Niere. In dem Brief „From Hell“ (aus der Hölle) schrieb das Monster in Menschengestalt, dass es die andere Hälfte der Niere gebraten und aufgegessen hätte. Mediziner gingen davon aus, dass es wahrscheinlich die Niere von Catherine Eddowes gewesen war.

9. November 1888. Um 10: 30 Uhr klopft ein Geldeintreiber an die Tür des jungen Freudenmädchens Mary Jane Kelly. Sie ist mit ihrer Miete im Rückstand. Nichts rührt sich in der Wohnung. Daraufhin klettert der Mann zum Fenster hoch. Als er in das Zimmer blickt, packt ihn das blanke Entsetzen. Er rennt sofort los. Er rennt so schnell, als würde ihn der leibhaftige Teufel verfolgen. Atemlos stürzt er in die Polizeistation.

10: 45 Uhr. Drei Polizisten brechen Kellys Wohnungstür auf. Als sie ins Zimmer stürzen, prallen sie abrupt zurück, als wären sie gegen eine Wand gelaufen. Das, was sie vor Augen haben, ist fast nicht zu ertragen. Auf dem Bett liegt die völlig ausgeweidete 25-jährige Prostituierte. Die Kehle durchgeschnitten, das Gesicht total verstümmelt, Brustkorb und Unterleib aufgeschnitten. Ihre Organe liegen verstreut im Zimmer herum. Von ihren Beinen und Armen ist das Muskelfleisch entfernt worden. Das Herz hat der Serientäter mitgenommen. Wahrscheinlich, um es zu verspeisen – wie die Niere.

Ist Mary Pearcey der wahre Ripper? Nach der Mordserie in Whitechapel stand sie in Verdacht. Man konnte ihr aber nichts nachweisen


Fotos: Alamy, ddp images, Getty Images, Interfoto, iStock, Lightpics, Shutterstock


War das Monster in Menschengestalt in Wahrheit eine Frau?


London bei Nacht und Nebel. Eine unheimliche Kulisse, in der sich Jack the Ripper am sichersten fühlte. Einmal brachte er in nicht mal einer Stunde im Blutrausch gleich zwei Prostituierte auf bestialische Weise um


Nach dieser abscheulichen Tat endete die grauenvolle Mordserie von Jack the Ripper. Warum? Niemand weiß es. Ist ihm etwas zugestoßen? Ist er plötzlich gestorben? Es gibt unzählige Spekulationen, aber keinen einzigen Beweis. Die interessanteste Spekulation ist sogar wissenschaftlich unterfüttert. Würde sie stimmen, müsste die Geschichte von Jack the Ripper neu geschrieben werden. Denn der furchtbare Mörder soll gar kein Mann gewesen sein, sondern eine Frau! Das behauptet kein Spinner, sondern ein renommierter Wissenschaftler: Ian Findlay vom Gribbles Molecular Forensic Lab in Brisbane (Australien) untersuchte DNA-Rückstände auf den Rückseiten der Briefmarken, die Jack the Ripper auf seine Kuverts klebte. Wegen des hohen Alters der biologischen DNA, war die Untersuchung sehr schwierig und nur in Ansätzen aussagekräftig. Das Ergebnis, so der Forscher, deutet aber mit Sicherheit darauf hin, dass die Briefe eine Frau geschrieben habe. War Jack the Ripper also in Wahrheit eine Jacqueline the Ripper?

Tatsächlich war 1888 unter den 300 tatverdächtigen Personen nur eine einzige Frau. Aus den Akten geht hervor: Der damals ermittelnde Inspektor Frederick Abberline war dieser dubiosen Dame dicht auf der Spur. Ihr Name: Mary Pearcey. Sie wurde 1890 gehängt, weil sie die Frau und das Kind ihres Geliebten aus rasender Eifersucht auf ähnliche Weise niedergemetzelt hatte, wie es den „Kanonischen Fünf“ widerfuhr. Pearcey litt außerdem zeitlebens darunter, keine Kinder bekommen zu können. Vielleicht, so spekulierte man, verwandelte sich da ihr Neid auf andere Frauen in blanken Hass.